Melancholie der Seele

Vergänglichkeit, Schwermut, Melancholie, Stille, Natur, Kontemplation, Erinnerung, Sensibilität, Romantik

Melancholie ist so ein starkes, raumgreifendes Thema. Doch es ist kein Thema, worüber gerne gesprochen wird, welches Gesellschaftsfähig ist. Melancholie wird schnell in die Ecke der Depression gedrängt. Doch das ist es nicht. In Vorbereitung auf meinen Onlinekurs zur Naturfotografie, der vor wenigen Wochen begann, habe ich mich dem Thema angenommen. Ich hatte das tiefe Gefühl in mir, darüber schreiben zu müssen, es in die Fotografie zu bringen.

Schon seit langem träume ich davon, andere fotografische Sujets anzugehen. Themen die tiefer sind, aber daher auch um so schwerer umzusetzen. Bisher fehlte mir der Mut, Menschen für diese Themen anzusprechen und mit ihnen die Ideen  umzusetzen. Schon seit zwei oder drei Jahren schlummern die Vorstellungen in mir, aber ich wusste einfach nicht, wie ich sie angehen sollte.

Ich sehe andere Bilder und Videos und bin hin und her gerissen. In mir zieht sich alles zusammen und ich möchte mich darin verlieren und selbst gestalten. An der Stelle möchte ich dir ein Video zeigen, welches mich vom ersten Moment an mit seinen Bildern und der Musik so sehr getroffen hat.

Woodkid "I Love You" from WOODKID on Vimeo.

Der Onlinekurs hat mir dabei geholfen, meine Gedanken zum Tehma Melancholie aufs Papier zu bringen und ihn in einer kleinen Gruppe zum lesen zu geben. Das ist mir nicht leicht gefallen, aber am Ende tat es gut. Und kaum hatte ich den Text veröffentlicht, ergab sich die Gelegenheit, erste Ideen fotografisch umzusetzen. Der November ist ein grandioser Monat, um das Thema Melancholie und Vergänglichkeit fotografisch zu erarbeiten. Es hat mir den Mut gegeben, fotografisch weiter zu gehen.

Wenn du das liest und du fühlst dich von den Fotos angesprochen und du möchtest gerne von meiner Kamera stehen, dann schreibe mir.

Melancholie der Seele – eine Bildergeschichte

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Märchen-Fotoshooting: Rotkäppchen und der böse Wolf

Märchen Fotoshooting Gebrüder Grimma Rotkäppchen und der böse Wolf

Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, am allerliebsten aber ihre Großmutter, die wusste gar nicht, was sie alles dem Kinde geben sollte. Einmal schenkte sie ihm ein Käppchen von rotem Samt, und weil ihm das so wohl stand, und es nichts anders mehr tragen wollte, hieß es nur das Rotkäppchen.
Eines Tages sprach seine Mutter zu ihm: “Komm, Rotkäppchen, da hast du ein Stück Kuchen und eine Flasche Wein, bring das der Großmutter hinaus; sie ist krank und schwach und wird sich daran laben. Mach dich auf, bevor es heiß wird, und wenn du hinauskommst, so geh hübsch sittsam und lauf nicht vom Wege ab, sonst fällst du und zerbrichst das Glas, und die Großmutter hat nichts. Und wenn du in ihre Stube kommst, so vergiss nicht guten Morgen zu sagen und guck nicht erst in allen Ecken herum!
Märchen Fotoshooting Gebrüder Grimma Rotkäppchen und der böse WolfIch will schon alles richtig machen,” sagte Rotkäppchen zur Mutter, und gab ihr die Hand darauf. Die Großmutter aber wohnte draußen im Wald, eine halbe Stunde vom Dorf. Wie nun Rotkäppchen in den Wald kam, begegnete ihm der Wolf. Rotkäppchen aber wusste nicht, was das für ein böses Tier war, und fürchtete sich nicht vor ihm.
Guten Tag, Rotkäppchen!” sprach er.
Schönen Dank, Wolf!
Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?
Zur Großmutter.
Was trägst du unter der Schürze?
Kuchen und Wein. Gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken.
Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?
Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nusshecken, das wirst du ja wissen,” sagte Rotkäppchen.
Märchen Fotoshooting Gebrüder Grimma Rotkäppchen und der böse Wolf
Der Wolf dachte bei sich: Das junge, zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte. Du musst es listig anfangen, damit du beide schnappst.
Er lief ein Stück mit Rotkäppchen mit und sprach zu ihr: “Siehst du nicht die schönen Blumen? Warum schaust du sie dir nicht an? Und hörst du nicht die Vögel singen? Gefällt dir der Wald etwa nicht?” Rotkäppchen schaute sich nun um und tatsächlich gab es im Wald sehr schöne Blumen. Und obwohl sie ihrer Mutter versprochen hatte, den Weg nicht zu verlassen, lief Rotkäppchen nun immer tiefer in den Wald, um einen Blumenstrauß für die Großmutter zu pflücken.
Märchen Fotoshooting Gebrüder Grimma Rotkäppchen und der böse WolfDer Wolf aber lief schnell zu Großmutters Haus und klopfte an die Tür. “Wer ist denn da?”, fragte die Großmutter.
Ich bin es, das Rotkäppchen. Ich bringe Wein und Kuchen, mach die Tür auf“, log der Wolf. “Die Tür ist nicht verschlossen“, antwortete die Großmutter und in dem Moment sprang der Wolf auch schon ins Haus und verschlang die Großmutter. Dann zog er ihre Kleider an, setzte sich ihre Haube auf und legte sich in ihr Bett.
Als Rotkäppchen kam und sah, dass die Tür offen stand rief sie: “Guten Tag!” Aber sie bekam keine Antwort. Und als sie vor das Bett trat und sah, dass die Großmutter so anders aussah, fragte es:
Großmutter, warum hast du so große Ohren?“.
Damit ich dich besser hören kann“.
Und warum hast du so große Augen?
Damit ich dich besser sehen kann?
Und was hast du für große Hände!
Damit ich dich besser fassen kann!
Aber, Großmutter, was hast du für ein großes, fürchterliches Maul?
Damit ich dich besser fressen kann!“, brüllte der Wolf, sprang auf und verschlang auch das Rotkäppchen.
Märchen Fotoshooting Gebrüder Grimma Rotkäppchen und der böse WolfSo satt wie er war legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und schnarchte. Als zufällig der Jäger vorbeikam, wunderte er sich, wie laut die Großmutter schnarchte und kam ins Haus, um zu sehen ob es ihr an etwas fehle. So fand er den Wolf im Bett, den er schon lange gesucht hatte. Der Jäger wusste sofort, dass der Wolf die Großmutter gefressen hatte. Deswegen erschoss er ihn nicht, sondern holte eine Schere und schnitt dem Wolf den Bauch auf, um sie zu retten. Der Jäger staunte nicht schlecht, wie er dann sah, dass auch das Rotkäppchen aus dem Bauch des Wolfes sprang! Schnell holten sie ein paar große Steine, die sie dem Wolf in den Bauch steckten und nähten ihn wieder zu. Als der Wolf aber wieder aufwachte, dachte er: “Wie schwer mir der Magen ist von dem guten Mahl!
Da er großen Durst hatte ging er zum Bach, um zu trinken. Er beugte sich ein Stück vor, und noch ein Stück – und weil er so schwere Stein im Bauch hatte, fiel er ins Wasser und ertrank.
Rotkäppchen aber schwor sich: “Nie wieder will ich den Weg verlassen, wenn ich der Mutter versprochen habe, es nicht zu tun.


Als Kind habe ich die Märchen der Gebrüder Grimm über alles geliebt. Als ich endlich lesen konnte, verschlang ich die Geschichten heimlich nachts mit der Taschenlampe unter der Bettdecke. Natürlich wurde ich ab und zu dabei erwischt aber es hielt mich nicht davon ab, immer weiter zu lesen. Schon seit einiger Zeit hatte ich die Idee dazu, die Märchen fotografisch umzusetzen.  Mir fehlte nur der böse Wolf. Über den Hundesport fand ich zwei wunderschöne Huskys, die mit mir und meinem Rotkäppchen an einem wunderschönen Herbsttag in die Wälder des großen Wermsdorfer Forstes zum Fotoshooting gingen.  

Wenn du mit deinem Kind auch ein besonderes Fotoshooting erleben möchtest, dann ruf mich an. Gemeinsam können wir das Thema und die Umsetzung (Kostüme, Visagistin, Ausstattung etc.)  besprechen.  Ich freue mich auf dich!

Fluch & Segen – Die Google Bildersuche

Fluch & Segen - Die Google Bildersuche

Wusstest Du, das die Mehrheit aller Suchenden über die Bildersuche sucht?  Ich schließe mich davon nicht aus, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ich sehe auf Anhieb, ob es das ist, was ich gesucht habe. Vor allem dann, wenn ich nicht wusste, wie das Gesuchte aussehen sollte.

Vor einiger Zeit habe ich nach einer Idee zu einer modernen Hexe für ein Kinderfotoshooting gesucht. Ich selber hatte Bilder im Kopf, die aus meiner Kindheit stammten. Warzen übersäte Omas mit krummen Rücken – dank russischer Defa-Märchen war dieses Bild sehr ausgeprägt. Die modernen Hexen sehen eher aus wie Julia Roberts oder Charlize Theron – von außen schön anzusehen und innen schwarz wie die Nacht.

Aber gibt es noch ein Bild dazwischen? Ein Mittelding aus russischer Oma und amerikanischer Schönheit? Ich wurde fündig und stellte fest, dass ein Teil der Ausstattung vorhanden ist und ein anderer neu gekauft werden musste. Und so suchte ich über die Bildersuche weiter nach passenden Requisiten und es ist angenehm, wenn man dann gleich in den entsprechenden Shop kommt, wo man das Produkt erwerben kann.

Bis zu dieser Stelle ist die Google Bildersuche eines der wichtigsten Hilfsmittel. Doch wenn man aus der Bildersuche heraus das Bild anklickt, kommt man zwar auf die entsprechende Webseite. Aber was man schnell übersieht, man hat die Bildersuche nicht verlassen. Das Problem an der Stelle ist, dass die meisten Funktionen – wie z.B. die Bestellfunktionen – dann nicht funktionieren. Die Checkout-Seiten sind leer oder gehen mit einer Fehlermeldung auf.

Woran erkennt man das, dass man die Bildersuche nicht verlassen hat?

Zum einen, dass der Browser in zwei Fenster geteilt ist und zum anderen an der Browserzeile. Diese enthält noch die Referenz zur Google Bildersuche und sieht so aus:

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fjanamaenz.photography%2Fwp-content%2Fuploads%2F2016%2F04%2FMonatskalender-2017-mit-Foto%25C3%25BCbungen-Sinnliche-Naturfotografie-an-der-Ostsee-3.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fjanamaenz.photography%2Fp

google-bildersuche

Wie verlässt man die Bildersuche?

google-bildersuche-verlassenIndem man im rechten Fenster auf den Link “Webseite mit diesem Bild” anklickt. Erst wenn der angeklickt wurde, ist auch die Browserzeile mit dem Link http://images.google.de/imgres?imgurl= bereinigt. Schau immer mal wieder in die Browserzeile, sie zeigt Dir, wo Du dich befindest.
Da ich auch gerne mit dem Smartphone surfe, ist dieser Klick noch wichtiger als am PC. Während am PC noch viele Seite funktionieren, geht auf dem Smartphone die Seite überwiegend nicht mehr auf.

Sollte sich in Zukunft eine Webseite nicht öffnen oder Bestellfunktionen nicht gehen, dann schaue in die Browserzeile. Vielleicht befindest Du dich immer noch in der Bildersuche…

Wie kannst du mit WordPress dieses Problem umgehen?

Die Lösung habe ich nicht so schnell gefunden, weil ich nicht so recht wusste, wonach ich eigentlich suchen sollte. Erst David hat mir den entscheidenden Hinweis gegeben. Unter dem Stichwort “iFrame” konnte ich eine Lösung erarbeiten. Im Grunde genommen geht es darum, das Einbinden von Inhalten mittels iFrame zu verhindern. Google Images benutzt iFrames, um Bilder in der Bildersuche anzuzeigen. Das ist ja noch ok, viel dramatischer wird es, wenn andere Internetseiten die Inhalte fremder Webseiten auf ihrer Eigenen mittels iFrame einbinden und somit Inhalte “produzieren” die nicht ihre sind.

Die Lösung – Das Einbinden von Texten und Bildern mittels iFrame verhindern

Einbinden von Inhalten per iFrame verhindernDazu braucht man einen kleinen Javascript Code, der in die header.php eingebunden wird. Das ist ganz einfach, indem du ihn vor dem abschließenden „</head>“ einfügst. Den Javascript-Code kannst du dir bei Selfhtml herunterladen.

Beachte, dass du bei einem Update deines WordPress-Themes diese Änderungen verloren gehen, sofern du nicht mit einem Child-Theme arbeitest.

 

Workshop Foodfotografie für Anfänger

Workshop Foodfotografie für Anfänger
Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich...

Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich…

In der letzten Woche hatte ich die Möglichkeit, ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie zu geben. Michael Jahn kam mit dem ausgefallen Thema “Eisbecher” zu mir und es ging im Einzelnen darum, wie das Licht für Glasschalen aufgebaut wird. Wie Reflexionen verhindert bzw. bildgestalterisch genutzt werden können. Wie verschiedene Hintergründe wirken und wie Spiegelungen gestaltet werden können. Gleichzeitig ging es um Bildkomposition, Gestaltung. Michael kam mit einem sehr guten technischen Vorwissen zu mir, sodass wir konkret an den Themen arbeiten konnten. Wir haben selbstverständlich mit Lightroom, Tethering und Liveview am PC gearbeitet.

Michael schrieb mir anschließend:

Hallo liebe Jana, anbei ein paar RAW-Dateien vom Workshop, der mir wirklich viel gebracht hat. Ich musste an diesem Abend erst einmal alles sacken lassen. Inzwischen war ich in OBI einkaufen: Zangen, Untergründe aus Resten von Küchenplatten. Im Internet habe ich mir zunächst zwei Softboxen bestellt, etwas größer (50×70 cm) mit jeweils 4 Lampen a 70 W, so dass ich die Hälfte wegschalten kann. Zusammen 2800 W Lichtleistung. Vielen Dank für den schönen und intensiven Tag! Er wird mir lange in sehr guter Erinnerung bleiben. Viele Grüße Michael Jahn“

Hier ein paar Bilder, die im 8-stündigen Workshop entstanden sind. Wie man sieht, ist ein zweiter Tisch für Utensilien und genügend Kaffee ein wichtiger Bestandteil des Workshops und für dich zu Hause natürlich auch :-) Besonders schön fand ich, als am Nachmittag die Sonne heraus kam und ins Atelier schien. Zwar mussten wir ständig den Weißabgleich neu anpassen, aber ich fand, dass die Bilder neben der Beleuchtung von den Tageslichtlampen besonders charmant mit natürlichem Sonnenlicht wurden. Sie verloren ihre Sterilität. Mit Absicht habe ich die Fenster nicht verdunkelt. In den Bildern sieht man die Unterschiede zwischen nur Tageslichtlampen und Tageslichtlampen + Sonnenlicht. Viel Spaß beim anschauen…

PS: Mein Sohn hatte sehr viel Freude an dem vielen Eis und hat natürlich eine große Portion nach dem Workshop erhalten :-)

Du möchtest mich auch für ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie, Produktfotografie oder Schmuckfotografie buchen? Ich freue mich auf dich!

Naturfotografie-Onlinekurs – ist das was für dich?

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Immer wieder erreichen mich Anfragen, wie denn das genau mit meinem neuen Onlinekurs zum Thema Naturfotografie funktioniert. Die Vorstellungen darüber sind sehr vielfältig, sodass ich diese zum Anlass nehmen möchte, kurz zu erklären, wie meine Onlinekurse funktionieren.
Als mein Sohn noch ein Baby war, entdeckte ich die ersten Onlinekurse in Amerika und England. Für mich war das damals die Gelegenheit, mich von zu Hause aus und ohne Stress weiterzubilden. Ich besuchte einige Kurse und merkte schnell, was mir gefiel und was nicht. Aus diesen Erfahrungen heraus, habe ich das, was ich gut fand, miteinander kombiniert. Nun habe ich selber zwei Jahre Kurserfahrung hinter mir und ich habe aus den Kritiken der letzten Kurse sehr viel gelernt und versucht, die auch technisch umzusetzen.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Grundsätzlich gehen meine Kurse über einen festgelegten Zeitraum. Der nächste beginnt 17. Oktober und geht über vier Wochen. Zu Beginn des Kurses gibt es einen Login zu einem geschlossenen Klassenraum. In diesem Jahr habe ich – vor allem für meine Teilnehmer die in diesem Jahr wieder kommen – eine große Änderung. In den letzten Wochen habe ich mich in WordPress weitergebildet und ein eigenes Forum installiert, das ich auch selber technisch und inhaltlich betreuen kann und nicht auf einen Fremdanbieter angewiesen bin, für den meine Teilnehmer ein Extra-Login benötigen oder technische Schwierigkeiten eine Teilnahme verhindern. Ein System, das für alle einfach zu bedienen ist. Es wird es ein geschlossenes Forum geben, in dem jeder Teilnehmer selbstständig seine Bilder und Texte hochladen kann.
Es muss jetzt niemand mehr darauf warten, das ich das aus technischen Gründen Bilder und Texte hochladen muss oder wie im letzten Kurs einer Facebook-Gruppe beitreten. Die anderen Teilnehmer können jetzt jeden einzelnen Beitrag kommentieren und dazu auch wiederum Fotos hochladen. Das Forum ist selbstverständlich geschlossen, so dass wir unter uns sind.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Alle Inhalte liegen in dem Klassenraum zum Download bereit. Ich habe einfache PDFs erstellt, die auf jedem PC, Tablet, Smartphone oder ausgedruckt zu lesen sind.
Am Anfang jeder Kurswoche bekommt jeder Teilnehmer eine E-Mail zu den Inhalten. Im Laufe der Woche kann so jeder die Aufgaben nach seinem Tempo erledigen. Wenn in einer Woche keine Zeit ist (weil man im Urlaub ist oder auf der Arbeit viel zu tun ist), kann man die Aufgaben selbstverständlich auch zu einem anderen Zeitpunkt machen. Es müssen auch nicht alle Aufgaben erledigt werden, je nach dem worauf man Lust hat. Der Kurs soll Freude machen und es wäre schön, wenn meine Teilnehmer die Naturfotografie wieder für sich entdecken bzw. neue Impulse bekommen.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Die Aufgaben können – wenn man mag – in Form von Fotos und Texten im Forum für mich als Kursleiterin und für die anderen Teilnehmer veröffentlicht werden. Ich werde diese kommentieren. Ich gehe davon aus, wenn Teilnehmer meinen Kurs besuchen, dass sie an einer konstruktiven Kritik von mir und anderen Teilnehmern interessiert sind. Ich möchte gerne, dass jeder Teilnehmer in meinen Kursen etwas mitnimmt und sich weiterentwickelt. In meinen letzten Kursen sind ebenso kleine Freundschaften unter den Teilnehmern entstanden und ich habe mich sehr über den regen Austausch gefreut.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann freue ich mich, wenn du dich für meinen Kurs anmeldest. Egal ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist, mein Naturfotografie-Onlinekurs ist für jeden offen.

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Frisch erschienen: E-Book “Behind the Scenes – Kinder- und Familienfotografie”

e-book kinderfotografie und familienfotografie

Was lange währt wird gut, heißt es so schön. Jetzt freue ich mich, das mein neues E-Book “Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie” frisch erschienen ist.

Worum geht es in meinem neuen Werk?

Behind the Scenes: Kinder- & Familienfotografie - Akquise, Ausr“Im E-Book „Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie“ zeigt Jana Mänz die Besonderheiten dieser fotografischen Disziplin auf und gibt Einsteigern in den Beruf Tipps für den Umgang mit Familien. Ihr Workshop geht über das Shooting hinaus. Sie erzählt aus ihrem Berufsalltag zu den Themen Fotoausrüstung, Bildbearbeitung und Marketing und plaudert über Missgeschicke und ausgefallene Kundenwünsche.
Ebenso geht sie ausführlich auf die Unterschiede zwischen ihrer Arbeit für Familien und Bildagenturen ein und gewährt dabei Einblicke in ihre persönliche Motivationskiste und erklärt, was ein gutes Foto ausmacht und worauf man achten sollte. Sie berät, wie Sie Bilder vermarkten und wo Sie das tun sollten. Kurz: Wie werden Sie als Familienfotograf(in) bekannt und werden gebucht.”

Wer sollte es lesen?

Mein Buch richtet sich vor allem an Einsteiger in den Beruf als Kinder- und Familienfotograf. Ob Nebenberuflich oder Hauptberuflich ist dabei nebensächlich. Vielleicht trägst du dich mit dem Gedanken, dich als Familien-Fotograf selbstständig zu machen, dann ist dieses E-Book eine wunderbare Einstiegshilfe und zeigt dir, welche Stolperfallen du umschiffen kannst.

Sehnsucht Meer – Neue Wandkalender 2017

In der Zusammenarbeit mit Calvendo sind neue Fotokalender für 2017 von mir erschienen.

Sehnsucht Meer – Poesie der Stille” -> Zur Bestellung


Traum vom Fliegen – Poesie des Meeres -> Zur Bestellung


Eine magische Begegnung am Meer -> Zur Bestellung

Fotokalender2017-eine-magische-Begenung-am-Meer Eine magische Begegnung am Meer


Die Schönheit der Natur – Naturfotografie-Kalender mit Foto- und Kreativübungen -> Zur Bestellung

Die Schönheit der Natur – Naturfotografie-Kalender mit Foto- und Kreativübungen von Jana Mänz Gute Tipps und Übungen für Fotografiefreunde: Neben wunderschönen Fotografien erhalten Sie jeden Monat einen Fotografie- oder Kreativtipp, den Sie direkt umsetzen können
Dieser Kalender hat den 3. Platz im Calvendo-Fotokalender Wettbewerb 2016 belegt.

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Auf meinen Fotospaziergängen werde ich oft gefragt, wie ich es schaffe, das meine Fotos so leicht wirken. Das ist eine gute Frage und nicht so einfach zu beantworten. Denn wie interpretieren wir „leicht sein“ bzw. Leichtigkeit? Was macht das aus? Und empfindet nicht jeder Leichtigkeit anders?

Wenn ich in mich hinein schaue, dann habe ich das Gefühl, das ich schon mein ganzes Leben lang nach der Leichtigkeit suche. Viele Dinge die passieren und die ich nicht beeinflussen kann, fühlen sich unglaublich schwer an und ich brauche viel Kraft im Alltag, diese zu bewältigen. Sicherlich liegt die Schwere darin, dass ich über vieles zu sehr nachdenke und später feststelle, das sich auch viele Probleme von ganz alleine lösen. Aber es ist immer leichter gesagt als getan und es ist gar nicht so einfach, aus seiner Haut zu schlüpfen.
Das schöne an der Fotografie ist, dass sie für mich ein Mittel im Alltag geworden ist, diesen schweren Gedanken entfliehen zu können. Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, kann ich meine Sorgen vergessen und wenn ich wieder nach Hause komme, fühle ich mich freier und habe manchmal unterwegs einen Lösungsweg gefunden.
Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Diese Suche nach Leichtigkeit ist deswegen auch ein Thema in meiner Fotografie. Leichtigkeit hat etwas mit Loslassen, mit Reduzierung zu tun. Und ist ein Sinnbild für helles Licht, Transparenz und dem Leerraum. Gerade der Leerraum – dem sogenannten „negative Space“ – wird oft als vergeudet betrachtet. Dabei ist es genau umgekehrt, denn dieser lässt die positiven Elemente erst hervortreten. Während kein vorhandener Leerraum das Bild überladen wirken lässt und der Betrachter gar nicht weiß, was wichtig ist und wohin er gucken soll. Die Ästhetik des Bildes steigert sich, wenn man bewusst mit leeren Flächen arbeitet.

Soll die Fotografie leichter wirken, dann arbeite mit Leeräumen. Reduziere die Bildelemente und arbeite mit hellem Licht. Leerräume erzielst du, wenn du dein Element optisch freistellst. Das kann ein einfarbiger Hintergrund (z.B. weiße Wand, blauer Himmel etc.) sein. Sollte der nicht vorhanden sein, kannst du den Leerraum durch das Freistellen des Objektes mit einer geöffneten Blende bzw. mit der Verwendung eines Teleobjektives erreichen. Es gibt verschiedene Methoden, negativen Raum abzubilden. Manchmal muss man nur die Perspektive ändern, um eine optische Freistellung zu erreichen.
Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Habe keine Angst davor, wenig zu zeigen, zu reduzieren. Ein Anschnitt, Unschärfe oder das Spiel mit Seitenlicht bzw. Nebel sorgen dafür, dass der Betrachter träumen oder interpretieren kann. Das er sich selber etwas vorstellt. Es geht nicht immer darum, die Wirklichkeit zu zeigen.

Du möchtest mehr von mir lernen?
Komm mit mir eine Woche im Dezember nach Rügen oder besuche meinen Naturfotografie Onlinekurs im Oktober.
Ich freue mich auf dich!

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Spaziergang im Wald

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Heute Morgen war ich schon früh im Wald mit meiner Hündin unterwegs. Es sollte wieder ein heißer Tag werden und da sind die Morgen- und Abendstunden mir die liebsten, unterwegs zu sein. Überall glitzerte es im frühen Morgenlicht und die Sonnenstrahlen brachen durch das dichte Laub. Ein bisschen Herbstgeruch liegt schon in der Luft. Die Birken sind an einigen Stellen schon richtig gelb und im Wald wachsen die Pilze und verströmen ihren eigenen erdigen Pilzgeruch.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Eine wunderbare Zeit. Ich begegne so gut wie keinen Menschen und im gleichmäßigen Rhythmus des Gehens kommen und gehen viele Gedanken und Ideen. Manchmal bin ich so sehr versunken, dass ich gar nicht bemerke, wie weit ich schon gelaufen bin. In den letzten Tagen hatte ich wieder sehr viel Sehnsucht nach der ruhigen Zeit aus meiner Kindheit. Wenn am Wochenende meine Oma beim klassischen Sonntagskonzert im Radio Nudelteig ausrollte und diesen anschließend in den Garten auf einem alten Holzbrett zum trocknen stellte. Es war so friedlich, so ruhig. Wir lebten in den Tag hinein und im Sommer lag ich stundenlang leicht schaukelnd in der Hollywoodschaukel und habe den Bewegungen von Licht und Schatten, die bei der leichten Bewegung entstanden, zugeschaut. Das flirren in der Luft, die Sonnenstrahlen die in mein Gesicht fielen.  Es gab kein Handy, kein Telefon und Radio oder Fernseher waren die meiste Zeit ausgeschaltet.  Einen Computer kannte ich noch nicht, trotzdem war mir nie langweilig.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Heute bin ich erschrocken über die Menschen, die Armbänder tragen, die ihnen vorschreiben, was sie essen und trinken, wie viel Blutdruck sie haben und wie viele Bewegung sie noch machen müssen. Ginge es nach den Krankenkassen, würden diese Daten übertragen werden und entsprechende Boni bei Wohlverhalten ausgeschüttet werden. Eine gruselige Vorstellung, die sicherlich schon bald Realität wird. Und es wird noch absurder, wenn im Radio gebracht wird, dass die Kirchen verbieten, dass auf Friedhöfen und Kirchen kein Pokemon gespielt werden darf, weil Kindergräber bei der Suche geschändet wurden. Letztens stand ich in der Schlange vor einer Reihe Einkaufswagen, weil die Frau in vorderster Reihe einige Whatsapp schreiben musste und nicht bemerkte, das mittlerweile viele Leute hinter ihr standen und auch einen Wagen nehmen wollten.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Während die einen mitten auf der Autobahn wenden, um einen Pokemon zu fangen, geschehen in Belgien, Frankreich und sicherlich auch in Deutschland Dinge, die mich ängstigen. Eltern, die ihre Kinder verlieren, weil diese sich entschließen, als Kämpfer nach Syrien zu gehen. Eltern, die von Staat und Gesellschaft keine Unterstützung erfahren, wenn sie ihre Kinder aufhalten möchten, stattdessen als Schuldige angesehen werden. Die Gesellschaft bricht immer mehr auseinander und Informationen erhält man nur, wenn man nachts um 2 Uhr auf Nischensendern durch Zufall eine Reportage zu dem Thema sieht. Als Mutter frage ich mich, wie kann ich mein Kind davor schützen, wie kann ich es verhindern, dass es in die Fänge solcher Menschen gerät, dass es ein Opfer von verschiedenen Machtinteressen wird.

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Das sind die Momente in denen ich mich nach der Küche meiner Oma sehne. In der leise klassische Musik in der Ecke dudelte, auf dem Herd die Kartoffeln vor sich blubberten, während auf der Fensterbank in der Sonne ein einfacher Hefeteig wuchs und dabei sein unnachahmlichen Geruch verströmte. Ich saß dabei am Küchentisch und entsteinte mit dem alten Holzmesser Pflaumen. Die süßesten Hälften wanderten in meinen Mund. Das Licht brach sich in der Gardine und ich sah den Staubflusen beim tanzen in den Sonnenstrahlen zu.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Das flirrende Licht heute Morgen im Wald hat mich auf diese Gedanken gebracht. Es sieht nicht anders aus als bei meiner Oma in der Küche, nur das es nicht nach Hefeteig und Pflaumen roch, sondern ganz erdig und moosig nach Wald. Die Luft war noch kühl und die Sonne verfing sich in den vielen Spinnennetzen am Wegesrand. Heute morgen hatte ich seit langem mal wieder meine Kamera dabei. Seitdem ich eine Joggingleine habe, kann ich einen Hundespaziergang auch wieder mit Fotografie verbinden, ohne Angst zu haben, dass mein Jack-Russel seinem Jagdtrieb fröhnt und mir dabei die Kamera aus der Hand reißt oder das Bild verwackelt.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Am Wochenende soll es weiterhin so heiß bleiben. Vielleicht nutzt du die ganz frühen Stunden, um in die Natur zu gehen? Eine halbe Stunde vor der Arbeit kann kleine Wunder vollbringen. Also schnapp dir deine Kamera und wenn es nur die Handykamera ist und geh spazieren. Du wirst sehen, wie leicht sich der Arbeitsbeginn anfühlen wird….

Möchtest du auch auf einen kontemplativen Fotospaziergang in die Natur mitkommen? Im Oktober beginnt mein neuer Fotografie Onlinekurs: Im Einklang mit der Natur. Ich freue mich auf dich.

Junge Unternehmerinnen im Portrait

Business Portraits - Unternehmerinnen in ihrer Arbeitsumgebung

Vor einiger Zeit habe ich mein Fotografie-Buch zur Produktfotografie veröffentlicht. Im Rahmen des Buchprojektes habe ich junge Unternehmerinnen aufgesucht, die in Handarbeit Produkte herstellen und im überwiegenden Fall im Internet – zum Beispiel bei Etsy oder Dawanda – verkaufen. Für mich war es spannend, diese Künstler, Handwerker und Freiberufler in ihrem Atelier, Büro, Werkstatt oder Ladengeschäft zu besuchen.

Dabei sind die unterschiedlichsten Portraits entstanden. Viel Wert habe ich auf natürliches Licht gelegt. Was die Porträtierten herstellen und wie man die Produkte perfekt in Szene setzt, kannst du in meinem Buch “Produktfotografie: Bilder die verkaufen ” nachlesen.

Du möchtest ein aussagekräftiges Portrait von dir in der Arbeitsumgebung haben? Ich komme gerne bei dir vorbei. Ebenso fotografiere ich für dich deine Produkte oder mache Making-Offs-Fotos von deiner Arbeit.

Last but not least kannst du einen Fotokurs zur Produkt- und Schmuckfotografie bei mir buchen. Ich unterrichte dich, sodass du deine Produkte kreativ und individuell fotografieren kannst.

Eine Dankeschön geht an Melanie Werth, Myriam Kemper, Andrea Fischer, Melanie Redlich, Ann Schilling und Erika Antrilli.