Monat: Dezember 2019

Welcome 2020

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege… Ich wünsche dir viel Glück und das Herz immer am rechten Fleck!

„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“

Albert Einstein

Ein Jahrzehnt geht zu Ende und ich spüre, das viele Herausforderungen im neuen Jahrzehnt vor uns liegen werden. 2019 haben mich viele Themen sehr beschäftigt: Klimawandel, Hass im Netz, Soziale Ungleichheiten. Themen die wir nicht mehr aussitzen können und bei denen jeder etwas tun kann. Packen wir es an. Wir haben so eine wunderbare Welt, eine unvergleichbare Natur, jeder Mensch und jedes Tier ist in seiner Schöpfung einmalig. Lassen wir uns 2020 die Welt ein bisschen schöner und besser machen. Schauen wir nicht weg bei Ungerechtigkeiten und lass uns mehr Zeit für die schöne Dinge im Leben nehmen. Wir haben nur diese eine Erde und nur ein Leben.

Ich persönlich bin keine Freundin von guten Vorsätzen für das neue Jahr, spätestens Mitte Januar sind sie vergessen. Aber ich wünsche mir für das kommende Jahrzehnt, dass wir alle unsere Natur wieder anfangen mehr zu achten und zu schützen. Das wir nicht achtlos an ihr vorbei leben und wirtschaftliche Interessen vor Flora und Fauna stehen. Ich wünsche mir so sehr, das wir umdenken und nichts an dem alten 1980er Jahre Spruch ist ungültig:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Ich wünsche dir ein glückliches, gesundes neues Jahr voller schöner, intensiver Momente mit ganz viel Wärme, Frieden und Liebe im Herzen sowie ein tolles Fotojahr mit vielen spannenden Motiven. Und vielleicht lernen wir uns im neuen Jahr persönlich kennen. Ich freue mich auf dich!

Last Minute Weihnachtsgeschenk: Gutschein für ein Fotoshooting oder Fotokurs verschenken

Last Minute Weihnachtsgeschenk: Gutschein für ein Fotoshooting zum ... um Fotos und somit Erinnerungen zu Weihnachten zu verschenken.

Du möchtest deiner Familie, deinem Freund/Freundin ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten schenken? Warum nicht einen Gutschein für ein professionelles Fotoshooting oder einem Fotokurs?

Ruf mich unter 03437-7071314 an. Die Höhe des Gutscheines kannst du selbst bestimmen oder du wählst ein bestimmtes Fotoshooting aus. Den Gutschein kannst du entweder bei mir im Atelier abholen oder ich versende ihn mit der Post.

Bis zum 20.12.2019 ist ein Versand des Gutscheins noch per Post möglich, damit er noch rechtzeitig ankommt. Danach ist immer noch ein Versand per Mail zum selber ausdrucken möglich.

10 Tipps für wunderbare Weihnachtsbilder

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Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie. In diesem Fotografie-Tipp erfährst du, wie du an Weihnachten wunderschöne romantische Weihnachtsbilder fotografierst.

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1. Nimm dir Zeit

Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Wenn du gute Fotos machen möchtest, sind das genau die richtigen Zutaten. Wenn du Weihnachtsfotos nur unter Stress und Druck machst, wird das nichts. Nimm dir die Zeit und habe Freude an dem, was du tust. Es kommt nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an.

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2. Fang Stimmungen ein

Was ist Weihnachten für dich? Vielleicht denkst du dabei an Weihnachtsdüfte wie Weihrauch oder Mandeln. Oder die romantischen Lichter von Kerzen, Schwibbögen oder Herrnhuter Sterne? Freust du dich auf deine Familie, auf Freunde, auf das Weihnachtsessen? Jedes Weihnachtsfest hat seine eigene Stimmung. Damit deine Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen wie Kerzenlicht auch scharf werden, öffne weit die Blende (f2.8 ist meine Lieblingsblende) und erhöhe den Iso-Wert. Achten immer auf Licht und Spitzlichter, sie verleihen deinen Bildern eine wunderbare Stimmung.

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3. Romantischer Weihnachtslook

Einen romantischen Weihnachtslook erreichst du mit viel Unschärfe, so genannten Bokehs. Bleibe bei der geöffneten Blende und je nach Objektiv entstehen runde oder eckige Bokehs, also Lichtkreise, in deinen Bildern. Fotografierst du mit dem Smartphone, dann wechsle in den Makromodus. Dann entstehen auch kleine Bokehs im Hintergrund ihres Bildes.

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4. Details, Details, Details

Weihnachtsmotive bestechen durch ihre Details. Gehe ganz nah ran und blende alles Störende aus. Konzentriere dich auf ein Motiv, weniger ist mehr. Wenn du die Blende öffnest, kannst du das Motiv wunderbar freistellen. Der Hintergrund verschwimmt und der Fokus richtet sich auf dein weihnachtliches Motiv.

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5. Familienbilder unterm Weihnachtsbaum

Familienbilder unterm Weihnachtsbaum ist der Klassiker zum Weihnachtsfest. Aber warte nicht bis es Dunkel wird. So romantisch es auch ist, nur die Weihnachtsbaumbeleuchtung als Lichtquelle zu nutzen, ist das für deine Kamera zu wenig Licht. Mache die Weihnachtsbilder noch bei Tageslicht. Stelle die Kamera auf ein Stativ und nutze den Selbstauslöser oder eine Fernbedienung. Verzichte möglichst auf einen Blitz. Damit vermeidest du erschrockene Gesichter oder rote Augen. Mach mehrere Fotos, vielleicht mit der Serienbildfunktion. Denn bei mehreren Personen hat immer einer die Augen geschlossen und die Wahrscheinlichkeit ist höher, das alle ins Bild schauen, wenn du ein paar Bilder in Serie aufnimmst.

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6. Leuchtende Kinderaugen

Fotografiere deine Kinder aus der Situation heraus. Verzichte auf „Guck mal her, stell dich mal hier hin“. Das funktioniert bei Kindern nicht, dann verweigern sie entweder das Foto oder zeigen Ihnen Grimassen. Kinder müssen auch nicht immer in die Kamera schauen, oft sind Fotos in der sie spielen viel schöner. Damit die Fotos auch scharf werden, benutze den Autofokus und versuche diesen möglichst immer auf die Augen zu legen, vor allem wenn du die Blende weit öffnest. Fotografiere mit der Belichtungsautomatik „A“, denn wenn du dich mit dem Kind in der Bewegung mitdrehst, können sich die Lichtverhältnisse schnell ändern. Und begebe dich auf Augenhöhe mit deinem Kind und fotografiere es nicht von oben herab.

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7. Spielerische Effekte

Wenn du Spaß am Experimentieren hast, dann fotografiere deine Weihnachtsmotive durch eine altmodische CD hindurch. Hier entstehen wunderbare kreative Effekte. Aber achte auf den Fokus, dass der sich nicht beim fokussieren vom Motiv auf die CD verschiebt. Im Übrigen funktioniert dieser Effekt auch wunderbar mit dem Smartphone. Einfach die CD ganz dicht vor das Objektiv halten.

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8. Weihnachtsmotive in Stadt und Land

Motive findest überall – ob in der Großstadt oder mitten in der Natur. Halte die Augen offen, manchmal finden sich unerwartet Motive. Nicht selten findet man einen mit Lichtern bestückten Baum mitten in der Natur. Manchmal sind Häuser ganz wunderbar geschmückt. Diese Motive eignen sich später als Hintergründe in deinem Familienalbum, wenn du ein Fotobuch gestaltest.

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9. Schneezauber

Wer träumt nicht von Weihnachten im Schnee? Manche Jahre haben wir Glück und wenn es soweit sein sollte, dann nichts wie raus mit der Kamera und den Schnee einfangen. Besonders schön ist es, Lichter und Schnee einzufangen. Doch bedenke bei Schnee den Weißabgleich. Schnell bekommt die weiße Winterlandschaft einen Gelb- oder Blaustich. Den solltest du möglichst vermeiden. Da die Kamera mit den Weißabgleichsmodi auch manchmal spinnt, ist es manchmal besser, den Weißabgleich auf „Automatik“ zu stellen und diesen später im Bildbearbeitungsprogramm zu korrigieren. Möchtest du, dass es vor Ort perfekt wird, dann arbeite am besten mit einer Graukarte. Dann wird dein Schnee auch wirklich schön weiß.

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10. Weihnachten in Motion

Binde für authentische Weihnachtsbilder unbedingt Bewegungen ein oder zeige das Motiv in Benutzung. Da kann auch eine Hand oder ein Arm zu sehen sein. Zeige Lichtreflexe, Spiegelungen usw. Sei kreativ. Weihnachten ist nicht umsonst das schönste Fest im Jahr. Und es kommt nicht auf die Menge der Geschenke an oder wie viel es gekostet hat. Wenn du aus allen Weihnachtsbildern ein schönes Fotoalbum erstellst und es handschriftlich beschriftest – ein schöneres Geschenk kannst du deinen Liebsten nicht machen.

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PS: Wenn du noch vor Weihnachten unbedingt ein schönes Familienbild haben möchtest, dann ruf mich schnell an. Ich freue mich auf dich und deine Familie. Oder vielleicht magst du einen Gutschein verschenken? Entweder für ein Fotoshooting oder einen Fotografie-Kurs. Melde dich bei mir.
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Konmari – Wie räume ich meine digitalen Fotos auf?

Arbeitszimmer, Laptop, PC

Kennst du das Szenario für deine Fotos: Sie liegen auf deinen Rechnern in verschiedenen Ordnern. Diese Ordner liegen auf verschiedenen Partitionen oder sogar auf verschiedenen Festplatten. Manchmal liegen auch Bilder in der Cloud und vielleicht sogar in verschiedenen Cloud-Systemen wie Dropbox, Adobe, Google Drive, Microsoft Onedrive, Amazon Drive, Strato, Magenta Cloud oder Web und GMX Cloud. Oder liegen Sie bei dir auf verschiedenen Speichermedien wie SD-Cards, USB-Festplatten, USB-Sticks, NAS oder deinem Smartphone usw.

Ich weiß aus meinen Schulungen, dass auch alles in Kombination möglich ist und hier den Überblick zu behalten, ist schier unmöglich. Doch wie macht man aus dem Wirrwarr ein einheitliches System, wo du auf Knopfdruck alle deine Fotos wiederfindest? Ich möchte dir eine Anleitung an die Hand geben. Doch bedenke, die technische Umsetzung ist nicht schwer, sie braucht aber viel Zeit und Muße.

1. Du brauchst erst einmal eine große Festplatte. Am besten eignet sich, vor allem wenn du mehrere Endgeräte benutzt, eine externe SSD Festplatte mit USB und Wlan/Netzwerk Anschluss. Z.B. von Western Digital 4TB/8TB SSD Festplatte Sie hat auch den Vorteil, das sie wie ein NAS deine Daten als Sicherung spiegelt.

2. Lege auf dieser Festplatte einen Ordner an, den du z.B. „Fotoarchiv“ nennst.

3. Hier speicherst du alle Fotos als Kopie, die du auf deinen diversen Speichermedien/Ordnern findest. Am einfachsten ist es, wenn du nicht weißt, wo deine Fotos überall liegen, dass du im Explorer/Finder nach den Bildern bzw. deren Dateiformat *.jpg/*.tif/*.png/*.raw/*.dng usw. in der Suche suchst. Das musst du pro Dateiformat machen, wenn du zum Beispiel Handyfotos im jpg-Format hast und RAW-Dateien von deiner DSLR/SLR Kamera.


Markiere alle Fotos und kopiere sie in den neuen Ordner.
Hast du deine Fotos in verschiedenen Ordnern abgelegt, kannst du natürlich auch die verschiedenen Ordner kopieren und in den neuen Ordner „Fotoarchiv“ als Kopie ablegen.

4. Im 4. Schritt wäre es wichtig, wenn du mit einer Bildverwaltungssoftware wie Lightroom arbeiten würdest. Natürlich kannst du auch mit dem Explorer/Finder arbeiten, aber bei vielen tausenden Fotos ist es kaum möglich, per Hand doppelt und dreifach abgelegte Fotos zu filtern und auszusortieren. Eine Fotobibliothek wie Lightroom hilft dir dabei, doppelte Bilddateien zu finden und zu löschen und die Dateien nach Datum in Jahres-Ordnern neu abzulegen.

Möchtest du dir ein Bildarchiv mit Lightroom aufbauen, dann biete ich dir meinen individuellen Workshop an.

Importiere nun den neuen Fotoarchiv-Ordner in deine Bildverwaltungssoftware.

5. Im nächsten Schritt solltest du kräftig aufräumen und Bilder löschen. Lösche alles was unscharf, verwackelt ist. Solltest du dich fotografisch und in deiner Bildsprache verändert haben, dann habe den Mut alte Bilder von z.B. Tulpenbilder von 2014 oder Zooaufnahmen aus dem Jahr 2009 gnadenlos zu löschen. Hebe nur die alten Bilder auf, die dir persönlich etwas bedeuten. Zoo- oder Tulpenbilder würdest du heute sicherlich ganz anders fotografieren als vor 5 oder 10 Jahren. Da in Lightroom die Bilder immer nach Jahren ablegt werden, kannst du dir die Jahresordner einzeln zum löschen vornehmen.

Alle Bilder die du behältst, solltest du verschlagworten und in thematisch sortieren Sammlungen ablegen. Das gute an einer Bildverwaltungssoftware ist, dass die Bilder nicht mehr physisch doppelt und dreifach abgelegt werden, sondern nur Referenzen. So kannst du ein Blumenbild, das du auf einer Reise fotografierst hast, in die Sammlung Reise als auch Blume ablegen und du musst es nicht wie früher physisch in zwei verschiedenen Ordnern abspeichern.


Für meine fünf Schritte wirst du je nach Umfang deiner Bildersammlung mehrere Tage oder Wochen brauchen. Das hängt davon ab, wie viel Zeit und Muße du hast. Vor zwei Jahren, als ich um diese Zeit krank war, habe ich innerhalb einer Woche aus meinem Bildarchiv, das mehr als 100.000 Fotos umfasst hat, eine Sammlung von 25.000 gemacht. Das war harte Arbeit, aber danach konnte ich wieder befreit fotografieren gehen.

Wenn ich heute von einem Fotoshooting, einer Fotoreise wieder komme und meine Fotos in mein Bildarchiv ablegen, dann lösche ich zeitnah. Sodass sich nicht wieder tausende von schlechten Fotos in meinem Archiv ansammeln. Jetzt fällt es mir auch viel leichter, gleich zu löschen.

Wenn du Panik vor deinem Archiv hast oder du dich scheust, das Thema alleine anzugehen, dann wäre es mir eine Freude dir zu helfen. Komm gerne zu mir (oder online per Skype und Teamviewer) und in 2-3 Tagen machen wir aus deiner Fotomessisammlung ein ansehnliches, gut sortiertes Archiv. Stelle dir vor, mit welcher Freude und Leichtigkeit du danach wieder fotografieren gehen magst. Dafür lohnt sich all die Mühe.

Und – ich weiß der Gedanke ist nicht so schön und tut weh – was soll mit deinen Fotos mal passieren, wenn du nicht mehr bist? Was wäre, wenn man seinen Lieblingsmenschen ein Archiv mit Fotos hinterlässt, das für die Familie wichtig ist? Wie schnell gehen Fotos unwiderruflich verloren und das wäre doch schade oder?

Ich freue mich auf dich!

Keiner ist wie Du!

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Bist du auf der Suche nach Hilfe, jemand der deine Gedanken und Ideen spiegelt, sie aufgreift, analysiert und praktisch umsetzen kann? Aber wo findet man diesen Menschen, mit dem sich offen und ehrlich austauschen kann. Der nicht gleich kritisch sagt »Das ist doch Mist, laß es lieber!« Jemand der schaut, was lässt sich von den Vorstellungen in der Praxis umsetzen, wo könnten Fallstricke und Stolperfallen lauern. Jemand der einfühlsam ist und viel Praxiserfahrung hat.

Ich möchte gerne diese Person für dich sein. Meine 10-jährige Selbstständigkeit hat mich sehr geprägt. Höhen und Tiefen, die sich immer wieder unerwartet abwechseln. In dieser Zeit habe ich ebenso nach Hilfe gesucht. Ich habe diverse Kurse belegt, die versprachen, dass man super erfolgreich wird. Doch ich merkte schnell, das man, wenn man die 20. Frage zu seinen Zielen, Vision, Geld, Lebensqualität, Vergangenheit usw. beantwortet hat, das es nicht weiterhilft, wenn man niemanden zum reden hat. Wenn man sich nicht austauschen kann, wenn es keine Anregungen von Außen gibt. Videos, Texte können sehr hilfreich sein, doch sie ersetzen kein persönliches Gespräch.

Mein Vision ist es, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Ich möchte gerne der Wegbegleiter für Menschen werden, die etwas erreichen, schaffen möchten. Die Ideen haben, aber nicht wissen, wo sie Anfangen sollen. Die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen – dann fange ich an zu analysieren, zu ordnen, zu strukturieren und zu überlegen, passt das zu meinem Gegenüber überhaupt.

Ich hatte letztens eine junge Frau in meinem Coaching, die als selbstständige Fotografin unglücklich war und jede Freude an ihrer Arbeit verloren hat. Aufträge, die nicht zu ihr passten, haben sie leidenschaftslos werden lassen. In dem Coaching haben wir Ursachen und Auswirkungen ausgearbeitet. Wir hatten zwei ganz intensive Tage gearbeitet. Ihr Fazit kannst du auf meiner Workshop-Seite „Keiner ist wie Du!“nachlesen.

Wenn Du auf der Suche nach Hilfe bist, jemanden brauchst zum reden und arbeiten, dann bin ich gerne für dich da. Lies dir meine Inhalte zum Workshop durch.