Kategorie: Literaturtipps

Erste Buchrezension „Naturfotografie mit dem Smartphone ist erschienen

Dass das Smartphone als Kamera die Fotografenwelt spaltet, ist bereits ein alter Hut. Für die einen ist die Immer-dabei-Kamera das Mittel für kreative Fotografie schlechthin, für die anderen ist schon allein die erzielbare Qualität indiskutabel. Ich habe mich für die kreative Seite entschieden und zeige, wie du dein Smartphone für Natur- und Landschaftsfotografie einsetzen kannst. Die Frage ist, wie kannst du mit den Schwächen der Smartphone-Kamera kreativ umgehen? Trotz der Einschränkungen macht das Fotografieren mit dem Handy viel Spaß. Es ist fast immer zur Hand und dabei leicht und handlich zu bedienen. Das Buchbesteht aus 98 Kapiteln, die du quer lesen kannst. Anhand vieler Naturbilder gebe ich dir zahlreiche praktische Tipps und Tricks an die Hand.© Jana Mänz ISBN-13 978-3-00-061166-7

Ich freue mich, in der aktuellen Ausgabe 05/2019 der c’t digitale Fotografie ist die erste Rezension zu meinem Sachbuch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ erschienen.

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Buchrezension Naturfotografie mit dem Smartphone

Von verschwommenen Wildblumen & meditativer Vergänglichkeit

Blumenfotografie mit dem Smartphone von Maja Zenz

Was macht deine Sommerferienplanung? Vielleicht hast du eine besondere Reise vor. Aktuell habe ich ein wunderbares Buch über den japanischen Jakobsweg gelesen. Lena Schnabl erzählt, dass sie am Anfang eine DSLR mit 50mm Objektiv dabei hatte und diese in einem Sandsturm am Strand kaputt ging. Im Laufe der über Tausend Kilometer langen Reise fotografierte sie auf dem buddhistischen Shikoku-Pilgerweg ausschließlich mit ihrem Smartphone.
Leider wurden in dem Buch nur wenige Bilder abgedruckt, aber ich möchte dir heute eine wunderbare Künstlerin vorstellen, die mit ihrem Smartphone einzigartige Blumenportraits fotografiert: Maja Zenz
Lass dich überraschen, wozu Folien in der Smartphone-Fotografie verwenden kann. Ohne zusätzliche Bearbeitung in diversen Apps, versprochen!

Liebe Maja, stell dich bitte kurz vor.

Ich heiße Maja, bin 44 Jahre alt, komme ursprünglich aus Ludwigshafen am Rhein und wohne nun seit fast zwei Jahren im wunderschönen Zürich. Beruflich bin ich als Biologin im Bereich Krebsforschung tätig. Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten mit Fotografie, Kunst und Pferden.

Wie würdest du die Philosophie deiner Fotografie beschreiben? Was bedeutet Fotografie dich persönlich?

Ich fotografiere eigentlich immer und überall. Ausschließlich mit meiner Smartphone-Kamera, die ich meistens dabei habe und die praktisch zu handhaben ist.
Ich sehe fast überall spannende Motive und versuche diese im Moment einzufangen, so wie ich sie gerade sehe und wahrnehme.
Zudem ist die Fotografie auch nur der Ausgangspunkt für meine Kunst. Ich bearbeite die Fotos weiter, in dem ich sie auf Papier ausdrucke, falte und auf Leinwand collagiere und anschließend mit Acrylfarben, Ölkreiden und Graffiti überarbeite. Dadurch entfremden und verschwimmen die Motive und aus einer digitalen, realistischen Momentaufnahme entsteht etwas Haptisches und unwirkliches.

Ich habe das innere Bedürfnis meine Fotos weiter zu bearbeiten und auch zu verändern. Sie nur auf dem Bildschirm zu betrachten reicht mir nicht aus. Durch das Zuschneiden, Falten, Kleistern und Arbeiten mit Farben beschäftige ich mich nochmals auf einer ganz anderen Weise mit den Fotos. Zudem mag ich große Bildformate. Durch das collagieren auf ein bis zu zwei Meter große Leinwände, entfalten die Motive noch mal eine ganze andere Wirkung. Dieses künstlerische Werken mit meinen Händen entspannt mich und hilft mir meinen Kopf zu leeren.

Du hast eine wunderbare Blumenserie unter dem Titel “Blurred” veröffentlicht. Vor einiger Zeit habe ich sie bei Instagram entdeckt und mich sofort verliebt. Sie haben eine ganz wunderbare Ausstrahlung. Auch wenn ich von den Möglichkeiten der Smartphonekamera weiß, war ich überrascht, dass du ausschließlich mit dem Smartphone fotografierst.

Du schreibst, dass du sie unscharf fotografierst. Für mich haben sie eine einzigartige Magie, als wenn du sie durch eine verblichene alte Fensterglasscheibe hindurch fotografiert hast. Wie bist du darauf gekommen, was macht für dich den Reiz aus? Ist der Effekt fotografisch oder mithilfe von Bildbearbeitung entstanden?

Bei vielen meiner Motive stehen die Vergänglichkeit und das Augenblickliche im Vordergrund. So fasziniert mich zum Beispiel der allmähliche Zerfall vergessener Bauwerke (LOST PLACES). Hier hat es mir vor allem der abblätternde Putz von alten Wänden angetan. Das Farbenspiel und die Struktur der sich lösenden Farbschichten finde ich einfach wunderschön.

Auch bei meiner Blumenfotografie geht es viel um Vergänglichkeit und den Übergang von Perfektion zu Imperfektion.
Ich habe lange gebraucht, um Blüten und Blumen für mich ansprechend darzustellen. Die Schönheit der Blumen erscheint mir oft zu perfekt und dadurch irgendwie auch langweilig, wie ein Kunstdruck aus dem Kaufhaus. In meiner Serie TRANSIENCE habe ich dann einen Weg gefunden. Ich fotografiere hier verwelkte Blütenblätter auf Asphalt. Die zufälligen Muster der Blüten, z.B. nach einem Gewittersturm auf der Strasse, haben für mich etwas Malerisches. Oft sammele ich auch Blütenblätter und arrangiere diese zu „Blütenpuzzles“. Das hat dann fast etwas Meditatives für mich: die Blüten immer wieder aufzunehmen und fallen zu lassen, bis sich für mich eine schöne An- oder Unordnung ergibt.

Seitdem ich in der Schweiz – mit ihren wunderschönen Landschaften und traumhafter Natur – lebe, habe ich mich in Wildblumen verliebt. Ihre Grazilität ist einfach bezaubernd, lieblich und so leicht. Aber auch hier erscheint mir die bloße Fotografie dieser kleinen Naturkunstwerke zu langweilig. Zudem ist meine Smartphone-Kamera hier mit dem Detail einfach überfordert. Irgendwann habe ich dann – inspiriert durch den Bokeh-Effekt – angefangen durch Folien (manchmal in mehreren Schichten) zu fotografieren. Dadurch verschwimmen die Blumen im Hintergrund, während die Blumen ganz nah an der Folie sich fast aus dem Bild herauszulösen scheinen und schweben. Alles erscheint ganz weich und verschwommen, fast wie eine Blumenunterwasserwelt. Diese Fotoserie heißt daher auch BLURRED (englisch für verschwommen). Diese unscharfe und abstrahierte Darstellung finde ich faszinierend. Beim Betrachten der Fotos kann man sich in den verschiedenen Ebenen und Auflösungen fast ein bisschen verlieren. Anders als bei meinen anderen Motiven und Serien steht bei BLURRED für mich die Fotografie viel mehr im Vordergrund. Ich spiele hier lange mit den Folien, Blumen und Lichtverhältnissen. So entstehen manchmal Serien von 50-100 Bildern vom gleichen Motiv. 

Blumenfotografie mit dem Smartphone von Maja Zenz
© Maja Zenz www.instagram.com/majazenz/ | www.majazenz.com

Wie würdest du anderen beschreiben, wie du deine Motive siehst bzw. findest?

Seitdem ich fotografiere habe ich einen sehr starken Blick für das Detail entwickelt. So finde ich eigentlich überall Motive, die ich spannend finde: ein Blümchen am Wegrand, ein kleines Streetart-Motiv oder Spruch in der Stadt oder das Farbspiel von abblätterndem Putz einer alten Mauer. Manchmal muss ich mich fast darauf konzentrieren auch mal das ganze, große Bild einer Landschaft und meiner Umgebung wahrzunehmen. Momentan bin ich sehr inspiriert durch meine Blumenfotografie, so dass ich in meiner Umgebung fast nur noch Blumen sehe, wo ich gehe und stehe sozusagen- das ist doch irgendwie schön. Zum Glück ist Zürich eine wunderbar grüne Stadt und bietet viele Motive.

Blumenfotografie mit dem Smartphone von Maja Zenz
© Maja Zenz www.instagram.com/majazenz/ | www.majazenz.com

Was machst du, wenn du ein kreatives Loch hast?

Tatsächlich passiert mir dies recht selten. Außerdem ist es ja auch gut, wenn sich die Kreativität mal eine Pause nimmt. Dann gehe ich viel im Wald reiten, in den Garten oder wandern. Gerade kürzlich habe ich das Arbeiten mit Ton für mich entdeckt. Ich komme gerade aus einer Keramikwoche im Tessin zurück. Eine Woche in einem romantischen Bergdorf, abseits von allem, Vasen aus der Hand formen und nach der Raku Methode glasieren uns brennen, einmalig schön und kreativ.

Zudem entwickelt sich das Fotografieren von Pferden – ihrer Eleganz und Schönheit, der Kraft ihrer Bewegungen und ihrer anmutigen Ausstrahlung – sich gerade als eine neue Leidenschaft von mir. Hier kommt meine Smartphone-Kamera wirklich nicht mehr mit, so dass ich mich gerade nach einer Fotoausrüstung und Kursen umschaue. Und Siebdruck lernen will ich auch……(m)ein kreatives Loch ist also erst mal nicht zusehen.


Ich hoffe, dir hat der kleine Einblick in Majas Smartphone-Fotografie gefallen. Vielleicht magst du ihr bei Instagram folgen und dich von ihren Fotos inspirieren lassen.

10% Sommerspezial August 2019

Du möchtest bei mir – ob mit hochwertiger Fotoausrüstung oder Smartphone – einen individuellen Workshop zur Natur- und Landschaftsfotografie im Muldental buchen?

Für Coachings im August 2019 biete ich einen Sommerrabatt von 10 Prozent an und du bekommst mein neues Buch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ geschenkt.

Möchtest du einen Fotofreund*in oder deine Partner*in mitbringen, erhalten sie ebenfalls eine 10-prozentige Ermäßigung.  Ruf mich an oder schreib mir für die Vereinbarung eines individuellen Termins im August. Ich freue mich auf dich. 

* Der 10% Rabatt Gutschein gilt nur für einen Workshop der vom 1.8. – 30.8.2019 stattfindet

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Ab sofort erhältlich: Taschenbuch Naturfotografie mit dem Smartphone

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Ich freue mich, dass mein Sachbuch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ diese Woche als gedrucktes Taschenbuch (Softcover) erschienen ist.

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Innerhalb Deutschlands verschicke ich es versandkostenfrei. Nach Österreich kostet der Versand als Warensendung 7,-€. Möchtest du das Buch in die Schweiz geschickt bekommen, dann schreibe mir bitte eine E-Mail.

Lesermeinungen

Ich habe das Buch mit in den Urlaub nach Südengland genommen und dort auch direkt ein paar Anregungen umgesetzt. Das hat großen Spaß gemacht und nun sehe ich meine Handykamera mit anderen Augen.

Alexa Kampmann

Hallo Jana,
das Buch ist bei mir angekommen. Es gefällt mir. Ich habe es schon fast durch und Deine Tipps sind verständlich geschrieben. Solche Anleitungen müssten den Smartphones beiliegen. Du zeigst das machbare auf und welche Grenzen der kleine Sensor hat. Was mir besonders gefällt ist die Sprache, Du schreibst ansprechend, man befindet sich fast in einen Dialog mit Dir. Nur Antworten geht nicht, aber diese findet man dann in den weiterführenden Text. Also kurz: Dieses Buch gefällt mir genau so gut wie das Wabi Sabi, welches ich auch habe.
Danke dafür.

Reiner Tuzer

Ein tolles Buch, dass ganz stark meine kreative Seite angesprochen hat und mir wieder richtig Lust gemacht hat, neue Dinge auszuprobieren

Stephanie Mund

Neben einer knackigen technischen Einführung liefert das Buch im Kern 90 Fotoideen, die sich allesamt mit dem Smartphone umsetzen lassen. Es macht Lust, sofort loszuziehen. Danke mal wieder an Jana Mänz für diese Bereicherung!

Matthias Haltenhof
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Danke, Danke, Danke

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Hast du in den letzten Tage so eine Art Erdbeben unter deinen Füßen verspürt? Das war ich, als ich vor Freude über soviel Unterstützung für meine Crowdfindung Kampagne bei Startnext durch die Küche gehüpft bin.
So darf das gerne weiter gehen. Denn ich brauche noch viel Unterstützung…

Heute habe ich auch mächtig Unterstützung von Tobias Mochel bekommen, der einen Podcast betreibt. Es war bzw. ist ein sehr schönes Gespräch über Fotografie, Gott und die Welt und natürlich mein Buchprojekt geworden. Hört mal rein… (im Übrigen mein allererster Podcast)

https://soundcloud.com/ohokay-321019180/mehr-telefonieren-buchautorin-und-fotografin-jana-manz-und-naturlich-richtig-gute-themen-0152019

Bitte unterstütze mein neues Buchprojekt bei Startnext

Naturfotografie mit dem Smartphone 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen


Naturfotografie mit dem Smartphone: 98 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen


Meine lieben Blogleser,

mein neues Naturfotografie-Buch fängt mit dem Satz an:

Dass das Smartphone als Kamera die Fotografenwelt spaltet, ist bereits ein alter Hut. Für die einen ist die Immer-dabei-Kamera das Mittel für kreative Fotografie schlechthin, für die anderen ist schon allein die erzielbare Qualität indiskutabel. Ich habe mich für die kreative Seite entschieden und zeige, wie du dein Smartphone für Natur- und Landschaftsfotografie einsetzen kannst.

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Ich möchte eine Lanze für die Smartphone-Fotografie, vor allem der Naturfotografie mit dem Smartphone brechen. Immer wieder wird mir gesagt „das ist ja keine richtige Kamera“. Ich bin manchmal erstaunt darüber, wie heftig darum gestritten wird. Denn ist das so? Was ist richtig oder falsch. Dabei wissen wir alle, dass es nicht wirklich auf die Technik oder die Marke ankommt. Es ist immer der Fotograf, der das Bild macht. Die Frage ist, wie kannst du mit den Schwächen der Smartphone-Kamera kreativ umgehen? Trotz der Einschränkungen macht das Fotografieren mit dem Handy viel Spaß. Es ist fast immer zur Hand und dabei leicht und handlich zu bedienen.

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In meinem neuen Sachbuch möchte ich meinen Lesern zeigen, welche Möglichkeiten eine Handykamera bietet. Wie man das Weitwinkelobjektiv und den Makromodus in der Naturfotografie optimal einsetzen kann. Dabei ist das Buch keine reine Fotoschule: Es geht mir auch um die weichen Themen wie Abschalten vom Alltag, Leichtigkeit in der Fotografie und mache mir Gedanken um unseren Umgang mit Fotos in der Social-Media-Welt.

Wie auch schon in „Naturfotografie mal ganz anders“ geht es nicht nur um die Fotografie alleine. Und das macht sie so spannend und vielfältig.

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In diesem Sinn, schau mal rein in die Vorschau und unterstütze mein Buchprojekt bei Startnext. Mithilfe der Crowdfunding Kampagne kann ich mit den Vorbestellungen die Druckkosten bezahlen. Kommt mehr Geld zusammen, dann kann ich auch die Auflage erhöhen und ein weiteres Lektorat in Auftrag geben.

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Hier geht es zu deiner Unterstützung

Ich habe für jeden Geldbeutel ganz unterschiedliche Dankeschöns zusammengestellt und bin für jede, noch so kleine Unterstützung, total dankbar.

Vom „Guten Karma“ (5,-€), über das gedruckte Buch (22,-€) bis hin zu einem ganz persönlichen Naturfotografie-Einzelworkshops (390,-€) ist für jeden etwas dabei.

Und wenn du das Buch selber nicht brauchst, es ist auch ein wunderbares Geschenk zum Geburtstag. Weihnachten kommt bestimmt auch bald wieder. Es wäre auch ganz toll, wenn du von meiner Crowd im Familien- und Freundeskreis erzählst. Wenn du magst, teile meine Kampagne auf deiner Webseite oder im Social-Media.

Du kannst auch gerne mein Video teilen…

Xmas special: Style, Light, Shoot!

Style Light Shoot Fotografie Buch - Professionelle Fotos für wenig Geld mit genialem DIY Fotografie Hacks!

In diesem Jahr habe ich ein besonderes Weihnachtsgeschenk für mein Leser…
Schau mal in mein neues Video rein…

Ich freue mich über ein Like und wenn du meinem neuen Youtubekanal folgst…

Weitere Infos unter www.christinakey.com
Hier kannst du das Buch kaufen: https://amzn.to/2PCD5IQ

Du willst das Buch geschenkt haben? Dann schreibe mir eine Nachricht.

 

Frisch Erschienen: Holunderelfe Sommerausgabe 2018

Komm mit! Wir lassen die Farben tanzen: Wir färben Wolle & Fasern mit Sauerampfer. Wir genießen die Farben-, Blüten- und Insektenpracht in der wilden Wiese. Es geht um selten gewordene Gemüsesorten, Nachhaltigkeit im Badezimmer und um märchenhafte Farbenpracht. Wir stellen Euch verschiedene Spindelarten vor, genauso ein fast vergessenes Heilkraut der Göttinnen – Beifuß – und dessen Ver- und Anwendungsmöglichkeiten. Es geht sehr bunt zu. Wir lassen nicht nur die Spindeln tanzen, sondern auch Dein Herz! Wie bunt traust Du Dich zu sein?

Kennst du schon die Zeitschrift Holunderelfe?

Seit dem letzten Jahr bin ich regelmäßig als Autorin dabei und versuche Naturfotografie ganz einfach zu erklären. Im aktuellen Sommerheft „Farbentanz“ bin ich mit einem Artikel über Insektenfotografie dabei. In der letzten Ausgabe „Kopfsache“ habe ich erklärt, wie du mit dem Smartphone bessere Naturbilder machen kannst. Jetzt gibt es beide Hefte bis Ende Juni im Angebot. Schau mal rein…

Frisch erschienen: E-Book „Behind the Scenes – Kinder- und Familienfotografie“

e-book kinderfotografie und familienfotografie

Was lange währt wird gut, heißt es so schön. Jetzt freue ich mich, das mein neues E-Book „Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie“ frisch erschienen ist.

Worum geht es in meinem neuen Werk?

Behind the Scenes: Kinder- & Familienfotografie - Akquise, Ausr„Im E-Book „Behind the Scenes: Kinder- und Familienfotografie“ zeigt Jana Mänz die Besonderheiten dieser fotografischen Disziplin auf und gibt Einsteigern in den Beruf Tipps für den Umgang mit Familien. Ihr Workshop geht über das Shooting hinaus. Sie erzählt aus ihrem Berufsalltag zu den Themen Fotoausrüstung, Bildbearbeitung und Marketing und plaudert über Missgeschicke und ausgefallene Kundenwünsche.
Ebenso geht sie ausführlich auf die Unterschiede zwischen ihrer Arbeit für Familien und Bildagenturen ein und gewährt dabei Einblicke in ihre persönliche Motivationskiste und erklärt, was ein gutes Foto ausmacht und worauf man achten sollte. Sie berät, wie Sie Bilder vermarkten und wo Sie das tun sollten. Kurz: Wie werden Sie als Familienfotograf(in) bekannt und werden gebucht.“

Wer sollte es lesen?

Mein Buch richtet sich vor allem an Einsteiger in den Beruf als Kinder- und Familienfotograf. Ob Nebenberuflich oder Hauptberuflich ist dabei nebensächlich. Vielleicht trägst du dich mit dem Gedanken, dich als Familien-Fotograf selbstständig zu machen, dann ist dieses E-Book eine wunderbare Einstiegshilfe und zeigt dir, welche Stolperfallen du umschiffen kannst.

Frisch aus der Druckerei: Monatsplaner 2017

Monatskalender 2017 mit Fotoübungen - Sinnliche Naturfotografie

Heute sind meine Kalender für 2017 aus der Druckerei gekommen. In diesem Jahr habe ich ein anderes Papier gewählt, sodass die Farben matt und beruhigend wirken. Ein ganz schlichter, feiner Monatsplaner für 2017, mit Zwischenseiten für deine Notizen. Im zweiten Teil des Kalenders kannst du meinen Artikel „Sinnliche Naturfotografie – Rügen eine Winterreise“ nachlesen. Natürlich sind diese Seiten mit den schönsten Rügen-Fotos illustriert.

Mein Rügen-Planer 2017, für alle die die Ostsee und Rügen lieben und gerne in der Natur fotografieren. Fotoübungen sind natürlich auch enthalten.

Der Kalender ist komplett von mir gestaltet und ich habe eine kleine Auflage mit umweltschonenden Papier drucken lassen.

Frisch erschienen: Zen – Die Leichtigkeit der Fotografie

Die Leichtigkeit der Fotografie Jana Mänz und Beatrix Rautenberg zeigen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel, wie man einen persönlichen und auf das wesentliche konzentrierten Zugang zur Fotografie finden kann. Durch das bewusste Hinschauen entstehen Bilder, die nicht plakativ schön sind, sondern den Betrachter gerade durch ihre authentische Unvollkommenheit berühren. Übungsvorschläge helfen beim Umsetzen dieses Zugangs zur Fotografie.

Am 22.2.2016 ist die neue C’t digitale Fotografie erschienen. In ihr ein Artikel über Zen-Fotografie, den ich zusammen mit Beatrix Rautenberg geschrieben habe.

Erste Lesermeinungen:
Birgit:  „Ein wirklich schöner Artikel – ich habe gestern hier auch noch ein Heft aufgetrieben.
Kuni: Mittlerweile habe ich den Artikel gelesen. Toll geschrieben. Dabei habe ich festgestellt, dass ich mir die Inhalte des Photozen wieder mehr verinnerlichen muss.“
Manfred: „Ich habe mir die Zeitschrift schicken lassen, wirklich toll geschrieben, ich habe vorher nicht mit so einem umfangreichen Artikel gerechnet.