Kategorie: e-Book

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Naturfotografie mit dem Smartphone 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen


Naturfotografie mit dem Smartphone: 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen


Meine lieben Blogleser,

mein neues Naturfotografie-Buch fängt mit dem Satz an:

Dass das Smartphone als Kamera die Fotografenwelt spaltet, ist bereits ein alter Hut. Für die einen ist die Immer-dabei-Kamera das Mittel für kreative Fotografie schlechthin, für die anderen ist schon allein die erzielbare Qualität indiskutabel. Ich habe mich für die kreative Seite entschieden und zeige, wie du dein Smartphone für Natur- und Landschaftsfotografie einsetzen kannst.

Fotografie, Naturfotografie, Sachbuch, Smartphone, Taschenbuch

Ich möchte eine Lanze für die Smartphone-Fotografie, vor allem der Naturfotografie mit dem Smartphone brechen. Immer wieder wird mir gesagt „das ist ja keine richtige Kamera“. Ich bin manchmal erstaunt darüber, wie heftig darum gestritten wird. Denn ist das so? Was ist richtig oder falsch. Dabei wissen wir alle, dass es nicht wirklich auf die Technik oder die Marke ankommt. Es ist immer der Fotograf, der das Bild macht. Die Frage ist, wie kannst du mit den Schwächen der Smartphone-Kamera kreativ umgehen? Trotz der Einschränkungen macht das Fotografieren mit dem Handy viel Spaß. Es ist fast immer zur Hand und dabei leicht und handlich zu bedienen.

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In meinem neuen Sachbuch möchte ich meinen Lesern zeigen, welche Möglichkeiten eine Handykamera bietet. Wie man das Weitwinkelobjektiv und den Makromodus in der Naturfotografie optimal einsetzen kann. Dabei ist das Buch keine reine Fotoschule: Es geht mir auch um die weichen Themen wie Abschalten vom Alltag, Leichtigkeit in der Fotografie und mache mir Gedanken um unseren Umgang mit Fotos in der Social-Media-Welt.

Wie auch schon in „Naturfotografie mal ganz anders“ geht es nicht nur um die Fotografie alleine. Und das macht sie so spannend und vielfältig.

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In diesem Sinn, schau mal rein in die Vorschau und unterstütze mein Buchprojekt bei Startnext. Mithilfe der Crowdfunding Kampagne kann ich mit den Vorbestellungen die Druckkosten bezahlen. Kommt mehr Geld zusammen, dann kann ich auch die Auflage erhöhen und ein weiteres Lektorat in Auftrag geben.

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Hier geht es zu deiner Unterstützung

Ich habe für jeden Geldbeutel ganz unterschiedliche Dankeschöns zusammengestellt und bin für jede, noch so kleine Unterstützung, total dankbar.

Vom „Guten Karma“ (5,-€), über das gedruckte Buch (22,-€) bis hin zu einem ganz persönlichen Naturfotografie-Einzelworkshops (390,-€) ist für jeden etwas dabei.

Und wenn du das Buch selber nicht brauchst, es ist auch ein wunderbares Geschenk zum Geburtstag. Weihnachten kommt bestimmt auch bald wieder. Es wäre auch ganz toll, wenn du von meiner Crowd im Familien- und Freundeskreis erzählst. Wenn du magst, teile meine Kampagne auf deiner Webseite oder im Social-Media.

Du kannst auch gerne mein Video teilen…

Frohes neues Jahr 2019

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Herzlich Willkommen im neuen Jahr

Mecklenburg Vorpommern, Ostsee, Rügen

Ich wünsche dir alles Gute, ganz ganz viel Gesundheit und natürlich ein grandioses Fotojahr!
Vielleicht haben dir in den letzten Monaten und Wochen des Jahres 2018 ein wenig die kreativen Ideen gefehlt oder du hattest aufgrund des Weihnachtsstresses zu viel zu tun, um tolle Foto zu machen. Und ich befürchte auch, denn ich habe es ja selber an mir erlebt, dass das Wetter, gerade in den letzten Tagen, einfach zu mies war, um mit der Kamera vor die Tür zu gehen.

Doch ab jetzt wird alles besser, ich verspreche es dir. Warum?

Weil heute mein neues E-Book zum Thema:

Naturfotografie mit dem Smartphone
– 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen

bei Amazon als Kindle erschienen ist.
Ein Buch mit ganz vielen kreativen Tipps, die nur darauf warten, von dir ausprobiert zu werden. Dabei ist es grundsätzlich egal, welches Smartphone du hast und wie alt es ist. Denn auch ich fotografiere seit Jahren mit einem älteren LG G3, der Plattenkamera unter den Smartphones. Aber das macht nichts, du wirst es in meinem E-Book nachlesen können. Da du das E-Book auf deinem Handy speichern kannst, hast du es auf deinen Fotospaziergängen jederzeit dabei.

Das Buch besteht aus 98 in sich geschlossenen Kapiteln, die du jederzeit quer lesen kannst. Zudem ist es – das war mir wichtig – in der persönlichen „Du“-Anrede geschrieben.

Ich habe das Buch für diejenigen geschrieben, die sich bisher gescheut haben, mit dem Smartphone Naturfotos zu machen. Entweder weil es als Kamera verpönt ist oder weil man sich nicht vorstellen kann, das es auch ohne hochwertiges Objektiv geht. Ein paar fotografische Grundkenntnisse solltest du haben.

Denn ich habe versucht, alle technischen Schwächen aufzuzeigen und Tipps zu geben, wie man mit diesen kreativ umgehen kann. Ein Smartphone besitzt, trotz aller Versprechen der Hersteller, weder eine hochwertige Kameraeinheit noch Objektive, wie wir es von den klassischen Fotokameras her kennen – das ist uns, denke ich, allen bewusst.

Doch wenn man keine allzu hohen Erwartungen an die Abbildungsleistung und technische Raffinessen hat, dann ist das Smartphone ein idealer Begleiter für alle Fotowanderungen in der Natur. Man muss nur die Grenzen und die damit verbundenen kreativen Möglichkeiten kennen, andere, weniger perfekte aber dafür charmante, Fotos zu machen.
Neugierig geworden?

Hier geht es zu deinem Probeexemplar…


An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei drei Menschen bedanken, die mit mir das Weihnachtsfest korrigierend und kritisch diskutierend verbracht haben: meine wunderbare Kollegin Angela Hammer, Jessica Schreyer sowie mein Partner Stephan.

Landschaftsfotografie, Smartphonefotografie, Handyfotografie, Smartphone, Naturfotografie, Kreativität, Bokehs, Intuition, Makrofotografie, Naturfotos, InstagramNun ist es vollbracht, ich kann es selber nach all den technischen Pannen gar nicht glauben. Noch bei keinem anderen Buchprojekt ist mir mein Rechner soviel abgestürzt und die Dateien kaputt gegangen, wie bei diesem Titel. Es schien, als hätte sich alles gegen mich verschworen und nun haben auch mal mich so einige von den Dingen ereilt, die ich normalerweise anderen nicht glaube und für Ausreden halte, wenn sie ihre Abgabefristen nicht einhalten.


Du möchtest lieber ein gedrucktes Buch?

Vielleicht möchtest du das Buch lieber gedruckt haben? Schreibe mir unter dem Betreff: „Vorbestellung“. Es soll in der handlichen Taschenbuch-Größe von 14 x 21 cm mit Softcover und 236 Farb-Seiten in Thüringen gedruckt werden.
Wenn du jetzt vorbestellst, erhältst du das Buch zum Vorzugspreis von 19,90 € zzgl. 2,20 € Versandkosten + das Gratis E-Book.
Möchtest du mehrere Exemplare für Freunde mit bestellen, dann schreibe mir. Das Buch wird dann hergestellt, wenn genügend Vorbestellungen eingegangen sind. Ich würde mich sehr freuen, wenn das Buch auch gedruckt werden würde, denn hinter mir steht kein großer Verlag, der für mich alles übernimmt.


Ich denke, kreativer und spannender kann kein Jahr beginnen. Aus diesem Grund habe ich auf einen Jahresrückblick 2018 verzichtet – ebenso auf große Pläne und Vorsätze für 2019. Vergangen ist vergangen und lass uns positiv, unvoreingenommen ins neue Jahr gehen. Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
In diesem Sinn: „Alles wird gut!“

Dir ein frohes neues Jahr 2019!

Bleib mir erhalten und wie immer freue ich mich sehr über eine Antwort.
Herzliche Grüße
Deine Jana

Frisch erschienen: E-Book „Behind the Scenes – Kinder- und Familienfotografie“

e-book kinderfotografie und familienfotografie

Was lange währt wird gut, heißt es so schön. Jetzt freue ich mich, das mein neues E-Book „Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie“ frisch erschienen ist.

Worum geht es in meinem neuen Werk?

Behind the Scenes: Kinder- & Familienfotografie - Akquise, Ausr„Im E-Book „Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie“ zeigt Jana Mänz die Besonderheiten dieser fotografischen Disziplin auf und gibt Einsteigern in den Beruf Tipps für den Umgang mit Familien. Ihr Workshop geht über das Shooting hinaus. Sie erzählt aus ihrem Berufsalltag zu den Themen Fotoausrüstung, Bildbearbeitung und Marketing und plaudert über Missgeschicke und ausgefallene Kundenwünsche.
Ebenso geht sie ausführlich auf die Unterschiede zwischen ihrer Arbeit für Familien und Bildagenturen ein und gewährt dabei Einblicke in ihre persönliche Motivationskiste und erklärt, was ein gutes Foto ausmacht und worauf man achten sollte. Sie berät, wie Sie Bilder vermarkten und wo Sie das tun sollten. Kurz: Wie werden Sie als Familienfotograf(in) bekannt und werden gebucht.“

Wer sollte es lesen?

Mein Buch richtet sich vor allem an Einsteiger in den Beruf als Kinder- und Familienfotograf. Ob Nebenberuflich oder Hauptberuflich ist dabei nebensächlich. Vielleicht trägst du dich mit dem Gedanken, dich als Familien-Fotograf selbstständig zu machen, dann ist dieses E-Book eine wunderbare Einstiegshilfe und zeigt dir, welche Stolperfallen du umschiffen kannst.

Wabi-Sabi – Die Schönheit der Fotografie

Im Dezember 2012 habe ich ein Experiment gewagt: Ich habe meine Familie nebst Kamera und PC geschnappt und bin mit Ihnen einige Wochen lang auf die Insel Rügen gezogen. Mit diesem winterlichen Ortswechsel habe ich mir einen lang ersehnten Traum erfüllt, nämlich einmal einen einsamen Winter am Meer zu verbringen.

Vor Ort hatte ich natürlich nicht nur viel Zeit zum fotografieren, sondern konnte auch stundenlang vor dem Kamin lesen und über neue Projekte nachdenken. Just zu diesem Zeitpunkt erschien meine Lieblingszeitschrift “Sensa”, in der ich einen interessanten Artikel zum Thema Wabi-Sabi fand.

Wabi-Sabi, was ist das?

Bis dato hatte ich von diesem Begriff noch nie etwas gehört und fast hätte ich ihn mit meiner geliebt-gefürchteten höllich-scharfen Wasabi-Meerrettich-Paste verwechselt *lach*, bei derem ersten Verzehr ich in Neuseeland vor vielen Jahren fast gestorben wäre, während der japanische Kellner sein Grinsen nicht verkneifen konnte. Heute bin ich weniger forsch, wenn ich schöne grüne Schmetterlinge auf japanischem Essen sehe.

Nach dem Artikel [der aus heutiger Sicht bis auf die Überschrift wenig mit Wabi-Sabi gemein hat] war ich sofort begeistert von dem Thema und die Idee zu einem neuen eBook war geboren. Denn ich konnte auch sofort Susan begeistern, als wir auf unserem Rügener Redaktionstreffen neue Projekte diskutierten.

Wie zu jedem neuen eBook steht am Anfang jeder Idee die Recherche zu dem Thema: Internet, Bücher und sonstige Quellen. Leider gibt es zu dem Thema Wabi-Sabi in Deutschland nicht sehr viele Quellen und wenn, dann stützen sich die meisten auf ein einziges Buch von L. Koren “Wabi-Sabi für Künstler, Architekten und Designer”.

Das Werk wäre auch fast zu unserer “Bibel” geworden, wenn ich nicht bei meiner Recherche Natsuko kennen gelernt hätte. Mein Plan war es gewesen, einen in meiner Umgebung ansässigen Japaner zu finden, der mir Wabi-Sabi aus japanischer Sicht erklärt. Ich nenne es manchmal Schicksal, wenn man zu einem Zeitpunkt einen Menschen trifft, der die Einzigartigkeit des Moments ausfüllt. Wenige Tage nach meiner Recherche fuhr ich nach Dresden, um mich mit Natsuko bei einer Tasse Tee über Wabi-Sabi zu unterhalten.
Im Nachhinein denke ich, dass ich bei dieser Aktion mehr Glück als Verstand hatte, denn man muss das so vergleichen, als wenn du im Großraum Tokio einen Deutschen ausfindig machen und besuchen würdest, der dir die Kunstgeschichte Deutschlands aus dem Mittelalter erklärt. Aber das wurde mir erst sehr viel später bewusst, wie viel Glück ich in diesem Moment hatte, wie naiv ich war und wie bizarr die Situation. Ich fuhr also nach Dresden und aus einer ursprünglich geplanten Teestunde wurde ein ganzer Teetag mit intensiven Gesprächen über Japan, Kultur und natürlich Wabi-Sabi.

Heute bin ich unglaublich glücklich, Natsuko kennen gelernt zu haben. Zum einen weil mir Natsuko als japanische Künstlerin viel zur Kultur, Ästhetik und Philosophie Japans erzählen kann und ich sie sofort als Co-Autorin für unser Buchprojekt begeistern konnte und zum anderen weil Sie mir als Mensch in den wenigen Wochen sehr ans Herz gewachsen ist. Die Gespräche mit ihr sind unglaublich wertvoll und gleichzeitig für mich und meine fotografische Entwicklung sehr inspirierend.

Ohne Sie wäre das Buch in seiner heutigen Form nicht möglich gewesen. Denn Sie wies uns auf fachliche Fehler hin, die wir aus der Literatur 1:1 übernommen hätten [Die Wikipedia-Einträge zum Thema Shintō, Zen und Wabi-Sabi sind in einigen Teilen fachlich falsch. Auch sind einige Fehler im Buch “Wabi-Sabi für Künstler, Architekten und Designer“ enthalten, wobei hier nicht klar ist, ob es Übersetzungsfehler sind oder weil man versucht, mit westlicher Sicht Wabi-Sabi zu erklären.]

Es gibt so viel zu lernen, zu begreifen. Dieses Wissen bereichert unsere abendländische Kultur ungemein und wie hat Natsuko so schön gesagt: “vielleicht ermöglicht dieses Wissen eine Entwicklung einer europäischen Wabi-Sabi-Ästhetik”.

Ich musste lernen, das Wabi-Sabi für uns Europäer wirklich schwer zu verstehen ist. Das man Wabi-Sabi nicht als Monolith innerhalb einer Kultur betrachten darf. Wenn man Wabi-Sabi in seiner Ganzheit begreifen möchte, muss man sich ebenso mit Shintō, Buddhismus, Zen, Yūgen und der Religions- und Kulturgeschichte Japans beschäftigen. Dafür bräuchten wir wahrscheinlich ein ganzes Leben und es wäre vermessen zu behaupten, wir würden in unserem eBook die Welt des Wabi-Sabi in seiner Komplexität erfassen.

 

Mithilfe von Natsuko war es uns aber möglich, das Thema aus fotografischer Sicht zu beleuchten. Wabi-Sabi in der Fotografie ist ein äußerst spannendes Thema, dass dazu einlädt, europäische (erlernte) Sichtweisen zu durchbrechen und Neues zu wagen. Ein Konzept, das andere Sichtweisen zulässt und Raum bietet, sich fotografisch weiter zu entwickeln. Mich hat das Thema Wabi-Sabi in den letzten Monaten unglaublich beeinflusst. Sowohl bei der Motivauswahl als auch bei den Fotobesprechungen mit Natsuko, die die Fotografische Arbeit und die anschließende Bildauswahl maßgeblich geprägt hat.

Heute freue ich mich unglaublich darüber, dass wir das Buch in wenigen Tagen veröffentlichen können. Ein Buch, welches mir thematisch sehr am Herzen liegt und voller Stolz und ganz unbescheiden möchte ich behaupten, dass es inhaltlich eines der besten Bücher geworden ist, die wir bisher geschrieben haben (nein, nein, alle sind gut :-) ).

Wenn man bedenkt, dass ich für die Fotografien, für die Texte und vor allem für das Layout über meinen Schatten springen musste, um etwas zu machen was so gar nicht “mir” entspricht: Minimalistisch, bescheiden, wenige Farben, schlichte Motive, serifenlose Schrift.

Kurz: Wabi-Sabi.

Ich möchte euch einladen, mit uns in die japanische Welt des Wabi-Sabi einzutauchen. In wenigen Tages ist es soweit…

Domo Arigatō Susan und Natsuko

PS: Das eBook ist bilingual deutsch-englisch erschienen.