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Die schöne neue Welt der 4K/5K-Monitore

Vor einiger Zeit hat sich mein alter 24-Zoll Monitor verabschiedet. Nun, das hat mich nicht so sehr getroffen, da ich schon seit längerem vor hatte mir einen größeren Bildschirm für meine Bildbearbeitung zuzulegen. Bisher hatte ich ausschließlich mit Dell Monitoren der Ultrasharp Serie gearbeitet und war, was die Farbtreue meiner Fotografien betraf, sehr zufrieden. Wenn ich größere Fotografien ausbelichten lassen musste, habe ich vorab einen Softprof (z.B. bietet Saal-Digital für Fotografen ICC Profile für einen Photoshop Prof zum Download an) gemacht, sodass das Bild auf dem Bildschirm identisch mit dem späteren Print war.

Leider hatte ich mit dem 24 Zoll andere kleinere Probleme. So sah ich aufgrund der Auflösung oft kleine Sensorflecken oder andere Störungen nicht. Richtig schwierig wurde es, als ich Fotos zum entwickeln schickte, die mit einer weißen Hintergrundwand gemacht wurden. Als die Bilder aus dem Labor wiederkamen, sah ich lauter graue Flecken auf der weißen Raumwand. Als ich die Fotografien vor den Monitor legte, sah ich die verschmutzen Stellen in Lightroom nicht. Erst als ich Kontraste veränderte, wurden sie leicht sichtbar. Ab diesem Zeitpunkt wusste ich, dass ich einen besseren Bildschirm brauche und am besten einen, den ich kalibrieren kann. Bisher war die Notwendigkeit nicht dagewesen, dass ich mich mit diesem Thema auseinandersetzen musste, doch mit steigenden Anforderungen an die Fotografie verändert sich das Qualitätsbewusstsein. Ich recherchierte, welche Bildschirme in Frage kommen würden und da ich mit der Marke Dell seit vielen Jahren sehr zufrieden bin, wollte ich auch dabei bleiben.

Ich fand einen 27-Zoll 4K-Monitor, der sich softwarekalibrieren ließ. Die Freude war groß, als er endlich eintraf. Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuß. Ich konnte ihn nicht anschließen und ich verstand es nicht. Mein PC ist ein halbes Jahr alt und der Monitor lässt sich nicht anschließen? Ich wollte ja auch selbst die Frau sein und habe den Monitor ohne Nachfrage an meinen hardwarebegeisterten Partner bestellt. Wie sollte es sein, kam natürlich der Spruch „hättest du mich mal gefragt, dann hätte ich dir sagen können, dass du an deiner Grafikkarte einen Minidisplay-Anschluß brauchst und den hast du nicht“.

Super, also brauchte ich doch seine Hilfe, weil er mir eine passende Grafikkarte bestellen musste, die auch von Lightroom unterstützt wird und für die Zukunft Anschlüsse für bis zu drei Monitoren hat (man weiß ja nie, wozu man das brauchen kann). Für die, die sich dafür interessieren, haben wir eine schmale (damit sie ins Gehäuse passt) EVGA GeForce GTX 950 Superclocked, 2048 MB GDDR5 gekauft und eingebaut.

Endlich konnte es losgehen und die Freude währte genau 10 Minuten. Das Bild war super scharf, die Farben einfach gigantisch, aber die Ernüchterung folgte, als ich das erste Mal Lightroom und Photoshop öffnete. In Photoshop waren die Menüs und die Schriften gefühlte 4-Punkt groß und nichts war zu erkennen. Ich recherchierte in den Foren, weil ich noch annahm, dass ich am Monitor eine falsche Einstellung hatte. Doch leider war dem nicht so. Stattdessen las ich vom Frust anderer, die ebenfalls mit den nicht einstellbaren Schriftgrößen in Photoshop zu kämpfen hatten. Nur die User, die die Cloud mit PS CC haben, die haben die Möglichkeit, sich die Menügrößen einzustellen. An dieser Stelle war mein Ärger auf Adobe riesig, schließlich hatte ich mir erst vor 1 ½ Jahren die komplette CS6 Suite gekauft (bzw. sie ist auch jetzt noch erhältlich) und bekomme kein Update dafür. Die Arroganz Adobes gegenüber seinen Kunden ist unermesslich.

Ich rief  Kollegen und einen Monitor-Experten an und von allen bekam ich dieselbe Auskunft: Ein 4K/5K Monitor ist für die Bildbearbeitung mit Photoshop und Lightroom nicht geeignet. Obwohl sich die Menüs in Lightroom anpassen (ab der 6er Version wurde es eingeführt, wer noch die 5er hat, hat das selbe Problem wie in PS), gab es hier ein anderes Problem: Die Geschwindigkeit der Anzeige von Bearbeitungen. Wenn ich mit der Maus z.B. Sensorflecken retuschiere, verzögert sich die Anzeige um einige Millisekunden. Das hat mich daran erinnert, als ich noch einen ganz alten PC mit nicht genügend Arbeitsspeicher hatte. Auch hier recherchierte ich und stellte fest, dass das ein typisches 4K/5K Monitorproblem ist. Das Arbeiten in Lightroom wird so zum Kampf und wenn ich mehrere hundert Bilder aus einem Fotoshooting bearbeiten muss, ist der Workflow eine gefühlte Katastrophe.

Es nutzte alles nichts, so schön wie der Monitor war, verpackte ich ihn fein säuberlich und schickte ihn zurück.

Nun war guter Rat teuer, was brauche ich für meine Bildbearbeitung, denn es sollte unbedingt ein 27-Zoll Monitor werden. Momentan habe ich eine Zwischenlösung. Ich habe mir zuerst meinen zukünftigen Zweitmonitor, einen 27-Zoll Dell Monitor Dell U2715H mit einer Auflösung von 2560×1440, zugelegt. Das Arbeiten in Photoshop und Lightroom läuft einwandfrei, die Menüs sind alle zu lesen bzw. in LR ist die Verzögerung verschwunden. Die Bildqualität ist ok, auch wenn ich mit dem typischen leichten Gelbstich, der den Ultra-HD Monitoren wohl eigen ist, trotz Softwarekalibrierung vorläufig leben muss.

Im Laufe des Jahres werde ich mir einen hardwarekallibrierten Monitor von Eizo zulegen, damit ich zukünftig keine Probleme mehr mit unsichtbaren grauen Flecken auf weißen Wänden und nichts sichtbaren Sensorflecken habe. Ein sehr teure, aber zukunftsorientierte Lösung, die sich sicherlich amortisieren wird.

Solltest du dir Gedanken darüber machen, einen neuen Bildschirm für deine Bildbearbeitung zuzulegen, dann hoffe ich, dir mit meinem Artikel weiter geholfen zu haben und du nicht auf die schöne neue Welt der 4K/5K-Monitore herein fallen wirst (auch wenn im Netz was anderes steht). Denn so wurde es mir von mehreren Seiten bestätigt und ich habe es selber erfahren müssen: Sie sind für die heutige Bildbearbeitung mit Photoshop und Lightroom nicht geeignet. Warten wir mal noch ein paar Jährchen ab, denn mal wieder bestätigt es sich, dass das Neuste nicht immer das Beste ist.

Adobe Creative Cloud – sinnvoll oder nicht?

Des öfteren werde ich um meine Meinung gebeten, wenn es um den Einsatz der Adobe Creative Cloud geht.

Im ersten Moment spricht vieles für die Cloud:

  • Geringe Kosten für den Einstieg, mit 12 Euro im Monat ist man schon dabei und kann Lightroom und Photoshop nutzen. Für Hobbyfotografen recht lukrativ.
  • Viel Speicherplatz, um Fotos mit anderen zu tauschen bzw. die Fotos auf den verschiedensten Geräten zu nutzen Desktop – Tablet – Smartphone.
  • Die neuste Version, ich kann die aktuellsten Feature benutzen und bin immer auf den neusten Stand.

Was spricht für mich aber dagegen, warum mag ich es nicht nutzen?

  • Ich brauche zum einen das teuerste Paket mit 60 Euro im Monat, weil ich mit Dreamweaver, InDesign, Acrobat Vollversion und Illustrator arbeite. Ich habe vor einigen Jahren dafür sehr viel Geld bezahlt und das muss sich erst amortisieren.
  • Ich brauche Arbeitssicherheit: Die Cloud macht zuviele Probleme mit dem ständigen “nach Hause telefonieren”. Ich muss auch ohne Internet arbeiten können, ohne das die Software abgleichen will, ob ich diesen Monat schon bezahlt habe.
  • Die ständigen Updates behindern meine Arbeit. Ich möchte selber bestimmen, wann und wo ich ein Update mache. Wenn ich ein perfekt laufendes System habe, verändere ich es nicht.
  • Die Apps auf dem Tablet/Smartphone sind Spielerei. Für mich als als Fotografin nicht arbeitstauglich.

Obwohl ich sehr gerne neue Dinge ausprobiere und ein sehr neugieriger Mensch bin, hat mich die Cloud für meine Arbeit nicht überzeugt. Ich würde mir auch wünschen, wenn die normalen Kaufversionen weiterhin erhältlich sind. Denn das muss ich immer wieder sagen, Lightroom und Photoshop sind geniale Werkzeuge, die ich nicht eintauschen möchte.

Tutorial: Was sind Mock-Ups?

Was ist ein Mock-Up und wozu werden Sie verwendet?

Als ich zum ersten Mal im angelsächsischen Raum von diesem Begriff Mock-Up las, konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen. Die Beschreibung bei Wikipedia entsprach nicht dem, wozu es in meinem Bereich, nämlich in der Fotografie und Bildbearbeitung verwendet wird. Der Begriff Mock-Up wird auch im Webdesign verwendet, aber auch hier ist der Begriff nicht gleichzusetzen.

Daher versuche ich mal den Begriff Mock-Up für die Fotografie und Bildbearbeitung zu beschreiben. Im ersten Schritt wird eine Fotografie erstellt, in der ein kleiner Bildbereich ausgetauscht werden kann. Das kann der Bildschirm eines Laptops sein. Der Laptop selber steht auf einem Schreibtisch in einem Raum. Das kann ein Bilderrahmen sein, der an der Wand hängt. Das kann ein Plakat an einer Litfaßsäule in einer Strasse sein.

In einem weiteren Schritt wird in einem Bildbearbeitungsprogramm, in meinem Beispiel Photoshop, das Bild so bearbeitet, dass – bleiben wir beim Bespiel Laptop, der Bildschirm freigestellt wird. Dahinter wird eine veränderbare Smartobjektebene gelegt, die per Mausklick mit dem eigenen Bild ausgetauscht werden kann. So hat man die Möglichkeit, eigene Bilder in fremde Fotos so zu integrieren, dass dies echt wirkt, so als wenn man es schon so fotografiert hätte.

Der Vorteil dieser fertigen Mock-Up Bilder ist, dass man mit wenig Kenntnis über das Thema Freistellen unendlich viele Möglichkeiten hat, eigene Bilder bzw. Screenshots, zu integrieren.

Vintage-Camera-Mock-Ups-Photoshop (2)

Hier kannst du dir eine Anleitung kostenlos herunterladen, wie du dein eigenes Bild in ein Mock-Up integrieren kannst. Du brauchst für die Bearbeitung eine Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop/Elements, die mit Ebenen arbeiten kann.

Meine Vintage Camera Mock-Ups kannst du für einen kleinen Obulus im Creative Market erwerben.

Du kannst mich jederzeit als persönlichen Coach zu den Themen: Bildbearbeitung mit Lightroom, Photoshop oder Picasa buchen. Gerne gehe ich mit dir auf einen persönlichen Fotokurs und erkläre dir deine Kamera oder technische Funktionen. Und wenn du Hilfe zu deiner WordPress Seite oder nicht weißt warum deine Seite im Internet nicht gefunden wird, helfe ich dir gerne weiter! Mehr bald dazu unter www.welovetosupport.de

Du möchtest mit Ebenen in Photoshop arbeiten? Du brauchst einen Freisteller?

Du möchtest mit Ebenen in Photoshop arbeiten? Du brauchst einen Freisteller?
Wir zeigen dir in unserem Photoshop Kurs ganz individuell und persönlich wie es geht.

Ich helfe dir bei folgenden Photoshop Fragen:

  • Wie stelle ich richtig frei?
  • Wie arbeite ich mit Ebenen?
  • Was sind Masken?
  • Wie verwende ich Filter?
  • Wie setzte ich Texturen ein und bearbeite meine Bilder so, das sie wie alte Bilder aussehen?
  • Wie finde ich meinen eigenen Look?
  • Wie kann ich Bilder reparieren?
  • Wie arbeite ich mit Pfaden?
  • Was sind Smartobjects?
  • Wie erstelle ich ein Mock-Up?
  • Wie speichere ich ein Bild in CMYK?
  • Wie binde ich Farbprofile ein?
  • Wie speichere ich meine Datei als PDF?
  • Wie arbeite ich mit Schriften und woher bekomme ich diese?
  • Was sind Photoshop Actions und wie arbeite ich damit?
  • Wie erstelle ich ein animiertes Gif?
  • Wie speichere ich eine transparente png Datei?

Mein Photoshop Spezial

Du möchtest wissen, wie du aus einem Foto ein Gemälde mit Texturen erstellen kannst? Wie du deinem Foto einen mystischen Zauber, etwas besonderes geben kannst?

Du möchtest lernen, wie du aus mehreren Fotos eins machen kannst. Wie du ein Composing erstellen und mit mehreren Ebenen arbeiten kannst.
Du möchtest lernen, wie du deine Produktfotografie für einen Katalog oder Onlineshop perfekt freistellen kannst. Wie du mit Masken und Pfaden arbeiten kannst.
Du möchtest lernen, wie du ein Portrait von Hautunreinheiten befreien kannst. Wie du ein Foto retuschieren und Fehler entfernen kannst. Wie du mit Reparaturfunktion und Kopierstempel ein besseres Foto gestalten kannst.

Du möchtest mit Photoshop starten und einen Überblick erhalten, dann empfehle ich dir mein 4-stündiges Standard-Schulungspaket.
Möchtest du Composings, Freistellungen etc.  kennen lernen und lernen wie du deine Bilder optimieren kannst, dann empfehle ich dir meine 8-stündige Praxis-Workshop. Und für alle, die Photoshop ganz intensiv kennen lernen möchten, empfehle ich den Intensiv-Workshop. Der geht über 3 Tage und findet persönlich in meinem Atelier in Grimma statt.

Wie erstelle ich ein Foto wie aus Großmutters Zeiten?

Fotos-mit-Buettenschnitt

Im April 2013 haben wir ein  Tutorial im Commag zum Thema “Wie erstelle ich mithilfe von Lightroom und Photoshop Bilder, die aussehen wie vor 100 Jahren” veröffentlicht. Die oben gezeigten Aufnahmen, einmal in schwarz-weiß und einmal Sepia stammen aus meinem Familien-Nachlass und sind schon richtig alt. Sie wurden beide um 1932 aufgenommen. Sie zeigen meine Ahnen, die ich nie kennen gelernt habe und trotzdem ein Teil meiner Familiengeschichte sind. Leider gibt es diese Art der Fotos heute nicht mehr und ich fand es schön, diesen alten Look digital nachzuempfinden. Das nächste mal drucke ich sie mir aus und nehme eine Büttenschnittschere (die gibt es in Bastelläden zu kaufen, mit denen schneidet man eigentlich Glückwunschkarten) und schneide mir einen alten Rand.

Schau doch mal ins Commag, dort erklären wir, wie man mithilfe von Lightroom Presets einen alten Farbton auf die Bilder anwenden kann und wie man einen virtuellen Büttenschnitt erstellt. Das dort angewendete Preset im Magazin kannst du bei uns kostenlos herunterladen.

Hier eine kleine Vorschau, was dich im Commag Magazin erwartet:

Buettenschnitt-Bilder-aus-Grossmutters-zeiten

 

Grunge Textur mit Photoshop & Lightroom

Ich möchte euch heute zeigen, wie man mit einer einfachen Textur mit Lightroom und Photoshop einen Grunge-Look in seine Bilder zaubert.  Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, Lithografiewerkzeuge zu fotografieren. Wer diese Werkzeuge schon einmal gesehen hat, weiß, das diese von schwarzer chinesischer Tusche eine wunderschöne alte Patina bekommen. Diese Mischung aus altem Handwerk und schwarzer Tusche wollte ich in den Fotos verdeutlichen.

Alle Fotos habe ich an diesem Tag mit einer großen Blende (2.5) fotografiert, da ich eine sehr große Unschärfe im Hintergrund mit schönen Bokehs erzielen wollte. Vorab habe ich das Foto in Lightroom bearbeitet.

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Wie man am Vorher-Nachher Screen sehr schön sehen kann, habe ich vor allem die dunklen Töne erhöht und die Sättigung verringert. Je nach Ausgangsbasis muss man hier ein wenig die Regler hin und her schieben, bis ein ähnlich gewünschtes Ergebnis erzielt wird.

Dieselbe Bearbeitung habe ich auch mit der Texturen-Datei ausgeführt. Ich hatte nämlich im selben Raum die alten Tischoberflächen als Textur fotografiert, die ich jetzt in den Bildern weiterverarbeiten konnte.

Daher mein Tipp: Wenn es sich ergibt, dann fotografiert am besten direkt an Ort und Stelle eures Motivs die passende Textur gleich mit, sodass das Ergebnis am Ende sehr stimmig ist.

Hinweis: Diese Art der Lightroom Bearbeitung haben wir als Preset gespeichert und gehört zum kostenlosen Download unseres Texturen-eBooks.

Im zweiten Schritt habe ich das Bild und die Textur exportiert. Das geht aus Lightroom heraus ganz einfach, indem man beide Dateien per Maus markiert und dann die rechte Maustaste drückt und den Befehl “Bearbeiten in” ->”In Photoshop als Ebenen öffnen” anklickt. Jetzt öffnen sich beide Fotografien in einer Ebenen-Datei in Photoshop.

screen-lightroom-grunge-texture1

In Photoshop sind nur noch wenige Bearbeitungsschritte nötig. Zum einen muss die Textur-Datei über der Bilddatei liegen. Jetzt stellt man die Füllmethode der Texturen-Datei ein. Bei meiner Textur habe ich “weiches Licht” gewählt; hauptsächlich deswegen, weil mir “Ineinanderkopieren” als zu hart erschien und die Bilddatei mit zu kräftigen Strukturen eher zerstört hat.  In einem weiteren Schritt habe ich noch das Bildformat geändert, da ich eine quadratische Bildreihe aus den Lithografienbildern erstellen wollte.

screen-photoshop-grunge-texture

Fertig ist die Bearbeitung. Ihr seht, mit ganz wenigen Schritten kann man einen wundervollen Grunge-Effekt in seinen Bildern erzielen.

Viel Spaß beim nachvollziehen.