Kategorie: Portfolio

Einladung “Bilderzeit für mich”

Die Welt ist voller Bilder: schöne Bilder, traurige Bilder, Bilder die mir Freude bereiten und in mir Sehnsüchte hervorrufen und leider eine ganze Menge Bilder, die ich sofort wieder vergessen habe. Vor ein paar Tagen habe ich mein eigenes „Anschau“ Verhalten bei Instagram hinterfragt. Es ist ein netter Zeitvertreib kurz vor dem Aufstehen, zwischendurch beim Frühstück, während der Hunde-Runde, abends im Restaurant und kurz vor dem Schlafen gehen, noch mal schnell die Bilderliste bei Instagram durchzuscrollen. Bilder, die mir gefallen, bekommen ein Herzchen, ganz besondere Bilder auch mal einen Kommentar und alles andere wird einfach auf dem Display weggewischt.

Das Traurige daran ist, dass ich schon nach wenigen Stunden gar nicht mehr weiß, was ich mir angeschaut habe und mich, was noch schlimmer ist, nicht entsinnen kann, wer überhaupt das Bild gemacht hat. Obwohl ich „nur“ 200 Menschen bei Instagram folge, sind mir die Wenigsten als Name geläufig und erkenne anhand der Bildsprache, wer dahinter steckt. Mein Verhalten potenziert mit über 300 Millionen Nutzern und täglich über 55 Millionen hochgeladenen Bildern ist eine nicht besonders schöne Vorstellung. Alleine der Gedanke, dass ein Bild bei Instagram nur für vier Stunden von anderen Usern als „neu“ gesehen wird, nach 24 Stunden schon veraltet ist und aus den Stream ins Archiv verschoben wird, wirkt verstörend auf mich. Vor allem, wenn ich bedenke, dass die Entstehung eines Bildes für mich nicht nur ein kleiner kurzer Druck auf den Auslöser bedeutet, sondern eine Menge an Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungszeit beinhaltet. Auch sehe ich diese Qualität und Leidenschaft in Bildern anderer Fotografen und weiß, dass diese nicht mal eben entstanden sind.
Vielleicht geht es dir ähnlich, wenn du dein Bild in eines der sozialen Netzwerke hoch lädst. Sicherlich kennst du dann auch das Gefühl der Enttäuschung, dass dein Bild nicht wahrgenommen wird, und nur wenige Herzchen und Likes bekommt.

Ich habe mir persönlich die Frage gestellt, wie ich aus dieser Spirale, „immer mehr Fotos innerhalb kürzester Zeit zu produzieren“ und dem Druck, „gesehen“ zu werden wieder heraus komme? Ein Lösungsansatz ist für mich ist, dass ich nicht mehr als 1-2 Bilder pro Tag hochlade. Weniger ist bekanntlich mehr. Dazu kommt, dass ich diese Fotos bewusst auswähle und einen kurzen Text dazu schreibe. Gleichzeitig versuche ich meine Wertschätzung in Form von Kommentaren bei anderen Fotokünstlern zu zeigen. Zudem lasse ich mir für das Anschauen besonderer Fotos mehr Zeit und genieße die kleine Auszeit aus meinem Alltag.

Es ist schade, dass wir in die schönen Dinge im Leben oft so wenig Zeit investieren. Wie sagte letztens jemand so treffend:

Fünf Wochen für mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Inspiration durch geführte kontemplative PhotoZen-Spaziergänge mit Kamera oder Smartphone und vielen Kreativübungen für alle Sinne. Mit Audios, Texten und vielen schönen Fotografien bieten die Künstlerinnen Jana Mänz und Beatrix Rautenberg einen kontemplativen, inspirierenden Online-Kurs, eine Einladung, das eigene Leben durch bewusstes Sehen und kreatives Spiel zu bereichern. Auch ohne großes technisches Wissen können durch einfache Tipps und Tricks und vor allem durch sowohl bewusstes als auch intuitives Sehen Bilder für die Seele mit der eigenen Kamera (oder dem Smartphone) entstehen. Jede Woche ergänzt ein Sinn den grundsätzlich sehr visuellen Ansatz des PhotoZen-Kurses. Passend dazu gibt es einen thematischen PhotoZen-Spaziergang pro Woche (Zeitpunkt und Länge des Spaziergangs kann frei festgelegt werden). Außerdem gibt inspirierende Fotoslideshows, mit einfachen Mitteln zu gestaltende Foto- und Kreativübungen und einen Sinnesexkurs mit vielen Tipps und Ideen (z.B. herbstliche Kochrezepte für die Geschmacksknospen oder originelle Playlisten für die Ohren). Der kreative Umgang mit Fotografie und das kontemplative Sehen stehen im Vordergrund und werden durch die Verbindung zu den anderen Sinnen erweitert. Es gibt keine festen Regeln, kein Richtig oder Falsch, keine komplizierten Techniken zu erlernen. Es ist eine Einladung, die eigene Kreativität zu wecken und wie ein Kind mit neugierigem Blick die Welt um sich herum zu erleben. Der Kurs findet in einem geschlossenen virtuellen Klassenraum statt und beinhaltet die Begleitung der Teilnehmer durch den Austausch mit den Dozentinnen

PhotoZen – Bilder für die Seele Dein Online-Fotokurs für mehr Leichtigkeit und Freude Fünf Wochen für mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Inspiration durch geführte kontemplative PhotoZen-Spaziergänge mit Kamera oder Smartphone und vielen Kreativübungen für alle Sinne. Mit Audios, Texten und vielen schönen Fotografien bieten die Künstlerinnen Jana Mänz und Beatrix Rautenberg einen kontemplativen, inspirierenden Online-Kurs, eine Einladung, das eigene Leben durch bewusstes Sehen und kreatives Spiel zu bereichern. Auch ohne großes technisches Wissen können durch einfache Tipps und Tricks und vor allem durch sowohl bewusstes als auch intuitives Sehen Bilder für die Seele mit der eigenen Kamera (oder dem Smartphone) entstehen. Jede Woche ergänzt ein Sinn den grundsätzlich sehr visuellen Ansatz des PhotoZen-Kurses. Passend dazu gibt es einen thematischen PhotoZen-Spaziergang pro Woche (Zeitpunkt und Länge des Spaziergangs kann frei festgelegt werden). Außerdem gibt inspirierende Fotoslideshows, mit einfachen Mitteln zu gestaltende Foto- und Kreativübungen und einen Sinnesexkurs mit vielen Tipps und Ideen (z.B. herbstliche Kochrezepte für die Geschmacksknospen oder originelle Playlisten für die Ohren). Der kreative Umgang mit Fotografie und das kontemplative Sehen stehen im Vordergrund und werden durch die Verbindung zu den anderen Sinnen erweitert. Es gibt keine festen Regeln, kein Richtig oder Falsch, keine komplizierten Techniken zu erlernen. Es ist eine Einladung, die eigene Kreativität zu wecken und wie ein Kind mit neugierigem Blick die Welt um sich herum zu erleben. Der Kurs findet in einem geschlossenen virtuellen Klassenraum statt und beinhaltet die Begleitung der Teilnehmer durch den Austausch mit den Dozentinnen

Wir leben in einer komplexen Welt, die uns jeden Tag vor unzählige Entscheidungen stellt. Zusätzlich sind wir in unserer Gesellschaft von einem ständigen “Zuviel” an Informationen, Bildern und Produkten aller Art konfrontiert. Wir sehnen uns nach mehr Einfachheit, Leichtigkeit und Zufriedenheit. Wie schön wäre es, wenn uns unsere Leidenschaft, das Fotografieren, helfen könnte, diese Sehnsucht nach Einfachheit, Leichtigkeit und kreativer Freiheit zu stillen?

Fotospaziergang im Dezember 2015

Fotospaziergang 27. Dezember 2015 Hintersee, Ramsau, Zauberwald,

Ich habe heute eine schlechte und eine gute Nachricht. Zuerst die Schlechte? Im Dezember wird es leider keinen Fotospaziergang im Muldental geben. Die Vorweihnachtszeit ist für viele eine stressige Zeit und da ich es lieber besinnlich mag, wird es erst wieder im Januar 2016 weitergehen.

Nun die gute Nachricht… ich hoffe ihr seid gespannt….

Fotospaziergang Dezember 2015

Im Dezember, genauer gesagt am Sonntag dem 27.12.2015 wird es einen Fotospaziergang Spezial geben, an einem der schönsten Orte die ich kenne. Nämlich im Zauberwald am Hintersee. Wir treffen uns um 11 Uhr am Parkplatz Hintersee, Ramsau und spazieren von dort aus einmal um den See.

Im letzten Jahr war ich am 1. Weihnachtsfeiertag dort. Es regnete, aber es war traumhaft schön. An diesem Tag sind wunderbare Fotos entstanden. Vielleicht habe ich in diesem Jahr Glück und es liegt Schnee? Ich laß mich überraschen und ich freue mich auf deine Teilnahme.

Den Spaziergang kannst du hier verbindlich buchen. Wie gehabt stehen 5 Plätze zur Verfügung.

Modeschmuckfotografie für den perfekten Onlineshop-Auftritt

Vor einiger Zeit habe ich den Auftrag von dem Modeschmucklabel “Glanzstück” aus Hamburg, den handgefertigten Schmuck für den Onlineshop und für die Presse zu fotografieren. Mit klassisch weißen Hintergrund. Ein Auftrag der mir sehr viel Spaß bereitet hat.

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Freigestellt auf reinem weißen Hintergrund

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie – Modeschmuck-Fotografie Workshop für Anfänger

Du möchtest selber lernen, wie du deinen Schmuck besser fotografieren kannst? Ich gebe Anfänger-Kurse zum Thema Produkt- und Schmuckfotografie, ausgerichtet auf HerstellerInnen, KünstlerInnen, DesignerInnen, vor allem für “Nicht-Fotografen” :-)

Mein Produktfotografiebuch ist neu erschienen: Bilder die verkaufen: Produkte für ebay, dawanda & Co. ISBN: 978-3645603386

Eine Bilderreise durch die Bretagne

Die schönsten Orte zum Fotografieren in der Bretagne
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Im Sommer 2015 habe ich fotografisch die Bretagne bereist. Am ersten Tag rief ich erstaunt “Hier sieht es genauso aus wie in Cornwall”. Dabei ist es nicht unbekannt, dass die Bretonen ein eigenständiges Völkchen sind und eher mit den Kelten als mit den Hugenotten – salopp gesagt – verwandt sind. Das sieht man schon daran, das in der Bretagne alle Straßenschilder zweisprachig sind: französisch – bretonisch. Die Nähe zu England macht es für  nicht französisch-sprachige Urlauber in der Regel recht einfach: In der Bretagne kommt man überall mit Englisch weiter, was in Südfrankreich kaum möglich wäre.

14 Tage bin ich mit meiner Kamera und meinem Smartphone durch die Region gefahren. Leider war das Wetter auch sehr englisch bretonisch: Regen. Es gab eigentlich keinen Tag, an dem es nicht geregnet hat, aber es gab auch keinen Tag, an dem nicht am späten Nachmittag die Sonne durch die Wolken brach. Fotografisch war es eher schwierig, graue neblige Landschaften sind ebenso langweilig wie strahlend blaue. Interessant wird es erst, wenn das Wetter dramatisch wird. Aber davon zeigte sich bei meinem Aufenthalt leider nur sehr wenig.

Die 5 schönsten Orte in der Bretagne

Trotzdem habe ich fast alle Orte besuchen können, die ich mir vorher markiert hatte. Was sind meine 5 Lieblingsorte gewesen?

Am Atlantik Strand in der Bretagne

1. Der schönste Strand in der Bretagne

Es gibt wahnsinnig viele Strände und eigentlich sind alle schön. Doch hat es mich zwei mal an den Strand “Pointe de la Torche” gezogen. Obwohl ich fast 2 Stunden Fahrtzeit brauchte und das ist schon ein Argument.

Das Haus zwischen den Steinen, Atlantik, Le Gouffre

2. Die schönste Landschaft

Alle schwärmen von der Cote de Granit Rose, es ist auch schön dort, aber viel zu touristisch und zu überlaufen. Wer lieber alleine ist und gerne die Erika blühen sehen möchte ist an einem der Steilküsten am Pointe des Espagnols glücklicher. Hier kann man stundenlang entlang der felsigen Küste wandern, ohne viele Menschen sehen zu müssen.

Reisefotografie-Naturfotografie-Bretagne-Frankreich-Smartphonefotografie-LGG3-Instagram-Collagen-(10)

3. Der schönste Ort

In jedem Reiseführer wird Concarneau gepriesen. Eine Altstadt auf einer kleinen Insel im Hafen, die man nur über eine Brücke erreichen kann. Die Häuser sind wunderschön, eine urige Atmosphäre – doch wie immer viel zu viele Menschen. Problematisch wird es, wenn zu viele Menschen über die Brücke – die gleichzeitig Ein- und Ausgang ist – hinein und wieder hinaus wollen. Nichts für Menschen, die sich ungern in Menschenmassen aufhalten. Zumal es in den Gassen nur von Souvenirgeschäften mit allerlei Krimskrams wimmelt. Während man die in Reiseführern angepriesenen Galerien und Kunstgeschäfte explizit suchen muss.

Von unseren Gasteltern (Tipp: Bucht über AirBnB) haben wir den Tipp bekommen, in die Hafenstadt Port du Conquet zu fahren. Ein kleines Fischerstädten mit wunderschönen Häusern, Galerien und einem Hafen, indem man täglich mit der einlaufenden Flut frischen Fisch und Krebse direkt vom Fischerboot kaufen kann. Fotografisch ein ganz besonderer Ort, da um die Ecke noch ein alter Leuchtturm steht. Offiziell darf man den nicht besuchen. Also nicht wundern, wenn man bei Instagram viele Fotos sieht,  man selber aber vor geschlossenen Toren steht.

Ebenso ganz nett, die Hafenstadt Roscoff.

Sonnenuntergang am Pointe de Raz Bretagne Frankreich

4. Der schönste Aussichtspunkt

Hier streiten sich sicherlich die Geister zwischen Cap Frehel und Point du Raz. Beides unglaublich beliebte Touristenorte, die man tagsüber wirklich meiden sollte. Cap Frehel war bei Sonnenschein vor lauter Menschen nicht zu sehen. Während wir Pointe du Raz erst in den späten Abendstunden besucht haben, als das dazugehörige Museum und die Souvenirgeschäfte schon lange geschlossen hatten. Mit nur wenigen Menschen teilten wir uns einen wunderschönen Sonnenuntergang mit einer unglaublichen Küstenlandschaft.

Mein Tipp: In der Bretange wird es im Juli erst um 23:30 Uhr dunkel. Das liegt daran, das sich die Bretagne in der selben Zeitzone wie Deutschland befindet, aber 1500km weiter westlich liegt. Dementsprechend wird es erst 6:30 Uhr hell. Für mich als Abendfotografin wunderbar. Die Familien liegen dann schon lange im Bett, während ich alleine den Sonnenuntergang genießen und fotografieren durfte.

Hortensien Blüte in der Bretagne, Frankreich

5. Ein inspirierender Ort

Was hat mich am meisten inspiriert? Erst einmal die unbeschreibliche Fülle von Blumen, allen voran die Hortensie, die in allen Farben und gewaltigen Büschen überall blüht. Zudem ist alles liebevoll bepflanzt, es gibt so gut wie keinen Ort, in dem nicht tausende von Blumen blühen, selbst auf so langweiligen Orten wie die Inseln im Kreisverkehr. Die Einheimischen, die wirklich sehr nett und hilfsbereit sind. Hier hatte ich zwei wunderbare Begegnungen. Am Strand von La Greve habe ich von einem französischen Ehepaar gelernt, wie ich bei Ebbe im Strand nach Herzmuscheln harken kann. Eine wunderbare Beschäftigung, vor allem wenn es regnet und das Abendessen noch nicht verplant ist. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich ein paar Tage später am Strand von Landévennec. Ursprünglich wollte ich den Ort besuchen, weil es dort einen Kräutergarten und eine Ausgrabungsstätte in der Abteikirche gibt. Aber beides war für mich nicht so sehenswert, sodass es mich Richtung Hafen weiter zog. Vom weiten dachte ich, dass der Hafen einen angrenzenden Steinstrand hat. Bei näherer Betrachtung stellen sich die Steine als von Austern bevölkerte Kolonien heraus. Ebenfalls ein französisches Paar zeigt mir, welche ich sammeln und kann und wie man sie mit dem Messer öffnet. Vor Ort habe ich dann zum ersten Mal in meinem Leben eine frische Auster geschlürft. Es war wider Erwarten sogar lecker :-)  Die Frau erkläre mir dann noch ihr Lieblingsrezept für die Austern: Einfach die Austern aus den Muscheln befreien, in eine Auflaufform geben, mit Weißwein übergießen, würzen mit Pfeffer und Parmesan drüber streuen. Das ganze für 20 Minuten in den Ofen und überbacken. Voilà, Fast Food für MuschelliebhaberInnen. Da wir beide nicht perfekt Englisch sprechen, haben wir uns wunderbar verstanden….

Essen und Trinken in der Bretagne, Fisch, Krebse, Muscheln

Kulinarisch gesehen, haben mich noch die vielen Gemüsefelder begeistert. Ob Zucchini-, Kürbis- und Möhrenfelder bis hin zu den beliebten Artischocken. Diese wachsen auf Feldern und werden vor der Blüte geerntet. Das schöne ist aber, dass die Artischokenfelder nach der Ernte stehen bleiben und blühen dürfen. Das sieht wunderschön aus, eine Mischung aus riesigen Disteln, Ananaspflanzen und Protheablüten.

Am Ende waren es die kleinen Orte, die nicht einmal einen Namen auf der Karte haben, die mich inspiriert haben. Die großen bekannten Orte sind nichts für mich gewesen und sind vergleichbar mit den Niagara Fällen, der Amalfiküste oder dem Hexentanzplatz am Brocken. Aus einer wunderschönen Landschaft wird ein kommerzieller, verbauter Ort, indem es nur darum geht, möglichst viele zahlungskräftige Touristen anzulocken. All das schöne und besondere geht dann verloren…

Und nun ist die Reise beendet. Jetzt muss ich meine Fotos sichten und für meine Kunden aufbereiten. Alle bisher gezeigten Fotos habe ich mit dem Smartphone LG G3 gemacht und mit Instagram bearbeitet.

Mehr Fotos in meinem Instagram-Profil

 

Mein Kinderfotografie Artikel in der c’t Fotografie

Ich freue mich so! In der aktuellen Ausgabe der c’t Fotografie (c’t Digitale Fotografie 04/2015, S. 90) ist ein Artikel über meine Arbeit als Kinder- und Familienfotografin erschienen. Schaut mal rein…

Nostalgische Kinderfotos in der Natur

Ich liebe nostalgische Kinderklamotten und es ist schön, dass es die nach wie vor zu kaufen gibt. Mein Sohn liebt seine Lederhose heiß und innig und so haben wir spontan ein kleines Fotoshooting inklusive unserer Hündin gemacht.

Wenn du auch solche Fotos haben möchtest, dann ruf mich an. Ich kann dir dabei behilflich sein, die Kindersachen zu bestellen und gemeinsam organisieren wir ein ganz besonderes Familienshooting für dich und deine Kinder.

 

Familienfotografie: Auf den Hund gekommen

Seitdem wir in der Familie einen Hund haben, bekomme ich vermehrt Anfragen Familienshootings mit Hund bzw. Haustier zu machen. Darüber freue ich mich besonders, In diesem Fall waren die Bilder keineswegs so geplant. Eigentlich sollte der Rhodesian Ridgeback artig in seinem Körbchen liegen, während ich Papa und Baby fotografiere, aber er war sehr neugierig und wollte lieber dabei sein. Und so sind spontan diese wunderbaren Familienbilder entstanden. Normalerweise fotografiere ich auch nur in der Natur, doch war das Wetter letzten Winter so schlecht, dass ich mit meiner transportablen Leinwand gearbeitet habe und wir es mit dem Baby schön warm hatten.

Familienfotografie & Tierfotografie in Grimma, Leipzig Familienfotografie & Tierfotografie in Grimma, Leipzig

Natur- und Landschaftsfotografie im Berchtesgadener Land

Fotospaziergang im Zauberwald am Hintersee Natur- und Landschaftsfotografie Workshop Inhalt: Natur- und Landschaftsfotografie ist keine Frage der teuersten Fotoausrüstung und einer aufwendigen Fernreise. Viel wichtiger ist das Sehen und Wahrnehmen eines ganz besonderen Motivs. Das kann direkt vor Ihrer Haustür liegen und noch so klein und unscheinbar sein. Mit ein wenig Kreativität und der Anwendung von Komposition, Licht und Blende machst du aus einem langweiligen Bild ein ganz besonderes Foto. Ich möchte dir meine Herangehensweise zur Naturfotografie gerne vermitteln. Dabei gehe ich ganz individuell auf deine fotografischen Vorkenntnisse ein und verrate bei einem gemeinsamen Fotospaziergang Übungen, kreative Bildgestaltung und persönliche Tipps. Dabei geht es nicht nur um die Kameratechnik, sondern auch um das Sehen, Wahrnehmen und die Inspiration, die Sie in der Natur in jeder Jahreszeit finden können. Ich werde dich nicht mit grauer Theorie langweilen, sondern vielmehr vor Ort auf deine Fragen eingehen. Individuell und persönlich. Komm mit mir auf einen Naturfotografie Spaziergang an einem der schönsten Orte im Berchtesgadener Land: Der Zauberwald am Hintersee (Ramsau), laden zu jeder Jahreszeit zu einem Naturfotografie-Workshop ein.

Das Berchtesgadener Land gehört neben Rügen zu meinen Lieblingsorten, zu denen es mich immer wieder hin zieht. Das letzte Mal war ich 2006 im Winter in Berchtesgaden und es hat 8 Jahre gedauert, bis ich wieder den Schnee in den Alpen genießen konnte. Über Weihnachten habe ich eine wunderschöne Woche in den Bergen verbracht. Der Anfang war gar nicht so vielversprechend, es war wärmer als bei uns im Sachsen und von Schnee keine Spur. Erst Heiligabend wurde es richtig kalt, begleitet von einem winterblauen Himmel und viel Sonne. Der 1. Weihnachtstag war von Dunkelheit und Schneeregen geprägt, bei dem aber im Zauberwald am Hintersee (Ramsau) wunderbare Bilder entstanden sind. Am 2. Weihnachtsfeiertag war es dann endlich soweit. Als ich morgens aufgewacht bin, lagen mehrere Zentimeter Schnee und es schneite ununterbrochen. Ein Eldorado für mich als Naturfotografin. Es sind wunderbare Bilder entstanden und ich habe die Zeit im Schnee sehr genossen.

Die Bilder sind wie gehabt bei Westend61 erhältlich oder Sie fragen mich direkt an.

Raffaels Engel aus dem Gemälde der Sixtinischen Madonna

Wer kennt sie nicht, die beiden süßen Engel aus dem Gemälde der Sixtinischen Madonna. Bislang war aber unbekannt, dass die beiden von einem unbekannten Maler nachträglich in das Bild gemalt wurden. Röntgenuntersuchungen haben dies ans Tageslicht gebracht. Dabei sind sie es, die das Gemälde so berühmt gemacht haben.

Auf einem meiner letzten Shootings haben wir spontan die Szene nachgestellt. Meine beiden Modells waren dabei wunderbar. Es hat soviel Spaß gemacht, mit Ihnen zu fotografieren.

Behind the Scene

Auf Wunsch bringe ich ein transportables Hintergrundset mit. Wir haben die Fotos Ende Oktober im Freien gemacht, ein wunderschöner warmer goldener Herbsttag. Es ist natürlich immer komisch, an so einem warmen Tag Schneebilder zu machen. Auf der 3x3m großen Hintergrundwand  konnten sich die Kinder frei bewegen und wir hatten so viel Spaß miteinander.  Die Hauskatze, die sehr neugierig war, machte spontan bei unserem Shooting mit, natürlich nicht ohne eine leckere Belohnung.
"Behind the scne" kinderfotografie

Sie möchten für sich und Ihre Familie auch einmal so ein spannendes Familienshooting erleben?
Sprechen Sie mich an…