Kategorie: Aktuelles

Sommerakademie 2017: Auf den Spuren C.D. Friedrich

Einladung zur Sommerakademie 2017 auf Rügen :: Mehr Infos unter meiner Webseite http://janamaenz.photography oder direkt unter www.sommerakademie-rügen.de #Rügen #Ostsee #Naturfotografie #Landschaftsfotografie #Workshop #Sommerakademie #Fotokurs #Fotoreise #wirsindinsel #veranstaltungen #kunstveranstaltungen

Wunderbare Sommerwochen liegen vor mir. Heute war ich dabei, meine Ausstellungsbilder für die lange Fahrt nach Rügen reisefertig zu machen. Morgen in einer Woche, am 1. August 2017, ist schon der Ausstellungs-Eröffnung »Romantik & Freiheit« im Naturerbezentrum Prora bei Binz. Solltest du zufällig nächste Woche auch auf Rügen sein, dann melde dich doch bei mir…

Vielleicht möchtest du mit mir am Ende der Woche, am Freitag dem 4. August einen ganztägigen Fotowalk am Meer verbringen? Es sind noch zwei Plätze frei.

Im September 2017 geht es dann noch mal auf meine Lieblingsinsel Rügen. Ich werde dort als Dozentin für Fotografie erwartet. In der Sommerakademie vom 11.9. bis 21.9.2017 dreht sich alles um Fotografie und Kunst. Denn zusammen mit sechs weiteren Künstlern und einem tollen Rahmenprogramm werden wir wunderbare künstlerische Workshops durchführen.

Vor allem freue ich mich auf den Vortrag von Christian Scholl über meinen Lieblingsmaler der Romantik: Caspar David Friedrich sowie auf die geführte Wanderung in den Nationalpark Jasmund. Daneben gibt es viel Musik und gutes Essen.

Wenn du dich spontan anmelden möchtest, in meinem Kurs sind aktuell zwei Plätze frei geworden, aber auch bei meinen Künstlerkollegen gibt es noch den einen oder anderen Platz. Frag am besten die Organisatorin Sabine Korneli, sie hilft ebenso bei der Findung einer Übvernachtungsmöglichkeit.

Hier sind ihre Kontaktdaten:
Sabine Korneli und Thomas K.Müller
Hof Uhleck
Zur Uhleck 3
Tel: 038302 711334
mobil: 01743206436
Mail: sabinekorneli@gmx.de
www.sommerakademie-ruegen.de

Hast du Fragen zum Kurs inhaltlicher Art, dann melde dich bei mir. Ich freue mich auf dich! Vielleicht finden wir zusammen einen Bernstein, Donnerkeil oder Hühnergott?

Einladung zur Sommerakademie 2017 auf Rügen :: Mehr Infos unter meiner Webseite http://janamaenz.photography oder direkt unter www.sommerakademie-rügen.de #Rügen #Ostsee #Naturfotografie #Landschaftsfotografie #Workshop #Sommerakademie #Fotokurs #Fotoreise #wirsindinsel #veranstaltungen #kunstveranstaltungen

Neuer Onlinekurs: Möchtest Du lernen, bessere Sommerfotos zu machen?

Sommerbilder – dein Onlinekurs für kreative Fotoideen Tipps und Ideen für den perfekten Fotosommer

Freust du dich schon auf deine Sommerauszeit und auf die Möglichkeit, endlich wieder schöne Fotos machen zu können? Auf einen wunderbaren Urlaub in der Region, in Europa oder ganz weit weg? Sicherlich träumst du schon von ganz besonderen Reisebildern. Vielleicht gehörst du aber auch zu denjenigen, die so wie ich, ihre Sommerzeit zu Hause gestalten.

Sicherlich kennst du das Problem, dass mit Beginn der Urlaubszeit die Fotoideen fehlen. Auf einmal ist man nach den Wochen und Monaten harter Arbeit völlig ausgelaugt und die Kreativität scheint verschwunden. Wahrscheinlich brauchst du erst einmal ein paar ruhige Tage, an denen du dich erholst und die Gedanken an die Arbeit verschwinden.
Für die Ideenfindung und Kreativität für schönere Sommerbilder, dabei kann ich dir helfen.

Ich möchte dich ganz herzlich zu meinem neuen 4-wöchigen Bildersommer-Onlinekurs einladen.

Hast Du Lust? Oder überlegst Du noch?

Hier kommen meine 11 Gründe, warum DU mitmachen solltest… denn Du erhältst…

1. Alle zwei Tage kreative Anregungen, welche Motive Du diesen Sommer fotografieren kannst.
2. Tipps und Tricks zur digitalen Fotografie und wie Du diesen Sommer bessere Sommerbilder machst.
3. Du erhältst Ideen zur Blumenfotografie, Wasserfotografie, Strandfotografie, zur Blauen-Stunde-Fotografie, Insektenfotografie, Makrofotografie, Gartenfotografie, Familienfotografie und und und
4. Wir feiern zusammen mit Freunden und Familie. Erzählen Bildergeschichten. Wir machen gemeinsam Ausflüge. Wir gestalten unsere Räume neu und erstellen wunderbare Wandbilder.
5. Wir spielen mit Seifenblasen, Glasperlen, Wasser, Sand, Blüten, Düften, Licht und Blende.
6. Du erfährst, was Du bei der digitalen Fotografie beachten musst und welche Fehler du vermeiden kannst.
7. Ich erzähle dir, wie ein gutes Foto aufgebaut ist und worauf Du achten musst.
8. Du bekommst die Tipps direkt per E-Mail an deinen Urlaubsort geschickt.
9. Wenn Du diesen Sommer arbeiten musst, dann fühlst Du dich mit diesem Kurs wie im Urlaub.
10. Du bist Teil des Gemeinschaftsforum und erhältst wertvolles, unterstützendes Feedback von anderen Teilnehmern
11. Am Ende des Onlinekurses erhältst Du ein digitales Sommer-Fotografiebuch, indem noch einmal alle Übungen und Hinweise zusammen gefasst sind.

Melde dich doch heute noch an und reserviere dir den besten Fotoplatz in meiner Fotogemeinschaft.

Jetzt anmelden!

PS: Du hast Probleme mit deiner Kamera? Sie ist neu und Du kommst mit einigen Funktionen nicht zurecht? Du hast Fragen zur Fotografie? Du möchtest ein persönliches Feedback zu deinen Bildern?
Ich bin gerne persönlich für dich da. Du kannst mich 2×2 Stunden online per Skype und Teamviewer dazubuchen.
Oder Du kommst zu meinem eintägigen Workshop nach Grimma. Nimm am besten deine ganze Familie mit und verbringe ein schönes Sommerwochenende im Herzen des Muldentales.

Rocken wir den Sommer mit den besten Fotos aller Zeiten! Laß uns zusammen Spaß an der Fotografie haben.

Ich freue mich auf dich!

Frisch erschienen: Foto-Praxis: So gelingen bessere Sommerfotos.
Der Sommer bietet eine Fülle an reizvollen Motiven. Doch so schön die Szenerie während der Fototour auch sein mag – beim Sichten der Bilder am Rechner stellt sich oft Ernüchterung ein. Wir geben Tipps von der Kameratechnik bis zur Bildgestaltung. Weiter lesen…

Warum werden deine Fotos nicht wirklich scharf?

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In Sachsen begrüßen wir die erste von sechs Sommerferienwochen. Schade, das es nicht mehr wie in meiner Kindheit komplette zwei Monate sind, in der das Leben sich verlangsamte und alles ein bisschen anders war.
So ein bisschen habe ich dieses Gefühl letztes Wochenende erlebt. Ich wurde zur Goldenen Hochzeit und einer kleinen Familienfeier als Fotografin gebucht. Ein wunderschönes, einfaches Fest in der Natur. Ohne viel Schnick Schnack, dafür mit ganz viel Liebe und Herz (huch, fast hätte ich hygge geschrieben).
Selten habe ich so eine harmonische Feier als Fotografin besucht und ich hatte das Glück, das sich der Gastgeber für ein längeres Gespräch mit mir Zeit nahm. Schnell hatten wir ein gemeinsames Thema gefunden: (Wild-)Bienen und seine große Leidenschaft, Schlupfwespen. Schon seit vielen Jahrzehnten beschäftigt er sich wissenschaftlich mit dieser vielfältigen Insektenart. Ganz betrübt erzählte er mir, dass er in seinem seiner Untersuchungsgebiete, in der Dübener Heide, seit einigen Jahren keine Schlupfwespen mehr findet. Von den Wespen kamen wir auch schnell zur Fotografie, denn zu seinen Untersuchungsmethoden gehört es auch, die Schlupfwespen unter dem Mikroskop zu fotografieren. Er erzählte mir, welche Fototechnik er verwendet und es stellt mir eine Frage, die mir ganz oft gestellt wird:

“Warum werden meine Fotos nicht wirklich scharf?”

Eine gute Frage, die viele Antworten hat. Aber welche die richtige ist, das muss man ausprobieren. Ich habe ein paar Lösungsansätze zusammen gestellt, die, solltest du auch dieses Problem haben, dir bestimmt weiterhelfen können.

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No 1 Welches Objektiv nutzt du?

Verwendest du ein preiswertes Kit- bzw. Zoomobjektiv? Objektive, die zusammen mit dem Kamerabody als Kit verkauft werden, sind leider meistens keine besonders guten Objektive. Im Fachjargon werden sie als „Scherben“ bezeichnet. Nicht nur weil sie die Blende nicht weit öffnen können und daher nicht besonders Lichtstark sind, sondern auch weil es mit der Schärfe bei diesen Objektiven nicht weit her ist. Ich erkläre das gerne mit einer Gleitsichtbrille: Es gibt welche für 100 Eur, die nur einen kleinen scharfen Sehbereich haben und es gibt Gleitsichtbrillen für 1000 Eur, bei denen ist die Sehqualität schon viel besser. Aber wenn man wirklich scharf sehen möchte, braucht man eine gute Brille für den Nahbereich und eine für den Fernbereich. Die Gleitsichtbrille ist ein Kompromiss – das wäre ein Zoomobjektiv, das etwas teurer ist. Ich habe auch so einen teuren Kompromiss: Ein Nikkor 24-70mm, 2.8. Die Blende lässt sich weit öffnen, aber im 70mm Bereich ist das Bild meines Erachtens nicht mehr wirklich scharf, sodass ich es meistens nur im Weitwinkelbereich um die 24mm verwende. Aber wie ich schon sagte, es ist nur ein Kompromiss und kommt nur zum Einsatz, wenn die Begebenheiten vor Ort es erfordern. Ansonsten verwende ich ausschließlich mein 50mm oder 100mm Objektiv, um wirklich scharfe Bilder zu erhalten.

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No 2 Ist mein Objektiv in Ordnung?

Ein anderes Problem für die Schärfe kann sein, dass das Objektiv nicht mehr in Ordnung ist. Es braucht nur einmal runterfallen und im Objektiv können sich die Linsen leicht verschieben. Manchmal kommt ein Objektiv auch schon falsch vom Hersteller. Ich hatte schon das Problem, das in mein 100mm Makroobjektiv Sand hinein gekommen ist und dann nicht mehr richtig fokussierte. Ich musste es bei einer Fachwerkstatt auseinander nehmen lassen. Das Reinigen selber war dabei gar nicht so teuer, was die Kosten in die Höhe getrieben hat, war das Problem, dass die Linsen im Objektiv wieder exakt justiert werden mussten, sodass die Foto wieder scharf wurden. Seitdem weiß ich, Wasser ist kein Problem, Sand dagegen ist der Horror für jedes Objektiv. Wenn du dieses Jahr ans Meer oder in die Wüste fährst, unbedingt die Fotoausrüstung vor Sand, vor allem feinen Flugsand schützen!

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No 3 Arbeitet dein Autofokus präzise?

Ein weiteres Problem könnte sein, dass dein Objektiv und deine Kamera nicht aufeinander abgestimmt sind und der Autofokus nicht präzise arbeitet und so deine Bilder unscharf werden. Mithilfe einer externen Software (z.B. für Nikon Capture NX2) kann man den
Fokuspunkt im Bild bestimmen und an der Kamera diesen im Menü “AF-Feinabstimmung” manuell einstellen. Im Internet gibt es für fast jeden Kamerahersteller eine Anleitung um den Autofokus für Objektive individuell kalibrieren zu können. Gib einfach in die Suchmaschine den Namen deines Kameraherstellers ein und die Begriffe „Autofokus manuell kalibrieren“
Problematisch sind auch Objektive, die ganz alt sind und keine Übertragung zur Kamera haben, sodass man keinen Autofokus benutzten kann. Die reine manuelle Scharfstellung erfordert viel Geduld und ist nicht immer von Erfolg gekrönt. Ich persönlich habe mich mal in ein ganz zauberhaftes Zeiss 35mm Objektiv verguckt. Leider ist das ein Objektiv ohne AF gewesen und ich habe mich aufgrund meiner eigenen Kurzsichtigkeit dagegen entschieden. Ich schaffte es nicht, so zu fokussieren, dass die Bilder wirklich so scharf waren, wie ich es mir gewünscht habe. Daher verwende ich auch nur Objektive mit AF-Funktion.
Auch nicht der richtige Lösungsansatz?

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No 4 Hast du deine Dioptrin richtig eingestellt?

Manchmal ist die Lösung viel trivialer als gedacht. Erst letztens konnte ich in einer Schulung das Problem der unscharfen Bilder ganz leicht beheben. Und zwar war die Dioptrienzahl am Sucher falsch eingestellt. Gerade wenn man Brillenträger ist, kann das schnell zum Verhängnis werden. Bei mir passiert es mal schnell, das ich beim verstauen der Kamera im Rucksack an das Rädchen komme und alle Bilder im Sucher unscharf sind. Dann muss ich mich daran erinnern, dass ich die Dioptrienzahl wieder korrekt einstellen muss.
Manchmal ist es aber auch nur Dreck, leichter Nebelschleier auf der Linse und im Sucher, die Unschärfen produzieren.

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No 5 Kann es ein Problem der Hyperfokalen Distanz oder Beugungsunschärfe sein?

Unschärfen können aber auch etwas mit der Blende und der berühmten Hyperfokalen Distanz zu tun haben. Ich versuche das mal ganz laienhaft zu erklären. Früher dachte ich immer, wenn ich die Blende ganz weit schließe, dann ist das Bild von vorne bis hinten scharf. Das heißt, ich habe eine optimale Tiefenschärfe. Das Problem ist aber, es gibt keine unendliche Tiefenschärfe, auch wenn man das Objektiv auf „unendlich“ einstellen kann.
Stell dir bildlich eine Landschaft vor. Du hast im Vordergrund schöne Blumen. In der Mitte des Bildes sind ein See und im Hintergrund wunderbare Berge zu sehen. Dein Ziel ist es, von den Blumen bis hin zu den Bergen alles scharf zu haben. Doch das funktioniert nicht, wenn du relativ nah an den Blumen stehst. Die Blumen im Vordergrund werden unscharf – die Hyperfokale Distanz hat zugeschlagen.
Gehst du aber mit der Kamera weiter weg, dann verschwinden die Blumen im Bild und kommen nicht mehr zur Geltung. Dann ist dein Landschaftsbild zwar scharf, aber nicht optimal in der Bildgestaltung.
Hinzu kommt das nächste Problem: Wenn du die Blende ganz weit schließt, kommt es zu Beugungsunschärfen.

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No 6 Welche Belichtungszeit und ISO hast du eingestellt?

Mit welcher Belichtungszeit und welcher ISO hast du die unscharfen Bilder gemacht? Schnell stellt man die ISO aufgrund der langen Belichtungszeit höher ein, als es gut ist. Oder hast du die automatische ISO eingeschaltet? Dann schalte sie unbedingt aus und stelle sie manuell ein. Die hohe ISO verursacht nämlich ein zu hohes Rauschen, das wiederum zu Unschärfen führt. Noch schlimmer wird es, wenn man versucht das Rauschen in der Bildbearbeitung zu entfernen. Schnell werden die Bilder matschig und unscharf. Da hilft auch oft kein Nachschärfen. Und da bin ich eisern, diese Bilder gehören gelöscht :-)

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No 7 Wie sieht es mit deiner Geduld aus?

Vielleicht ist das Problem aber noch viel einfacher zu lösen als gedacht. Wie sieht es mit deiner Geduld beim Fotografieren aus? Wie viel Zeit nimmst du dir? Arbeitest du mit manuellen Autofokusfeldern zum fokussieren? Auch ich musste lernen, viel genauer, viel feiner zu fokussieren. Je nach Motiv muss ich mehrere Aufnahmen mit unterschiedlichen Fokuseinstellungen machen, da die Schärfe im Mikrometerbereich eingestellt werden musste.
Habe ich wenig Zeit, bin ich hektisch und Unaufmerksam, bringe ich eine Vielzahl an Unscharfen Bildern mit nach Hause und oft ärgere ich mich über mich selbst, dass ich mir in diesem wunderbaren Moment nicht mehr Zeit genommen habe.
Was meinst du, ist eine Lösung für dich dabei? Oder hast du eine ganz andere Lösung gefunden? Dann schreib mir…

PS: Ich habe gerade gelesen, das der neuste Schrei auf Instagram darin besteht, seine Füße aus einem Zelt heraus zu fotografieren #ViewTents Viel Spaß diesen Sommer mit hyggeligen Zeltbildern… Kanufahren war gestern.

Digitales Fotozeitalter: Welche Fotos sollten für die Nachwelt erhalten bleiben?

Fotos aufräumen, löschen, sortieren-DIE BESTEN-BILDVERWALTUNGSPROGRAMME

Weiß du, wie viele Bilder du auf deinem Rechner hast? Oder wo deine Fotodateien liegen? Auf der internen Festplatte, auf dem Kameraspeicherchip, in der Cloud, auf einer mobilen Festplatte, auf dem USB-Stick oder brennst du sogar noch CDs mit Bilddaten?

Bei den meisten von uns herrscht ein heilloses Durcheinander, wenn es darum geht, digitale Bilder zu speichern und zu sichern. Ich nehme mich davon nicht aus, besser gesagt, ich versuche täglich gegen den inneren Schweinehund zu kämpfen, die Bilder mal eben schnell irgendwo auf die Festplatte zu speichern.

Für meine RAW-Daten und für die Bilder vom Smartphone habe ich mir einen festgelegten Workflow und einen festen Speicherplatz erarbeitet. Und ich übe mich in Disziplin, mich immer daran zu halten. Bisher klappt das auch ganz gut und dank meiner Bilddatenbank-Verwaltungssoftware, bekomme ich das auch ganz gut hin. Letztens fragte mich jemand, ob ich denn genau wüsste, wie viele Bilder ich gespeichert habe und ich konnte recht genau sagen, dass es 97.400 Bilddateien sind. Doch das sind nur meine digitalen Bilder, die ich seit 2003 nach Aufnahmejahr ablege. Leider liegen in meinem Atelier noch ganz viele Fotos-CDs aus den 90er Jahren rum und es gibt einen großen Karton mit Negativen. Selbstverständlich alles unsortiert, Hauptsache gut in den Schränken und vor meinen Blicken versteckt. So nach dem Motto: Aus dem Auge aus dem Sinn.

Was ist an dem Thema eigentlich so schwer?
Warum schafft man es nicht so einfach aufzuräumen, wie einen Bücher- oder Schuhschrank. In den letzen Monaten, kurz vor unserem Umzug habe ich Tage investiert, um in meinem Haushalt aufzuräumen, wegzuschmeißen und auszusortieren. Es hat mir richtig Freude bereitet und als ich dreimal hintereinander zum Sperrmüll fuhr, fühlte ich mich wie befreit. Aber warum kann ich meine vielen Bilder nicht einfach zum Sperrmüll fahren?

Fotos aufräumen, löschen, sortieren-DIE BESTEN-BILDVERWALTUNGSPROGRAMME

Warum eine Bildverwaltungssoftware nützlich ist

Doch bei meinen Fotodateien sieht das anders aus. Manchmal sitze ich gedankenschwer vor meiner Bilderbibliothek und denke, mehr als die Hälfte von den 97.400 Bilddateien könnten weg. Dabei bin ich die letzen drei Jahre sehr fleißig gewesen. Nach jedem Fotoshooting habe ich kräftig gelöscht. Erst letztens habe ich aus einem Tausend-Bilder Familienfotoshooting die Einhundert Besten herausgesucht und alles andere von der Festplatte entfernt. Doch alles was älter ist, fällt mir unglaublich schwer. Dabei verwende ich schon seit vielen Jahren Lightroom als Bildverwaltungssoftware. Löschen, sortieren usw. geht so einfach darin, dass ich mir gar nicht mehr vorstellen kann, ohne eine Verwaltungssoftware zu arbeiten.

Mittlerweile gibt es viele Programme auf dem Markt und mir ist klar, dass die Nachfrage nach einer guten Bibliothekssoftware mit steigenden Bilddateien immens sein muss. Manchmal werde ich gefragt, welche die Beste davon ist, welche ich empfehlen würde. Nun, da ich nur mit Lightroom arbeite, kann ich das nicht beurteilen. Ich habe mich gut in Lightroom eingearbeitet und kann mir persönlich keine andere Software vorstellen. Glücklicherweise gibt es unabhängige Plattformen, die verschiedene Bildverwaltungsprogramme getestet haben. Wie man sieht, liegen die Bewertungsnoten alle sehr dicht bei einander, sodass man die Qual der Wahl nicht bei den Funktionen sondern beim Handling haben wird.

Fotos aufräumen, löschen, sortieren-DIE BESTEN-BILDVERWALTUNGSPROGRAMME

Unsere Psyche: Warum aufräumen mental schwierig ist

In meinen Lightroom-Schulungen steht überwiegend das Handling, das Erarbeiten des Workflows im Vordergrund. Die Funktionen an sich, sind schnell gelernt. Aber sich einen Workflow erarbeiten, wie man Bilder bewertet, aussortiert und löscht, das ist schwieriger. Löschen ist eine mental schwierige Aufgabe. Schnell ermüdet man dabei. Löschen schmerzt manchmal regelrecht, sodass man am liebsten alles in einem Ruck ohne hinzusehen entfernen möchte. Aber nicht nur das, man muss Entscheidungs- und Entschlussfreudig und ein gutes Bauchgefühl besitzen. Gerade wenn man ähnliche Bilder löschen muss. Oder Bilder, die einem viel bedeuten, aber fotografisch misslungen sind. Schnell verschiebt man das Löschen auf einen anderen Zeitpunkt und widmet sich anderen Dingen.

Wie du lesen kannst, ich schreibe aus eigenen Erfahrungen. Darum sind meine Bilder aus dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts immer noch nicht gesichtet und gelöscht. Es sind vor allem die Babybilder meines Sohnes. Bilder, die ich täglich wie im Serienbildrausch von ihm gemacht habe. Wo wirklich kein Bild fotografisch gut ist, ich sie aber trotzdem sehr liebe.

Dabei mache ich mir auch Gedanken, was mal passiert, sollte wie im Frühjahr mein NAS durch eine rausgeflogene Sicherung kaputt gehen und ich keine zusätzliche Datensicherung mehr haben.

Im Moment habe ich keine weitere Sicherung, weil wir es durch den Umzug immer noch nicht geschafft haben, das NAS zu reparieren. Und ich erwische mich manchmal dabei, mir lieber nicht vorzustellen, alle meine Fotos und Texte wären verschwunden (meine Buchhaltung dann auch, doch das wäre weniger schmerzlich :-) )

Und ich denke darüber hinaus. Mache mir Gedanken über unser digitales Zeitalter, in dem wir unsere Gedächtnisse auf Festplatten, Server und digitale Clouds auslagern. Wenn Morgen auf der Welt der Strom komplett ausfällt, was bleibt von unseren Errungenschaften, unseren Erkenntnissen, unserem Wissen übrig – und was bleibt von meinen Daten, von meinem bisherigen Lebenswerk, übrig? Nicht viel, eine Handvoll ausgedruckter Fotos, die alle nicht auf dem aktuellen Stand sind.

Ich denke, wir sollten den Gedanken ums aufräumen und löschen von Fotos umfassender betrachten und uns die Frage stellen, welche Fotos sind es wert ausgedruckt werden. Welche Fotos möchte ich zur Erinnerung in den Händen halten, welche Fotos sollten wir für Nachkommende Generationen erhalten, wenn kein PC der Welt mehr funktioniert.

Wir müssen aber wohl mit dem Wissen leben, dass nichts für die Ewigkeit ist. Keine Festplatte, keine Cloud, aber auch kein Foto. Sie unterliegen alle der Vergänglichkeit und meine Hoffnung steigt, das sich das Aufräumen irgendwann von alleine löst…

Sommer – Ferien – Spaß und ganz viel kreative Freiheit

Sommerbilder – dein Onlinekurs für kreative Fotoideen Tipps und Ideen für den perfekten Fotosommer

Endlich, die Sommerferien stehen vor der Tür. In zwei Wochen beginnen in Sachsen schon die Schulferien. Das Schuljahr war lang und wir freuen uns alle darauf. Nach wie vor ist es aber für mich sehr ungewohnt, das die Ferien so früh beginnen und noch viel früher, nämlich in der 1. Augustwoche enden. Seit meiner Kindheit, in der wir den ganzen Juli und August Sommerferien hatten, stehen diese zwei Monate für mich als Sommer pur. Letztens habe ich eine spannende Reportage gesehen, in der erklärt wurde, warum wir welchen Monat mit dem Sommer verbinden. Und warum im Süden Deutschlands die Menschen einen anderen Monat haben, als die im Norden. Geprägt hat uns unsere Kindheit und natürlich, wann wir Ferien hatten. Ich wünschte, ich könnte meinem Sohn auch den ganzen Juli und August als Sommerferienzeit schenken und er müsste nicht wieder so früh in die Schule zurück. Glücklicherweise kennt er es nicht anders und damit ihm der Einstieg in die Schule nicht so schwer fällt, nehme ich ihn eine Woche auf meine Lieblingsinsel nach Rügen mit.

Vielleicht möchtest du auch mitkommen?
Am 1. August werde ich im Naturerbe-Zentrum Prora/Binz, direkt im Besucherzentrum am Baumwipfelpfad meine Fotoausstellung „Rügen, eine Winterreise eröffnen“ und wenn du magst, können wir uns dort verabreden.

Wenn du gerne mit mir fotografieren gehen möchtest, dann habe ich einen ganz besonderen Termin für dich:

Ein Tag am Meer Workshop Sinnliche Naturfotografie Ruegen

Am Freitag den 4.8.2017 werde ich einen ganztägigen Landschafts- und Naturfotografie Workshop organisieren und dir zeigen, wie meine Fotos mit dem 50mm Objektiv entstehen, wie ich Motive sehe und worauf ich achte.
Hast du Lust dabei zu sein? Wenn du magst, bring deine Familie mit. Kinder bis 12 Jahre dürfen kostenfrei dabei sein und ich werde für die Kinder, die Spaß an der Fotografie haben, kleine Aufgaben dabei haben.

Denkst du jetzt: „Schade, ich kann nicht dabei sein?“, entweder weil du arbeiten musst oder Rügen zu weit weg ist?

Ich kann das verstehen und darum habe ich mir gedacht, dass ich diesen Sommer gerne einen Kreativ-Sommer-Onlinekurs organisieren möchte. Unter dem Motto:

Bildersommer – dein Onlinekurs für kreative Fotoideen
Tipps und Ideen für den perfekten Fotosommer

Sommerbilder – dein Onlinekurs für kreative Fotoideen Tipps und Ideen für den perfekten Fotosommer

möchte ich dich 4 Wochen lang mit kreativen Anregungen und Aufgaben unterstützen.
Am Ende des Sommers hältst du eine Erinnerung in den Händen, die dich noch später an eine wunderbare Zeit erinnern wird. Und egal ob du im Urlaub bist oder arbeiten musst, du bekommst sie jeden morgen in deinen virtuellen Briefkasten geschickt. Du kannst die Ideen sowohl an deinem Urlaubsort als auch zu Hause umsetzten. Und wenn du diesen Sommer keinen Urlaub hast, dann ist dieser Kurs die perfekte kleine Auszeit nach deiner Arbeit.

Dieser Sommerkurs ist keine strenge Fotoschule sondern eine entspannte Kreativitätsschmiede. Es geht um deine Sommergeschichte, deine Erinnerungen und das du sie mit der Kamera aufnimmst. Der Onlinekurs ist auch kein reiner Landschafts- und Naturfotografiekurs sondern eine spannende Mischung aus Natur, Leben, Familie, Kinder, Reisen, Sommer und ganz viel Freude.

Wenn du magst, kannst du deine Erlebnisse und Bilder im geschützten Kreativraum posten und dich mit anderen Teilnehmer/Innen austauschen. Das Besondere an dem Onlinekurs ist, dass du mich als ganz persönlichen Coach dazu buchen kannst. Dann bin ich für dich und deine Fragen individuell da und kann dich unterstützten.

Der Onlinekurs  beinhaltet fakultativ einen  Workshop am 29.7.2017 bei mir in Grimma. An diesem Tag werde ich dir die schönsten Plätze im Muldental zeigen und dir mit Rat und Tat bei deiner Fotografie zur Seite stehen. Ich werde dir bei Fragen zu deiner Kamera helfen. Am Ende des Tages werden wir zusammen grillen und uns dabei über Fotografie austauschen können.

Was meinst du, möchtest du diesen Sommer dabei sein? Ob Online, per Skype oder direkt vor Ort in Grimma oder auf Rügen – ich bin gerne für dich da!

Oder möchtest du, dass ich im kommenden Jahr deine Region komme? Dann schreibe mir eine E-Mail mit deinen Wunschorten und Landschaften, an denen wir einen Kurs zusammen machen können.

Von Wildschweinplagen, Bienensterben und Helene Fischer

Ein langes Pfingstwochenende liegt hinter uns. Mir ist bewusst geworden, dass schon wieder das Jahr zur Hälfte rum ist. Dabei gehört der Mai und der Juni zu den schönsten Monaten im Jahr, wenn es lange hell ist und die Schwalben laut stark um die Häuser fliegen. Ich versuche die warmen Sommerabende auf unserer Terrasse zu genießen. Doch in letzter Zeit fällt mir das sehr schwer, ich habe schon länger nicht mehr das Gefühl, dass die politischen Ereignisse nichts mehr mit meinem Leben zu tun haben oder mich in irgendeiner Form betreffen könnten. Doch das tun sie, gewaltig sogar. Denn wenn man künstlerisch tätig ist, ist man in wirtschaftlich schweren Zeiten die letzte, deren Arbeit gebraucht wird bzw. für die am Ende noch etwas Geld übrig ist. Aber das geht mir nicht alleine so, viele andere Berufe sind ebenso betroffen. Berufe, die abhängig sind von wirtschaftlichen Beziehungen zu anderen Staaten und die – um ein Beispiel zu nennen – seit den Sanktionen gegenüber Russland keine Arbeit mehr haben. Berufe, die abhängig sind vom Erdöl und seit dem Fallen der Rohölpreise keine Jobs mehr bekommen. Es fällt mir schwer, die Bedingungen, Beziehungen und Verflechtungen zu verstehen und zu erkennen.

Spannend finde ich es, dass mir in diesen Momenten Bücher in die Hände fallen, dir mir in anderen Zeiten sicherlich nicht aufgefallen wären. So stand ich unlängst vor unserem kleinen Lotto-Toto Laden in Grimma, der eine erstaunlich große Vielfalt an Zeitschriften verkauft, was man in einem kleinen Ort nicht vermuten würde. So entdeckte ich zwischen all den neuen Garten- und Wohnzeitschriften eine neue Geo-Zeitschrift-Reihe, die den sehr markanten Namen eines gleichnamiges Buches von Henry Thoreau trägt: Walden.
Da ich das Buch gerne gelesen hatte, war ich sehr neugierig und kaufte ungesehen ein Exemplar. Ich weiß nicht, ob Thoreau (der sich Mitte des 19. Jahrhunderts in die Wälder Massachusetts zurückzog und sich auf das Wesentliche beschränken wollte) diese Zeitschrift gut heißen würde, strotzt sie doch nur von Werbung über Outdoor-Ausrüstungen und verkauft ein kariert tragendes, bebartetes Männerbild, das wahrscheinlich nur in urbanen Großstädten gedeihen kann. Es erinnert mich ein wenig an die Marlboro-Werbung der 90er Jahre, nur das heute die Zigarette durch ein Smartphone und das Pferd durch ein Kanu ersetzt wird, während man in den Sonnenuntergang reitet … äh paddelt.

Man muss den Redakteuren aber eins lassen, sie haben mich aus einem Artikel heraus dazu verleitet, ein Buch mit dem Titel „Deutschland ab vom Wege: Eine Reise durch das Hinterland“ zu kaufen. Die Buchbesprechung hatte es mir sehr angetan und ich wurde nicht enttäuscht. Ich war gefesselt von der Lektüre und musste es in einem Rutsch lesen. Der Autor Henning Sußebach, ein Redakteur der Zeit, hat in einer ganz wunderbaren Sprache seine Wanderung quer durch Deutschland – Vom Darß bis zur Zugspitze, in der er Straßen und Wege meiden musste – beschrieben. Ohne Pathos stellt er seine Erlebnisse dar und ich habe angefangen zu verstehen, warum es so viele „Afd Günthers“ in Deutschland gibt.
Er schreibt: Wir haben die Toleranz erfunden und definieren sie auch. Herausgekommen ist die unantastbare Herrschaft des Richtigen, die unsere Herrschaft ist. Die Klassen haben wir damit nicht abgeschafft, sondern uns nur an die Spitze der Klassengesellschaft gesetzt. Damit sind wir oben. Unten sind die anderen, die Übergewichtigen, die Helene-Fischer-Fans, die Menschen, die „als“ und „wie“ verwechseln und keine Vegetarier sind, sondern riesige Schnitzel zersäbeln.
Beim Lesen fühlte ich mich unangenehm berührt, denn schon immer verwechsle ich „als“ und „wie“ und eine Vegetarierin bin ich auch nicht. Ich habe noch nicht einmal eine Laktose- oder Gluten-Intoleranz, um hipp zu sein. Ich fühlte mich erinnert an ein Telefongespräch vor knapp einem Jahr, als ich dachte, ich müsste mit einer Berliner Art Direktorin zusammen arbeiten, damit meine Fotos moderner würden. Das Gespräch mit der Art Direktorin verlief so gar nicht nach meinen Vorstellungen, denn innerhalb von 3 Minuten wurde ich mit einem hippen Berliner Dialekt abgekanzelt und verstand nur, dass ich es als Fotografin aus der „Provinz Gallien“ nicht wert bin, sich dorthin zu bemühen, um mit mir zusammen zu arbeiten. Zudem ließen es die allzu wichtigen Termine in New York auch so gar nicht zu.
Ich kam also gar nicht mehr dazu zu sagen, dass ich doch gar kein Helene Fischer Fan bin .., da war das Gespräch auch schon beendet und ich fühlte mich schal und leer zurückgelassen.

Nach der Lektüre von Herrn Sußebach weiß ich, obwohl mir dies als Geographin eigentlich schon lange unbewusst bewusst ist, dass die gesellschaftliche Trennung Deutschlands nicht nur von Ost nach West verläuft, sondern durch Stadt und Land. In einem Interview sagte er so treffend:
„Ich habe gemerkt, dass politische Entscheidungen, die in der Stadt gefällt werden, sich insbesondere auf dem Land manifestieren. Nehmen wir die Energiewende. Für mich als Städter war die Energiewende damit erledigt, dass ich den Stromanbieter gewechselt habe. Auf dem Land werden zahllose Biogas-Anlagen gebaut – und mit Mais betrieben. Unterwegs bin ich in ein Dorf geraten, da hat der letzte Bauer die Viehhaltung eingestellt und die Mitarbeiter rausgeschmissen, weil Mais jetzt profitabler ist. Durch diese Monokultur erkennen auch viele Leute ihre Heimat nicht wieder. Und wegen des Maises gibt es eine riesige Wildschweinplage. All das heißt nicht, dass ich die Energiewende schlecht finde, aber sie hat auf dem Land Folgen, von denen ich wenig wusste. Das hat mich demütig werden lassen.“ Quelle

Die Wildschweinplage und der Mais ist nur das eine, Monokulturen aus Raps mit Pestizidnutzung und das Bienensterben ein weiteres von vielen Auswirkungen. Erst gestern bin ich durch das Muldental gefahren. Überall Raps soweit das Auge reicht und wann habe ich zuletzt Mohn- und Kornblumenfelder gesehen? In diesem Jahr waren es gerade mal zwei oder drei verkümmerte Mohnblumen am Feldesrand. Und kein Insekt weit und breit, von Bienen ganz zu schweigen.
Dabei beschäftigen mich die Bienen schon länger. Nicht nur fotografisch. Umso mehr hatte ich mich gefreut, dass im letzten Winter auf meiner Rügenreise auch ein Imkermeister dabei gewesen ist (An dieser Stelle einen lieben Gruß an Norbert, ich weiß, dass Du mitliest) und einen ganz wundervollen spontanen Diavortrag über seine Arbeit als Imker gehalten hat. Vor ein paar Tagen sah ich ihn wieder in einer Fernseh-Reportage und da wir uns seit unserer Fotoreise nicht mehr gesprochen hatte, nahm ich es zum Anlass, ihm eine „Wie geht es Dir und Deinen Bienen-Nachricht“ zu schreiben.
Er schrieb zurück, dass es seinen Bienen gut geht und sie gut über den Winter gekommen sind. Aber auch: „Gerade habe ich 5 meiner Völker nach Angermünde gefahren. Hier in Brandenburg haben die Imker im Durchschnitt 40% ihrer Bienen in letzten Winter verloren. Das ist echt bitter.“

Das ist wirklich bitter und das Bienensterben nimmt kein Ende. Im Gegenteil. Seit den 1980er Jahren gibt es Gebiete in China, in denen die Honigbiene komplett ausgestorben ist und Millionen von Wanderarbeiter Obstbaumblüten per Hand bestäuben. Schon länger beschäftigt mich das Thema Honigbiene, aktuell seit dem ich das Buch „Die Geschichte der Bienen“ von Maja Lunde gelesen habe. Ein Roman, der drei miteinander verbundene Geschichten erzählt, die in der Vergangenheit des 19. Jahrhunderts in England, in der Gegenwart in den USA und in der Zukunft des Jahres 2096 in China, spielen. Besonders der Erzählstrang, der in China spielt, hat mich, vor allem als Mutter, sehr berührt hat. Dort wird eine Zeit beschrieben, in der es keine bestäubenden Insekten und dementsprechend es auch kein Obst und Gemüse mehr gibt und die Menschen verhungern. Hinter der Kulisse verlassener Städte herrscht dort eine Landwirtschaft vor, die von größtenteils zwangsumgesiedelten Menschen, wie in Straflagern organisiert, bewirtschaftet wird. Selbst 8-jährige Kinder müssen täglich 12 Stunden am Tag, in den Bäumen Blüten bestäuben. An manchen Stellen im Buch wurde ich an George Orwell “1984” erinnert, dessen Überwachungsstaat-Utopie seit Pegida, IS und Wikileads an Aktualität nicht verloren hat.

Aber am meisten bedrückt mich, dass das dort beschriebene massenhafte Bienensterben (CCD Colony Collapse Disorder) schon lange keine Utopie mehr ist, sondern heute bereits allgegenwärtig stattfindet.
Das es ohne die Honigbiene keinen Honig mehr gibt, ist das eine. Aber die Auswirkungen auf die Natur, auf unsere Ernährung sind unvorstellbar. Während ich das schreibe, fühle ich mich wirklich hilflos. In einer Zeit, in der ein einzelner Mann aus Amerika ganze Abkommen kündigen kann, nur weil er es kann und damit Macht demonstriert. In einer Zeit, in der viele Menschen in meiner Umgebung denken, dass sie nichts mit den Problemen zu tun haben und sie sogar verleugnen. Die, die auf die Grünen mit ihrer blöden Umweltpolitik, auf die Schwarzen mit ihrer Flüchtlingspolitik und auf die Roten mit ihrer Einkommensverteilungspolitik schimpfen. Immer wieder bekomme ich zu hören „ich kann doch nichts ändern, es sind die da oben, die anderen. … Und wer bin dann ich … die, die „als“ und „wie“ verwechselt?

Vielleicht hast Du, Zeit und Lust nächste Woche in meinem experimentellen Food-Workshop dabei zu sein?
Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!
Herzlichst deine Jana

Nächste Termine

>> Der nächste Fotospaziergang findet am 17.06.2017 um 18:00 Uhr statt. Treffpunkt: Schiffsmühle Grimma
>> Das nächste Foto-Cafe findet in meinem Atelier am 20.6.2017 um 19:00 Uhr statt.

Tulpenblüte wie in Holland

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Wonne Monat Mai – doch wo ist er hin? Ist es bei dir auch so kalt und verregnet? Mit einem dicken Pullover und einer heißen Tasse Tee sitze ich in meinem neuen Atelier und sichte und bearbeite Fotos vom letzten Wochenende. Das lange erste Mai Wochenende war in diesem Jahr ganz besonders für mich und meine Familie. Nach vielen Jahren waren wir mal wieder zu einer Hochzeit eingeladen und es war schön nur als Gast und ohne Kamera den Abend zu genießen.

Der 30. April – die Walpurgisnacht- ist gleichzeitig mein Lieblingstag im Jahr. Nicht nur wie ich aus dem Harz stamme und die Hexen in dieser Nacht ihr Unwesen auf dem Brocken treiben, sondern weil ich an diesem Tag mit meinem Partner vor 20 Jahren auf der Leuchtenburg zusammen gekommen bin. Als Jenaer Student gehörte es dazu, an diesem Tag dort die Walpurgisnacht feiern zu gehen. Bis heute ist es ein besonderes Highlight, auch wenn ich seit meinen Studienzeit nie wieder dort gewesen bin.
Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass wir an unserem Lieblingstag zusammen etwas unternehmen. In diesem Jahr wollte ich in meine alte Heimat zurück. Im Winter hatte ich eine Reportage über die größten Tulpenfelder Deutschlands gesehen, die wie sollte es anders sein, in meiner alten Heimat in der Magdeburger Börde gedeihen. Es ist manchmal unglaublich, was man alles nicht weiß (obwohl ich als Kind nicht weit entfernt davon aufgewachsen bin) und das wir im Osten Deutschlands ebenso wie in Holland wunderschöne Tulpenfelder haben und das schon seit über 100 Jahren.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Da die letzten Wochen sehr kalt waren, stand die Aussicht nicht schlecht, die Tulpenblüte in voller Pracht zu erleben. Und nachdem wir eine halbe Stunde auf einem verstaubten Feldweg durch grüne Getreidefelder gelaufen sind, offenbarten sie sich am Horizont. Es ist immer wieder ergreifend, so eine Blütenpracht in einer Fülle zu erleben, die einem glatt den Atem raubt. 45ha Tulpenfelder, die in vielen Farben blühen. In ihrer Masse eine unglaubliche Farbenvielfalt, im Einzelnen eher eine Monokultur auf nacktem Ackerboden. Ich war fasziniert von dem Gesamteindruck und der doch fehlenden Individualität. Obwohl – so ganz stimmt das auch nicht. Ich fand es vor allem fotografisch toll, zwischen den Monokulturen Ausreißer zu entdecken. Eine gelbe Tulpe zwischen Lila-Farbenen. Eine rote Blüte im gelben Tulpenmeer.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Am Ende unserer Tulpenwanderung habe ich mir noch einen großen Strauß Tulpen für zu Hause mitgenommen, da selber pflücken leider nicht erlaubt war. Während der Blumenstrauß langsam verblüht, habe ich noch meine Fotos zur Erinnerung.
Heute ist so wunderbarer verregneter Tag, der dazu einlädt, die Bilder zu bearbeiten. Im Hinblick auf meinen Bildbearbeitungsworkshop nächste Woche hatte ich mal wieder Lust, meine eigenen Fotos mit Texturen zu bearbeiten. Eine wunderbare entspannte Arbeit, bei der ich gerne in einen kreativen Flow komme und meine Außenwelt dabei gerne vergesse.

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Vielleicht hast du Zeit und Lust nächste Woche in meinem Workshop dabei zu sein. Du kannst gerne eigene Fotos mitbringen bzw. wir haben auch Zeit, neue Fotos zu machen. Wenige Minuten von meinem Atelier sind wir direkt an der Mulde. Im angrenzenden Auenwald blüht es zurzeit in allen Ecken, sodass wir hier wunderbare Naturmotive finden und mit denen wir später im Atelier weiter arbeiten können. Selbstverständlich habe ich im Atelier auch einen Übungslaptop da, falls du keinen eigenen Rechner mitbringen kannst.
Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Handwerk und Internet miteinander verbinden

Aufregende Wochen und Monate liegen hinter mir und ich kann es kaum glauben, dass ich eine neue Wohnung mit Atelier gefunden habe, dabei bin, die letzten Kartons auszupacken und es wieder vertraut und gemütlich zu gestalten.
Ich bin voller Hoffnung, dass die neue Wohnung für die nächsten Jahre unser Zuhause wird. Eigentlich wollte ich nicht in die Altstadt von Grimma ziehen, das letzte Hochwasser hat mich doch sehr beeindruckt. Andererseits habe ich hier alles gefunden, wonach ich viele Monate lang gesucht habe und es ist gleichzeitig traurig anzuschauen, wie sehr die Stadt seit dem letzten Hochwasser leidet.

Es fehlt vor allem an jungen Leuten, die der Stadt wieder Leben schenken. Schräg gegenüber von meinem Atelier gibt es eine alte Fahrradwerkstatt. Der Inhaber ist schon 76 Jahre alt und betreibt diese Werkstatt aus Passion. Zu ihm habe ich mein verstaubtes Fahrrad gebracht, um es wieder Frühjahrstauglich zu machen und habe mich lange mit ihm unterhalten. Wenn er aus gesundheitlichen Gründen seine Türen schließt, gibt es in der Altstadt von Grimma niemanden mehr, wohin ich mein Fahrrad zur Reparatur bringen könnte. Ebenso nebenan die alte Bäckerei. Der Bäckermeister hätte schon längst in den Ruhestand gehen können. Er gehört zu den letzten in der Stadt, die jeden Morgen per Hand und ohne fertige Backmischungen Brot, Brötchen und leckere Blechkuchen traditionell backen. Auch er hat keinen Nachfolger. Das Handwerk stirbt aus und nicht nur in Grimma. Wenn ich mich mit anderen darüber unterhalte, wird oft dem Internet die Schuld gegeben. Der Satz „Das Internet macht alles kaputt“ höre ich oft.

Fotospaziergang, Frühling, Höfgen, Mulde, Ulme, Ulmus, laubbaum, ulmenblüte

Aber ist das wirklich so? Ich denke nicht, Handwerk, Tradition und Internet kann man wunderbar miteinander verbinden. Vor kurzem habe ich gelesen, das jemand gesucht wurde, der das alte Handwerk des Kaschierens von Globen erlernen wollte. Ich habe mich dort gemeldet, da ich als Geographin handkaschierte Globen liebe und gleichzeitig es liebe, meine Bilder auf Holz aufzuziehen. Ich hatte dabei den Instagram Account von Bellerby & Co Globemakers in London im Kopf, den ich seit einiger Zeit abonniert habe, weil ich diese alte Handarbeit und die Art der Präsentation unglaublich faszinierend finde. Die Realität vor Ort sah aber ganz anders aus, es fehlte die Verbindung zwischen altem Handwerk und neuen Medien. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl mit meinen modernen Ideen dort so gar nicht hinzupassen.

Das altes Handwerk und das Internet zusammen gehören zeigt Franz Keilhofer auf eine ganz besondere Art. Franz seinen Instagram Account habe ich vor ein paar Jahren ganz zufällig gefunden und ich habe mich in seine Holzarbeiten verliebt. Sie sind unglaublich schlicht, einfach, modern und trotzdem strahlen sie ein feines Handwerk, etwas Bodenständiges aus.

Fotospaziergang, Frühling, Höfgen, Mulde

Als ich meinen Fotokurs im Berchtesgadener Land organisierte, verabredete ich mich mit Barbara in Berchtesgaden. Barbara und ich kennen uns virtuell schon seit gefühlten Ewigkeiten. Sie ist ebenso eine begeisterte Blümchenknippserin wie ich und wir haben uns vor vielen Jahren über unsere privaten Fotoblogs kennen gelernt. Vor Ort erzählte ich ihr von dem jungen Mann und seinen Holzschalen. Sie lachte daraufhin ganz herzlich und sagte: „du meinst aber nicht meinen Sohn Franz oder?“

Doch, natürlich und so lernte ich im Februar diesen Jahres auch Franz in seiner Werkstatt kennen. Er schenkte mir sein Buch „Mit Holz, Herz und Hand“ mit einer persönlichen Widmung, welches ich abends in unserer verschneiten Pension im Zauberwald im Nationalpark Berchtesgaden, sprichwörtlich verschlungen habe.

Es hat das Bild von Franz, wie er mir seine Werkstatt zeigt und wir über das Holz gesprochen haben, auf eine wunderbare Weise ergänzt. Er schreibt ganz offen über seine Zeit, als er ganz stark unter Depressionen litt und wie das Handwerk ihn aus dem Teufelskreis herausgeholt hat. Ein sehr sensibles Buch, das man – wenn man sich Franz mit seinem Holzfällerbart und Tattoos anschaut – nicht erwarten würde. Wie heißt es so schön, raue Schale, weicher Kern. Das Buch ist eine Mischung aus persönlicher Geschichte und gleichzeitig vermittelt er viel Wissen über die verschiedenen Holzarten, wie sie riechen, wie sie sich anfühlen und was man aus ihnen machen kann. In jeder Zeile des Buches spürt man seine Liebe zum Leben, zum Handwerk, zu seiner Familie und zur Natur. Die Lage seines Wohnhaus, ein über 400 Jahre altes Bauernhaus ist unglaublich. Der Watzmann liegt ihnen zu Füßen. Auch ich war vor Ort der Versuchung erlegen, ein Foto vom Watzmann zu machen – egal wie oft dieser schon fotografiert wurde.

Der Besuch bei Franz hat mir noch mal deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Arbeit, die wir im Laufe unseres Lebens ausüben, uns ausfüllt. Es geht dabei gar nicht so sehr um glücklich zu sein. Es geht um Erfüllung, um Ausgeglichenheit, um das Gefühl mit beiden Beinen mitten im Leben zu stehen und etwas wunderbares mit den Händen zu schaffen.

Meine Leidenschaft ist die Fotografie, die Arbeit mit Bildern und Worten. Mir ist es aber auch wichtig, nicht nur digital zu arbeiten, sondern auch mit den Händen zu arbeiten. In meinem neuen Atelier habe ich mir die Möglichkeit erschaffen, Kurse zu geben, in denen wir nicht nur auf den Auslöser drücken, sondern dabei gemeinsam mit den Händen arbeiten. Mir ist wichtig, meinen Schülern und vielleicht auch dir liebe Jana diese Leidenschaft für meine Arbeit, mein Handwerk der Fotografie, näher zu bringen.

Workshop Küchenexperimente

In meinem Food- und Produktfotografie-Workshop „Experimente in der Küche“ werden wir all unsere Kreativität mit Wasser, Feuer und Trockeneis ausleben können. Wir arbeiten mit Bewegung, Langzeitbelichtung, dem sogenannten Einfrieren, gehen Gemeinsam in die Natur um die Dinge die wir brauchen, zu sammeln. Ein wunderbarer Workshop, wo wir mit allen Sinnen arbeiten: Riechen, Fühlen, Schmecken – mit dem Ergebnis von Fotografien die zeigen, das Food- und Produktfotografie nicht nur langweilige, statische weiße Freisteller sind.

Der Kurs findet statt von:
Termin 1: Fr. 9.06. – So. 11.06.2017
Termin 2: Fr. 13.10. – So. 15.10.2017

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Bearbeiten von Fotos mit Texturen bzw. das digitale Arbeiten mit Composings. In diesem Wochenend-Workshop werden wir aber nicht nur vor dem PC sitzen. Wir werden vorab rausgehen und das Material für unsere Bilder selber fotografieren. Ebenso werden wir mit den Händen arbeiten, wenn die fertigen Bilder ausgedruckt und aufgezogen werden. Ein Workshop in dem wir uns bewegen und mit den Händen arbeiten. Holz und Fineart-Papiere spüren und sie zu einer Einheit verschmelzen lassen.

Der Kurs findet statt von:
Termin 1: Fr. 12.05. – 14.05.2017
Termin 2: Fr. 10.11. – 12.11.2017

Bildbearbeitungsworkshop: Fotografien wie gemalt

Vom Foto zum GemäldeBildbearbeitungsworkshop mit TexturenWie finde ich meinen eigenen Look?

Oft werde ich gefragt: “Jana, wie geht das mit den Texturen, sodass die Fotos aussehen wie gemalt? Wie arbeitet man mit Ebenen und wie geht das in Photoshop (Elements)?”

Texturen Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Auf meinen Fotoreisen ist nicht immer soviel Zeit, intensiv in den Bildbearbeitungsprozess einzutauchen. Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, dass ich in diesem Jahr zwei Intensiv-Workshopwochenenden zum Thema “Bildbearbeitung mit Texturen in Photoshop (Elements)” anbieten möchte. Der erste Kurs findet im Mai, der zweite im November statt. In einer kleinen Gruppe von max. 3 Teilnehmern kann ich ganz individuell auf deine Vorkenntnisse eingehen und mit dir die verschiedenen Funktionen üben. Neben der Computer-Arbeit gehen wir auch raus und suchen nach Texturen und Motiven, die wir später verschmelzen lassen.

Acrylfarbe, Holz, Kreativübung, TransferdruckEbenso drucken wir die drei schönsten Fotos auf Büttenpapier aus und ich zeige dir, wie ein Fineart-Print gemacht wird. Anschließend ziehen wir die Fotos auf, sodass du eine wunderbare Erinnerung an unseren Workshop in Grimma mit nach Hause nehmen kannst.

Neben den vielen Gesprächen rund um die Fotografie und Bildbearbeitung essen wir gemeinsam zu Mittag. Kalte und warme Getränke stelle ich selbstverständlich zur Verfügung und sind ebenso wie das Mittagessen im Preis inbegriffen.

Was musst du mitbringen? Deine Kamera, deinen Laptop mit den Bildbearbeitungsprogrammen Lightroom, Photoshop (Elements). Die Version der Programme ist egal, du solltest aber schon ein paar wenige Grundkenntnisse mitbringen. Ebenso Maus oder Grafiktablet, Stromkabel und Übertragunskabel. W-LAN ist im Atelier vorhanden.

Hast du Lust auf ein kreatives Inspirationswochenende mit Gleichgesinnten, guter Musik, schmackhaften Essen und spannenden Gesprächen?

Ich freue mich auf dich! Weitere Infos findest du hier:

Workshop: Vom Foto zum Gemälde