Schlagwort: Sachbuch

Ein plastikfreies Buch? Eine scheinbar unlösbare Aufgabe…

Bitte unterstütze mein neues ökologisch u. nachhaltig produziertes Naturfotografie-Buch "Gefühl & Verstand" - Crowdfundingprojekt 2020

In den letzten Wochen des Lockdowns hatte ich Zeit, weiter an meinem neuen Buch „Gefühl und Verstand – Naturfotografie“ zu arbeiten. Es gab ja viele Phasen, wo ich nicht weiter kam und eine ausgewachsene Schreibblockade mich behinderte. Doch jetzt sind alle Texte überarbeitet, das letzte Kapitel geschrieben und alles ans inhaltliche Lektorat rausgeschickt.

Nachdem ein paar Lockerungen in Kraft getreten waren, konnte ich mich auch wieder der Umsetzung des Buches widmen, sprich Buchdruckerei und Buchbinderei. Meine Idee, ein kunststofffreies Buch mit Biofarben auf Graspapier gedruckt mit gut lesbaren Texten und vielen großformatigen Fotos zu realisieren, ist nicht so einfach wie man denken möchte. Ich leiste hier an vielen Stellen scheinbar Pionierarbeit, denn einen Workflow konnte ich nicht finden, wenn ich nicht zu viele Kompromisse machen wollte.

Das Problem daran ist, dass wir Menschen unserer Generation alles vergessen haben, was für unsere Vorfahren normal war. Bücher ohne Kunststoffanteile waren bis in die 1960er Jahre Standard und überhaupt nichts Außergewöhnliches. Heute habe ich das Gefühl, etwas Unmögliches zu verlangen. Scheinbar funktioniert nichts mehr ohne „Plaste und Elaste“.

Der Druck mit Biofarben auf Graspapier

Das fängt damit an, dass es so gut wie keine Erfahrungen gibt, Fotos auf Graspapier mit Biofarben zu drucken. Im Gegenteil, mir wurde sogar davon abgeraten.

Ich habe eine Druckerei gefunden, die sich auf Graspapier und Biofarben spezialisiert hat und ich weiß, wie schwierig es war, die Druckmaschinen auf das Graspapier einzustellen.

Um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Fotografien gedruckt aussehen werden, habe ich einen Probedigitaldruck auf dem gewünschten Graspapier machen lassen. Hier kommt die Schwierigkeit dazu, dass man die Bilddateien mit dem Druckprofil Fogra52 in Photoshop händisch anpassen muss. Glücklicherweise habe ich hier Hilfe von der Druckerei bekommen. Am Anfang war das echt schwer für mich, denn ich hatte das Gefühl, ich würde meine Fotografien verschandeln. Der Hintergrund ist, dass Graspapier nicht nur Farbe stark aufsaugt, sondern auch noch einen Grünstich hat.

Der Probedruck hat mich positiv überrascht und ich bin zuversichtlich, dass wir ein ähnliches Ergebnis im späteren Offsetdruck mit Biofarben erreichen werden. Allen Unkenrufen zum Trotz ist es am Ende doch möglich.

Plastikfreie Buchbinderei

Zudem habe ich eine Buchbinderei gesucht, mit der ich das Thema Kunststofffrei angehen kann. Ich bin in Leipzig in einer alten traditionsreichen Buchbinderei fündig geworden.

Doch der Teufel liegt bekanntlicherweise im Detail: Buchbinderleinen, Buchbinderzwirn, Lesebändchen – alles besteht heutzutage üblicherweise aus Kunststoff. Nur in alten Buchrestaurationsverfahren werden natürliche Materialien wie Leinen usw. verwendet.

Und so habe ich die letzten Wochen recherchiert, wo ich umweltfreundliche, plastikfreie Buchbindermaterialien bestellen kann. Ursprünglich dachte ich, dass ich bei den Restauratoren fündig werden könnte, doch ich habe erfahren, dass sie ihre Materialien (Stoffe, Farben etc.) in aufwändiger Handarbeit nach alten bekannten Verfahren selber herstellen.

Und so musste ich bei meiner Suche etwas um die Ecke denken, denn viele Dinge kann man in anderen Branchen der Textilindustrie finden. Meine Lesebändchen aus Biobaumwolle stammen nun aus einer kleinen Kurzwaren-Weberei und sollten eigentlich als Bänder Kleidungsstoffe zieren.

Braune Storchschnabel, Geranium phaeum, Kloster Altzella, Muldental

Schade, dass es immer noch kein Geruchs-Video gibt. Ich würde dir so gerne zeigen, wie gut dieses Papier nach einer frisch gemähten Heuwiese, die in der Sonne trocknet, riecht.

Für den Buchbinderleinen gibt es eine kunststofffreie Lösung, nur der Buchbinderzwirn bereitet mir noch großes Kopfzerbrechen. Die neuen Maschinenheftungen sind alle auf reißfeste Kunststofffäden getrimmt und nun müssen mir die wenigen Garnhersteller, die Leinen, Flachs oder Baumwolle weiterverarbeiten, weiterhelfen…

Im Moment befinden sich die Andrucke in der Buchbinderei um ein Musterstück anzufertigen. Wenn du aber schon gerne ein Blick auf die Graspapier-Andrucke werfen möchtest, ich habe die Tage ein Video veröffentlicht.

 Keine Fotoschule: Der Inhalt

Mittlerweile ist auch das Inhaltsverzeichnis fast fertig. Nach dem Lektorat können sich sicherlich noch Überschriften und die Reihenfolge ändern, aber der Inhalt steht nun fest, sodass du auf meiner Webseite die Themen einsehen kannst.

Wichtig ist mir an dieser Stelle zu sagen: Das Buch ist kein Fotoschule. Ich werde keine Technik erläutern, noch Bildgestaltung erklären. »Gefühl und Verstand« ist ein Sachbuch mit philosophischen, ästhetischen, gesellschaftlichen Themen, die vor allem von meiner Liebe zur japanischen Kunst inspiriert worden sind. 

»Wir brauchen vor allem Fantasie in der Fotografie. Es ist nicht alles Technik oder Logik, jedoch immer voller Schönheit und Poesie.«

Ich habe es sehr persönlich geschrieben, sodass ich statt einer üblichen Einleitung eine kurze Biographie geschrieben habe. Das ist etwas ungewöhnlich, ich weiß, aber wie soll ich meine Art der Fotografie, meine Philosophie erklären, wie soll man sie verstehen, wenn man mich nicht kennt?

Inspiriert zu diesem Schritt haben mich Künstler wie Sebastião Salgado, Emil Nolde oder Alanis Morissette, die ich erst verstand, als ich einen Teil ihrer Persönlichkeit kennen lernte. Zu fast allen Themen gibt es eine Kreativ- oder Fotoübung, die dich in deiner Fotografie weiterbringen soll. 

Mitmachen und vorbestellen!

Vielleicht konnte ich dich nun überzeugen, mit einer Vorbestellung mein Buchprojekt zu unterstützen. Dazu brauchst du dich nur in meine Liste der Vorbesteller eintragen. Momentan habe ich schon 220 Unterstützer*innen von 300 gewinnen können und ich würde mich freuen, wenn du mein Buchprojekt mit deinen Fotofreunden teilen würdest, sodass ich im Sommer Buchdruck und Binderei realisieren kann.

Anders als bei meinem letzten Buchprojekt „Naturfotografie mit dem Smartphone“ möchte ich aus Kostengründen gerne auf eine Crowdfunding-Kampagne verzichten und das Projekt direkt mit meinen Unterstützern umsetzen.

Bist du dabei?

Hier kannst du dich die
Liste der Vorbesteller eintragen…

Ab sofort erhältlich: Taschenbuch Naturfotografie mit dem Smartphone

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Ich freue mich, dass mein Sachbuch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ diese Woche als gedrucktes Taschenbuch (Softcover) erschienen ist.

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Innerhalb Deutschlands verschicke ich es versandkostenfrei. Nach Österreich kostet der Versand als Warensendung 7,-€. Möchtest du das Buch in die Schweiz geschickt bekommen, dann schreibe mir bitte eine E-Mail.

Lesermeinungen

Ich habe das Buch mit in den Urlaub nach Südengland genommen und dort auch direkt ein paar Anregungen umgesetzt. Das hat großen Spaß gemacht und nun sehe ich meine Handykamera mit anderen Augen.

Alexa Kampmann

Hallo Jana,
das Buch ist bei mir angekommen. Es gefällt mir. Ich habe es schon fast durch und Deine Tipps sind verständlich geschrieben. Solche Anleitungen müssten den Smartphones beiliegen. Du zeigst das machbare auf und welche Grenzen der kleine Sensor hat. Was mir besonders gefällt ist die Sprache, Du schreibst ansprechend, man befindet sich fast in einen Dialog mit Dir. Nur Antworten geht nicht, aber diese findet man dann in den weiterführenden Text. Also kurz: Dieses Buch gefällt mir genau so gut wie das Wabi Sabi, welches ich auch habe.
Danke dafür.

Reiner Tuzer

Ein tolles Buch, dass ganz stark meine kreative Seite angesprochen hat und mir wieder richtig Lust gemacht hat, neue Dinge auszuprobieren

Stephanie Mund

Neben einer knackigen technischen Einführung liefert das Buch im Kern 90 Fotoideen, die sich allesamt mit dem Smartphone umsetzen lassen. Es macht Lust, sofort loszuziehen. Danke mal wieder an Jana Mänz für diese Bereicherung!

Matthias Haltenhof
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Ostergewinnspiel

Fotografieren lernen: Ganz einfach bessere Fotos, Die 30 Tage Challenge

Ostern steht vor der Tür und da dachte ich mir, ich verschenke an meine Leserinnen und Leser ein tolles Fotografie-Sachbuch für Anfänger*innen. Das Buch „Fotografieren lernen“ hat mir mein Kollege Lars Poeck (IG Fotografie) zur Verfügung gestellt und ich finde es ganz toll gemacht. Schade, dass es das nicht schon in der Art vor 20 Jahren gab, als ich mit der Fotografie anfing. Das hätte mir den Einstieg in die Fotografie erheblich vereinfacht. Schön gemacht sind die Fotochallenges, vor allem dann, wenn man keine Idee hat, was man fotografieren könnte. Hier sind viele Tipps und kreative Ideen aufgeschrieben, sodass für jeden etwas dabei ist.

Wenn du das Buch haben willst, dann…

Kannst du so mitmachen:

? folge mir und Lars @igfotografie, bei Instagram, dass ist aber keine Bedingung
? hinterlasse mir bis zum 7.4.2019 23:00 Uhr einen Kommentar (entweder bei Instagram) oder hier im Blog
? gerne darfst du das Gewinnspiel deinen Freundinnen und Freunde weiterleiten, die sich über das Buch auch freuen würden.
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Um teilzunehmen musst du 18 Jahre oder älter sein.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich!
Außerdem besteht kein Anspruch auf Ersatz bei Transportschäden.
Entschieden wird per Zufallsgenerator.

Auf in den Endspurt

Dass das Smartphone als Kamera die Fotografenwelt spaltet, ist bereits ein alter Hut. Für die einen ist die Immer-dabei-Kamera das Mittel für kreative Fotografie schlechthin, für die anderen ist schon allein die erzielbare Qualität indiskutabel. Ich habe mich für die kreative Seite entschieden und zeige, wie du dein Smartphone für Natur- und Landschaftsfotografie einsetzen kannst. Die Frage ist, wie kannst du mit den Schwächen der Smartphone-Kamera kreativ umgehen? Trotz der Einschränkungen macht das Fotografieren mit dem Handy viel Spaß. Es ist fast immer zur Hand und dabei leicht und handlich zu bedienen. Das Buchbesteht aus 98 Kapiteln, die du quer lesen kannst. Anhand vieler Naturbilder gebe ich dir zahlreiche praktische Tipps und Tricks an die Hand.© Jana Mänz

einen wunderschönen Sonntagmorgen. Den 3.3.2019 habe ich seit Wochen herbeigesehnt und jetzt sind es nur noch wenige Stunden bis zum Ende meine Crowdfunding-Kampagne. Spannende Wochen liegen hinter mir und wenn mich jemand fragen würde, ob ich es noch mal machen würde, würde ich sicherlich antworten „Ja, aber bitte nicht im nächsten halben Jahr!“.

Jetzt möchte ich das Buchprojekt gut zu Ende bringen. Das Manuskript ist schon im Lektorat, aber das wird bis Ende März dauern, bis alle Korrekturen umgesetzt sind. Im April geht das Buch in die Druckerei und wenn alles reibungslos klappt, ist das Buch Anfang Mai erhältlich.

Ich bin vor allem auf die Korrekturvorschläge meiner Lektorin gespannt. Sie hatte vor ein paar Wochen ein Probelektorat übernommen und ich war begeistert, mit welchen Anregungen und Vorschlägen sie gekommen ist. Gerade an diesem Part wird oft in Verlagen gespart und es war einer der Punkte, die mir sehr wichtig sind. Glücklicherweise ist für diesen Part genügend Geld zusammen gekommen, sodass ich das Lektorat schon in Auftrag gegeben habe.

Die Papierfrage ist leider noch nicht endgültig geklärt. Meine Wünsche sind nicht wirklich preiswert und es hängt heute vom Endspurt ab, ob ich mein absolutes Lieblings-Wunschpapier realisieren kann.

Daher würde ich mich sehr freuen, wenn du mich heute in der letzten heißen Phase noch unterstützen würdest.

www.startnext.com/naturfotografie-smartphone

Die Kampagne ist heute am 3.3.2019 noch bis 23:59 Uhr geöffnet! 

Einen wunderbaren Sonntag und einen guten Start in die Woche!

Helau & Alaaf
Deine Jana

Unterstütze mein neues Naturfotografie-Buchprojekt!

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Gefühl und Verstand – Naturfotografie

UNTERSTÜTZE MEIN ÖKOLOGISCHES & NACHHALTIGES NATURFOTOGRAFIE-BUCH

 *  Das Buchcover ist ein Entwurf und wird nach erfolgreicher Finanzierung fertiggestellt.

Als ich 2014 mein Sachbuch „Naturfotografie mal ganz anders“ veröffentlichte, ahnte ich nichts von seinem Erfolg. Seitdem sind über dieses Buch viele Workshopteilnehmer zu mir gekommen und ich habe tolle Menschen kennen gelernt. Das ist nun über vier Jahre her und gerade in den letzten Monaten häuften sich die Anfragen, wann und ob ich einen 2. Teil veröffentlichen würde. Anfang des Jahres entschloss ich mich zu diesem Schritt. Doch ich wollte andere Wege gehen als bisher.

Das Thema Umweltschutz liegt mir sehr am Herzen. Doch während die meisten nur auf ökologische Kleidung und Nahrung achten, schaut niemand auf Bücher, Zeitschriften und andere Publikationen – die jeden Tag tonnenweise produziert und weggeworfen werden. Die wenigsten Bücher und Zeitschriften, die in der Papiertonne landen, können weder sortiert noch recycelt werden. Niemand schaut auf die unermessliche Papierproduktion, Abholzung der Wälder in Sibirien und deren Umweltfolgen. Niemand interessiert sich für giftige Buchveredlungen: Folienkaschierungen, Heißfolienprägungen, Sonderlackierungen. Lesebändchen aus Plastik usw. Gerade im Naturfotografiebereich muss alles Hochglanz sein.

Als ich im letzten Jahr ein Buchprojekt zum Thema Wildbienensterben bei Startnext unterstützte und sah, dass das Buch nicht ökologisch hergestellt wird und es als Dankeschöns hochgiftige Alu-Dibond-Bilder angeboten wurden, war ich nicht besonders begeistert. Wie kann man sich gegen das Wildbienensterben einsetzen und gleichzeitig dafür sorgen, dass die Umwelt weiter geschädigt wird? Warum verstehen die wenigsten Menschen die Zusammenhänge?

Zu diesem Zeitpunkt war mir klar: Wollte ich jemals ein neues Buch zum Thema Naturfotografie veröffentlichen, MUSS es ökologisch und nachhaltig produziert werden. Denn Naturfotografie bedeutet auch Umweltschutz!

Mir war aber auch bewusst, wollte ich diesen steinigen und unbequemen Weg gehen, wird das wohl kaum mit einem Verlag gehen. Wie viele Verlage gibt es in Deutschland, die ökologisch und nachhaltig  –  dass heißt plastikfreie, ungiftige – Bücher produzieren? Man kann sie an einer Hand abzählen. Und es ist traurig für die gesamte Buchbranche, dass das Thema keine Rolle spielt  – Hauptsache billig in China produziert mit hohem Gewinnmargen, koste es was wolle. Wobei diese kaum beim Buchhändler vor Ort oder beim Autor hängen bleiben. Aber das ist ein anderes Thema. Die Buchhandelskette Thalia hat sogar in einem Gespräch behauptet, dass ökologische Bücher vom Kunden nicht gewünscht seien. Als ich das hörte, war ich voller Unglauben und STINKSAUER über die Bevormundung.

Liebe Thalia: Ich würde gerne ökologisch hergestellte Bücher kaufen! Bücher, die gerne irgendwann rückstandslos verrotten dürfen. Bücher, die gerne unsere Kinder in den Mund nehmen dürfen, ohne sich zu vergiften.

Seitdem ich mich für mein Buchprojekt entschlossen habe, bin ich auf der Suche nach regionalen Partnern, die mir bei meiner Buchproduktion helfen. Ich möchte im März 2019 die ökologische und nachhaltige Buchproduktion über die Crowdfunding-Plattform, Startnext finanzieren lassen.  Dafür brauche ich deine Unterstützung. 

Un weil es bis März noch ein paar Monate hin ist (auch wenn die Zeit schneller vergeht, als wir denken), eine Zeit in der ich das Buch inhaltlich weiter schreiben möchte, habe ich eine Informationsseite erstellt, indem du dich in den Buch-Newsletter eintragen kannst.

In den nächsten Wochen werde ich weiter über mein Buchprojekt „Gefühl und Verstand“ berichten. Wenn du Fragen hast, melde dich bei mir.

Weitere Infos zum Buch findest du hier:

https://naturfotografie.jana-maenz.de/