Monat: Januar 2017

Einladung zur Sommerakademie 2017 auf Rügen

Die Ostsee ist für jeden Fotografen ein Highlight, vorausgesetzt, er mag den rauen Seewind und Sand in seinen Schuhen. Wir unternehmen gemeinsame Fotoausflüge in die Umgebung des Nationalparkes Jasmund. DIE FOTOGRAFIE STEHT DABEI IM MITTELPUNKT, ABER NICHT DIE FOTOAUSRÜSTUNG. Mit mir können Sie lernen, mit einer reduzierten Fotoausrüstung bessere Bilder zu machen. Ebenso möchte ich mit meinen Kursteilnehmern Collagen erstellen, Fotos bearbeiten, Finart Prints ausdrucken und aufziehen, Muscheln und Steine sammeln und gemeinsam über Bilder sprechen. NATURFOTOGRAFIE MIT ALLEN SINNEN.

Ich freue mich, in diesem Jahr, vom 11.-21. September 2017, als Dozentin für Natur- und Landschaftsfotografie an der Sommerakademie auf Rügen dabei zu sein.
Und ich freue mich, wenn du dich für meinen Fotografie Kurs anmeldest.  Die Sommerakademie wird organisiert von Sabine Korneli und Thomas K. Müller. Es gibt 7 verschiedene Dozenten und Kurse – über Fotografie, kreatives Schreiben, Bildhauerei, Malerei und Keramik.

DIE SOMMER-AKADEMIE-RÜGEN 2017
URLAUB MACHEN UND KREATIV SEIN.

Der Inspiration folgen, der Kunst Raum und Zeit geben. Wir bieten Ihnen ideale Rahmenbedingungen um sich unter professioneller Anleitung ausschließlich dem künstlerischen Arbeiten zu widmen. Bei spätsommerlichen Farbstimmungen DRAUSSEN MALEN UND ZEICHNEN, mit der Kamera in der Jasmunder Landschaft unterwegs sein, bei weitem Himmel die Konzentration am Stein finden oder keramisch oder literarisch oder grafisch Arbeiten. In kleinen Gruppen von ca. 6 Personen bekommen Sie Anleitung und Hilfe bei allen technischen und künstlerischen Fragen. Unsere Dozenten sind durchweg hauptberufliche, gestandene Künstler mit Erfahrung im Unterrichten. Die NORDRÜGENER LANDSCHAFT bietet Ihnen zwischen Himmel und Meer – raue Steilküsten und sanfte Hochwiesen, erhabene Buchenwälder und schroffe Kreidebrüche, kleine Häfen, beschauliche Dörfchen und vor allem die notwendige RUHE, um einerseits ENTSPANNUNG und anderseits KONZENTRATION zu finden. An den Abenden wird es ein Rahmenprogramm mit unterschiedlichen Veranstaltungen wie Lesungen, Musik und Vorträge geben.

Über meinen Natur- und Landschaftsfotografiekurs

Die Ostsee ist für jeden Fotografen ein Highlight, vorausgesetzt, er mag den rauen Seewind und Sand in seinen Schuhen. Wir unternehmen gemeinsame Fotoausflüge in die Umgebung des Nationalparkes Jasmund. DIE FOTOGRAFIE STEHT DABEI IM MITTELPUNKT, ABER NICHT DIE FOTOAUSRÜSTUNG.
Mit mir können Sie lernen, mit einer reduzierten Fotoausrüstung bessere Bilder zu machen. Ebenso möchte ich mit meinen Kursteilnehmern Collagen erstellen, Fotos bearbeiten, Finart Prints ausdrucken und aufziehen, Muscheln und Steine sammeln und gemeinsam über Bilder sprechen. NATURFOTOGRAFIE MIT ALLEN SINNEN.
Mitzubringen sind: Kamera (inkl. Bedienungsanleitung!), max. 2-3 Objektive, eventuell Stativ und Graufilter, Ersatzakku und Ladegerät, Übertragungskabel, Mehrfachsteckdose. Wetter-feste Kleidung und gute Wanderschuhe. Laptop mit Bildbearbeitungsprogramm wie Lightroom, Photoshop Elements etc.

ANREISE:mit dem Auto, der Bahn oder dem Fernbus möglich. Nach Absprache können Teilnehmer auch von Bus oder Bahn abgeholt werden.
ÜBERNACHTUNG:Ferienwohnungen, Zimmer sowie ein Natur Camping Platz sind fußläufig in Hagen und Umgebung vorhanden. Eine Quartierliste liegt den Anmeldeunterlagen bei.
Preis: 550 €*
Datum:11. – 21.September 2017
Wo: Hof Uhleck, Zur Uhleck 3, 18551 Lohme/Hagen

*Ermäßigt für 10 Tage 420 € pro Person (für Arbeitslose, Studenten, Azubis, Geringverdiener nach § 8 SGB IV)
Anreise, Unterkunft und Verpflegung sind im Kurspreis nicht enthalten.

Anmeldung hier:

SOMMERAKADEMIE RÜGEN
Campus Sommerakademie
Hof Uhleck
Zur Uhleck 3
18551 Lohme/Hagen

*Zur Anmeldung hier klicken*

KONTAKT:
Sabine Korneli und
Thomas K. Müller
Mobil: 0174 3206436
Tel: 038302 711334
Mail: sabinekorneli@gmx.de

Wenn du dich angemeldet hast, dann schreibe mir, sodass ich weiß, das du dabei bist!!!

Neujahrsbrief 2017

Ich möchte mir dir ganz herzlich das neue Jahr begrüßen. Normalerweise beginne ich meinen Neujahrsnewsletter mit einem Rückblick auf das vergangene Jahr. Doch an diesem 1. Januar 2017 möchte ich erst einmal dir ein ganz dickes Dankeschön sagen. Nämlich das du meine Atelierpost abonniert hast. Ich weiß nicht, ob du zu meinen neuen Abonnenten gehörst oder schon lange als heimlicher Leser mitliest – ich freue mich über jeden, der an meiner Arbeit interessierst ist. So bin ich unglaublich stolz darauf, dass ich aktuell mit dir und tausend anderen Fotografiebegeisterten verbunden bin, Menschen die meine Leidenschaft teilen. Das die Fotografie dabei nicht immer im Mittelpunkt steht, ist kein Geheimnis. Ich bin nicht nur Fotografin, Autorin und Mentorin, sondern auch Mutter und Mensch, mit all den Sorgen, Nöten und Ängsten, aber auch Wünschen und Zuversichten wie meine Mitmenschen auch. Meine Atelierpost ist für mich eine großartige Möglichkeit, all dies mit dir und anderen zu teilen. Vielmehr als ich es vor Ort jemals könnte. Und dafür bin ich dankbar.

Dankbar für das Medium Internet, das mir die Möglichkeit gibt, meinen beruflichen Traum zu verwirklichen. Dankbar, dass du mich gefunden hast, mit liest und mir manchmal mit aufbauenden Worten, mutmachenden Geschichten antwortest und mir damit zeigst, das ich nicht alleine mit meinen Gedanken und Gefühlen bin. Das Internet ist die großartigste Erfindung der Neuzeit und ich wehre mich dagegen, dass es von anderen begrenzt, zensiert und missbraucht wird. Das Internet ist nicht schwarz oder weiß, gut oder böse – es ist das was wir daraus machen und wie wir täglich damit umgehen.

Seit Menschengedenken war es in keiner anderen Epoche für alle Menschen so leicht möglich, zu lernen, sich fortzubilden. Niemals stand Wissen unbegrenzt zur Verfügung, niemals war es leichter Informationen zu teilen und andere teilhaben zu lassen – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter. Über Grenzen hinweg, egal wo man heute auf der Welt lebt und arbeitet. Ich bin dankbar für diese Möglichkeit: Das Internet das mich aus meinem verschlafenen Dorf am Waldrand in die Strassen New Yorks oder in das pulsierende Leben in einer von mir niemals gehörten Großstadt Chinas verbindet. Bilder die von mir um die Welt gehen und an Orten publiziert werden, die ich wahrscheinlich niemals besuchen werde.
Durch das Internet fühle ich mich verbunden, mit Menschen wie dir, denen ich sicherlich auf dem Weg zum Dorfbäcker niemals begegnet wäre. Ist das nicht unglaublich?

An dieser Stelle möchte ich doch einen kleinen Rückblick auf 2016 schreiben. Beruflich war es ein tolles Jahr und ich habe wunderbare Menschen kennen gelernt. Schüler, die zu mir als Fremde in meine Kurse gekommen sind und als Freunde sich verabschiedet haben. Ich habe meine erste Fotoreise organisiert und mit Fotofreunden eine besondere Winterreise auf Rügen erlebt.
Privat war es kein leichtes Jahr. Doch wie heißt es bei uns so schön: Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker.

Leider haben uns 2016 viele Menschen verlassen, großartige Sänger und Schauspieler. Aber ein Tod hat mich ganz besonders berührt: Die des Chiropraktikers Tamme Hanken. Schade das ich ihn nicht persönlich kennen lernte konnte. Aber ich mochte ihn mit seiner herzlichen und tierliebenden Art sehr. Ein Mensch mit sehr viel Feingefühl, Wissen und einer unglaublichen Beobachtungsgabe. Er wäre sicherlich auch ein sehr guter Fotograf gewesen. Ein Mensch der fehlen wird, vor allem für die vielen kranken Tiere, denen er gerne geholfen hätte.

Die letzten Tage, zwischen Weihnachten und Neujahr, habe ich überwiegend Lesend verbracht. Es tat mir gut, mal nicht über die Arbeit nachzudenken und einfach nur abzutauchen. Drei Bücher möchte ich dir gerne nennen, die mich besonders inspiriert haben.

Zum einen das neue Buch „Fairarscht“ von Sina Trinkwalder. Sina begleite ich schon seit vielen Jahren seit ihrer Gründung des ökologischen Modelabels Manomama in Augsburg. In ihrer neusten Publikation schreibt sie über den Missbrauch von Sigeln, vor allem über Bio- und Fairtrade-Auszeichnungen. An manchen Stellen in ihrem Buch ist mir sprichwörtlich die Suppe hochgekocht und – obwohl ich schon vieles gelesen und mich informiert habe – war ich ungläubig darüber, was die Industrie aus Habgier mit uns macht.

Ein weiteres Buch was ich für mich persönlich sehr gut fand, istLebensträumen Raum gebenvon der Feng Shui Beraterin Danijela Saponjic. Feng Shui ist immer wieder ein Thema, mit dem ich mich persönlich gerne auseinandersetze und versuche, dieses in meinen äußeren und inneren Räumen, beruflich und privat, zu verwirklichen.

Zuletzt das wunderbare Buch „Hausbesuche: Wie ich mit 200 Kuchen meine Nachbarschaft eroberte“, bei dem ich es zutiefst bedauere, dass ich als begeisterte Leserin den Blog von Stephanie Quitterer nicht haut- und zeitnah mitverfolgen konnte. Das Buch ist aus diesem Blog entstanden, den es heute leider nicht mehr gibt. Denn was dem Buch – was wunderbar ist, keine Frage – fehlt, ist die Persönlichkeit und die Bilder zu den Menschen, die in diesem Buch vorgestellt werden. Bei jedem Hausbesuch (die Vorstellung alleine mit Kaffee und Kuchen bewaffnet vor fremden Türen zu stehen und sich selbst einzuladen, jagt mir doch einen gehörigen Schauer über den Rücken) hat sie Polaroids gemacht, die leider im Buch nicht gezeigt werden.

Mit den Hausbesuchen hat Sie ihre Angst vor fremden Menschen therapiert und wenn ich ehrlich bin, ich sollte mir ein ähnliches Projekt suchen. Vielleicht sollte ich Menschen auf der Strasse ansprechen und zu einem persönlichen Portrait in ihre Wohnung begleiten. Schon alleine das Ansprechen würde bei mir mindestens „200 Puls – bald!“ verursachen… :-)

Mit diesen drei wunderbaren Büchern möchte ich das neue Jahr beginnen. Wer mich persönlich kennen lerne möchte, kann dies auf meinen monatlichen Spaziergängen tun. Die neuen Termine für 2017 findest du auf meiner Webseite. Natürlich bist du auch herzlich eingeladen zu einem meiner persönlichen und individuellen Schulungen. Ob Lightroom, Photoshop, WordPress oder ganz einfach zu einer Bildkritik, ich bin gerne für dich da.

Und zu guter Letzt: Es gibt nur noch ganz wenige Exemplare von meinem Monatsplaner 2017.

Ich wünsche dir ein ganz besonderes Gutes und gesundes Neues Jahr 2017.

Kennst du schon eine fotohalibali?

Kennst du schon eine fotohalibali? Das ist ein schönes Beispiel für ein fotohalibali. Ich freue mich, das du nun mein fotohalibali kennst.

Hast du schon einmal etwas von einem fotohalibali gehört? Nein, das macht nichts, ich nämlich auch nicht. Ich habe mir heute diesen Namen ausgedacht, weil Google gesagt hat, das er diesen Begriff fotohalibali nicht kennt. Und da dachte ich, dann muss die Suchmaschine und alle anderen Suchmaschinen dieser virtuellen Welt diesen Begriff auch kennen lernen. Es kann ja nicht sein, das die größte Suchmaschine dieses Universums (ich nehme mal an, das es die ist, nicht das die grün-pinken Aliens schon etwas weitaus besseres haben) diesen staatstragenden, politisch wichtigen Begriff nicht kennt.

Kennst du schon eine fotohalibali? Das ist ein schönes Beispiel für ein fotohalibali. Ich freue mich, das du nun mein fotohalibali kennst.

Aber was ist eine fotohalibali?

Das ist eine gute Frage, diesen Begriff fotohalibali kann man nämlich nicht so leicht erklären. Er muss wissenschaftlich erforscht werden, eine Dissertation im Bereich des schwarzen Loches wäre anzustreben. Die fotohalibali steht erst am Anfang, steckt quasi noch in den Kinderschuhen. Doch ich bin felsenfest davon überzeugt, dass – auch wenn es hunderte von fotohalibali Forscher-Generationen dauern wird – eines Tages der Durchbruch gelingen wird. Doch fürs erste, müssen wir noch fotohalibali Grundlagenforschung betreiben. Da die Gelder im Augenblick dafür noch zu wünschen übrig lassen, werde ich dazu ein Crowdfounding Projekt initiieren, auf das für die fotohalibali Forschung das Kraut gefunden werden kann, das für das Verständnis für das fotohalibali Phänomen immens wichtig ist.

Kennst du schon eine fotohalibali? Das ist ein schönes Beispiel für ein fotohalibali. Ich freue mich, das du nun mein fotohalibali kennst.


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Hast du diesen Artikel über den Begriff  fotohalibali gefunden? Dann weißt du, dass die Suchmaschinenoptimierung wirklich funktioniert, so wie ich es im Februar Artikel 2017 der c’t digitale Fotografie beschrieben habe.

Du weißt nicht was ich meine? Dann schau in die Ausgabe 2/2017 c’t digitale Fotografie, die im Februar 2017 erscheinen wird…