Monat: Juni 2015

10 Fakten was du über Lightroom wissen musst

10 Fakten was du über Lightroom wissen musst

Ich werde oft gefragt, was man in Lightroom machen kann und was nicht. Wer noch nicht mit dieser Bildbearbeitungssoftware gearbeitet hat, kann sich kaum vorstellen wie umfangreich Lightroom ist und wie es funktioniert. An manche Dinge muss man sich erst gewöhnen, aber wenn man das geschafft hat, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Ich habe die 10 wichtigsten Fakten über Lightroom zusammengestellt und vielleicht kann ich dich überzeugen, die Software mal auszuprobieren…

1. LR ändert niemals deine Original-Raw Datei!
2. In LR brauchst du nicht speichern, das passiert immer automatisch im Hintergrund.
3. In LR hast du jederzeit zugriff auf deine Original-Dateien, sie werden nicht in ominösen Bibliotheken versteckt!
4. Du kannst jederzeit alle Bearbeitungen zurücksetzen und verändern!
5. LR funktioniert gleich auf dem PC und Mac und du kaufst generell zwei Lizenzen (z.B. für Laptop und Rechner)
6. LR hilft dir dabei, deine Bilder effizient zu verwalten, sodass du schnell deine Bilder wieder findest.
7. In LR kannst du nicht mit Ebenen arbeiten oder Composings erstellen!
8. LR arbeitet nur im RGB Modus und kann Bilder nicht für den Druck in CYMK exportieren.
9. LR macht aus einem schlechten Foto kein gutes, aber es holt verdammt viel aus den Bildern heraus.
10. Lightroom macht sehr viel Spaß und unterstützt deine Kreativität!

PS: Lightroom arbeitet mit sogenannten Presets, mit denen du eine Vielzahl von Möglichkeiten hast, dein Bild zu entwickeln. In meinem Shop findest du verschiedene Presets zum Download.

Nostalgische Kinderfotos in der Natur

Ich liebe nostalgische Kinderklamotten und es ist schön, dass es die nach wie vor zu kaufen gibt. Mein Sohn liebt seine Lederhose heiß und innig und so haben wir spontan ein kleines Fotoshooting inklusive unserer Hündin gemacht.

Wenn du auch solche Fotos haben möchtest, dann ruf mich an. Ich kann dir dabei behilflich sein, die Kindersachen zu bestellen und gemeinsam organisieren wir ein ganz besonderes Familienshooting für dich und deine Kinder.

 

Familienfotografie: Auf den Hund gekommen

Seitdem wir in der Familie einen Hund haben, bekomme ich vermehrt Anfragen Familienshootings mit Hund bzw. Haustier zu machen. Darüber freue ich mich besonders, In diesem Fall waren die Bilder keineswegs so geplant. Eigentlich sollte der Rhodesian Ridgeback artig in seinem Körbchen liegen, während ich Papa und Baby fotografiere, aber er war sehr neugierig und wollte lieber dabei sein. Und so sind spontan diese wunderbaren Familienbilder entstanden. Normalerweise fotografiere ich auch nur in der Natur, doch war das Wetter letzten Winter so schlecht, dass ich mit meiner transportablen Leinwand gearbeitet habe und wir es mit dem Baby schön warm hatten.

Familienfotografie & Tierfotografie in Grimma, Leipzig Familienfotografie & Tierfotografie in Grimma, Leipzig

Fünf einfache Möglichkeiten, mit der du eine Fotocollage erstellen kannst

1. Eine Bildercollage mit Picasa erstellen

Tipp 1 Picasa: Mit der kostenlosen Bildbearbeitungssoftware Picasa kannst du ganz einfach und schnell, vielfältige Collagen erstellen. Unter einem ganz unscheinbaren Icon versteckt sich die Collagenfunktion, die sehr vielfältig und einfach zu bedienen ist.Eine-Bildercollage-erstellen-Picasa1
Zum einen kannst du verschiedene Formate zum anderen Collagenarten auswählen. Du kannst Bilder in der Collage hinzufügen, aber auch wieder löschen, dann setzt sich die Collage jedesmal neu zusammen. Der einzige Nachteil ist, dass du nicht auch selber ein Collagendesign anlegen kannst.
Eine Collage mit Picasa erstellen

Hinweis: Picasa wird zum 1. Mai 2016 leider eingestellt.

2. Eine Bildercollage mit Lightroom erstellen

Tipp 2 Lightroom: Eigentlich denkt man ja, Lightroom bietet keine Collagen-Funktion an. Offiziell tut es das auch nicht, aber was wären wir, wenn wir nicht um die Ecke denken würden? Not macht bekanntlich erfinderisch. Es gibt die Buchfunktion. In der gibt es die Möglichkeit, eine Einzelseite ohne Buchcover anzulegen und dann dieser Seite zu sagen, wie viele Bilder man auf dieser anzeigen möchte. Das ist dann unsere fertige Collage und da es viele Seitenvorlagen gibt, es gibt es viele Möglichkeiten, eine Bildercollage zu erstellen. Später exportiere ich dann diese einzelne Buchseite als jpg und fertig ist die Bildercollage!
Eine Collage mit Lightroom erstellen

3. Eine Bildercollage mit Canva erstellen

Tipp 3 Canva: Canva ist eine Online-Plattform, auf der du die unterschiedlichsten Collagen, unterteilt nach Verwendungszweck z.B. Poster, Facebook-Banner, Instagram-Post etc., erstellen kannst. Log dich ein und lade deine Bilder hoch. Das schöne bei Canva ist, das die Collagen häufig noch mit schönen Schriftzügen veredelt werden. Wer kein Händchen für Schriften udn Designs hat, ist hier super aufgehoben, auch wenn manche Designs kostenpflichtig sind.
Eine Collage mit Picasa erstellen

4. Collage to go – Eine Bildercollage im Smartphone erstellen

Tipp 4 Smartphone App: Es gibt für jedes Smartphone, ob Android/IOs/Windows die unterschiedlichsten Collagen-Apps. Ein paar habe ich ausprobiert, doch da ich mein Smartphone nicht mit vielen Apps belasten möchte, habe ich es auf eine reduziert:  Photocollage (Android / IOs) Kinderleich zu bedienen, nimmt nicht viel Platz weg und läuft stabil.
Eine Collage mit der App Photocollage erstellen

5. Handmade with Love – Eine Bildercollage schneiden und kleben

Tipp 5 Eine Collage kleben: Du hast viele eigene Fotos ausgedruckt, du besitzt viele Zeitschriften oder andere Papiere, aus denen du eine Collage erstellen kannst? Dann nichts wie los, was gibt es schöneres, als mal wieder zu Schere und Kleber zu greifen und mit den Händen zu arbeiten. Eine Arbeit, in der du zur Ruhe kommst. Bilder sichten, ausschneiden, Kleber riechen, Papiere fühlen und legen, kreativ arbeiten. Eine Arbeit für alle Sinne und mit einem Ergebnis, das du gleich an die Wand hängen kannst :-)
Eine Collage ausschneiden und kleben

Lightroom 6: Die neue Pinselfunktion innerhalb des Verlaufsfilters

Vor einiger Zeit schrieb ich über die Neuerungen in Lightroom 6. Leider waren im Enwickeln Modul nur wenige Funktionen neu.

  1. Die Tier-Rote-Augen-Funktion
  2. HDR- und Panorama-Funktion
  3. und der Pinsel innerhalb des Verlaufsfilters.

Auf letzteres möchte ich eingehen, da diese Funktion durchaus ihre Vorteile hat. Bisher war es so, wenn ich den Verlaufsfilter verwendet habe, dann wurde die komplette Breite des Filters im Bild angepasst. Zum Beispiel wenn man einen blauen Himmel etwas kräftiger oder dunkle Seitenbereiche aufhellen wollte. Doch nicht immer sollte der Filter über die komplette Seite gehen. Ich habe mir in der LR5 Version so geholfen, indem ich anschließend mit dem Korrekturpinsel bestimmte Bereiche im Verlaufsfilter wieder aufgehellt oder abgedunkelt habe. Das muss ich seit LR6 nicht mehr tun. Ich habe nun innerhalb des Filters die Möglichkeit, mit einem Pinsel, Teile hinzuzufügen oder zu entfernen.

Ich zeige dir ein Beispiel. Ein Leuchtturm mit einem schönen Himmel. Ich möchte nun den Himmel abdunkeln. Das bedeutet aber auch, so war es bisher, das auch der Leuchtturm in der Mitte abgedunkelt wurde.

Persönliche Schulung, damit deine Fotos mit Lightroom und Photoshop besser aussehen. Schnelle Hilfe, damit deine Webseite, dein Blog mit WordPress perfekt funktioniert. Günstige Unterstützung bei deinen Druckdaten für eine Online Druckerei. Technische Unterstütung für eBooks. We love to support you!

 

Dieses Problem kann ich nun beheben, indem ich im Verlaufsfilter auf die Funktion “Pinsel” klicke und dann mit der Taste “Alt” und der Maus, den Bereich des Leuchtturmes wieder wegradiere.

Individuelle Lightroom Schulungen

Wie immer ist es wichtig, ganz sauber zu arbeiten. Am besten zoomt man in den Leuchtturm hinein und verkleinert den Pinsel und malt ganz ordentlich die Ränder aus, sodass man später keine Übergänge sieht.

Ein kleines, aber hilfreiches Tool. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Probier es mal aus… und wenn du mehr über Lightroom wissen möchtest, dann buche einfach meine Lightroom-Schulungen. Ich helfe dir gerne weiter!

 

 

Wie finde ich meine Passwörter wieder?

Immer wieder erlebe ich es, ob in Schulungen aber auch an mir selber, das ich nicht mehr weiß, welche Passwörter ich verwendet habe. Zwar habe ich wie viele andere auch 3-4 Standard-Passwörter, doch oft muss man diese alle paar Wochen ändern oder mit Zusatzzeichen versehen, die man schon eine Stunde später vergessen hat.

Und mal Hand aufs Herz, wer schreibt sich alle Passwörter auf? Im Grunde genommen braucht man am Arbeitsplatz ein Passwort Heftchen, indem man jede Seite im Internet, jedes E-Mail Passwort, jede Serienummer  einträgt. Aber wer macht das schon?

Wie komme ich  an meine Passwörter heran, wie kann ich die auslesen?

Vor allem dann, wenn die Funktion “Passwort an E-Mail zusenden” versagt, weil man auch schon vergessen hat, mit welcher E-Mail man eingetragen ist. Jeder Browser, ob Chrome, Firefox, Safari oder Internet-Explorer erlauben es dem Anwender, die Passwörter auszulesen. Meine Erfahrung ist aber, das ich meistens eine Stunde lang suchen muss, bis ich die entsprechende Funktion gefunden habe. Das liegt daran, das Screenshots aus der Hilfe oder im Internet veraltet sind und die Funktion nun woanders und unter einem anderen Namen zu finden ist. Das ist häufig nervig.

Wer mit dem PC unter Windows arbeitet, hat nun die viel einfachere Möglichkeit, sich ein kostenloses Programm herunter zu laden, mit dem du in den unterschiedlichsten Browsern nach Passwörtern suchen kann. Wenn du deine Passwörter für E-Mails (z.B. Windows Mail) verloren hast, auch hierfür gibt es eine kostenlose Software – ebenso für die Produktkeys für Windows und Office.

Mein Tipp:

Lade dir die Software herunter, sodass du im Notfall schnell und einfach deine Passwörter auslesen und speichern kannst. Wichtig: Druck dir die Liste auch aus und hefte sie in einem Ordner ab, sodass du nach einem Computer-Absturz und Neuinstallation des Betriebssystems auf deine Passwörter zugreifen kannst bzw. speichere die Listen als *.txt Datei auf einen externen Speicher, aber so, das Fremde keinen Zugriff darauf haben (Die Dropbox wäre z.B. ein schlechter Ort, da diese gerne mal von außen geknackt und ausgelesen wird)!

Jetzt muss ich das auch mal endlich machen, immer diese klugen Reden :-)