Kategorie: Print & Publishing

Mein Monatskalender 2018 ist unperfekt, bescheiden und natürlich

Wabi-Sabi 侘寂 - Die Schönheit des Unvollkommenen, Monatskalender

Unglaublich, die Tage ist schon mein dritter Monatskalender aus der Druckerei gekommen. Mein Kalender 2018 steht unter dem Thema Wabi-Sabi – die unvollkommene Schönheit der Fotografie.

Als ich 2012 auf meiner Rügenreise beschloss, ein E-Book über dieses bis dahin für mich unbekannte Thema zu schreiben, ahnte ich nicht, wie viel Einfluss es seitdem auf meine eigene Fotografie und dessen philosophische Betrachtung ausgeübt hat. Ich spüre dabei, das ich nicht alleine mit dem Thema bin. Nicht nur weil andere Fotografen seitdem über das Thema Wabi-Sabi publiziert haben, sondern auch die Menschen, die ich kennen lernen durfte und die anders an ihre Fotografie herangehen möchten.

Dabei finde ich es manchmal schade, dass Wabi-Sabi nur als ein Trend-Thema unsere Zeit betrachtet wird. Achtsamkeit, Entschleunigung “Slow-Fotografie”, Entspannung, Meditation, Rückbesinnung, “Zurück zur Natur” sind die Schlagwörter unserer Zeit – die so wie ich lernen durfte – unter dem dänischen Lifestyle-Begriff “hygge” zusammengefasst werden (schau mal in die Amazon Buchtitelliste).

Wabi-Sabi 侘寂 - Die Schönheit des Unvollkommenen, Monatskalender

An sich fühlt sich das gut an, diesen Lifestyle zu spüren und in “Vollendung” in den eigenen Alltag zu integrieren. Gleichzeitig beobachte ich eine Absurdität, vor allem wenn ich in meine beschauliche Kindheit zurückblicke, in der es normal im Winter war, bei einem guten Buch, einer heißen Tasse Tee und einer einfachen weißen Haushaltskerze gemütlich an einer knisternden Gasaußenwandheizung zu sitzen und dabei dem fallenden Schnee  am Fenster zu zuschauen. Früher viel dann auch die Schule oder die Arbeit aus, wenn der Winter mit viel Schnee übers Land zog. Dann zog man sich zurück in die gute Stube und wartete das Wetter ab.

Das war  in einer anderen Realität leben, in einer unsicheren Zeit, wurde mir vor ein paar Wochen wieder sehr deutlich. Über Nacht schneite es wie schon lange nicht mehr. Fast ein halber Meter Schnee bedeckte die Landschaft und überforderte damit auch den Winterdienst, der bei uns hier draußen erst gegen Mittag ankam. Doch bis dahin war das Desaster schon passiert: mein Partner rutsche früh morgens mit seinem Auto in einen Schneegraben. Während er versuchte, sich daraus zu befreien, rief ich in der Zwischenzeit in seiner Firma an und erzählte von dem Unglück. Ich war froh, das ihm und meinem Sohn außer dem Schrecken nichts passiert war. Ohne Empathie und Mitgefühl wurde ich nun am Telefon von seiner Firma gefragt, bis wann er denn in der Firma sein könnte. Ich war leicht schockiert. Er arbeitete an diesem Tag von zu Hause, während in den Nachrichten von einem besonders heftigen Schnee-Unfalltag für viele Autofahrer berichtet wurde. Ich sagte die Schule ab und machte – nachdem wir im Schnee völlig durchgefroren waren – ein Feuer im Kachelofen an und bereitete ein einfaches warmes Frühstück. Unter der Woche waren wir nun alle zusammen zu Hause und ich genoss die Winter-Stimmung. Das Gefühl, das nichts schlimmes passiert war, die Wärme am Ofen, die Aufregung die meinem Sohn noch mit roten Wangen ins Gesicht geschrieben stand, machte diesen Tag, der unglücklich anfing zu einem Tag voller guter Erinnerungen.

Wabi-Sabi 侘寂 - Die Schönheit des Unvollkommenen, Monatskalender

Doch ich hätte diesen Tag nie fotografieren können. Jedenfalls nicht so, wie heute Achtsamkeit, Entschleunigung, Virtualität usw. bildhaft dargestellt werden. Aufgeräumte Wohnungen, gestaltet mit Designer Möbeln und arrangierten Dekorationen. Menschen in Gemeinschaft, die perfekt aussehen: jung, schön, gesund, gut angezogen. Die dabei ihren Salat, bio und vegan aus nachhaltiger biologischer Landwirtschaft für Instagram mit dem neusten iPhone perfekt in Scene setzen. Viele dieser Bilder sehe ich täglich auf Instagram, extra für diese Plattform arrangiert. Diese Fotografien sprechen viele Menschen an, auch ich fühle mich von ihnen teilweise angezogen. In eine Welt voller Träume, die leicht, hell, freundlich, glücklich, unbeschwert auf mich wirkt, aber so nicht wirklich existiert.

Ich denke, das ist der Grund warum ich mich so sehr für Wabi-Sabi seit vielen Jahren interessiere. Wabi-Sabi ist das Bescheidene, das Stille und Leere, das Reduzierte, das nicht in Szene gesetzte, inszenierte. Wabi-Sabi ist das Unperfekte, eine Schönheit voller Fehler – ein Gegenentwurf zu unserer inszenierten, konsumorientierten Gesellschaft. Vielleicht auch, weil ich mich als “Sensibelchen” oft überfordert fühle. Vieles ist für mich zu laut, zu grell, zu voll, zu viel von Allem. Oft habe das Gefühl, dass ich im Gegensatz zu anderen Menschen viel mehr Freiraum, Ruhe, Pausen und vor allem Harmonie brauche.

Vielleicht hast du ähnliche Empfindungen und suchst nach einem Weg für dich, damit umzugehen. In meinem Kalender 2018 schreibe ich über Wabi-Sabi und verbinde damit ein neues erfülltes Jahr mit einer Ästhetik, die dich vielleicht auf eine andere Art besonders anspricht.

Mein Monatskalender 2018 ist ab sofort erhältlich.

Fluch & Segen – Die Google Bildersuche

Wusstest Du, das die Mehrheit aller Suchenden über die Bildersuche sucht?  Ich schließe mich davon nicht aus, denn ein Bild sagt mehr als 1000 Worte und ich sehe auf Anhieb, ob es das ist, was ich gesucht habe. Vor allem dann, wenn ich nicht wusste, wie das Gesuchte aussehen sollte.

Vor einiger Zeit habe ich nach einer Idee zu einer modernen Hexe für ein Kinderfotoshooting gesucht. Ich selber hatte Bilder im Kopf, die aus meiner Kindheit stammten. Warzen übersäte Omas mit krummen Rücken – dank russischer Defa-Märchen war dieses Bild sehr ausgeprägt. Die modernen Hexen sehen eher aus wie Julia Roberts oder Charlize Theron – von außen schön anzusehen und innen schwarz wie die Nacht.

Aber gibt es noch ein Bild dazwischen? Ein Mittelding aus russischer Oma und amerikanischer Schönheit? Ich wurde fündig und stellte fest, dass ein Teil der Ausstattung vorhanden ist und ein anderer neu gekauft werden musste. Und so suchte ich über die Bildersuche weiter nach passenden Requisiten und es ist angenehm, wenn man dann gleich in den entsprechenden Shop kommt, wo man das Produkt erwerben kann.

Bis zu dieser Stelle ist die Google Bildersuche eines der wichtigsten Hilfsmittel. Doch wenn man aus der Bildersuche heraus das Bild anklickt, kommt man zwar auf die entsprechende Webseite. Aber was man schnell übersieht, man hat die Bildersuche nicht verlassen. Das Problem an der Stelle ist, dass die meisten Funktionen – wie z.B. die Bestellfunktionen – dann nicht funktionieren. Die Checkout-Seiten sind leer oder gehen mit einer Fehlermeldung auf.

Woran erkennt man das, dass man die Bildersuche nicht verlassen hat?

Zum einen, dass der Browser in zwei Fenster geteilt ist und zum anderen an der Browserzeile. Diese enthält noch die Referenz zur Google Bildersuche und sieht so aus:

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fjanamaenz.photography%2Fwp-content%2Fuploads%2F2016%2F04%2FMonatskalender-2017-mit-Foto%25C3%25BCbungen-Sinnliche-Naturfotografie-an-der-Ostsee-3.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fjanamaenz.photography%2Fp

google-bildersuche

Wie verlässt man die Bildersuche?

google-bildersuche-verlassenIndem man im rechten Fenster auf den Link “Webseite mit diesem Bild” anklickt. Erst wenn der angeklickt wurde, ist auch die Browserzeile mit dem Link http://images.google.de/imgres?imgurl= bereinigt. Schau immer mal wieder in die Browserzeile, sie zeigt Dir, wo Du dich befindest.
Da ich auch gerne mit dem Smartphone surfe, ist dieser Klick noch wichtiger als am PC. Während am PC noch viele Seite funktionieren, geht auf dem Smartphone die Seite überwiegend nicht mehr auf.

Sollte sich in Zukunft eine Webseite nicht öffnen oder Bestellfunktionen nicht gehen, dann schaue in die Browserzeile. Vielleicht befindest Du dich immer noch in der Bildersuche…

Wie kannst du mit WordPress dieses Problem umgehen?

Die Lösung habe ich nicht so schnell gefunden, weil ich nicht so recht wusste, wonach ich eigentlich suchen sollte. Erst David hat mir den entscheidenden Hinweis gegeben. Unter dem Stichwort “iFrame” konnte ich eine Lösung erarbeiten. Im Grunde genommen geht es darum, das Einbinden von Inhalten mittels iFrame zu verhindern. Google Images benutzt iFrames, um Bilder in der Bildersuche anzuzeigen. Das ist ja noch ok, viel dramatischer wird es, wenn andere Internetseiten die Inhalte fremder Webseiten auf ihrer Eigenen mittels iFrame einbinden und somit Inhalte “produzieren” die nicht ihre sind.

Die Lösung – Das Einbinden von Texten und Bildern mittels iFrame verhindern

Einbinden von Inhalten per iFrame verhindernDazu braucht man einen kleinen Javascript Code, der in die header.php eingebunden wird. Das ist ganz einfach, indem du ihn vor dem abschließenden „</head>“ einfügst. Den Javascript-Code kannst du dir bei Selfhtml herunterladen.

Beachte, dass du bei einem Update deines WordPress-Themes diese Änderungen verloren gehen, sofern du nicht mit einem Child-Theme arbeitest.

 

Monatskalender 2017

Der Monatskalender 2017 widmet sich dem Thema Sinnliche Naturfotografie an der Ostsee. Er enthält wunderschöne Natur- und Landschaftsfotografieaufnahmen von meiner Lieblingsinsel Rügen. Als Schmankerl veröffentliche ich im 2. Teil des Kalenders meinen Artikel "Sinnliche Landschaftsfotografie - Rügen eine Winterreise". Der A5 Fotografie-Monatsplaner ist Kalender, Planer und Notizbuch in einem. Er ist ideal für unterwegs, er passt in jede Handtasche oder Fototasche. Er enthält praktische Monatsübersichten, 12 Monate, 56 Seiten, ausgewählte Foto-Zitate und besondere Fotoübungen. Das Papier besteht zu 100% Recyclingpapier, ausgezeichnet mit blauem Umweltengel. Wir verwenden ungestrichene Papiere, sodass der Kalender gut beschreibbar ist.

Endlich ist es wieder soweit: Mein Monatskalender 2017 ist ab sofort vorbestellbar. In diesem Jahr bin ich schon ein wenig früher dran, im letzten Jahr war es doch ein wenig zu spät. Dafür ist der Kalender für 2017 auch umfangreicher. Statt nur 44 Seiten enthält er 56 Seiten. Zum einen gibt es mehr Zwischenseiten für Notizen und ich habe zusätzlich meinen Artikel “Sinnliche Naturfotografie – Rügen eine Winterreise” (18 Seiten) mit vielen schönen Ostsee-Fotografien eingefügt. Natürlich sind auch wieder Fotoübungen sowie alle Feiertage und Schulferien enthalten.

Format: Hochformat A5 (148×210 mm), 56 Seiten
Bindungsart: Klammerheftung
Material: Papier, 100 g/qm Recycling Offset weiß
Umschlag: 250 g/qm Recycling Offset weiß
Erhältlich: Ende Mai 2016

Er ist innerhalb Deutschlands versandkostenfrei. International 3,- Eur

2018 ist ab sofort erhältlich!

Monatskalender 2018: Wabi-Sabi – Die unvollkommene Schönheit der Fotografie

Picasa stirbt zum 1. Mai 2016

Google ist immer gut für Hiobsbotschaften. War ich schon vor ein paar Jahren sehr unglücklich darüber, das der Google Reader geschlossen wurde. Jetzt darf das Bildbearbeitungsprogramm Picasa zum 1.5.2016 sterben.

Dabei dürfte mich Picasa gar nicht weiter tangieren, da ich ja meine Fotos ausschließlich mit Lightroom verwalte und bearbeite. Beides wichtige Funktionen, die mir in Picasa nie gefallen haben und einen professionellen Workflow nicht ermöglichen. Im Internet dagegen wird vor allem die Schließung der Picasa Cloud beweint, auch ein Punkt, der mich nicht weiter stört, da ich meine RAW-Dateien nicht in einer Cloud speichern würde. Dafür habe ich ein NAS und wenn dann verwende ich für Kundenprojekte eher die Drobpox oder andere Anbieter.

Trotzdem bin ich über die Schließung nicht sehr glücklich. Denn Picasa hat eine Funktion, die ich liebe und sehr oft verwende: Die Collagenfunktion: Sie geht einfach und schnell und ist unglaublich vielfältig. Sicherlich wird nach der Schließung die Desktop-Version ohne die Cloud weiter funktionieren. Aber für die Zukunft, vll. mit einem neuen Betriebssystem wird die Software wahrscheinlich nicht mehr funktionieren. Alternativen gibt es nicht so wirklich, da sie mich nicht überzeugen. Es gibt online Collagen-Programme wie Canva. Die sind zwar ganz nett, aber sehr langsam und unkomfortabel. Im Browser stürzt Canva gerne ab, sodass aus Spaß schnell zum Frust wird.. Zumal Canva neben dem PC ausschließlich eine iPad-App anbietet und Android-User vernachlässigt.

Natürlich gibt es diverse Collagen Apps. Aber es verlangsamt meinen Workflow, wenn ich meine Fotos zwischen dem PC und meinem Smartpone hin und her schieben muss und zum anderen brauche ich die Collagen in einer hohen Druckqualität. Momentan kann das kein Smartphone mit den derzeitigen Speicher- und Rechenressourcen leisten. Wie oft ist mir schon mein LG G3 abgestürzt, wenn ich mit einem hochauflösenden Jpg arbeiten wollte.

Ich werde Picasa auch deswegen vermissen, weil ich es gerne meinen Fotoschülern empfohlen habe, die nur eine einfache unkomplizierte Bildbearbeitungsmöglichkeit brauchen. RAW-Bilder einlesen, Fotos zuschneiden, fürs Web speichern, in s/w umwandeln oder mit einem Filter bearbeiten ist selbstverständlich möglich. Und wer die Fotografie als Hobby betreibt, braucht auch oft nicht mehr.

Jetzt stellt sich die Frage, was all die Nutzer machen, die mit blogger.com bloggen und Picasa als Bildbearbeitungs- und Verwaltungsprogramm damit verknüpft haben. Jahrelang haben blogger.com und Picasa gemeinsam Werbung für diese Verbindung gemacht und jetzt?

Im ersten Schritt habe ich mir als Sicherung die letzte Picasa-Version herunter geladen. Dabei habe ich festgestellt, das man jetzt schon nicht mehr auf den offiziellen Download kommt und auf Google Fotos umgeleitet wird. So habe ich mir die letzte Version bei der Computerbild herunter geladen….

Ja, was sind gute Alternativen? Ich weiß es nicht und auch in den gleichnamigen Foren und Blogs sind die vorgeschlagenen Lösungen für mich und meine Fotoschüler nicht wirklich eine. Aber warten wir mal ab, schließt sich eine Tür, öffnet sich eine neue. Bis dahin werde ich meine Desktop-Version einfach weiter verwenden. Ein Gutes hat es ja, jetzt kommen keine weiteren Updatefunktionen.

Ab sofort vorbestellbar: Monatskalender 2016 mit vielen Fotoübungen

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Ich freue mich sehr, heute unseren Monatskalender für 2016 vorstellen zu dürfen!

In Zusammenarbeit mit Bea ist erstmalig ein wunderschöner aber auch praktischer Monatskalender mit vielen Fotoübungen für 2016 bestellbar. Der Kalender liegt im praktischen A5-Format vor und passt so in jede Handtasche und Fototasche. Er enthält 12 Monatsübersichten, indem du deine Termine eintragen kannst. Die Zwischenseiten enthalten viele praktische Fotoübungen- dein kreativer Fotografiebegleiter für 2016.

Der Kalender ist auf umweltfreundlichen Recyclingpapier gedruckt. Das Papier ist nicht gestrichen, sodass es sehr gut beschreibbar ist. Der Monatskalender beinhaltet 44 Seiten und ist A5 groß. Er wiegt rund 150gr.

Innerhalb Deutschland versende ich  versandkostenfrei in einer stabilen gepolsterten Versandtasche.

Fünf einfache Möglichkeiten, mit der du eine Fotocollage erstellen kannst

1. Eine Bildercollage mit Picasa erstellen

Tipp 1 Picasa: Mit der kostenlosen Bildbearbeitungssoftware Picasa kannst du ganz einfach und schnell, vielfältige Collagen erstellen. Unter einem ganz unscheinbaren Icon versteckt sich die Collagenfunktion, die sehr vielfältig und einfach zu bedienen ist.Eine-Bildercollage-erstellen-Picasa1
Zum einen kannst du verschiedene Formate zum anderen Collagenarten auswählen. Du kannst Bilder in der Collage hinzufügen, aber auch wieder löschen, dann setzt sich die Collage jedesmal neu zusammen. Der einzige Nachteil ist, dass du nicht auch selber ein Collagendesign anlegen kannst.
Eine Collage mit Picasa erstellen

Hinweis: Picasa wird zum 1. Mai 2016 leider eingestellt.

2. Eine Bildercollage mit Lightroom erstellen

Tipp 2 Lightroom: Eigentlich denkt man ja, Lightroom bietet keine Collagen-Funktion an. Offiziell tut es das auch nicht, aber was wären wir, wenn wir nicht um die Ecke denken würden? Not macht bekanntlich erfinderisch. Es gibt die Buchfunktion. In der gibt es die Möglichkeit, eine Einzelseite ohne Buchcover anzulegen und dann dieser Seite zu sagen, wie viele Bilder man auf dieser anzeigen möchte. Das ist dann unsere fertige Collage und da es viele Seitenvorlagen gibt, es gibt es viele Möglichkeiten, eine Bildercollage zu erstellen. Später exportiere ich dann diese einzelne Buchseite als jpg und fertig ist die Bildercollage!
Eine Collage mit Lightroom erstellen

3. Eine Bildercollage mit Canva erstellen

Tipp 3 Canva: Canva ist eine Online-Plattform, auf der du die unterschiedlichsten Collagen, unterteilt nach Verwendungszweck z.B. Poster, Facebook-Banner, Instagram-Post etc., erstellen kannst. Log dich ein und lade deine Bilder hoch. Das schöne bei Canva ist, das die Collagen häufig noch mit schönen Schriftzügen veredelt werden. Wer kein Händchen für Schriften udn Designs hat, ist hier super aufgehoben, auch wenn manche Designs kostenpflichtig sind.
Eine Collage mit Picasa erstellen

4. Collage to go – Eine Bildercollage im Smartphone erstellen

Tipp 4 Smartphone App: Es gibt für jedes Smartphone, ob Android/IOs/Windows die unterschiedlichsten Collagen-Apps. Ein paar habe ich ausprobiert, doch da ich mein Smartphone nicht mit vielen Apps belasten möchte, habe ich es auf eine reduziert:  Photocollage (Android / IOs) Kinderleich zu bedienen, nimmt nicht viel Platz weg und läuft stabil.
Eine Collage mit der App Photocollage erstellen

5. Handmade with Love – Eine Bildercollage schneiden und kleben

Tipp 5 Eine Collage kleben: Du hast viele eigene Fotos ausgedruckt, du besitzt viele Zeitschriften oder andere Papiere, aus denen du eine Collage erstellen kannst? Dann nichts wie los, was gibt es schöneres, als mal wieder zu Schere und Kleber zu greifen und mit den Händen zu arbeiten. Eine Arbeit, in der du zur Ruhe kommst. Bilder sichten, ausschneiden, Kleber riechen, Papiere fühlen und legen, kreativ arbeiten. Eine Arbeit für alle Sinne und mit einem Ergebnis, das du gleich an die Wand hängen kannst :-)
Eine Collage ausschneiden und kleben

Marketing Templates für Fotografen

Marketing Templates für FotografenIch kenne das aus persönlicher Erfahrung: Ich bin eine leidenschaftliche Fotografin aber keine Grafikerin. Dabei hätte ich doch ab und zu gerne neue Visitenkarten, ein neues Logo oder für meine Kunden ein Template für ein Fotobuch mit den schönsten Kinderfotos oder ein Vorlage für eine Postkarte. Am liebsten ein ganzes Set, das all meine Wünsche inkl. Facebookbanner, Briefpapier und Visitenkarte erfüllt.

Diese Template-Set gibt es längst, unter anderem im Creative Market. Suche dort nach dem Begriff “Photographer Marketing Templates“. Du wirst überrascht sein, was es zu diesem Begriff alles gibt. Über eine Logo-Sammlung, CD-Label Templates, Marketing Blog Board bis hin zu neuen WordPress Themes.

Marketing Set für FotografenWenn du ein verspielteres, mädchenhafteres Design magst, wirst du sicherlich im Birdesign Shop, in der Rubrik “Marketing Sets” fündig.

photography-marketing-template-on-Etsy

 

 

Und wenn du noch nichts gefunden hast, was deinen Vorstellungen betrifft, dann versuche es im Etsy-Shop. Hier werden nicht nur handgemachte Waren verkauft, sondern auch Digitales, wie zum Beispiel die Vorlagen-Sets für Fotografen.

Gibt einfach in die Suche “photography marketing template” ein.

Viel Spaß beim suchen und wenn du Hilfe brauchst, ich bin für dich da!