Kategorie: Produktfotografie

Exklusive Hotelfotografie: Die Schiffsmühle in Grimma

Schiffsmühle Grimma

Ein ganzes Hotel fotografieren? Von Innen, von Außen, von den Kellerräumen bis aufs Dach hinaus… Besser kann man ein Hotel nicht kennen lernen und ich war begeistert.

Seit vielen Jahren nun treffe ich mich mit meinen Fotoschülern an der Schiffsmühle in Grimma. Dort ist mein Treff- und Ausgangspunkt für meinen Fotospaziergang. Anschließend gehe ich dort gerne etwas Essen und Trinken, denn ich mag die Küche dort sehr. Aber das Hotel, die Tagungsräume und die Eventlocation kannte ich nicht.

Hotelfotografie mal ganz anders!

Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich den Auftrag vom Erlebnishotel Schiffsmühle erhielt, für neue Marketingmaterialien die komplette Anlage zu fotografieren. Ein Projekt, bei dem ich insgesamt drei Tage vor Ort war. Wobei ich einen kalten Januar-Samstag als Langschläferin nie vergessen werde, weil ich schon kurz vor 5 Uhr das Frühstücksbuffet fotografiert habe. An diesem Morgen wollte einfach die Sonne nicht aufgehen und versteckte sich hinter grauen dunklen Wolken im Muldental.

Dabei kann es dort so schön sein, denn mein erster Arbeitstag fand an einem wunderschönen Sommertag im August statt. Von morgens bis abends konnte ich in einem wunderbaren Licht fotografieren. Vor allem war ich von den unterschiedlichen und sehr modernen Themenzimmern begeistert. Einige Zimmer habe so einen tollen Ausblick auf das Muldental, besser kann man keinen Urlaub verbringen. Mein Highlight war das Badezimmer mit Wannen-Ausblick – Wellness für die Seele. Ein gutes Buch, ein Glas Rotwein und der Ausblick. Schöner kann man nicht baden. Leider konnte ich dort nicht entspannen, denn die anderen Zimmer warteten schon darauf, fotografiert zu werden. Und so ging es weiter, bis hinauf aufs Dach, von wo man einen wunderbaren Ausblick auf das Muldental hat bis in den Keller, wo sich die Bowlingbahn in einer echten Natursteingrotte befindet.

Mein Angebot für Hotel- und Restaurant-Besitzer

Und wenn du ein Hotel oder Restaurant besitzt und du ebenso grandiose Hotelfotos bzw. professionelle Restaurantbilder von mir für deine Werbung haben möchtest, dann ruf mich an! Meine Fotos sind Einzigartig. Mit einem besonderen Blick fürs Detail bilde ich dein Hotel, dein Restaurant individuell ab. Gerne komme ich deine Location vorher besichtigen und wir besprechen, was an dem Fototag wichtig ist und worauf wir achten müssen.

Ein paar Punkte vorweg:

  • Sind Fenster und spiegelnde Flächen geputzt?
  • Sind die Blumen, das Obst etc. frisch?
  • Sind Tischdecken/Bettwäsche sauber und gebügelt?
  • Entferne Flaschen mit Etiketten, Werbebroschüren, Mülleimer, Plastikbecher, Kleiderbügel, alte Telefone, verstecke Kabel usw.

Jana Mänz ist eine sehr erfahrene, professionelle, kreative Hotelfotografin mit Sitz in Grimma, Leipzig, Muldental, Sachsen.

Du suchst eine außergewöhnliche Fotografin für dein Hotel? Kontaktiere mich für ein unverbindliches Angebot!

Neu 2018 Experimenteller Foodfotografie Workshop

Küchenexperimente: Kreative Foodfotografie, Produktfotografie

Du möchtest lernen wie man kunstvoll eine Orange ins Wasser fallen läßt? Du möchtest wissen, wie Wassersplashes mit Erdbeeren im Glas entstehen? Du möchtest ausprobieren, wie eine Kiwi im Dunkeln leuchtet? Du möchtest gerne mit Trockeneis arbeiten und einen Kürbis Feuer spucken lassen? Du liebst es, geduldig im Fotostudio zu stehen und die Experimente immer wieder auszuprobieren? Du scheust dich auch nicht davor, nass zu werden und das Set zu putzen?

Dann freue ich mich, dich in meinem Experimentellen Food- und Produktfotografie Workshop begrüssen zu können. Denn hier geht es heiß her. Es wird nass, es wird sehr kalt und heiß, es wird schmutzig – aber wir haben ganz viel Spaß und Freude!!!

Experimente aus der Küche
– ein kreativer Food- und Produktworkshop

Bekannt aus c’t Digitale Fotografie

Termin 1: Fr. 15.06. – So. 17.06.2018
Termin 2: Fr. 16.11. – So. 18.11.2018

Workshop Küchenexperimente

Produktfotografie: Die neue Saatbox Kollektion von Wald & Co

Wald & Co Samenboxen - Seed boxes

Für das junge Startup „Wald & Co“ von Sonja Kalkschmidt habe ich die gesamte neue Saatbox-Kollektion für 2018 in Szene gesetzt. Ein Auftrag, der mir persönlich sehr gefallen hat, da das Saatgut aus gentechnikfreien Anbau kommt. Die Idee hinter den Saatgutboxen ist, heimische Wild-Pflanzen wieder in unsere Gärten zu bringen und so die Welt ein bisschen grüner zu gestalten. Im kommenden April werde ich auch in meinem Innenhofpatio ein paar Samen streuen und hoffen, dass mein kleiner Garten bunter wird.

Storytelling: Wie funktionieren die Saatboxen?

In wenigen Bildern zeige ich dir die Anwendung. Ein Bild sagt mehr als 1000 WorteWald & Co Samenboxen - Seed boxes

Wald & Co Samenboxen - Seed boxes

Wald & Co Samenboxen - Seed boxes

Eine kleine Produktfotogalerie

Du möchtest mich für dein Unternehmen als Fotografin buchen? Es gibt zwei Möglichkeiten: Du buchst bei mir einen individuellen Workshop zur Produktfotografie oder ich erstelle in deinem Auftrag die Bilder.

Wie du möchtest… Ich freue mich auf deine Anfrage

PS: Wenn Du die Saatboxen kaufen möchtest, schau mal auf die Webseite von Wald & Co, dort gibt es auf der Startseite eine Google Map mit allen Verkaufsstandorten…

Frisch erschienen: C’t Digitale Fotografie – Kreative Foodfotografie-Experimente

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Wieder geht ein Jahr meiner freiberuflichen Tätigkeit zu Ende und damit auch das verflixte 7. Jahr :-) Es geht mit einem für mich ganz persönlichen Highlight zu Ende, mit dem ich im Herbst, noch nicht gerechnet hätte:

Nämlich mit einem super tollen Artikel über meine Foodfotografie mit Trockeneis und Wassersplashes!

Kurz vor meinem Experimentellen Foodfotografie-Workshop im Oktober fragte mich die C’t-Redaktion, ob ich nicht einen Artikel über meinen Workshop schreiben möchte. Ich sagte unter Vorbehalt zu, weil ich mir unsicher war, wie die Ergebnisse werden würden. Im Vorfeld des Workshops lief so einiges schief, vor allem bekam ich nicht die Lebensmittel, die ich haben wollte. Mir war nicht bewusst, dass man manche Dinge, wie meine heiß geliebten Pilze, mindestens 2-3 Wochen im Voraus im Einzelhandel bestellen muss bzw. bestellte Lebensmittel einfach nicht geliefert werden.

Fast wäre ich auch an meinem Trockeneis gescheitert, weil ich dieses nicht an einem Samstag vor Ort kaufen konnte. So musste ich es online bestellen, wobei ich die Nacht vor dem Workshop dermaßen schlecht schlief, aus Sorge es würde niemals ankommen. Schließlich wurde mir das ja vom regionalen Trockeneislieferanten prophezeit.

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Glücklicherweise gehen Vorhersagen nicht immer in Erfüllung und ich bekam am Samstag eine frische Lieferung Trockeneis noch vor Beginn des Workshops direkt vor die Tür geliefert. Halljulia! Aber ich habe daraus gelernt, so einen aufwändigen Workshop mindestens 2-3 Wochen im Voraus zu organisieren.

Der Workshop selber lief bombastisch. Wir waren eine kleine kreative Gruppe und wir hatten bei unseren Experimenten richtig viel Spaß. Dabei durfte ich mich mal wieder in Canon-Kameras „verlieben“, die nicht das machen wie meine Nikon. Und wenn schon das Display völlig anders aussieht.

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Der Workshop fand an einem warmen Altweibersommer-Wochenende statt. Wir konnten draußen auf der Terrasse gemeinsam Mittagessen und es war ein komisches Gefühl, an so einem warmen Wochenende Weihnachtsmotive und Schnee zu fotografieren.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Petra und Thomas bedanken, ohne ihre tatkräftige Hilfe und Unterstützung wären bei diesem Workshop nicht so tolle Motive entstanden.

Wenige Tage später konnte ich meinen Artikel schreiben. Über die Materialiste, den Setaufbau und den technischen Besonderheiten ist ein großer 18-seitiger Artikel entstanden, der den Workshop in seinen Einzelheiten wiedergibt.

So gehe ich erstmalig auf meine neuen LED-Studiolampen ein, die an diesem Wochenende ihre Feuertaufe erhielten. Ich war und bin begeistert von den neuen Studiolampen. Kein Vergleich zu vorher, wenn es im Raum heiß und stickig wurde und es nach Verbrannten roch. Das gehört nun der Vergangenheit an und ich kann die LEDs jederzeit anfassen, drehen und transportieren, ohne Angst zu haben, mich zu verbrennen.

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Das ist für mich an sich schon eine großartige Sache, so meine Erfahrungen für andere schreiben zu dürfen.

Doch mein Redakteur Peter Nonhoff-Arps hatte eine besondere Weihnachtsüberraschung für mich: Zum ersten Mal landet eines meines Bilder auf dem Cover und im Editorial.

Ich war und bin ganz gerührt über so viel Ehre und ich freue mich so sehr darüber.

Wenn Du dich für den Artikel über experimentelle Foodfotografie interessierst, du kannst ihn online kaufen oder Du holst dir das Magazin an deinem Kiosk des Vertrauens (ab dem 22.12.). Hier findest du das Inhaltsverzeichnis


Alle meine bisher veröffentlichen Artikel in der c’t digitale Fotografie findest du hier

Meine Artikel in C’t digitale Fotografie


Hier habe ich noch ein paar Bilder für dich, die im und während des Foodfotografie-Workshop entstanden sind.

 

 

Du möchtest auch an meinem experimentellen Food-Fotografie-Workshop teilnehmen? Aktuell habe ich keine festen Termine für 2018 geplant, mache das aber gerne, wenn du dich meldest. Bedenke, das ich für den Workshop eine Vorlaufzeit von 4 Wochen brauche…

 

 

Workshop Foodfotografie für Anfänger

Workshop Foodfotografie für Anfänger
Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich...

Du möchtets mehr über Foodfotografie wissen? Schau in mein E-Book oder buche mich…

In der letzten Woche hatte ich die Möglichkeit, ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie zu geben. Michael Jahn kam mit dem ausgefallen Thema „Eisbecher“ zu mir und es ging im Einzelnen darum, wie das Licht für Glasschalen aufgebaut wird. Wie Reflexionen verhindert bzw. bildgestalterisch genutzt werden können. Wie verschiedene Hintergründe wirken und wie Spiegelungen gestaltet werden können. Gleichzeitig ging es um Bildkomposition, Gestaltung. Michael kam mit einem sehr guten technischen Vorwissen zu mir, sodass wir konkret an den Themen arbeiten konnten. Wir haben selbstverständlich mit Lightroom, Tethering und Liveview am PC gearbeitet.

Michael schrieb mir anschließend:

Hallo liebe Jana, anbei ein paar RAW-Dateien vom Workshop, der mir wirklich viel gebracht hat. Ich musste an diesem Abend erst einmal alles sacken lassen. Inzwischen war ich in OBI einkaufen: Zangen, Untergründe aus Resten von Küchenplatten. Im Internet habe ich mir zunächst zwei Softboxen bestellt, etwas größer (50×70 cm) mit jeweils 4 Lampen a 70 W, so dass ich die Hälfte wegschalten kann. Zusammen 2800 W Lichtleistung. Vielen Dank für den schönen und intensiven Tag! Er wird mir lange in sehr guter Erinnerung bleiben. Viele Grüße Michael Jahn“

Hier ein paar Bilder, die im 8-stündigen Workshop entstanden sind. Wie man sieht, ist ein zweiter Tisch für Utensilien und genügend Kaffee ein wichtiger Bestandteil des Workshops und für dich zu Hause natürlich auch :-) Besonders schön fand ich, als am Nachmittag die Sonne heraus kam und ins Atelier schien. Zwar mussten wir ständig den Weißabgleich neu anpassen, aber ich fand, dass die Bilder neben der Beleuchtung von den Tageslichtlampen besonders charmant mit natürlichem Sonnenlicht wurden. Sie verloren ihre Sterilität. Mit Absicht habe ich die Fenster nicht verdunkelt. In den Bildern sieht man die Unterschiede zwischen nur Tageslichtlampen und Tageslichtlampen + Sonnenlicht. Viel Spaß beim anschauen…

PS: Mein Sohn hatte sehr viel Freude an dem vielen Eis und hat natürlich eine große Portion nach dem Workshop erhalten :-)

Du möchtest mich auch für ein Einzelcoaching zum Thema Foodfotografie, Produktfotografie oder Schmuckfotografie buchen? Ich freue mich auf dich!

Junge Unternehmerinnen im Portrait

Business Portraits - Unternehmerinnen in ihrer Arbeitsumgebung

Vor einiger Zeit habe ich mein Fotografie-Buch zur Produktfotografie veröffentlicht. Im Rahmen des Buchprojektes habe ich junge Unternehmerinnen aufgesucht, die in Handarbeit Produkte herstellen und im überwiegenden Fall im Internet – zum Beispiel bei Etsy oder Dawanda – verkaufen. Für mich war es spannend, diese Künstler, Handwerker und Freiberufler in ihrem Atelier, Büro, Werkstatt oder Ladengeschäft zu besuchen.

Dabei sind die unterschiedlichsten Portraits entstanden. Viel Wert habe ich auf natürliches Licht gelegt. Was die Porträtierten herstellen und wie man die Produkte perfekt in Szene setzt, kannst du in meinem Buch „Produktfotografie: Bilder die verkaufen “ nachlesen.

Du möchtest ein aussagekräftiges Portrait von dir in der Arbeitsumgebung haben? Ich komme gerne bei dir vorbei. Ebenso fotografiere ich für dich deine Produkte oder mache Making-Offs-Fotos von deiner Arbeit.

Last but not least kannst du einen Fotokurs zur Produkt- und Schmuckfotografie bei mir buchen. Ich unterrichte dich, sodass du deine Produkte kreativ und individuell fotografieren kannst.

Eine Dankeschön geht an Melanie Werth, Myriam Kemper, Andrea Fischer, Melanie Redlich, Ann Schilling und Erika Antrilli.

Frisch erschienen: Mein Buch zur Produktfotografie

Produkte für Dawanda und ebay verkaufsfördernd fotografieren Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies gilt im höchsten Maße für den Verkauf von Produkten über Kataloge oder Internetportale wie ebay oder Dawanda, die "Independence-Unternehmen", Manufakturen, Handwerkern oder Künstlern eine Verkaufsbasis, unabhängig von Vertrieben und Handel, bieten. Ein Foto eines Produkts ist nicht nur eine einfache Abbildung. Nein, dieses Foto transportiert die Idee des Anbieters und überzeugt im Idealfall durch Authentizität. An alle, die etwas "machen" und anbieten, richtet sich dieses Buch. Es zeigt, wie Sie sich und Ihre Produkte "echt" rüberbringen, mit dem gesamten Versprechen, mit dem Sie als Unternehmer oder Anbieter Ihren Kunden gewinnen wollen. Die Sprache des Bildes ist da weit bedeutender und schwerwiegender als das einfache Wort. Simone Naumann und Jana Mänz zeigen Ihnen, wie Sie genau Ihre Bildsprache finden und die fotografische Technik beherrschen. Unsere Autorinnen zeigen Ihnen die notwendigen technischen Voraussetzungen anhand verschiedener Aufnahmesets und gehen auf Schwierigkeiten und Fehler ein, die immer wieder passieren. Ebenso spielen derzeit aktuelle Marketinginstrumente wie Social Media und Online-Präsentationsmöglichkeiten eine wichtige Rolle. "Bilder, die verkaufen" ist nicht nur ein Produktfotografiebuch, sondern ein Must Have für alle, die als Hersteller, Handwerker oder Künstler erfolgreich verkaufen möchten. Und was gibt es Schöneres, als einen Kunden glücklich zu machen? Aus dem Inhalt: Einstieg in die Produktfotografie Mit guten Fotos Begehrlichkeiten wecken Geeignete Aufnahmeplätze finden sich überall Von der Planung über den Set-Aufbau bis zum fertigen Bild Auswirkung unterschiedlicher Perspektiven Gekonnte Freisteller auf weißem Hintergrund Wohnaccessoires richtig inszenieren Licht und seine Wirkung Schärfe und Unschärfe als Gestaltungsmittel Produktmaßstab mit Requisiten deutlich machen Das Auge des Kunden führen und Details gezielt hervorheben Motive in Motion Glänzende Materialien richtig ausleuchten Bilder mit Adobe Lightroom bearbeiten So klappt es mit dem Verkauf: so werden Sie im Web gefundenIm Oktober 2015 ist mein neustes Buch „Bilder die verkaufen“ erschienen. Es geht um das Thema Produktfotografie. Hätte ich den Titel aussuchen dürfen, hätte ich es „Produktfotografie leicht gemacht“, genannt. Denn es ist kein Buch für angehende Produktfotografen oder Profis, eher im Gegenteil, es ist konzipiert für Menschen die etwas Kreatives schaffen und es im Internet verkaufen möchten, aber so gut wie keine fotografischen Kenntnisse haben.

Als ich das Buch konzipierte, dachte ich zuallererst an meine Zeit, in der ich 2005 einen kleinen Onlinehandel für Wohnaccessoires, Kosmetik, Schmuck und Papeterie gründete und von heute auf morgen die Produkte, die ich verkaufen wollte, fotografieren musste. Von Seifen, über Papeterie, Glas- und Porzellanwaren, Metall und Stoffe war damals alles dabei. Ich lernte viel über den Onlinehandel, über das Erstellen und Pflegen eines Onlineshops, über das Beschreiben und Verschlagworten von Produkten. Es war eine aufregende Zeit, in der ich richtig viel gelernt habe. Erfahrungen, die mir bis heute weiter helfen.

Zwar liebte ich die Fotografie, doch von der Natur- und Landschaftsfotografie zur Produkt- und Schmuckfotografie war es ein völlig neuer Weg. Ich lernte es mühsam, machte viele Fehler. Kaufte zum Beispiel Fotozubehör, das sich dann als völlig nutzlos herausstellte. Heute, 10 Jahre später muss ich darüber schmunzeln. Und was damals ein steiniger Weg war, das legte letztendlich den Grundstein für die Hilfe, die ich heute anderen Verkäufern, die liebevoll und in Handarbeit ihre Produkte selber herstellen, geben möchte.

Dabei sehe ich im Netz so viele tolle, geniale Produkte. Liebevoll gemacht. Echte Handarbeit mit Blick für das Detail – doch die dazugehörigen Produktfotos zeigen eher das Gegenteil. Unscharf, harte Schatten, gelbliches Licht, unattraktiv positioniert usw. – die Fehlerliste ist lang. Dabei ist es gar nicht so schwer, ein Produkt viel ansprechender zu fotografieren.

Mein Buch ist aber nicht nur ein Fotoratgeber. Wer mich kennt der weiß, dass ich gerne über den Tellerrand schaue. Was macht Produktfotografie aus? Wie werden meine Produkte – sprich Bilder – im Internet gefunden? Wie kann ich mein Produkt besser darstellen und bewerben?

Ich habe mir ebenso Hilfe von außen geholt: So habe ich Etsy und MyMüsli für ein Interview zum Thema Produktfotografie & Marketing gewinnen können. Zudem stand mir der Produktfotograf Tan Kulali Rede und Antwort und last but not Least hat mir Cathrin Schön, eine Produktfotografin aus der Schweiz, ein wunderbares Vorwort geschrieben und ebenfalls einige Fragen beantwortet.

Abgerundet wird das Buch mit einem sehr interessanten Interview zum Thema Social Media Marketing mit Sandra Staub.

Das Buch ist eine Mischung aus vielen Anleitungen, Tipps und Übungen zur Produktfotografie, gespickt mit vielen Informationen rund um den Onlinehandel, Marketing und Bildbearbeitung. Damit das Buch authentisch wird, habe ich ebenfalls viele unterschiedliche Künstler, Handwerker und Designer „mit ins Buch“ geholt. Einige kannte ich noch aus meiner Onlinehandel- und Bloggerzeit, andere habe ich auf den verschiedensten Handwerkermärkten angesprochen. Andere kamen über meine Co-Autorin Simone aus München. Der Wunsch war, alle möglichen unterschiedlichen Produktarten – vom Möbelstück über die Praline bis hin zum Goldring- abzudecken. Aus diesem Grund ist das Buch auch sehr viel umfangreicher geworden als geplant. Statt 224 Seiten ist es nun 256 Seiten stark.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Beteiligten bedanken, ohne die dieses umfangreiche Buchprojekt niemals möglich gewesen wäre.

Unter anderem möchte ich mich für den persönlichen Kontakt und für die vielen interessanten Gespräche bedanken bei: 

Andrea Fischer mit ihren Kindergartentaschen und Kinderkleidern aus Leipzig, Angela Martens mit den schönen Kleidungsstücken aus München,  Erika Antrilli mit ihren wunderbaren Duftseifen aus Greiz, Myriam Kemper mit ihren kuscheligen Fotokissen aus Hamburg, Melanie Werth mit ihren süßen handgemalten Kinderkissen aus Hamburg, Ann Schilling mit ihren liebevollen Bio-Plüschtieren aus Leipzig, Melanie und ihrem Mann mit ihrer außergewöhnlichen Papeterie aus Leipzig, Britta Manger mit ihrer Origami-Papeterie und den kreativen Faltvögelchen aus Höchberg,  Katja Müller mit den romantischen Hakenleisten aus Markkleeberg sowie meiner Kollegin und Freundin Beatrix Rautenberg mit ihren traumhaften Fotografien aus München.

Vielen lieben Dank auch an meine Kindermodelle und Katrin Petzoldt, die mit mir bei hochsommerlichen Temperaturen Schneelandschaften gebaut hat.

Und natürlich schreibe ich nicht nur ein Buch zum Thema Produktfotografie, sondern ich unterrichte dich auch gerne. Komm in mein Atelier und besuche meinen Workshop „Produktfotografie leicht gemacht„.

Das schreiben meine Schüler:

Ich habe bei Jana den Schmuckfotografie Workshop und einen Tag WordPress Coaching gebucht und würde beides uneingeschränkt weiterempfehlen. Wir hatten 3 Tage sehr viel Spaß und ich habe viel gelernt. Im Vergleich zu anderen Angeboten hatte mich bei Jana das Einzelcoaching angesprochen. Und das war genau das Richtige für mich. Ein Workshop mit erfahrenen Fotografen hätte mich überfordert und ich wäre bestimmt enttäuscht nach Hause gefahren.
Wir haben in den drei Tagen ein Set erarbeitet, das zu mir und meinem Schmuck passt. Ich habe mir vorher nie Gedanken darüber gemacht, aber nicht jedes Set passt zu jedem Schmuck. Eigentlich logisch. Jetzt fühle ich mich mit meinen Bildern und ihrer Qualität wohl. Außerdem fühle ich mich sicherer in dem Umgang mit meiner Kamera und wenn das Bild mal nicht so ausschaut wie ich es erwarten würde, habe ich eine Idee was ich ändern muss. Jetzt heißt es üben.
Jana hat bei mir den Spaß am Fotografieren und den Umgang mit der Kamera geweckt. Vorher haben mich die ganzen Funktionen die sie bietet eher verängstigt. Jetzt weiß ich, welche ich für meine Fotos benötige und fühle mich mit diesen sicherer. Blendenzahl, Belichtungszeit und ISO hatte ich physikalisch verstanden, aber was das auf dem Bild bedeutet konnte ich nicht zusammen bringen.
Auch die Einführung in Lightroom und das Aufräumen meines Blogs haben mir weitergeholfen. Das war ein super Anstoß und hat mich neu motiviert. Manchmal braucht man einfach jemanden, der einem die Richtung zeigt. Heute würde ich sagen, dass ich das viel früher hätte machen sollen. Das hätte mir viel Frust und Unzufriedenheit erspart. Marie

Modeschmuckfotografie für den perfekten Onlineshop-Auftritt

Schmuckfotografie  und Produktfotografie für den perfekten Onlines

Vor einiger Zeit habe ich den Auftrag von dem Modeschmucklabel „Glanzstück“ aus Hamburg, den handgefertigten Schmuck für den Onlineshop und für die Presse zu fotografieren. Mit klassisch weißen Hintergrund. Ein Auftrag der mir sehr viel Spaß bereitet hat.

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Freigestellt auf reinem weißen Hintergrund

Schmuckfotografie, Modeschmuck-Fotografie

Schmuckfotografie – Modeschmuck-Fotografie Workshop für Anfänger

Du möchtest selber lernen, wie du deinen Schmuck besser fotografieren kannst? Ich gebe Anfänger-Kurse zum Thema Produkt- und Schmuckfotografie, ausgerichtet auf HerstellerInnen, KünstlerInnen, DesignerInnen, vor allem für „Nicht-Fotografen“ :-)

Mein Produktfotografiebuch ist neu erschienen: Bilder die verkaufen: Produkte für ebay, dawanda & Co. ISBN: 978-3645603386

Professionelle Schmuckfotografie

Professionelle Schmuckfotografie, Produktfotografie - Auftragsar

Du stellst Schmuck selber her und verkaufst diesen Online? Du brauchst Hilfe bei der Erstellung deiner Schmuckfotografien? Dann gibt es zwei Möglichkeiten.

Die erste Möglichkeit ist, dass du mir deinen Schmuck zur Verfügung stellst und ich ihn für dich nach deinen Vorstellungen fotografiere. Ob weißen, schwarzen oder spiegelnden Hintergrund, liegend, schwebend oder hängend – wie du deinen Schmuck dargestellt haben möchtest. Zusätzlich biete ich auch Making-Offs an, das heißt, ich fotografiere wie du deinen Schmuck herstellst. Der Preis berechnet sich nach Aufwand und Zeit.
Schreib mir einfach an fotografie @ jana-maenz.de

Die zweite Möglichkeit ist, dass du die Schmuckfotografie bei mir lernst. Ich biete Workshops zum Thema Schmuck- und Fotografie an.
Weitere Infos erhältst du hier: Workshop Schmuck- und Produktfotografie

Copyright für den Schmuck bzw. hier kannst du den abgebildeten Modeschmuck beziehen: Glanzstück Hamburg und MarieLuLUDesign München und  Signé Modeschmuck