Melancholie der Seele

Vergänglichkeit, Schwermut, Melancholie, Stille, Natur, Kontemplation, Erinnerung, Sensibilität, Romantik

Melancholie ist so ein starkes, raumgreifendes Thema. Doch es ist kein Thema, worüber gerne gesprochen wird, welches Gesellschaftsfähig ist. Melancholie wird schnell in die Ecke der Depression gedrängt. Doch das ist es nicht. In Vorbereitung auf meinen Onlinekurs zur Naturfotografie, der vor wenigen Wochen begann, habe ich mich dem Thema angenommen. Ich hatte das tiefe Gefühl in mir, darüber schreiben zu müssen, es in die Fotografie zu bringen.

Schon seit langem träume ich davon, andere fotografische Sujets anzugehen. Themen die tiefer sind, aber daher auch um so schwerer umzusetzen. Bisher fehlte mir der Mut, Menschen für diese Themen anzusprechen und mit ihnen die Ideen  umzusetzen. Schon seit zwei oder drei Jahren schlummern die Vorstellungen in mir, aber ich wusste einfach nicht, wie ich sie angehen sollte.

Ich sehe andere Bilder und Videos und bin hin und her gerissen. In mir zieht sich alles zusammen und ich möchte mich darin verlieren und selbst gestalten. An der Stelle möchte ich dir ein Video zeigen, welches mich vom ersten Moment an mit seinen Bildern und der Musik so sehr getroffen hat.

Woodkid "I Love You" from WOODKID on Vimeo.

Der Onlinekurs hat mir dabei geholfen, meine Gedanken zum Tehma Melancholie aufs Papier zu bringen und ihn in einer kleinen Gruppe zum lesen zu geben. Das ist mir nicht leicht gefallen, aber am Ende tat es gut. Und kaum hatte ich den Text veröffentlicht, ergab sich die Gelegenheit, erste Ideen fotografisch umzusetzen. Der November ist ein grandioser Monat, um das Thema Melancholie und Vergänglichkeit fotografisch zu erarbeiten. Es hat mir den Mut gegeben, fotografisch weiter zu gehen.

Wenn du das liest und du fühlst dich von den Fotos angesprochen und du möchtest gerne von meiner Kamera stehen, dann schreibe mir.

Melancholie der Seele – eine Bildergeschichte

Vergänglichkeit, Schwermut, Melancholie, Stille, Natur, Kontemplation, Erinnerung, Sensibilität, Romantik
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5 Kommentare

  1. Hermann Jordan

    Liebe Jana,

    heute habe ich mir viel Zeit genommen und die Bildergeschichte genau “gelesen”.
    – Laufend auf einem Weg, die Vergänglichkeit zeigend, Reflektionen am Weiher und das Vergangene und Abgestorbene gekonnt inszeniert. Aus dem Nebel eine letzte Richtung sehend, Verzweiflung und Resignation, hin zu einem Abschied, der den Beginn eindrucksvoll reflektiert mit dem Straus der Vergänglichkeit. –

    Eine wunderbare Komposition in Farbe, Schärfe-Unschärfe und Detaillierung. Eine Abfolge, die, durch die gekonnte Herausarbeitung des Wesentlichen, die Bilder wie die Seiten eines Buches, hier von oben nach unten, blättern lässt.
    Beeindruckend.
    Lediglich das siebte Bild wirkt durch die Mimik des Modells etwas aus dem Fluss der Geschichte gerissen.

    Eine wirklich gelunge Geschichte, die mich persönlich sehr berührt hat.

    Liebe Grüße
    Hermann

  2. Margit Roeder

    Liebe Jana,
    leider habe ich keine Möglichkeit die Musik in dem Film zu hören.(Technische Ursache)
    Die Bilder im Film und deine Bilder haben mich sehr berührt.
    Hab Vertrauen in dich und gehe ganz zuversichtlich diesen Weg weiter, ohne deine andere Art zu fotografiern auf zu geben.
    Ich wünsche dir viel Erfolg.

    • Liebe Margit, schade das du keine Musik hören kannst, denn die Musik ist zu diesem Video sehr wichtig. Ich liebe diese Musik, umso mehr stört es mich, das sie jetzt für eine kommerzielle Parfum-Werbung missbraucht wurde.
      Und danke für dein Lob, ich versuche meinem Inneren zu folgen und diese Art der Bilder ist das was ich ausdrücken möchte.
      Wunderbare Weihnachten, Jana

  3. Kirsten Müller

    Liebe Jana, vielen Dank für diesen Newsletter. Nachdem ich diesen sehr berührenden Vimeo-Film gesehen habe, verstehe ich Deine Bilder zum Thema Melancholie besser. Du hattest sie ja schon auf Instagram veröffentlich und da hatte ich zwischen all den anderen Bildern keinen Zugang dazu. Hier in diesem Newsletter gesehen, gefallen sie mir gut. Ich glaube, sie brauchen den richtigen Rahmen.

    Liebe Grüße
    Kirsten

    • Liebe Kirsten, ja da kannst du Recht haben, das Bilder manchmal den richtigen Rahmen brauchen, aber ich finde es auch gut, wenn sie alleine wirken. Mir ist bewusst, das ich mit dieser Art Bilder nicht allzuviele Geschmäcker treffen, da sie düster sind. Doch mir ist es wichtiger, meinem Gefühl zu folgen und weiterhin an diesem Themen zu arbeiten, da mich persönlich sehr erfüllen. Schöne Weihnachten, Jana

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