Buchrezensionen

Auf meine Fotografie-Sachbücher bin ich unglaublich stolz. Schon alleine deswegen, weil ich so unglaublich tolle Leserbriefe, Blogbeiträge und Rezensionen erhalte. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen meinen Lesern bedanken, die sich die Zeit und Mühe gemacht haben, eine Rezension zu veröffentlichen oder mir zu schreiben. Leider erfahre ich nicht immer, wer über mich schreibt, sodass ich in Abständen nach Rezensionen in den Suchmaschinen suche und mir einmal im Monat einen Alert zuschicken lasse. Wenn ich hier eine Rezension vergessen habe, dann schreibe mir einen Kommentar. Ich verlinke gerne darauf!

Naturfotografie mal ganz anders

28. April 2016

Fazit: Die Autorin versteht es in der Tat, zu begeistern und zu inspirieren. Zudem finde ich – entgegen einer anderen Rezension – gerade das Layout dieses Buches sehr ansprechend, so dass man es immer wieder gerne in die Hand nehmen möchte, um darin zu blättern oder zu lesen. Zudem sind fotografische Raffinessen verständlich erklärt, das ist nicht in allen Fotobüchern eine Selbstverständlichkeit. Und da spezielle Bildideen unter Umständen auch ein spezielles Know how benötigen, wird man auch hier fündig… Quelle

4. April 2016

Fazit: Wer Naturfotografie anders erleben will, sollte dieses Buch lesen!
Würde ich Sterne vergeben, hätte dieses Buch definitiv 10 von 10 verdient. Egal, ob Fotografie-Anfänger oder Fortgeschrittener, ich behaupte, dieses Buch hat für alle noch ein paar Tipps parat. Auch das Kapitel „Tiere vor der Kamera“ zeigt, dass zur Naturfotografie eben nicht nur Bäume, Gras und ein bisschen Himmel gehören, sondern das die komplette Umgebung einbezogen werden kann und sollte. Und für mich heißt es jetzt: Üben und Blick schärfen – damit nicht immer nur Moe im Fokus meiner Fotos liegt. Quelle

10.Januar 2016

Fazit: Mich hat das Buch Naturfotografie mal ganz anders sofort angesprochen und so sehr mitgerissen, dass es schon innerhalb kürzester Zeit von mir mit Buchmarkern versehen wurde, die mir ein schnelleres Auffinden wichtiger Informationen oder Details ermöglichen. Das ist für mich immer ein gutes Zeichen! Mit jedem Kapitel wieder werde ich inspiriert, die Natur zu beobachten, mich mit den Gegebenheiten auseinander zu setzen und mich dann kreativ weiterzuentwickeln. Ebenso erhalte ich eine Vielzahl an Ideen für fotografische Settings, auf die ich wohl mit großer Wahrscheinlichkeit selbst nicht gekommen wäre! Quelle

6. April 2016

Ich habe dazu einiges gelesen, z.B. in diesem Buch: Jana Mänz, Naturfotografie mal ganz anders. Übrigens ein tolles Buch, wenn man sich als Hobbyknipser ein wenig mehr mit den Möglichkeiten der Naturfotografie auseinandersetzen möchte bzw. Anregungen für die Verbesserung der eigenen Fotos sucht. Quelle

3. Mai 2015

An dem Buch schätze ich drei Dinge besonders: Erstens geht Jana Mänz mit fast philosophischer Tiefe an viele Motive und Themen der Naturfotografie heran und lässt uns an ihrer erfolgreichen Art und Weise teilhaben, wie sie einmalige Situationen wirkungsvoll fotografiert. Zweitens ist das Buch eine unendliche Ideenquelle. Jana Mänz zeigt uns unzählige spannende Motive und erklärt wie sie mit ihnen umgeht, und sie fordert uns heraus, mit der Kamera spontan in die Natur hinauszugehen, um Erklärtes in ebenso gute Bilder umzusetzen. Und drittens lässt sie es nicht einfach bei einem «Know-how-Buch» bewenden, sondern sie erzählt uns Geschichten und Episoden die sie (oder der Holzkoffer ihres Grossvaters) erlebt haben. Oder aber sie lässt andere als Gastautoren zu Wort und zu Bild kommen, die sich auf gewisse Gebiete spezialisiert haben, wie Raik Krotofil mit Sternspuren, Kerstin Langenberger mit Polarlichtern oder Wolfgang Korazija, der Wespen und Insekten sensationell fotografiert hat. Das Buch bekommt damit noch mehr Tiefe und nähert sich dem Anspruch, möglichst alle Aspekte der uferlosen Naturfotografie abzudecken. Und letztlich ist es auch noch die geglückte Mischung von passenden Bildbeispielen und interessante Thesen zur faszinierendsten Art der Fotografie. Quelle

30. August 2014

Die vielen Beispielfotos in diesem Buch (alle versehen mit den wichtigsten Aufnahmedaten) und die Erklärungen zu den einzelnen Themen haben mich sehr inspiriert. Dies ist nicht nur ein Buch von einer Fotokünstlerin mit vielen schönen Bildern und ein bisschen Theorie, die Autorin gibt einem hier Werkzeuge in die Hand, mit denen man seine eigene Fotografierkunst weiterentwickeln kann. Quelle

22. September 2015

Mittlerweile habe ich auch noch ein zweites Buch von Jana Mänz in meinem Bücherregal voller Inspirationen stehen. “Naturfotografie mal ganz anders”. Ihr wisst, ich fotografiere Menschen und ich liebe die Natur, aber Natur und Fotografie gehört für mich einfach nicht zusammen, weil man die Natur auf einem Foto nie so schön festhalten kann, wie sie wirklich ist. Ich kann das zumindest nicht. Aber dieses Buch beweist mir genau das Gegenteil und jetzt wo ich in meiner neuen Wohnung so viele weiße Wände habe wird es Zeit, etwas neues zu lernen. Nicht dass ich zur Naturfotografin werden möchte, aber man lernt nie aus und was gibt es schöneres als unsere Welt genau so schön einzufangen, wie sie ist. Quelle

20. Oktober 2015

Weit entfernt von Belehrungen, zieht die Autorin den Leser mit ihrer symphatischen Art in den Bann und führt ihn zu einem guten allgemeinen Verständnis. Aufgeworfene Fragen beantwortet Jana Mänz aus ihrer Sicht, ermuntert die Leser aber stets, auch eigene, ganz individuelle Lösungen zu finden. An keiner Stelle des Buches verfällt sie in endlose graue Theorie und kommt stets auf den Punkt. Immer ist die infizierende Leidenschaft von Jana Mänz zu spüren, welche große Lust aufkommen lässt, das Gelesene selbst in die Tat umzusetzen. Diverse kompetente Gastbeiträge bereichern die Lektüre zusätzlich. Ein sehr empfehlenswertes, mit umfangreicher Themenvielfalt gespicktes Buch, welches so manchen Knoten zu lösen vermag und sich wohltuend von der Masse abhebt. Quelle

26. Januar 2015

Fazit zum Buch: Mir hat das Konzept, auf jeder Doppelseite ein Thema zu behandeln, sehr gut gefallen. Auch die Gastbeiträge, die das Thema Naturfotografie gänzlich unterschiedlich auffassen, lockerten das Lesen auf und gaben einem viele Denkanstöße. Besonders die Kreativ-Tipps und Fotoübungen zu fast jedem Kapitel fand ich sehr gut und halfen einem dabei mit offeneren Augen durchs Leben zu gehen. Quelle


 

Food-Fotografie macht Spaß! Und sie ist mit ganz einfachen Rezepten zu Hause und ohne Studio umsetzbar. Wir zeigen, wie simpel es geht. Ohne Vorkenntnisse führen wir den Hobby-Fotografen und Hobby-Koch durch die Materie der Food-Fotografie. Angefangen von der Kamera, über natürliches und künstliches Licht, Anrichten, häufige Fehler und wie man am Ende die Fotos für das Internet aufbereitet. Die Bildbearbeitung ist ein weiterer wichtiger Bestandteil des Buches sowie ausgefallene Fotoprojekte, die zeigen, wie viel Fotospaß man in der Küche haben kann. Aus dem Inhalt Fotoausrüstung und Zubehör für die Food-Fotografie auf Einsteiger-Niveau Einstellungen an der Kamera & Licht: Natürliches & Künstliches Licht Dekoration, Hintergründe, Grundausstattung an Accessoires für die Food-Fotografie Planung des Shootings, Stylingtipps & Anrichten mit Beispielen, die schöne Präsentation von Food Food fotografieren: Komposition, Kameraeinstellungen, Standpunkt, Perspektive sowie Beispiele für die am häufigsten gemachten Fehler Nachbearbeitung: Postprocessing von Food-Fotos in Lightroom Zum Abschluss: Praktische Übungen, kreative Fotoideen zum Nachmachen„So kommt die Pasta richtig aufs Bild“ Foodfotografie

6. Juli 2015

Ganz egal ob man nun mit einer günstigen Kompaktkamera fotografiert oder eine teure DSLR besitzt und schon einige Erfahrungen in Sachen Fotografie gesammelt hat – all denjenigen, die sich etwas ernsthafter mit dem Bereich Food Fotografie auseinander setzen möchten, können wir „Fotografie al dente: So kommt die Pasta richtig aufs Bild“ nur wärmstens empfehlen. Alleine das Durchblättern macht irgendwie schon Spaß. Das Buch bietet jede Menge für Food Fotografen relevante Informationen und lässt dabei im Grunde keine Fragen offen. Von uns gibt es eine klare Kaufempfehlung! Quelle

27. März 2015

Wie oben bereits erwähnt, kenne ich das Naturfotografie-Buch von Jana Mänz und wußte deshalb, worauf ich mich beim Kauf dieses Buches einlasse, und ich bin nicht enttäuscht wurden. Ich suchte kein Buch, für den Foodfotografen, der stundenlang das Essen präpariert und mit allem mögliche behandelt, um danach ein tolles Foto zu erhalten, aber das Essen wegschmeißen zu müssen. Das Besondere bei „Fotografie al Dente“ ist, dass man das Essen nach einer Fotosession auch noch genießen kann. Für das geplante private Familienrezeptebuch, ist dies genau das Richtige. Allein so kleine Tipps wie Holzlöffel zu verwenden, um Reflexionen zu vermeiden, ist die Anschaffung allemal wert. Desweiteren kann man auch einfach nur im Buch blättern und sich der schönen Bilder erfreuen oder Anregungen zum Kochen suchen. Also kurz und knapp: absolut lohnenswerte Anschaffung. Quelle

16. Mai 2014

Das Buch ist voller wunderschöner Bilder, die alle mit genauen Angaben bezüglich Isowert, Lichtstärke, Verschlusszeit und Blendenzeit versehen sind.
Durch die verschiedenen Workshops wird der Leser dazu angeregt, Neues auszuprobieren und sich mit seiner Kamera auseinander zusetzen. Das Buch ist gerade für Anfänger perfekt, denn es vermittelt ein breites Spektrum an Know-how für den Einstieg in das Thema Foodfotografie.
Ich kann es nur jedem Einsteiger/Anfänger in diesem Bereich ans Herz legen, denn es macht wirklich Spaß darin zu schmökern, sich anschließend auszuprobieren und allmählich die Fortschritte auf den eigenen Fotos zu betrachten. Quelle

5. Dezember 2014

Am Buch gefällt mir wirklich sehr gut, dass das Essen so abgelichtet wird wie es ist. Ohne Glanzspray o.ä. Ich wurde schon öfters privat darauf angesprochen ob ich mit so etwas arbeite. Anfangs habe ich die Frage gar nicht verstanden, denn mein Wissen über Fotografie reichte nicht so weit. Ich wußte gar nicht, dass in der Werbung zum Teil solche Dinge für das Essen benutzt werden, um es schöner und ansprechender aussehen zu lassen. Sowas würde für mich nie in Frage kommen, schließlich soll man doch die leckeren Dinge alle nach dem Fotografieren noch essen können, oder?! Und wenn man solche Sprays u.ä. benutzt ist das ja dann hinfällig….
Im Buch gibt es Vorher-Nachher Bilder, die konkret zeigen, wie man ein Bild verbessern kann, indem man einfach nur die Position des Essens verändert, anderes Geschirr benutzt oder andere Accessoires. Eine Kleinigkeit macht oft schon so viel aus. Ich hätte das nicht gedacht und habe oft erst beim Nachher-Bild bemerkt, dass das Vorher-Bild wirklich nicht ganz vorteilhaft ist. So wird das Auge schon beim Lesen des Buches ein klein wenig geschult und man wird ein wenig sensibilisiert. Quelle

24. Januar 2014

Ein umfangreiches Buch über die Foodfotografie. Technische Grundlagen werden teilweise nur oberflächlich und nicht vollständig behandelt. Aber über Fototechnik gibt es auch spezielle umfangreiche Fachliteratur. Der Schwerpunkt ist die Foodfotografie. Einige hilfreiche Tipps findet man im Buch. Der Schreibstil ist sehr verständlich und kurzweilig! Die grafische Aufmachung gefällt mir sehr gut. Tipps und Tricks werden grafisch hervorgehoben. Ein gelungenes Foodbuch das für den Einsteiger und Foodblogger schnell, das erforderliche Wissen vermittelt. Ich zähle mich nach zwei Jahren Foodfotografie als Jung-Foodfotograf. Mir waren einige Tipps schon bekannt. Dennoch gab es eine Fülle neuer Informationen und Tricks zu entdecken. Für den erfahrenen Foodfotograf gibt es sicherlich wenig neues zu entdecken. Aber dafür gibt es auch andere Fachliteratur. Für Foodblogger und Food-Einsteiger ein hervorragendes und empfehelenswertes Buch! Quelle

13. November 2013

Erst dachte ich ja, hier geht es wirklich nur darum, Pasta zu fotografieren. Natürlich war das ein Irrtum, denn in diesem praktischen Ratgeber wird die Food-Fotografie im Allgemeinen erläutert. Wichtig war mir beim Kauf vor allem, dass man die Tipps auch zu Hause ohne viel Aufwand umsetzen kann. Denn wer hat denn schon ein komplett eingerichtetes Studio? […] Witzig an So kommt die Pasta richtig aufs Bild: Fotografie al dente finde ich, dass es nicht nur Anleitungen zum Gestalten und Fotografieren, sondern zwischendrin auch immer wieder (natürlich toll geknipste) Rezepte gibt. Aber so wird das Ganze auch erst richtig rund. Ich bin mir sicher, dass sich dank dieses Buches meine Food-Fotografie-Kenntnisse deutlich verbessern werden. Quelle

14. Oktober 2013

Nur schade, dass es dies Buch noch nicht gegeben hat, als ich mit der Food Fotografie begonnen habe. Denn ich denke, die Lektüre hätte, vor allem wegen der vielen schönen anschaulichen Making Of Bilder, dafür gesorgt, dass ich manche Aha-Momente deutlich früher gehabt hätte. Aber auch jetzt freue ich mich sehr über das Erscheinen dieses Buchs. Denn auch, wenn es in erster Linie für Einsteiger in die Food Fotografie gedacht ist, so finden sich in dem Buch dennoch auch viele Anregungen für fortgeschrittenere Fotografen, die einfach Spaß daran haben, sich kreativ ein wenig auszuprobieren. Quelle


 

Produkte für Dawanda und ebay verkaufsfördernd fotografieren Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies gilt im höchsten Maße für den Verkauf von Produkten über Kataloge oder Internetportale wie ebay oder Dawanda, die "Independence-Unternehmen", Manufakturen, Handwerkern oder Künstlern eine Verkaufsbasis, unabhängig von Vertrieben und Handel, bieten. Ein Foto eines Produkts ist nicht nur eine einfache Abbildung. Nein, dieses Foto transportiert die Idee des Anbieters und überzeugt im Idealfall durch Authentizität. An alle, die etwas "machen" und anbieten, richtet sich dieses Buch. Es zeigt, wie Sie sich und Ihre Produkte "echt" rüberbringen, mit dem gesamten Versprechen, mit dem Sie als Unternehmer oder Anbieter Ihren Kunden gewinnen wollen. Die Sprache des Bildes ist da weit bedeutender und schwerwiegender als das einfache Wort. Simone Naumann und Jana Mänz zeigen Ihnen, wie Sie genau Ihre Bildsprache finden und die fotografische Technik beherrschen. Unsere Autorinnen zeigen Ihnen die notwendigen technischen Voraussetzungen anhand verschiedener Aufnahmesets und gehen auf Schwierigkeiten und Fehler ein, die immer wieder passieren. Ebenso spielen derzeit aktuelle Marketinginstrumente wie Social Media und Online-Präsentationsmöglichkeiten eine wichtige Rolle. "Bilder, die verkaufen" ist nicht nur ein Produktfotografiebuch, sondern ein Must Have für alle, die als Hersteller, Handwerker oder Künstler erfolgreich verkaufen möchten. Und was gibt es Schöneres, als einen Kunden glücklich zu machen? Aus dem Inhalt: Einstieg in die Produktfotografie Mit guten Fotos Begehrlichkeiten wecken Geeignete Aufnahmeplätze finden sich überall Von der Planung über den Set-Aufbau bis zum fertigen Bild Auswirkung unterschiedlicher Perspektiven Gekonnte Freisteller auf weißem Hintergrund Wohnaccessoires richtig inszenieren Licht und seine Wirkung Schärfe und Unschärfe als Gestaltungsmittel Produktmaßstab mit Requisiten deutlich machen Das Auge des Kunden führen und Details gezielt hervorheben Motive in Motion Glänzende Materialien richtig ausleuchten Bilder mit Adobe Lightroom bearbeiten So klappt es mit dem Verkauf: so werden Sie im Web gefundenProduktfotografie: Bilder die verkaufen

31. März 2016

Ein Basis-Handbuch für alle, die die Eigenschaften und Qualitäten ihrer Produkte ins rechte Licht setzten möchten. Egal welcher Fall, hier findet ihr verständlich erklärt und toll in Szene gesetzte Lösungsvorschläge. Und nicht verzweifeln, gerade ansprechende Fotos brauchen viel Zeit (weiss ich aus eigener Erfahrung) haben aber umso mehr eine große Wirkung – Bilder die verkaufen – eben! Quelle

13. Dezember 2015

Fazit: Bilder Die Verkaufen ist ein durch und durch gelungenes Buch zur Produktfotografie für jeden, egal ob Smartphone oder SLR-Besitzer. Was auch immer Sie fotografieren möchten, in diesem Buch werden Sie hervorragende Tipps für die Fotografie, Beleuchtung, Nachbearbeitung und Vermarktung Ihrer Dinge finden. Die Publikation ist in allen Aspekten so hervorragend, dass wir ihr das Gütesiegel Gold Award von *fotowissen geben. Quelle

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