Kategorie: Fotokurse

Ein Wintertag im Zauberwald – Workshop Sinnliche Naturfotografie

Fotospaziergang im Zauberwald am Hintersee Natur- und Landschaftsfotografie Workshop Inhalt: Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor Ihrer Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Ich möchte dir meine Herangehensweise zur Naturfotografie gerne vermitteln. Dabei gehe ich ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verrate bei einem gemeinsamen Fotospaziergang Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die Sie in der Natur in jeder Jahreszeit finden können. Ich werde dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich. Komm mit mir auf einen Naturfotografie Spaziergang an einem der schönsten Orte im Berchtesgadener Land: Der Zauberwald am Hintersee (Ramsau), laden zu jeder Jahreszeit zu einem Naturfotografie-Workshop ein.

Kennst du mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“? Wenn ja, weißt du sicherlich, dass ich leidenschaftlich gerne im Winter an der Ostsee als auch in den Alpen unterwegs bin. Gegensätzlicher können die Landschaften nicht sein, aber genau das liebe ich. Die raue winterliche See als auch die klaren kalten Tage in den Bergen.
Beide Gegenden haben im Winter eines gemeinsam: Jenseits der touristischen Gebiete kann man stundenlang alleine in der Natur sein. Es ist traumhaft schön, im Berchtesgadener Land durch den Schnee zu wandern, Tierspuren zu entdecken und dann nach einem langen Fotospaziergang sich in einer Hüte am Kamin mit einem Glas Jagertee aufzuwärmen.
Möchtest du mit mir genau so einen Fotospaziergang erleben? Dafür habe ich einen der schönste Orte im Nationalpark Berchtesgadener Land auserkoren: Den Zauberwald am Hintersee (Ramsau).

In den letzten Weihnachtsferien war ich dort und habe bei frühlingshaften Temperaturen auf den Schnee gewartet, der sich erst zögerlich durch Schneeregen ankündigte. Dabei sind wunderschöne Naturbilder entstanden.

Denn egal ob wir am 27.12.2017 Schnee haben werden oder nicht, der Rundwanderweg durch den Zauberwald ist traumhaft schön. Ich möchte dich herzlich dazu einladen.

Eine gute Gelegenheit, sich nach Weihnachten zu bewegen, neue Menschen kennen zu lernen und sich gemeinsam über unsere Leidenschaft der Fotografie auszutauschen. Der Spaziergang startet um 10 Uhr am Parkplatz Hintersee und dauert ca 6 Stunden und wer mag, kehren wir gemeinsam auf einen Jagertee und einer Brotzeit anschließend ein.

Wenn du nicht dabei sein kannst, vielleicht magst du meinen Fotospaziergang als Gutschein zum Fest verschenken? Für alle die im Großraum München-Salzburg wohnen, ist der Parkplatz im Nationalpark innerhalb von ein bis zwei Stunden erreichbar.

Hier geht es zur Buchung

PS: Kinder sind herzlich willkommen und können bis zum 12. Lebensjahr kostenlos dabei sein!

Erinnerungen: Ein Sommertag am Meer

Middelhagen, Mönchgut, Ostsee, Rügen

Sommerferien 2017 ade. Wie unglücklich waren wir am letzten Wochenende, als wir von Rügen durch einen kilometerlangen Stau nach Hause fuhren und wussten, dass die Sommerferien schon wieder vorbei sind und mein Sommertag am Meer nur noch Erinnerungen auf Papier sind.

Ich möchte dir gerne von Rügen erzählen. Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken, mitten in der Hochsaison auf die Insel zu fahren. Zuletzt war ich in den 1990er Jahren im Sommer auf Rügen gewesen und die letzten Jahre kannte ich die Insel nur im Winter. Nun, was das Verkehrschaos im Sommer auf der Insel betrifft, hat es meine Vorstellungen noch übertroffen. Es ist unglaublich, welche Staus sich bilden. Wer noch nie auf Rügen war: Es gibt verkehrstechnisch so gut wie keine Ausweichmöglichkeiten, sodass sich alles auf wenigen Strassen bewegt.

An unserem Anreisetag war ich schon nachmittags auf der Insel und ich wurde mit einer grandiosen malerischen Gewitterlandschaft begrüßt. Die ersten Bilder sind entstanden und wie schrieb ich bei Instagram „Caspar David Friedrich hätte es nicht schöner malen können“. Die Farben haben mich einfach überwältigt. Ich fühlte mich sofort heimisch.

Wettertechnisch ging es die eine Woche durcheinander zu. Von reinstem Badewetter bis hin zum kalten Regentag war alles dabei.

Instagram
So war ich zufrieden, als am Tag meiner Ausstellungseröffnung es nicht besonders schön war und viele Besucher im Naturerbezentrum waren. Auch diesen Ort kenne ich nur im Winter und ich war geflasht, was dort im Sommer los ist. Nach vielen Stunden hingen meine Bilder und ich habe mich sehr über meine Besucher gefreut und das wir so tolle Gespräche vor Ort hatten.

Ostsee, Rügen, Sommer, Strand

In den Tagen zwischen Ausstellungseröffnung und Workshoptag verbrachten wir unsere Zeit am Strand, auf Wanderungen im Mönchgut und ich besuchte im Nationalpark Jasmund Sabine und Thomas, die im September die Sommerakademie ausrichten. Es war toll die beiden persönlich zu treffen und zu schauen, wie es vor Ort aussieht.

Die beiden wohnen direkt in der Nachbarschaft zum Nationalpark und haben einen ganz zauberhaften Ort mitten in der Natur geschaffen. Jetzt freue ich mich umso mehr, dass ich im September die Fotografiegruppe anleiten darf, schon alleine bei den beiden im Garten gibt es Millionen Fotomotive. Es gibt noch einen freien Platz in einer wunderbaren künstlerischen Gemeinschaft.

Wenn du dir spontan Urlaub nehmen kannst, dann komm mit. Informationen zum Rahmenprogramm findest du unter www.sommerakademie-ruegen.de

Leider ging die Woche schneller vorbei als ich schauen konnte und schon war der Workshoptag am Freitag angebrochen. Wir haben uns vormittags am ältesten Gasthofs Rügen getroffen und von dort ging zu Fuß in das Naturschutzgebiet Mönchgut. Das liegt ganz im Südosten Rügens, etwas abseits des Touristenstroms und einzigartig in seiner Flora und Fauna.

Als wir das Naturschutzgebiet betraten, stoppte ich die Gruppe und sagte „Ab hier beginnt das Paradies“. Tage zuvor hatte ich es schon bewandert und wusste, was uns erwartete: Alice im Wunderland hätte es nicht schön gedeihen lassen. Meterhoch wächst die wilde Möhre und bildet einen mystischen Miniwald. Über all blüht es: Blumenwiesen in allen Farben. Und alleine der Ausblick auf die wunderbare Ostsee, wenn sie in ihren blauen, grünen und türkisen Farben leuchtet.

Aufgrund des starken Windes konnten wir keine Seeadler beobachten. Ebenso waren die vielen Blumen und Blüten aufgrund des Windes schwierig zu fotografieren, sodass aus der Not eine Tugend gemacht wurde und verwischte Blumenwiesen aufgenommen wurden.

* Super Gadget Tipp für grelles Licht *
Dank Mirko, der als echter Insulaner meinen Workshop begleitete, hatten wir bei dem grellen Licht einen Viewfinder dabei. Ich kannte bisher dieses wirklich sinnvolle Gadget nicht. Wie oft habe ich meine Kamera unter meine Jacke gehalten, um bei grellem Licht etwas auf dem Display sehen zu können. Mit der Sucherlupe ist das nun Geschichte :-)

Die vielen Wassersportler auf dem Bodden waren begeistert. Es war eine Freude den Kitesurfern bei ihren meterhohen Sprüngen zuzuschauen und zum ersten Mal in meinem Leben dachte ich, dass ich das auch unbedingt mal machen möchte, so hoch über den Meer zu fliegen.
Nach der Wanderung im Mönchgut gab es die Gelegenheit für ein frisch gefangenes Fischbrötchen und einem richtig guten Kaffee und selbstgemachten Kuchen.

Middelhagen, Mönchgut, Ostsee, Rügen, Workshop

In der zweiten Hälfte des Workshops fuhren wir eine kurze Strecke nach „Klein Zicker“, das am südöstlichsten Ende Rügens liegt. Während der Vormittag sonnig und windig war (inkl. Sonnenbrand), zogen am späten Nachmittag Regenwolken auf, die sich mit Sonne und Wolken minütlich abwechselten. Eine grandiose Ostseekulisse erwartete uns bei diesen Lichtverhältnissen, sodass die Landschaftsfotografie nun richtig zum Einsatz kam. Wellengang, Gischt, Gegenlicht, dunkle Wolken – die Ostsee machte uns fotografisch glücklich.

Rot

Ich habe mich seit langem mal wieder glücklich und entspannt gefühlt, weil nicht nur das Wetter und die Landschaft meine Vorstellungen für den Workshoptag übertroffen waren, sondern auch weil ich so nette Workshopteilnehmer dabei hatte und wir viel Spaß zusammen hatten. Leider ging der Tag viel zu schnell vorbei und seitdem hat mich auch der Alltag wieder.

Geblieben sind viele, viele Fotos, die ich sichten und aussortieren muss. Um sehr mehr freue ich mich auf die Sommerakademie im September. Mein Programm für die 10 Tage steht und ich habe neue Fotoorte mit aufgenommen. Auch ich stelle immer wieder fest, dass ich nicht alles auf Rügen kenne und das immer wieder eine Überraschung auf mich wartet.

Neuer Onlinekurs: Möchtest Du lernen, bessere Sommerfotos zu machen?

Sommerbilder – dein Onlinekurs für kreative Fotoideen Tipps und Ideen für den perfekten Fotosommer

Freust du dich schon auf deine Sommerauszeit und auf die Möglichkeit, endlich wieder schöne Fotos machen zu können? Auf einen wunderbaren Urlaub in der Region, in Europa oder ganz weit weg? Sicherlich träumst du schon von ganz besonderen Reisebildern. Vielleicht gehörst du aber auch zu denjenigen, die so wie ich, ihre Sommerzeit zu Hause gestalten.

Sicherlich kennst du das Problem, dass mit Beginn der Urlaubszeit die Fotoideen fehlen. Auf einmal ist man nach den Wochen und Monaten harter Arbeit völlig ausgelaugt und die Kreativität scheint verschwunden. Wahrscheinlich brauchst du erst einmal ein paar ruhige Tage, an denen du dich erholst und die Gedanken an die Arbeit verschwinden.
Für die Ideenfindung und Kreativität für schönere Sommerbilder, dabei kann ich dir helfen.

Ich möchte dich ganz herzlich zu meinem neuen 4-wöchigen Bildersommer-Onlinekurs einladen.

Hast Du Lust? Oder überlegst Du noch?

Hier kommen meine 11 Gründe, warum DU mitmachen solltest… denn Du erhältst…

1. Alle zwei Tage kreative Anregungen, welche Motive Du diesen Sommer fotografieren kannst.
2. Tipps und Tricks zur digitalen Fotografie und wie Du diesen Sommer bessere Sommerbilder machst.
3. Du erhältst Ideen zur Blumenfotografie, Wasserfotografie, Strandfotografie, zur Blauen-Stunde-Fotografie, Insektenfotografie, Makrofotografie, Gartenfotografie, Familienfotografie und und und
4. Wir feiern zusammen mit Freunden und Familie. Erzählen Bildergeschichten. Wir machen gemeinsam Ausflüge. Wir gestalten unsere Räume neu und erstellen wunderbare Wandbilder.
5. Wir spielen mit Seifenblasen, Glasperlen, Wasser, Sand, Blüten, Düften, Licht und Blende.
6. Du erfährst, was Du bei der digitalen Fotografie beachten musst und welche Fehler du vermeiden kannst.
7. Ich erzähle dir, wie ein gutes Foto aufgebaut ist und worauf Du achten musst.
8. Du bekommst die Tipps direkt per E-Mail an deinen Urlaubsort geschickt.
9. Wenn Du diesen Sommer arbeiten musst, dann fühlst Du dich mit diesem Kurs wie im Urlaub.
10. Du bist Teil des Gemeinschaftsforum und erhältst wertvolles, unterstützendes Feedback von anderen Teilnehmern
11. Am Ende des Onlinekurses erhältst Du ein digitales Sommer-Fotografiebuch, indem noch einmal alle Übungen und Hinweise zusammen gefasst sind.

Melde dich doch heute noch an und reserviere dir den besten Fotoplatz in meiner Fotogemeinschaft.

Jetzt anmelden!

PS: Du hast Probleme mit deiner Kamera? Sie ist neu und Du kommst mit einigen Funktionen nicht zurecht? Du hast Fragen zur Fotografie? Du möchtest ein persönliches Feedback zu deinen Bildern?
Ich bin gerne persönlich für dich da. Du kannst mich 2×2 Stunden online per Skype und Teamviewer dazubuchen.
Oder Du kommst zu meinem eintägigen Workshop nach Grimma. Nimm am besten deine ganze Familie mit und verbringe ein schönes Sommerwochenende im Herzen des Muldentales.

Rocken wir den Sommer mit den besten Fotos aller Zeiten! Laß uns zusammen Spaß an der Fotografie haben.

Ich freue mich auf dich!

Frisch erschienen: Foto-Praxis: So gelingen bessere Sommerfotos.
Der Sommer bietet eine Fülle an reizvollen Motiven. Doch so schön die Szenerie während der Fototour auch sein mag – beim Sichten der Bilder am Rechner stellt sich oft Ernüchterung ein. Wir geben Tipps von der Kameratechnik bis zur Bildgestaltung. Weiter lesen…

Ein Tag am Meer – Workshop Sinnliche Naturfotografie Rügen

Ein Tag am Meer - Workshop Sinnliche Naturfotografie Rügen

Im 1. August 2017 werde ich im Naturerbezentrum Binz/Prora, im Besucherzentrum am Baumwipfelpfad meine Fotoausstellung “Rügen, eine Winterreise” eröffnen.

Bei uns im Sachsen beginnt in der ersten Augustwoche die letzte Ferienwoche und daher werde ich mit meiner Familie ein paar Tage an der See genießen. Ich freue mich schon darauf, eine Sommerwoche an der Ostsee zu verbringen und viele neue Motive mit nach Hause zu bringen. Die letzten Jahre war ich immer nur im Winter dort. Ich kenne die Insel gut und vielleicht hast du Lust und Zeit am Freitag den 4. August 2017 , mit mir einen Fototag am Meer zu verbringen?

Ein Tag am Meer Workshop Sinnliche Naturfotografie Ruegen

Gemeinsam werden wir uns mit Natur- und Landschaftsfotografie beschäftigen. Ich möchte dir zeigen, wie meine Fotos entstehen, worauf ich achte. Bildgestaltung und Licht sind dabei meine wichtigsten Kriterien. Die Fotografie steht dabei im Mittelpunkt, aber nicht die Fotoausrüstung. Daher wäre es sinnvoll, dass du dich auf max. 2 Objektive beschränkst, sodass du mit leichtem Gepäck unterwegs bist.

Ein Tag am Meer - Workshop Sinnliche Naturfotografie Rügen

Der Workshop geht den ganzen Tag. Unterwegs werden wir Mittags eine Kleinigkeit wie ein Fischbrötchen, Kaffee etc. kaufen. Bitte bringe Getränke und eine kleine Wegzehrung mit. Den Workshop können wir gemeinsam bei einem Abendessen nach 19:00 Uhr ausklingen lassen.

Selbstverständlich sind Kinder  gerne willkommen und können bis 12 Jahre kostenlos am Workshop teilnehmen. Für Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren kostet er nur 49,- Eur und ich werde gerne  kindgerechte Foto-Aufgaben für einfache digitale Kameras/Smartphones mitbringen.

Ein Tag am Meer – Workshop Sinnliche Naturfotografie Rügen

Tulpenblüte wie in Holland

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Wonne Monat Mai – doch wo ist er hin? Ist es bei dir auch so kalt und verregnet? Mit einem dicken Pullover und einer heißen Tasse Tee sitze ich in meinem neuen Atelier und sichte und bearbeite Fotos vom letzten Wochenende. Das lange erste Mai Wochenende war in diesem Jahr ganz besonders für mich und meine Familie. Nach vielen Jahren waren wir mal wieder zu einer Hochzeit eingeladen und es war schön nur als Gast und ohne Kamera den Abend zu genießen.

Der 30. April – die Walpurgisnacht- ist gleichzeitig mein Lieblingstag im Jahr. Nicht nur wie ich aus dem Harz stamme und die Hexen in dieser Nacht ihr Unwesen auf dem Brocken treiben, sondern weil ich an diesem Tag mit meinem Partner vor 20 Jahren auf der Leuchtenburg zusammen gekommen bin. Als Jenaer Student gehörte es dazu, an diesem Tag dort die Walpurgisnacht feiern zu gehen. Bis heute ist es ein besonderes Highlight, auch wenn ich seit meinen Studienzeit nie wieder dort gewesen bin.
Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass wir an unserem Lieblingstag zusammen etwas unternehmen. In diesem Jahr wollte ich in meine alte Heimat zurück. Im Winter hatte ich eine Reportage über die größten Tulpenfelder Deutschlands gesehen, die wie sollte es anders sein, in meiner alten Heimat in der Magdeburger Börde gedeihen. Es ist manchmal unglaublich, was man alles nicht weiß (obwohl ich als Kind nicht weit entfernt davon aufgewachsen bin) und das wir im Osten Deutschlands ebenso wie in Holland wunderschöne Tulpenfelder haben und das schon seit über 100 Jahren.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Da die letzten Wochen sehr kalt waren, stand die Aussicht nicht schlecht, die Tulpenblüte in voller Pracht zu erleben. Und nachdem wir eine halbe Stunde auf einem verstaubten Feldweg durch grüne Getreidefelder gelaufen sind, offenbarten sie sich am Horizont. Es ist immer wieder ergreifend, so eine Blütenpracht in einer Fülle zu erleben, die einem glatt den Atem raubt. 45ha Tulpenfelder, die in vielen Farben blühen. In ihrer Masse eine unglaubliche Farbenvielfalt, im Einzelnen eher eine Monokultur auf nacktem Ackerboden. Ich war fasziniert von dem Gesamteindruck und der doch fehlenden Individualität. Obwohl – so ganz stimmt das auch nicht. Ich fand es vor allem fotografisch toll, zwischen den Monokulturen Ausreißer zu entdecken. Eine gelbe Tulpe zwischen Lila-Farbenen. Eine rote Blüte im gelben Tulpenmeer.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Am Ende unserer Tulpenwanderung habe ich mir noch einen großen Strauß Tulpen für zu Hause mitgenommen, da selber pflücken leider nicht erlaubt war. Während der Blumenstrauß langsam verblüht, habe ich noch meine Fotos zur Erinnerung.
Heute ist so wunderbarer verregneter Tag, der dazu einlädt, die Bilder zu bearbeiten. Im Hinblick auf meinen Bildbearbeitungsworkshop nächste Woche hatte ich mal wieder Lust, meine eigenen Fotos mit Texturen zu bearbeiten. Eine wunderbare entspannte Arbeit, bei der ich gerne in einen kreativen Flow komme und meine Außenwelt dabei gerne vergesse.

Blumen, Tulpen, Tulpenfelder, Deutschland, Schwaneberg, Magdeburger Börde, Sachsen-Anhalt, Texturen, Workshop, Bildbearbeitung, Lightroom, Workshop

Vielleicht hast du Zeit und Lust nächste Woche in meinem Workshop dabei zu sein. Du kannst gerne eigene Fotos mitbringen bzw. wir haben auch Zeit, neue Fotos zu machen. Wenige Minuten von meinem Atelier sind wir direkt an der Mulde. Im angrenzenden Auenwald blüht es zurzeit in allen Ecken, sodass wir hier wunderbare Naturmotive finden und mit denen wir später im Atelier weiter arbeiten können. Selbstverständlich habe ich im Atelier auch einen Übungslaptop da, falls du keinen eigenen Rechner mitbringen kannst.
Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Fotografieren wie Caspar David Friedrich?

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Nach einer längeren Blog-Pause möchte ich mich mit einer guten Nachricht zurückmelden. Besonders freue ich mich über die Nachricht, dass mein Fotografie-Workshop in der Sommerakademie auf Rügen im September 2017 ausgebucht ist. Aber es gibt noch Plätze in den anderen Kursen wie z.B. Bildhauerei, Malerei – vielleicht interessierst du dich oder deine Familie/Freunde für einen anderen Workshop, dann besuche die Sommerakademie Webseite und wir lernen uns persönlich auf einer Abendveranstaltung kennen.

Sabine und Thomas, die beiden Veranstalter, haben nämlich ein ganz besonderes Rahmenprogramm erarbeitet. Neben viel Musik wird es unter anderem eine Führung auf den Spuren Caspar David Friedrichs in den Nationalpark geben und einen ganz besonderen Vortrag über den berühmten Maler der Romantik. Darauf freue ich mich ganz besonders, da auch meine Fotografie bzw. meine Fotoausstellung, die zum gleichen Zeitpunkt auf Rügen gezeigt wird, unter dem Thema „Romantik und Freiheit“ steht. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam zum Naturerbezentrum Prora fahren und uns die Ausstellung anschauen.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Ich weiß, für viele meiner Leserinnen und Leser – und vielleicht auch für dich, ist der Weg nach Rügen sehr weit. Für all diejenigen, die gerne zu mir in einen Natur- und Landschaftsfotografiekurs kommen möchten, habe ich einen ganz besonderen Workshop im Herbst 2017 ausgeschrieben.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Wir bleiben auf den Spuren Caspar David Friedrich und besuchen gemeinsam im goldenen Oktober die Sächsische Schweiz. Im Berghotel auf der Bastei habe ich für max. 6 Teilnehmer/innen bis zum 28.4.2017 Zimmer reserviert. In diesem Panoramahotel wollte ich schon immer mal übernachten. Es liegt direkt auf der Bastei und man kann in aller früh – wenn alle anderen noch schlafen – den Sonnenaufgang über dem Elbsandsteingebirge fotografieren. Vorausgesetzt der Wettergott spielt mit.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Aber ich bin für die Wettervorhersagen positiv eingestellt, denn im Oktober gibt es diese wunderbaren Invasionswetterlagen, die dafür sorgen, das im Tal der Elbe die Nebel aufsteigen und darüber ein wunderbarer Sonnenaufgang zu sehen ist. Ich bin persönlich schon mehrfach frühmorgens um 3 Uhr aufgestanden, um pünktlich zwischen 5 und 6 Uhr auf der Bastei zur blauen Stunde zu stehen. Glücklicherweise gibt es grandiose Webseiten wie den Dämmerungsrechner, indem man sich exakt für jeden Ort auf der Welt den Sonnenuntergang und aufgang anzeigen lassen kann. Auf der Bastei kann man nur den Sonnenaufgang fotografieren, der aber in seiner landschaftlichen Einzigartigkeit jeden Morgen etwas ganz besonderes ist.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Tyssaer Wände Böhmische Schweiz

Neben dem Sonnenaufgang auf der Bastei und dem Ort an dem Caspar David Friedrich eines seiner berühmtesten Bilder gemalt hat, habe ich zwei ganz besondere Fotowanderungen für meine Teilnehmer/Innen herausgesucht. Zum einen werden wir zu den Tyssaer Wänden in der Böhmischen Schweiz fahren und zum anderen in ein natürliches Elbsandstein-Labyrinth.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Labyrinth Langenhennersdorf

Letzteres hat seinen Namen ehrlich verdient: Erst am letzten Wochenende waren Freunde, meine Familie und ich zum wandern dort. Wir hatten unsere Kinder mit, die tatsächlich darin verloren gingen und wir Erwachsenen lange nach ihnen suchen mussten. Wir hatten zwischenzeitlich viele andere Besucher nach unseren Kindern befragt bis wir sie am Eingang des Labyrinthes spielend wieder fanden. Ein wunderbarer mystischer Ort, an dem man noch glauben mag, das es Zwerge, Trolle und Elfen gibt, die dort leben. Möchtest du dabei sein, dann schau hier nach…

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Tyssaer Wände Böhmische Schweiz

In den letzten Winterwochen ist bei mir sehr viel passiert. Manche Tage dachte ich, dieser dunkle Winter geht nie zu Ende. In dieser Zeit habe ich dieses wunderbare Buch gelesen: „Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen: Eine Reise zur Leichtigkeit“. Es hat mich sehr beeindruckt und ich gebe es dir gerne als Lesetipp weiter. Doch jetzt wird es wirklichFrühling und es gibt weitere positive Nachrichten. In den nächsten Wochen wird bei mir sehr viel passieren und ich freue mich, wenn ich dir erzählen kann, was ich erlebe.

Frühlingshafte Grüße aus Grimma,
Herzlichst deine Jana

Workshop Foodfotografie für Anfänger

Workshop Foodfotografie für Anfänger
Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich...

Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich…

In der letzten Woche hatte ich die Möglichkeit, ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie zu geben. Michael Jahn kam mit dem ausgefallen Thema “Eisbecher” zu mir und es ging im Einzelnen darum, wie das Licht für Glasschalen aufgebaut wird. Wie Reflexionen verhindert bzw. bildgestalterisch genutzt werden können. Wie verschiedene Hintergründe wirken und wie Spiegelungen gestaltet werden können. Gleichzeitig ging es um Bildkomposition, Gestaltung. Michael kam mit einem sehr guten technischen Vorwissen zu mir, sodass wir konkret an den Themen arbeiten konnten. Wir haben selbstverständlich mit Lightroom, Tethering und Liveview am PC gearbeitet.

Michael schrieb mir anschließend:

Hallo liebe Jana, anbei ein paar RAW-Dateien vom Workshop, der mir wirklich viel gebracht hat. Ich musste an diesem Abend erst einmal alles sacken lassen. Inzwischen war ich in OBI einkaufen: Zangen, Untergründe aus Resten von Küchenplatten. Im Internet habe ich mir zunächst zwei Softboxen bestellt, etwas größer (50×70 cm) mit jeweils 4 Lampen a 70 W, so dass ich die Hälfte wegschalten kann. Zusammen 2800 W Lichtleistung. Vielen Dank für den schönen und intensiven Tag! Er wird mir lange in sehr guter Erinnerung bleiben. Viele Grüße Michael Jahn“

Hier ein paar Bilder, die im 8-stündigen Workshop entstanden sind. Wie man sieht, ist ein zweiter Tisch für Utensilien und genügend Kaffee ein wichtiger Bestandteil des Workshops und für dich zu Hause natürlich auch :-) Besonders schön fand ich, als am Nachmittag die Sonne heraus kam und ins Atelier schien. Zwar mussten wir ständig den Weißabgleich neu anpassen, aber ich fand, dass die Bilder neben der Beleuchtung von den Tageslichtlampen besonders charmant mit natürlichem Sonnenlicht wurden. Sie verloren ihre Sterilität. Mit Absicht habe ich die Fenster nicht verdunkelt. In den Bildern sieht man die Unterschiede zwischen nur Tageslichtlampen und Tageslichtlampen + Sonnenlicht. Viel Spaß beim anschauen…

PS: Mein Sohn hatte sehr viel Freude an dem vielen Eis und hat natürlich eine große Portion nach dem Workshop erhalten :-)

Du möchtest mich auch für ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie, Produktfotografie oder Schmuckfotografie buchen? Ich freue mich auf dich!

Naturfotografie-Onlinekurs – ist das was für dich?

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Immer wieder erreichen mich Anfragen, wie denn das genau mit meinem neuen Onlinekurs zum Thema Naturfotografie funktioniert. Die Vorstellungen darüber sind sehr vielfältig, sodass ich diese zum Anlass nehmen möchte, kurz zu erklären, wie meine Onlinekurse funktionieren.
Als mein Sohn noch ein Baby war, entdeckte ich die ersten Onlinekurse in Amerika und England. Für mich war das damals die Gelegenheit, mich von zu Hause aus und ohne Stress weiterzubilden. Ich besuchte einige Kurse und merkte schnell, was mir gefiel und was nicht. Aus diesen Erfahrungen heraus, habe ich das, was ich gut fand, miteinander kombiniert. Nun habe ich selber zwei Jahre Kurserfahrung hinter mir und ich habe aus den Kritiken der letzten Kurse sehr viel gelernt und versucht, die auch technisch umzusetzen.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Grundsätzlich gehen meine Kurse über einen festgelegten Zeitraum. Der nächste beginnt 17. Oktober und geht über vier Wochen. Zu Beginn des Kurses gibt es einen Login zu einem geschlossenen Klassenraum. In diesem Jahr habe ich – vor allem für meine Teilnehmer die in diesem Jahr wieder kommen – eine große Änderung. In den letzten Wochen habe ich mich in WordPress weitergebildet und ein eigenes Forum installiert, das ich auch selber technisch und inhaltlich betreuen kann und nicht auf einen Fremdanbieter angewiesen bin, für den meine Teilnehmer ein Extra-Login benötigen oder technische Schwierigkeiten eine Teilnahme verhindern. Ein System, das für alle einfach zu bedienen ist. Es wird es ein geschlossenes Forum geben, in dem jeder Teilnehmer selbstständig seine Bilder und Texte hochladen kann.
Es muss jetzt niemand mehr darauf warten, das ich das aus technischen Gründen Bilder und Texte hochladen muss oder wie im letzten Kurs einer Facebook-Gruppe beitreten. Die anderen Teilnehmer können jetzt jeden einzelnen Beitrag kommentieren und dazu auch wiederum Fotos hochladen. Das Forum ist selbstverständlich geschlossen, so dass wir unter uns sind.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Alle Inhalte liegen in dem Klassenraum zum Download bereit. Ich habe einfache PDFs erstellt, die auf jedem PC, Tablet, Smartphone oder ausgedruckt zu lesen sind.
Am Anfang jeder Kurswoche bekommt jeder Teilnehmer eine E-Mail zu den Inhalten. Im Laufe der Woche kann so jeder die Aufgaben nach seinem Tempo erledigen. Wenn in einer Woche keine Zeit ist (weil man im Urlaub ist oder auf der Arbeit viel zu tun ist), kann man die Aufgaben selbstverständlich auch zu einem anderen Zeitpunkt machen. Es müssen auch nicht alle Aufgaben erledigt werden, je nach dem worauf man Lust hat. Der Kurs soll Freude machen und es wäre schön, wenn meine Teilnehmer die Naturfotografie wieder für sich entdecken bzw. neue Impulse bekommen.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Die Aufgaben können – wenn man mag – in Form von Fotos und Texten im Forum für mich als Kursleiterin und für die anderen Teilnehmer veröffentlicht werden. Ich werde diese kommentieren. Ich gehe davon aus, wenn Teilnehmer meinen Kurs besuchen, dass sie an einer konstruktiven Kritik von mir und anderen Teilnehmern interessiert sind. Ich möchte gerne, dass jeder Teilnehmer in meinen Kursen etwas mitnimmt und sich weiterentwickelt. In meinen letzten Kursen sind ebenso kleine Freundschaften unter den Teilnehmern entstanden und ich habe mich sehr über den regen Austausch gefreut.

Wenn du dich angesprochen fühlst, dann freue ich mich, wenn du dich für meinen Kurs anmeldest. Egal ob du Anfänger oder Fortgeschrittener bist, mein Naturfotografie-Onlinekurs ist für jeden offen.

Im Einklang mit der Natur: Mit kreativen Motiven zu mehr Ruhe un

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Auf meinen Fotospaziergängen werde ich oft gefragt, wie ich es schaffe, das meine Fotos so leicht wirken. Das ist eine gute Frage und nicht so einfach zu beantworten. Denn wie interpretieren wir „leicht sein“ bzw. Leichtigkeit? Was macht das aus? Und empfindet nicht jeder Leichtigkeit anders?

Wenn ich in mich hinein schaue, dann habe ich das Gefühl, das ich schon mein ganzes Leben lang nach der Leichtigkeit suche. Viele Dinge die passieren und die ich nicht beeinflussen kann, fühlen sich unglaublich schwer an und ich brauche viel Kraft im Alltag, diese zu bewältigen. Sicherlich liegt die Schwere darin, dass ich über vieles zu sehr nachdenke und später feststelle, das sich auch viele Probleme von ganz alleine lösen. Aber es ist immer leichter gesagt als getan und es ist gar nicht so einfach, aus seiner Haut zu schlüpfen.
Das schöne an der Fotografie ist, dass sie für mich ein Mittel im Alltag geworden ist, diesen schweren Gedanken entfliehen zu können. Wenn ich mit meiner Kamera unterwegs bin, kann ich meine Sorgen vergessen und wenn ich wieder nach Hause komme, fühle ich mich freier und habe manchmal unterwegs einen Lösungsweg gefunden.
Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Diese Suche nach Leichtigkeit ist deswegen auch ein Thema in meiner Fotografie. Leichtigkeit hat etwas mit Loslassen, mit Reduzierung zu tun. Und ist ein Sinnbild für helles Licht, Transparenz und dem Leerraum. Gerade der Leerraum – dem sogenannten „negative Space“ – wird oft als vergeudet betrachtet. Dabei ist es genau umgekehrt, denn dieser lässt die positiven Elemente erst hervortreten. Während kein vorhandener Leerraum das Bild überladen wirken lässt und der Betrachter gar nicht weiß, was wichtig ist und wohin er gucken soll. Die Ästhetik des Bildes steigert sich, wenn man bewusst mit leeren Flächen arbeitet.

Soll die Fotografie leichter wirken, dann arbeite mit Leeräumen. Reduziere die Bildelemente und arbeite mit hellem Licht. Leerräume erzielst du, wenn du dein Element optisch freistellst. Das kann ein einfarbiger Hintergrund (z.B. weiße Wand, blauer Himmel etc.) sein. Sollte der nicht vorhanden sein, kannst du den Leerraum durch das Freistellen des Objektes mit einer geöffneten Blende bzw. mit der Verwendung eines Teleobjektives erreichen. Es gibt verschiedene Methoden, negativen Raum abzubilden. Manchmal muss man nur die Perspektive ändern, um eine optische Freistellung zu erreichen.
Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Habe keine Angst davor, wenig zu zeigen, zu reduzieren. Ein Anschnitt, Unschärfe oder das Spiel mit Seitenlicht bzw. Nebel sorgen dafür, dass der Betrachter träumen oder interpretieren kann. Das er sich selber etwas vorstellt. Es geht nicht immer darum, die Wirklichkeit zu zeigen.

Du möchtest mehr von mir lernen?
Komm mit mir eine Woche im Dezember nach Rügen oder besuche meinen Naturfotografie Onlinekurs im Oktober.
Ich freue mich auf dich!

Über die Leichtigkeit in der Fotografie

Junge Unternehmerinnen im Portrait

Business Portraits - Unternehmerinnen in ihrer Arbeitsumgebung

Vor einiger Zeit habe ich mein Fotografie-Buch zur Produktfotografie veröffentlicht. Im Rahmen des Buchprojektes habe ich junge Unternehmerinnen aufgesucht, die in Handarbeit Produkte herstellen und im überwiegenden Fall im Internet – zum Beispiel bei Etsy oder Dawanda – verkaufen. Für mich war es spannend, diese Künstler, Handwerker und Freiberufler in ihrem Atelier, Büro, Werkstatt oder Ladengeschäft zu besuchen.

Dabei sind die unterschiedlichsten Portraits entstanden. Viel Wert habe ich auf natürliches Licht gelegt. Was die Porträtierten herstellen und wie man die Produkte perfekt in Szene setzt, kannst du in meinem Buch “Produktfotografie: Bilder die verkaufen ” nachlesen.

Du möchtest ein aussagekräftiges Portrait von dir in der Arbeitsumgebung haben? Ich komme gerne bei dir vorbei. Ebenso fotografiere ich für dich deine Produkte oder mache Making-Offs-Fotos von deiner Arbeit.

Last but not least kannst du einen Fotokurs zur Produkt- und Schmuckfotografie bei mir buchen. Ich unterrichte dich, sodass du deine Produkte kreativ und individuell fotografieren kannst.

Eine Dankeschön geht an Melanie Werth, Myriam Kemper, Andrea Fischer, Melanie Redlich, Ann Schilling und Erika Antrilli.