Schlagwort: Bildbearbeitung

Vintage Objektiv meets Kreative Foto-App

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Endlich Wonnemonat Mai und alles steht in voller Blüte (den Schneefall von gestern vergessen wir mal schnell…). Für jeden Natur- insbesondere Blümchenfotografen das Eldorado des Jahres. Jetzt ist noch alles frisch und so lebendig und man spürt wie die Natur zum Leben erwacht. Ich denke, egal wie alt man im Leben wird – den Frühling im jeden Jahr neu erleben zu dürfen ist etwas ganz Besonderes.  Und es gibt Fotograf*innen, die dieses Erlebnis auf eine einzigartige Art und Weise in ihren Bildern festhalten können. Ich muss gestehen, dass ich – fotografisch gesehen – dank Internet schon fast alles gesehen habe. Vieles kann mich nicht mehr überraschen oder begeistern. Dabei weiß ich, wie viel Zeit und Mühe in vielen Bildern steckt und trotzdem berühren sie mich nicht mehr. Das war vor vielen Jahren noch ganz anders, doch jetzt hat mich die Bilderflut so sehr gesättigt, dass ich selber an meinen eigenen Bildern verzweifeln möchte bzw. immer öfter keine Lust mehr habe, fotografieren zu gehen. Dabei gibt es auch heute noch, die Möglichkeit, zu überraschen. Es anders zu machen.

Aus diesem Grund möchte ich dir eine Fotografin vorstellen, die ich schon vor einiger Zeit über den Hashtag Vintageobjektive kennen gelernt habe. Ihre Blumenfotografie hat mich begeistert, aber auch zum grübeln veranlasst: Sind sie so fotografiert? Kann das analoge Pentacon 50mm oder das Minolta Rokkor 50mm diese Art von Bilder machen? In einem war ich mir sicher: Mein Trioplan100 kann es leider nicht. Ich recherchierte weiter. Kam auf ähnliche Effekte, bei denen die hintere mit der vorderen Linse im Objektiv getauscht werden. Aber da technisches Basteln nicht zu meinen Vorlieben gehört, legte ich diese wunderbare Idee wieder zu meinen unrealisierbaren Akten.

 Wochenlang grübelte ich, schaute mir die Fotos genau an, versuchte herauszufinden, was diese Bilder so anders machen. Mein Neugierde war geweckt und ich weiß noch, vor ein paar Nächten kurz vorm Einschlafen passierte es: Bei einem Bild hatte ein Merkmal gesehen, dass ich von einem meiner „Little Planet“ Fotos kannte. Und das brachte mich auf die Idee, in Photoshop rumzuspielen und zu schauen, ob ich mit einem Filter einen ähnlichen Effekt erzeugen konnte. Aber ich war nicht zufrieden und löschte missmutig alle Ergebnisse.

Das ich der Wahrheit schon ganz nah dran war, erfuhr ich, als ich mit Katja Kontakt aufnahm: Eine einfache Smartphone-App.

Und ich dachte: „Wie genial ist das denn: analoges Vintageobjektiv trifft eine kreative Bildbearbeitungs-App“. Nun wollte ich wissen, wie Katja ihre Fotografie sieht, was ihre Philosophie ist, wie sie auf die Idee gekommen ist, diese App für ihre kreative Fotografie anderweitig zu verwenden und herausgekommen ist ein ganz persönliches Interview: 

© Katja Huchel https://fotografie-augenblick.jimdo.com/ | https://www.instagram.com/katjas.fotogalerie/ 

Liebe Katja, wie würdest du die Philosophie deiner Naturfotografie beschreiben?

Fotografie ist für mich absoluter Seelenbalsam. Es bringt Ruhe in meine Gedanken und in meinen Alltag und hinterlässt ein Gefühl der inneren Zufriedenheit in mir. Ich verschmelze mit meiner direkten Umgebung, gebe mich dem Augenblick des Tuns völlig hin und in mir entsteht fast automatisch ein Gefühl von Freiheit. Vermeintlich banale Momente/Motive/Situationen lerne ich als kleine Wunder der Natur schätzen und ich lerne Achtsamkeit mit mir und der Natur.

Was bedeutet Fotografie für dich persönlich?

Fotografie ist für mich ein kreatives Ausdrucksmittel, bei der ich versuche meine Gefühle zum Ausdruck zu bringen. Vor allem dann, wenn ich Momente sehe, spüre und fühle, die ich nicht mit Worten ausdrücken kann und will. Ich entdecke Dinge, die andere nicht sehen und wahrnehmen und kann so auf sie aufmerksam machen, da sie in unserer Schnelllebigkeit und Hektik des Alltags viel zu oft unter gehen. Beim Fotografieren kann ich mich meinen Gedanken hingeben, ich erwarte nichts und möchte einfach nur in diesem Moment sein, um zu spüren, was meine Augen sehen und mein Herz fühlt.

© Katja Huchel https://fotografie-augenblick.jimdo.com/ | https://www.instagram.com/katjas.fotogalerie

Was fasziniert dich an der Fotografie mit den Vintage-Objektiven, was macht für dich den Reiz aus?

Jedes alte Objektiv hat seinen ganz eigenen speziellen Charakter. Es sind Objektive mit Charme, nicht perfekt und was früher als Abbildungsfehler galt, wird heute als Stilmittel und künstlerische Freiheit angesehen. Weit ab vom Mainstream heben sich alte Objektive vom Einheitsbrei moderner Objektive ab. Heute scheint die ganze Welt zu fotografieren und viele Fotos haben mehr oder weniger den gleichen Look. Das war mit ein Grund, warum ich unbedingt analoge Objektive an meiner digitalen Kamera ausprobieren wollte. Ich wollte zurück zur eigentlichen Fotografie, nicht mehr einfach nur drauf los knipsen, sondern ich wollte Zeit. Zeit die Situation zu erfassen, Zeit die richtigen Einstellungen an der Kamera und am Objektiv vorzunehmen, um bewusster und überlegter zu fotografieren. Ich hatte einfach das Bedürfnis mich mit meinen Fotos von der breiten Masse abzuheben.

Wie bist du darauf gekommen, Fotos die mit Vintage- Objektiven aufgenommen wurden mit einer Smartphone-App zu bearbeiten?

Ein Fotofreund zeigte in einer Werkschau Fotos die mit einer Smartphone-App bearbeitet wurden. Ein einziges Landschaftsfoto diente ihm als Basis. Von diesem Foto präsentierte er insgesamt sieben verschiedene Versionen seiner Bearbeitung mit der Smartphone-App „Little Planet“. Ich war von dieser Bearbeitungsidee sofort begeistert. Da ich aber in meinem Archiv nur sehr wenige Landschaftsfotos hatte, die sich dafür eigneten, dachte ich mir, warum nicht mit floralen Motiven ausprobieren? Meine ganz persönliche Idee war geboren. Denn ich liebe es Bilder zu kreieren, bei denen die Grenze zwischen Realität und Fantasie verschwimmt.

„In der Natur erschafft das Licht die Farben.
Auf Bildern erschaffen die Farben das Licht.“

Hans Hoffmann
© Katja Huchel https://fotografie-augenblick.jimdo.com/ | https://www.instagram.com/katjas.fotogalerie

Was machst du, wenn du ein kreatives Loch hast?

Die Antwort fällt mir mittlerweile leicht. Nicht viel! Ich versuche entspannt zu bleiben. Zumindest heute kann ich es so einfach beantworten. Früher hätte mich so ein „kreatives Loch“ schlicht nervös gemacht. Aber im Laufe der Zeit habe ich gelernt, dass so eine, nennen wir es mal „kreative Pause“, absolut notwendig ist. Für mich ist dies ein positiver und natürlicher Prozess, denn es ist gut und hilfreich seinen eigenen Gedanken, Wünschen und vor allem Erwartungen an sich selbst mal ruhen zu lassen. Wie alles in der Natur braucht es die Balance zwischen kreativem Hoch und absolutem Nichtstun. Da ich von der Fotografie nicht leben muss, sehe ich solche Pausen als reinen Luxus. In solchen Phasen versuche ich nicht an Fotografie zu denken, lasse den Alltag einfach geschehen,  gebe der „Langeweile“ Raum, hören Musik und lasse mich von meinem Mitmenschen und der Natur um mich herum inspirieren. Sich ohne Druck Zeit lassen im Denken und Handeln, ist im Nachhinein gesehen ein sehr kreativer Prozess und lässt auf wundersame Weise neue Ideen entstehen. 


Jetzt, wo ich weiß, mit welcher App die Bilder bearbeitet werden, bin ich unglücklich darüber, dass ich „Circular“ nicht auf meinem Android-Smartphone ausprobieren kann.
Eine ähnliche App habe ich für Android noch nicht gefunden, aber die Suche danach, hat mich viele andere wundervolle Apps finden lassen, die ich in einem aktuellen Artikel veröffentlicht habe (hier für Android und ios).
Aber vielleicht ist das auch gut so, denn so muss ich meinen Weg auf einer anderen Art und Weise weitergehen und werde weiterhin Katjas Bilder bewundern. Vielleicht magst du ihr bei Instagram folgen und dich von ihren Fotos inspirieren lassen.

Ich wünsche dir eine wunderbare, kreative Woche!

11 beliebte Kamera- und Bildbearbeitungs Apps für dein iPhone und iPad 2019

Ich habe meine Foto-Kolleginnen und Kollegen gefragt, welche Apps sie selber verwenden und mir empfehlen würden. Viele meiner Apps, die ich in meinem Artikel über Bildbearbeitungsapps für Android veröffentlicht habe, sind auch auf dem iPhone/iPad installierbar. Leider ist es genau umgekehrt, nämlich dass es mehr kreative Foto- und Bldbearbeitungs-Apps für Apple gibt. Ich würde mir wünschen, dass die Hersteller für alle Betriebssysteme ihre Apps entwickeln.

Ich habe vor allem die Apps genannt, die vor allem für die Natur- und Landschaftsfotografie am Besten geeignet sind.

Wenn in der Aufzählung deiner Meinung nach eine wichtige App für die Naturfotografie fehlt, dann schreib mir einen Kommentar.

Landschaftsfotografie, Smartphonefotografie, Handyfotografie, Smartphone, Naturfotografie, Kreativität, Bokehs, Intuition, Makrofotografie, Naturfotos, Instagram

Du interessierst dich für Tipps und Tricks zur Naturfotografie mit dem Smartphone?

Hier kannst du mein neues Buch bzw. E-Book bestellen.

35 coole Foto- und Bildbearbeitungs-Apps für dein Android Smartphone und Tablet

Fotografie, Naturfotografie, Sachbuch, Smartphone, Taschenbuch

In meinem neuen Buch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ habe ich auf die Vorstellung von Kamera- und Bildbearbeitungs-Apps verzichtet. Das hatte mehrere Gründe, der wichtigste aber ist, dass Apps auch mal schnell veralten und vom Hersteller nicht mehr aktualisiert werden. Die Aktualisierung bzw. Vorstellung von Apps ist auf einer Webseite sehr viel einfacher und daher habe ich verschiedene Aps zum Thema Bildbearbeitung und Co zusammen gestellt.

Die meisten Apps habe ich selber ausprobiert und bin nach wie vor ein Fan von CameraMX, VSCO, Afterlight. Da ich selber ein Android Smartphone benutze, stelle ich in diesem Artikel Android Apps vor (für ios Apps schreibe ich einen gesonderten Artikel).

Viele meiner vorgestellten Apps sind kostenpflichtig, wenn auch oft nur für ein paar Euro. Ich persönlich habe schon verschiedene Apps gekauft, weil die nicht nur besser programmiert sind sondern auch keine nervige Werbung enthalten. Ich denke, die viele Arbeit der Programmierer sollte mit einem kleinen Obulus honoriert werden – wir alle Künstler*innen und Selbstständige möchten fair für unsere Arbeit bezahlt werden.

Kamera & Bildbearbeitung – Apps

Kunst, Texte und Collagen

Sonstiges – Exif, Karten usw.

Wenn in der Aufzählung deiner Meinung nach eine wichtige App für die Naturfotografie fehlt, dann schreib mir einen Kommentar.

Landschaftsfotografie, Smartphonefotografie, Handyfotografie, Smartphone, Naturfotografie, Kreativität, Bokehs, Intuition, Makrofotografie, Naturfotos, Instagram

Du interessierst dich für Tipps und Tricks zur Naturfotografie mit dem Smartphone?

Hier kannst du mein neues Buch bzw. E-Book bestellen.

Wie importiere ich ein Preset in Lightroom CC?

Wie importiere ich ein Preset in Lightroom CC?

Das importieren von Presets in Lightroom hat sich seit CS6 komplett verändert. Zum einen sind die Preset-Dateien heute xml-Dateien und nicht mehr lrtemplates und zum anderen liegen sie heute in einer ganz anderen Ordner-Struktur.

In dem Video erkläre ich dir, wie du viele Presets auf einmal importieren kannst und worauf du achten musst.

Aus diesem Grund habe ich meine Presets für die Version CC überarbeitet. Du erhältst in dem kostenpflichtigen Preset Download nun Presets für CS4-SC6 und einen neuen Ordner mit Presets für CC.

Wenn du Fragen hast, dann schreibe mir. Du kannst mich aber auch gerne per Skype und Teamviewer für eine ganz persönliche Schulung buchen.

NEW! Mein Youtube-Kanal ist online

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Ich habe heute mein erstes Lightroom Tutorial bei Youtube hochgeladen. Für mich absolutes Neuland und ich bin gespannt, wie sich mein Kanal entwickeln wird. Ich weiß, ich bin noch ein wenig leise, das werde ich bei meinen nächsten Videos ändern. Viel Spaß beim anschauen und ich freue mich auf einen Kommentar…

Upgrade Lightroom Classic CC – Hilfe, meine Punktkurven sind verschwunden!?

Walking in the winter wonderlandFotospaziergang im ZauberwaldKennst du mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“? Wenn ja, weißt du sicherlich, dass ich leidenschaftlich gerne im Winter an der Ostsee als auch in den Alpen unterwegs bin. Gegensätzlicher können die Landschaften nicht sein, aber genau das liebe ich. Die raue winterliche See als auch die klaren kalten Tage in den Bergen. Beide Gegenden haben im Winter eines gemeinsam: Jenseits der touristischen Gebiete kann man stundenlang alleine in der Natur sein. Es ist traumhaft schön, im Berchtesgadener Land durch den Schnee zu wandern, Tierspuren zu entdecken und dann nach einem langen Fotospaziergang sich in einer Hüte am Kamin mit einem Glas Jagertee aufzuwärmen.Möchtest du mit mir genau so einen Fotospaziergang erleben? Dafür habe ich einen der schönste Orte im Nationalpark Berchtesgadener Land auserkoren: Den Zauberwald am Hintersee (Ramsau). In den letzten Weihnachtsferien war ich dort und habe bei frühlingshaften Temperaturen auf den Schnee gewartet, der sich erst zögerlich durch Schneeregen ankündigte. Dabei sind wunderschöne Naturbilder entstanden. Denn egal ob wir am 27.12.2015 Schnee haben werden oder nicht, der Rundwanderweg durch den Zauberwald ist traumhaft schön. Ich möchte dich herzlich dazu einladen, mich am Sonntag um 11 Uhr zu begrüßen. Eine gute Gelegenheit, sich nach Weihnachten zu bewegen, neue Menschen kennen zu lernen und sich gemeinsam über unsere Leidenschaft der Fotografie auszutauschen. Der Spaziergang dauert zwischen 2-3 Stunden und wer mag, kehren wir gemeinsam auf einen Jagertee und einer Brotzeit anschließend ein.Wenn du nicht dabei sein kannst, vielleicht magst du meinen Fotospaziergang als Gutschein zum Fest verschenken? Für alle die im Großraum München-Salzburg wohnen, ist der Parkplatz im Nationalpark innerhalb von ein bis zwei Stunden erreichbar.

Wer von Lightroom CS6/CS5 auf Lightroom Classic CC umsteigt, wird wahrscheinlich in seinen Presets (Vorgaben) die gespeicherten Gradationskurven bzw. Punktkurven vermissen. Statt dem gespeicherten Namen steht dort auf einmal nur noch „Eigene“. Die in der Vorgängerversion gespeicherten Punktkurven, die in den Presets integriert waren, sind  verschwunden.

Ich habe mich auf die Suche nach der Problemlösung unter Windows10 gemacht und folgende Änderungen festgestellt.

Punktkurven werden  bei Windows in dem Ordner

„C:\Users\DeinName\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\Curves“

(Tipp: Wird der AppData Ordner nicht angezeigt, dann gehört er zu den versteckten Ordner in Windows, den du im Explorer unter „Ansicht – Ausgeblendete Elemente“ einblenden kannst.)

gespeichert. Der war nach der Neuinstallation leer. Jetzt ist guter Rat teuer. Am besten ist, das du diesen Ordner vor dem Upgrade sicherheitshalber an einem anderen Ort speicherst.

Du musst nun entscheiden, hast du

1. gekaufte Presets mit integrierten Punktkurven oder

2. selbst erstellte Punktkurven in eigenen Presets.

In Version 1 musst du schauen, ob es Updates der Presets für Lightroom Classic gibt, dann solltest du die neu installieren und die Punktkurven werden automatisch in den Ordner Curves abgelegt. Gibt es keine Updates musst du Variante 2 wählen…

In Variante 2 brauchst du ein bisschen Geduld und Zeit, da du nun in Handarbeit deine Punktkurven neu abspeichern musst. Dazu gehst du auf eine RAW-Datei deiner Wahl und klickst auf ein Preset, von dem du weißt, das du hier Punktkurven in der früheren Version integriert hast. Jetzt wird die im Preset abgelegte Punktkurve als „Eigene“ angezeigt, die du im nächsten Schritt unter einen eigenen Namen abspeichern musst.

Im Ordner „Curves“ findest du die Punktkurve als *.xmp Datei. Arbeitest du auf mehreren Rechnern, kannst du dir nach beendeter Arbeit die XMP-Dateien kopieren und auf andere Lightroom Installationen übertragen. Kopiere dazu die Dateien in das gleichnamige Verzeichnis unter C:\User…

Walking in the winter wonderlandFotospaziergang im ZauberwaldKennst du mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“? Wenn ja, weißt du sicherlich, dass ich leidenschaftlich gerne im Winter an der Ostsee als auch in den Alpen unterwegs bin. Gegensätzlicher können die Landschaften nicht sein, aber genau das liebe ich. Die raue winterliche See als auch die klaren kalten Tage in den Bergen. Beide Gegenden haben im Winter eines gemeinsam: Jenseits der touristischen Gebiete kann man stundenlang alleine in der Natur sein. Es ist traumhaft schön, im Berchtesgadener Land durch den Schnee zu wandern, Tierspuren zu entdecken und dann nach einem langen Fotospaziergang sich in einer Hüte am Kamin mit einem Glas Jagertee aufzuwärmen.Möchtest du mit mir genau so einen Fotospaziergang erleben? Dafür habe ich einen der schönste Orte im Nationalpark Berchtesgadener Land auserkoren: Den Zauberwald am Hintersee (Ramsau). In den letzten Weihnachtsferien war ich dort und habe bei frühlingshaften Temperaturen auf den Schnee gewartet, der sich erst zögerlich durch Schneeregen ankündigte. Dabei sind wunderschöne Naturbilder entstanden. Denn egal ob wir am 27.12.2015 Schnee haben werden oder nicht, der Rundwanderweg durch den Zauberwald ist traumhaft schön. Ich möchte dich herzlich dazu einladen, mich am Sonntag um 11 Uhr zu begrüßen. Eine gute Gelegenheit, sich nach Weihnachten zu bewegen, neue Menschen kennen zu lernen und sich gemeinsam über unsere Leidenschaft der Fotografie auszutauschen. Der Spaziergang dauert zwischen 2-3 Stunden und wer mag, kehren wir gemeinsam auf einen Jagertee und einer Brotzeit anschließend ein.Wenn du nicht dabei sein kannst, vielleicht magst du meinen Fotospaziergang als Gutschein zum Fest verschenken? Für alle die im Großraum München-Salzburg wohnen, ist der Parkplatz im Nationalpark innerhalb von ein bis zwei Stunden erreichbar.

Wofür sind Punktkurven wichtig?

Hast du noch nie mit Gradationskurven bzw. Punktkurven gearbeitet, wirst du dich sicherlich fragen, warum die so wichtig sind bzw. was man mit ihnen machen kann.

Ich zeige dir ein Beispiel. Sicherlich hast du schon einmal von dem Moody-Effekt gehört. Der bewirkt, dass das Schwarz in den Bildern sehr matt wirkt. Die Farben sind stark entsättigt und zeigen überwiegend grün und blau Töne. Bekannt ist dieser Effekt von Dylan Furst oder Max Muench geworden.

(PS: Hier kannst du dir ein Lightroom Tutorial anschauen, wie man diesen Effekt in Lightroom erzielen kann. Achte aber darauf, dass du Fotos hast, die diesen Effekt unterstreichen. Neblige, mystische dunkle Landschafts- und Naturbilder sind besonders gut geeignet.)

Das matte Schwarz (Tiefen) und die hellen Bereiche (Lichter) werden mit der Gradationskurve beeinflusst. Die Tiefen zieht man dafür ins negative, die Lichter in Positive. Und da das ziehen der Punktkurve für mich immer sehr mühsam und zeitaufwändig ist, habe ich mir extra dafür Punktkurven erstellt und gespeichert. Dabei sind sie entweder im Preset integriert oder ich wähle sie extra an.

Wenn du magst, kann du dir hier meine Moody-Gradationskurve herunterladen. Schließe Lightroom und entpacke die Datei unter das Verzeichnis

„C:\Users\DeinName\AppData\Roaming\Adobe\CameraRaw\Curves“

Öffne Lightroom und gehe in den Entwickeln Modus. Unter Gradationskurve kannst du dir nun die Moody-Kurve anzeigen lassen.

Du hast mehr Fragen zu Lightroom? Ich bin gerne für dich in persönlichen Schulungen da…

Tulpenblüte wie in Holland

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Wonne Monat Mai – doch wo ist er hin? Ist es bei dir auch so kalt und verregnet? Mit einem dicken Pullover und einer heißen Tasse Tee sitze ich in meinem neuen Atelier und sichte und bearbeite Fotos vom letzten Wochenende. Das lange erste Mai Wochenende war in diesem Jahr ganz besonders für mich und meine Familie. Nach vielen Jahren waren wir mal wieder zu einer Hochzeit eingeladen und es war schön nur als Gast und ohne Kamera den Abend zu genießen.

Der 30. April – die Walpurgisnacht- ist gleichzeitig mein Lieblingstag im Jahr. Nicht nur wie ich aus dem Harz stamme und die Hexen in dieser Nacht ihr Unwesen auf dem Brocken treiben, sondern weil ich an diesem Tag mit meinem Partner vor 20 Jahren auf der Leuchtenburg zusammen gekommen bin. Als Jenaer Student gehörte es dazu, an diesem Tag dort die Walpurgisnacht feiern zu gehen. Bis heute ist es ein besonderes Highlight, auch wenn ich seit meinen Studienzeit nie wieder dort gewesen bin.
Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass wir an unserem Lieblingstag zusammen etwas unternehmen. In diesem Jahr wollte ich in meine alte Heimat zurück. Im Winter hatte ich eine Reportage über die größten Tulpenfelder Deutschlands gesehen, die wie sollte es anders sein, in meiner alten Heimat in der Magdeburger Börde gedeihen. Es ist manchmal unglaublich, was man alles nicht weiß (obwohl ich als Kind nicht weit entfernt davon aufgewachsen bin) und das wir im Osten Deutschlands ebenso wie in Holland wunderschöne Tulpenfelder haben und das schon seit über 100 Jahren.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Da die letzten Wochen sehr kalt waren, stand die Aussicht nicht schlecht, die Tulpenblüte in voller Pracht zu erleben. Und nachdem wir eine halbe Stunde auf einem verstaubten Feldweg durch grüne Getreidefelder gelaufen sind, offenbarten sie sich am Horizont. Es ist immer wieder ergreifend, so eine Blütenpracht in einer Fülle zu erleben, die einem glatt den Atem raubt. 45ha Tulpenfelder, die in vielen Farben blühen. In ihrer Masse eine unglaubliche Farbenvielfalt, im Einzelnen eher eine Monokultur auf nacktem Ackerboden. Ich war fasziniert von dem Gesamteindruck und der doch fehlenden Individualität. Obwohl – so ganz stimmt das auch nicht. Ich fand es vor allem fotografisch toll, zwischen den Monokulturen Ausreißer zu entdecken. Eine gelbe Tulpe zwischen Lila-Farbenen. Eine rote Blüte im gelben Tulpenmeer.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Am Ende unserer Tulpenwanderung habe ich mir noch einen großen Strauß Tulpen für zu Hause mitgenommen, da selber pflücken leider nicht erlaubt war. Während der Blumenstrauß langsam verblüht, habe ich noch meine Fotos zur Erinnerung.
Heute ist so wunderbarer verregneter Tag, der dazu einlädt, die Bilder zu bearbeiten. Im Hinblick auf meinen Bildbearbeitungsworkshop nächste Woche hatte ich mal wieder Lust, meine eigenen Fotos mit Texturen zu bearbeiten. Eine wunderbare entspannte Arbeit, bei der ich gerne in einen kreativen Flow komme und meine Außenwelt dabei gerne vergesse.

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Vielleicht hast du Zeit und Lust nächste Woche in meinem Workshop dabei zu sein. Du kannst gerne eigene Fotos mitbringen bzw. wir haben auch Zeit, neue Fotos zu machen. Wenige Minuten von meinem Atelier sind wir direkt an der Mulde. Im angrenzenden Auenwald blüht es zurzeit in allen Ecken, sodass wir hier wunderbare Naturmotive finden und mit denen wir später im Atelier weiter arbeiten können. Selbstverständlich habe ich im Atelier auch einen Übungslaptop da, falls du keinen eigenen Rechner mitbringen kannst.
Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Bildbearbeitungsworkshop: Fotografien wie gemalt

Vom Foto zum GemäldeBildbearbeitungsworkshop mit TexturenWie finde ich meinen eigenen Look?

Oft werde ich gefragt: „Jana, wie geht das mit den Texturen, sodass die Fotos aussehen wie gemalt? Wie arbeitet man mit Ebenen und wie geht das in Photoshop (Elements)?“

Texturen Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Auf meinen Fotoreisen ist nicht immer soviel Zeit, intensiv in den Bildbearbeitungsprozess einzutauchen. Aus diesem Grund habe ich mir überlegt, dass ich in diesem Jahr zwei Intensiv-Workshopwochenenden zum Thema „Bildbearbeitung mit Texturen in Photoshop (Elements)“ anbieten möchte. Der erste Kurs findet im Mai, der zweite im November statt. In einer kleinen Gruppe von max. 3 Teilnehmern kann ich ganz individuell auf deine Vorkenntnisse eingehen und mit dir die verschiedenen Funktionen üben. Neben der Computer-Arbeit gehen wir auch raus und suchen nach Texturen und Motiven, die wir später verschmelzen lassen.

Acrylfarbe, Holz, Kreativübung, TransferdruckEbenso drucken wir die drei schönsten Fotos auf Büttenpapier aus und ich zeige dir, wie ein Fineart-Print gemacht wird. Anschließend ziehen wir die Fotos auf, sodass du eine wunderbare Erinnerung an unseren Workshop in Grimma mit nach Hause nehmen kannst.

Neben den vielen Gesprächen rund um die Fotografie und Bildbearbeitung essen wir gemeinsam zu Mittag. Kalte und warme Getränke stelle ich selbstverständlich zur Verfügung und sind ebenso wie das Mittagessen im Preis inbegriffen.

Was musst du mitbringen? Deine Kamera, deinen Laptop mit den Bildbearbeitungsprogrammen Lightroom, Photoshop (Elements). Die Version der Programme ist egal, du solltest aber schon ein paar wenige Grundkenntnisse mitbringen. Ebenso Maus oder Grafiktablet, Stromkabel und Übertragunskabel. W-LAN ist im Atelier vorhanden.

Hast du Lust auf ein kreatives Inspirationswochenende mit Gleichgesinnten, guter Musik, schmackhaften Essen und spannenden Gesprächen?

Ich freue mich auf dich! Weitere Infos findest du hier:

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

 

Naturfotokurs mal ganz anders: Pinscher meets Jack-Russel

Hundefotografie-naturfotografiekurs (2)

In den letzten zwei Jahren habe ich in meinen Kursen ganz besondere Menschen kennen gelernt. Da ich mich auf Einzelkurse spezialisiert habe, ist jeder Kurs intim und je nach Teilnehmer auch ganz unterschiedlich und spannend für mich. Jeder kommt mit anderen Wünschen und Themen und ich habe die Chance, auf meine Schüler besonders einzugehen und mit Ihnen zu reden.

Ich habe früher, in meiner Zeit als Redakteurin und Projektmanagerin, ganz andere Kurse geleitet und auch selber besucht. Dabei war ich nie wirklich glücklich, da ich nicht das Gefühl hatte, auf die persönlichen Fragen eingehen zu können. Ich mag sehr gerne den Menschen in seiner Persönlichkeit kennen lernen, mit seinen Meinungen, Vorstellungen und Eigenheiten. Und ich finde es so schön, wenn sich meine Schüler nach einer kurzen Aufwärmphase öffnen, darüber sprechen, was ihnen wichtig ist, was sie bewegt und berührt. Gerade in den letzten Monaten hatte ich diesbezüglich wunderbare Kurse: Fremde Menschen kommen und gehen wieder in Freundschaft.

Hundefotografie-naturfotografiekurs (4)

In der letzten Woche hatte ich einen ganz besonderen Kurs: Andrea von Newspinscher hat mich mit ihrer Hündin Linda besucht. Für mich war es das erste Mal, dass mich eine Fotoschülerin mit Hündin besucht hat. Am Anfang war ich natürlich neugierig, wie meine Hündin Stella reagiert. Ich weiß, das sie sehr eifersüchtig werden kann, vor allem wenn ich einen fremden Hund streichle.

Hundefotografie-naturfotografiekurs (5)Um so erfreuter war ich, wie nach einer kurzen Kennenlernenphase beide Hündinnen friedlich und ganz entspannt miteinander agierten. Stella hat wie gehabt die Kuscheldecke von Linda okkupiert, sodass Linda in Stellas Körbchen musste.

Wir haben zusammen lange Spaziergänge und dabei viele praktische Fotoübungen gemacht. Im Gegensatz zu meiner Hündin läßt sich Linda sehr gern fotografieren und hatte sehr viel Muße, sich in Position zu setzen.

DSC_9133Stella läßt sich dagegen gerne in ihrer Jack-Russel-Manier von ihrem Jagdtrieb leiten und nölt, wenn es ihr zu langsam und langweilig wird. Da wird auch mal vor Frust das Blümchen kaputt gebissen, welches ich gerade fotografieren wollte.

Wir hatten Glück, dass das Wetter wunderbar mitspielte und unsere Fotospaziergänge ganz entspannt und harmonisch verliefen. Linda fing sich unterwegs einen kleinen Maus-Snack während ich in meinen letzten Blogartikel über die Natur im Muldental nicht zu viel versprach und wir auf dem Rückweg einer meiner Lieblings-Blindschleichen „Guten Tag“ sagen konnten.

Der Naturfotografie-Workshop verging wie im Fluge. Zwei Tage voll gepackt mit vielen Gesprächen, Übungen und Bildbearbeitungen am PC. Ich fand es toll, das Andrea den langen Weg von Karlsruhe ins Muldental auf sich genommen hat und wir zusammen einen tollen Workshop hatten.

Wenn du auch gerne zu mir kommen möchtest, dann melde dich einfach bei mir. Natürlich darfst du auch gerne mit deinem Hund kommen. Im Hotel „Kloster Nimbschen“, indem auch Andrea übernachtet hat, sind selbstverständlich Vierbeiner gerne gesehen. Und auch bei mir steht immer ein Körbchen und ein leckerer Keks für deinen besten Freund bereit. Und wenn du magst, üben wir zusammen Hundefotografie – mal ganz anders. Mit vielen wertvollen Gesprächen und in einer entspannten Atmosphäre. Ich freue mich auf euch!

Hundefotografie-naturfotografiekurs (3)

 

Lightroom und Probleme mit einem gesperrten Katalog

Probleme mit dem Lightroom Katalog

Letztens hatte ich ein sehr außergewöhnliches Problem mit Lightroom. Wie gehabt habe ich meinen Windows10 Rechner morgens gestartet. Leider kann ich mich nicht erinnern, das Windows10 am vorherigen Tag beim schließen ein Update gemacht hat, aber anders kann ich mir das folgende Problem nicht erklären.

Nach dem Start von Windows10 wollte ich Lightroom öffnen. Doch statt das sich das Programm öffnete, kam die Fehlermeldung das ich keine gültige Lizenz hätte. Das kam mir schon sehr komisch vor, denn meine Lightroom CS6 Lizenz ist nun mittlerweile 2 Jahre alt und ich hatte bisher noch keine Lizenz-Probleme gehabt.

Hinweis: Hast du trotz einer aktuellen Lizenz das Problem, dass Lightroom sagt, das du keine gültige hättest? Dieses Problem kommt dann vor, wenn du vor dem Kauf der Lizenz eine Lightroom-Testversion bei einem Anbieter wie Chip.de heruntergeladen hast. Adobe liefert an fremde Anbieter eine andere Version aus, als die, die man bei Adobe direkt bekommt. Wenn du jetzt bei Adobe eine Lizenz kaufst und diese in die Testversion von Chip.de o.ä. einträgst, kommt es nach Ablauf der 30-tägigen Testphase zu diesem Problem. Das kannst du beheben, indem du die Testversion deinstallierst, dir die aktuelle Version aus deinem Adobe-Account herunterlädst und neu installierst. Den Katalog von der Testversion kannst du selbstverständlich einladen, sodass deine Arbeit nicht verloren geht.

Aber gut, da ich meine Lizenzen sorgsam verwalte (an dieser Stelle mein Tipp, das du das auch unbedingt tun solltest, am besten in eine Textdatei abspeichern) hatte ich schnell Zugriff darauf und konnte sie neu eintragen. Es schien, als wäre nun wieder alles in Ordnung. Das Programm öffnete sich wie gehabt doch es kam eine neue Fehlermeldung.

„Der Lightroom-Katalog kann nicht geöffnet werden, da er bereits von einer anderen Anwendung geöffnet wurde.“

Mein Katalog ließ sich nicht öffnen. Es hieß von seitens der Software, dass dieser von einem anderen Nutzer geöffnet wäre. Nun, das konnte nicht sein, da ich alleinige Nutzerin des Katalog bin. Also schloss ich das Programm und startete Windows neu. Wieder versuchte ich Lightroom mit meinem Katalog zu starten und wieder kam die selbe Fehlermeldung. Mir brach so langsam der Schweiß aus, da ich die Tage zuvor ein wichtiges Projekt bearbeitet hatte und keine tagesaktuelle Katalogkopie besaß. Noch zweimal versuchte ich meinen Rechner neu zu starten, doch die Fehlermeldung ging nicht weg.

Der-Lightroom-Katalog-kann-nicht-geoeffnet-werden-da-er-bereits-von-einer-anderen-Anwendung-geoeffnet-wurdeIch versuchte ruhig zu bleiben und suchte im Internet nach einer Lösung, die ich dann auch recht bald fand. Lightroom hatte meinen Katalog geschützt und im selben Ordner, in dem die Katalogdatei liegt, eine .lock Datei angelegt.

Diese kann man einfach unbenennen bzw. später, wenn der Lightroom Katalog wieder geladen wird, löschen.  Lightroom legt laut Foren wohl diese Datei automatisch an, wenn das Betriebssystem abstürzt. Das war bei mir nicht der Fall, sodass es höchstwahrscheinlich an einem Update gelegen haben muss.

Nachdem der Katalog wieder lief und meine Anspannung abfiel, optimierte ich meinen vorhandenen Katalog und speicherte ihn als Kopie neu ab. In dem Moment habe ich mir auch vorgenommen, in Zukunft den Katalog nach Beendigung von wichtigen Projekten einmal mehr absichern. Sicher ist sicher!

Du brauchst Hilfe mit deinem Lightroom? Du weißt nicht worauf du in den Grundeinstellungen von Lightroom achten musst? Ich helfe dir gerne.