Schlagwort: Workshop

Über meine Art der Workshops

Rügen, Ostsee, Naturfotografie, Workshop, Fotoreise, Insel, Naturfoto

Was unterscheidet meine Workshops von anderen und warum könnten genau die zu Dir passen? Mein Geheimnis?

Ich schenke Dir und der Fotografie ganz viel Zeit und Aufmerksamkeit. Meine Art der Workshops und Fotospaziergänge bestehen NICHT darin, von Hotspot zu Hotspot zu hetzen, dir die Kamera einzustellen, dann Schuss und weiter zu stürmen. Ich möchte dir fotografieren vermitteln. Ich möchte, dass Du Fotografie erlebst, verstehst und woraus das „Gute Bild“ hervorgeht. Es geht nicht darum, als Erster im Ziel zu sein sondern glücklich ins Ziel zu kommen. Mit viel Muße und unter Wahrnehmung der Schönheit der Natur führe ich dich an wunderbare Orte in der Natur. Ich zeige dir, wie man genau hinschaut und die wunderbarsten Motive sehen lernt.

„Nichts Süßeres gibt es, als der Sonne Licht zu schauen“

Friedrich Schiller

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Ich möchte mit Dir im Gespräch Motive mental erarbeiten. Dazu gehört es, auch mal eine Weile an einem Ort zu bleiben, ihn zu beobachten und zu genießen, die Sonne im Gesicht zu spüren, den Alltag hinter sich zu lassen und zu entschleunigen. Je nach Standort und Motiv werden in das Gespräch auch technische Tipps und Tricks fließen – je nach deinem Vorwissen –, doch sie werden nicht nach Stundenplan abgehandelt. Es gibt keine Aufgaben und keine theoretischen Abhandlungen, keine PowerPoint-Folien.

Fragen wie „Und was machen wir jetzt, was ist der Plan…“ solltest Du dir und anderen nicht stellen, denn es gibt an jedem Ort eine Fülle an Motiven und Möglichkeiten. Du musst dich nur darauf einlassen können.

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Mir ist es wichtig, dass wir eine entspannte Zeit miteinander verbringen. Das wir uns gemeinsam dem schönsten Hobby der Welt widmen, darüber Gespräche führen und uns kennen lernen. Erst dann wirst Du verstehen, warum ich wie fotografiere und wie ich meine Motive sehe. Stelle viele Fragen und hinterfrage deine Gewohnheiten. Versuche dich darauf einzulassen, neues auszuprobieren, zu spielen, kreativ zu werden. Warum fotografieren alle mit einer Sonnenblende? Muss das Motiv scharf sein? Sind Abbildungsfehler erlaubt?

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Blicke aus neuer Perspektive auf Alltägliches. Lass dich vom Licht und Motiv inspirieren und probiere neue Techniken mit deiner Kamera aus. Ich bin dabei immer für dich da. Keine Frage ist zu dumm, um sie nicht zu stellen. Diskutiere mit mir und anderen, bleibe wach und offen. Finde die Balance zwischen der persönlichen Freiheit alleine zu fotografieren und dem gemeinsamen Austausch mit der Gruppe. Beides ist wichtig, wenn Du dich weiterentwickeln möchtest. Bleibe ebenso offen für eine Bildkritik, nimm das an, was dich weiterbringt. Versuche vor dem Kurs zu ergründen, was Du lernen möchtest, warum Du denkst, dass ich die Richtige für dich bin. Was ist Deine Erwartungshaltung von dir selber und zum Workshop?

Ich biete nicht an:
– 10 Foto-Hotspots an einem Tag
– Stress, Hektik, Zeitdruck
– Schulunterricht und Hausaufgaben

Dafür bekommst Du:
– Viel Zeit geschenkt
– Entschleunigung
– Kreativität
– Tipps & Tricks zur Fotografie
– Intensive Gespräche, Austausch

Naturfotografie Workshop: Du hast Lust, mit mir im Oktober 2018 nach Rügen zu fahren, wenn die Buchenwälder sich in allen Farben präsentieren? Dann ruf mich zu einem Kennenlernen-Gespräch an.

Bastei im goldenen Herbst: Ein unvergesslicher wind-böiger Naturfotografie-Workshop

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Ein aufregendes Wochenende liegt hinter mir. Ich bin nicht der Typ, der Wettervorhersagen viel Glauben schenkt, oft ist es ganz anders als vorhergesagt. Als ich letzten Freitag mich in die Sächsische Schweiz zu meinem Naturfotografie-Workshop aufmachte, war ich noch voller Hoffnung, ein wunderbares Herbstwochenende vor mir zu haben. Unterwegs schien die Sonne und das letzte Herbstlaub leuchtete in seiner vollen Pracht. Kaum an der Bastei angekommen, zog es sich zu und es fing an zu regnen. Einen echten Naturfotografen stört das nicht. Was gibt es schöneres als melancholische verregnete Herbstbilder? Unter diesem Motto fotografierten wir Samstag gemeinsam den nicht vorhandenen Sonnenaufgang auf der Bastei. Die blaue Stunde ging in die Graue über und verblieb auch dort den restlichen Tag. Trotz aller Trübnis leuchtete das Elbsandsteingebirge in seinen schönsten Farben. Mein Fotografenherz jubilierte, ich hatte das perfekte Herbstwochenende für meinen Workshop ausgesucht. Schöner konnte es nicht werden. Die warmen Rot, Gelb und Orange-Töne, die zwischen den dunklen Sandsteinfelsen hervorblitzen.

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Auf diesem Workshop ging ein langgehegter Traum von mir in Erfüllung: Statt ganz früh in Grimma aufzustehen und lange anzureisen, fielen wir früh morgens direkt vom Hotelbett auf die Aussichtsplattform der Bastei und konnten die blaue Stunde genießen. Nach dem Fotokurs ging es zu einem frisch angerichteten Frühstück. Die Mitarbeiter des Berghotels öffneten direkt für unsere Fotogruppe das Kaminzimmer, welches einen wunderbaren Blick auf die Felsen bietet. Kann ein Tag schöner beginnen? Normalerweise bin ich der spartanische Ferienwohnungstyp, einmal in einem guten Hotel verwöhnt zu werden, hat mir in der stressigen Zeit gut getan.

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Gegen Mittag fuhren wir in die weniger bekannte Böhmische Schweiz, die direkt an die Sächsische Schweiz anschließt und nur durch eine Landesgrenze geteilt wird. Wir besuchten die Tyssaer Wände, ein Naturschutzgebiet in seiner noch ursprünglichen erhaltenen Form. Während auf der deutschen Seite alles umzäunt und mit Millionen Schildern abgesichert und geschützt ist, findet man dort noch ein Stück unverfälschte Natur. Ein Traum für jeden Naturfotografen. Der nur knapp 4 km lange Rundwanderweg an den Tyssaer Wänden ist relativ leicht zu bewältigen und belohnt am Ende mit weiten Aussichten in die Ebene.

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Wie begeisterte Fotografen so sind, brauchten wir knapp 6 Stunden für den kurzen Weg. Dafür haben wir viel geübt und ausprobiert. Es war eine Freude. Jeder kam auf seine Kosten: Blenden- und Belichtungsübungen, Komposition – ob mit Macro, Tele oder Festbrennweite. Das Gebiet eignet sich dafür, alle technischen Spielarten der Naturfotografie auszuprobieren. Es war aber auch viel Zeit für Philosophische Gespräche über Zen, Wabi-Sabi und Haiku und das Suchen nach passenden Motiven, die diese Philosophien unterstreichen bzw. ausdrücken.

An dieser Stelle habe ich mich sehr über meine Teilnehmer/Innen gefreut, die über meine E-Books und Artikel zu dem Thema vertraut waren und wir darüber interessante Gespräche führen konnten. Leider ging die Zeit viel zu schnell rum, die Dunkelheit holte uns ein, sodass wir uns auf dem Heimweg auf die Bastei machten.

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Nach einem wunderbaren Abendessen im Panorama Restaurant auf der Bastei übten wir uns in der Bildbesprechung. In der Bar fanden wir mit den Laptops ein tolles Plätzchen mit Steckdose, Wein und Knabberzeugs. Bilder wurden besprochen und ein wenig bearbeitet. Ich zeigte in Lightroom, was man aus den Motiven herausholen kann und worauf man bei zukünftigen Fotos achten sollte.

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Der nächste Morgen sollte aufgrund der Zeitumstellung eine Stunde eher beginnen. Um 5 Uhr in der früh jagten schon die ersten Sturmböen über die Bastei, sodass der „Blaue Stunde Fotoausflug“ ausfallen musste. Bis dahin war ich noch guter Dinge, dass der Wind sich legen würde. Doch leider wurde Sturm Herbert noch aggressiver, sodass er nach dem Frühstück viele Bäume auf der Zufahrtsstrasse zur Bastei umstürzen ließ. Während die Feuerwehr die ersten Bäume beseitigte, waren zwei Stunden später wieder neue gefallen, sodass niemand in den Nationalpark raus und reinfahren konnte. In der Zwischenzeit wurden Touristen von der Aussichtsplattform evakuiert. An einen fröhlichen Fotoausflug war nun gar nicht mehr zu denken und ich befand mich innerlich in dem Zwiespalt, einen tollen Fotokurs zu geben und gleichzeitig die Sicherheit meiner Schüler zu gewährleisten.

An dieser Stelle muss ich den Mitarbeitern des Hotels meinen großen Dank aussprechen, die uns die ganze Zeit mit Informationen begleiteten und selbst der Geschäftsführer führte mit uns persönliche Gespräche zur Lage und empfahl uns, so schnell wie möglich, den Nationalpark und die umliegenden Wälder zu verlassen.

Ich entschloss mich für die Sicherheit und wir konnten später alle den Nationalpark sicher verlassen. Dabei war die Fahrt keineswegs lustig, da sich die Bäume bis teilweise auf die Strasse neigten.

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So wird mir mein Workshop zweifelsohne für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Ich bin glücklich, dass alle meine Teilnehmer sicher nach Hause gekommen sind. Dank Herbert wurde er zu einem spannungsreichen Erlebnis.

Da ich mich von schlechtem Wetter nicht beeinflussen lassen möchte, habe ich im Hotel für 2018 wieder Zimmer für einen Workshop reserviert. Wenn Du, zu einem unvergesslichen Naturfotografie-Workshop im nächsten Oktober mit mir aufbrechen möchte, bist Du herzlich Willkommen.

Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!
Herzlichst deine Jana

PS: Im Workshop “Vom Foto zum Gemälde” ist im November noch ein Platz frei. Vielleicht magst Du dabei sein?

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Erinnerungen: Ein Sommertag am Meer

Middelhagen, Mönchgut, Ostsee, Rügen

Sommerferien 2017 ade. Wie unglücklich waren wir am letzten Wochenende, als wir von Rügen durch einen kilometerlangen Stau nach Hause fuhren und wussten, dass die Sommerferien schon wieder vorbei sind und mein Sommertag am Meer nur noch Erinnerungen auf Papier sind.

Ich möchte dir gerne von Rügen erzählen. Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken, mitten in der Hochsaison auf die Insel zu fahren. Zuletzt war ich in den 1990er Jahren im Sommer auf Rügen gewesen und die letzten Jahre kannte ich die Insel nur im Winter. Nun, was das Verkehrschaos im Sommer auf der Insel betrifft, hat es meine Vorstellungen noch übertroffen. Es ist unglaublich, welche Staus sich bilden. Wer noch nie auf Rügen war: Es gibt verkehrstechnisch so gut wie keine Ausweichmöglichkeiten, sodass sich alles auf wenigen Strassen bewegt.

An unserem Anreisetag war ich schon nachmittags auf der Insel und ich wurde mit einer grandiosen malerischen Gewitterlandschaft begrüßt. Die ersten Bilder sind entstanden und wie schrieb ich bei Instagram „Caspar David Friedrich hätte es nicht schöner malen können“. Die Farben haben mich einfach überwältigt. Ich fühlte mich sofort heimisch.

Wettertechnisch ging es die eine Woche durcheinander zu. Von reinstem Badewetter bis hin zum kalten Regentag war alles dabei.

Instagram
So war ich zufrieden, als am Tag meiner Ausstellungseröffnung es nicht besonders schön war und viele Besucher im Naturerbezentrum waren. Auch diesen Ort kenne ich nur im Winter und ich war geflasht, was dort im Sommer los ist. Nach vielen Stunden hingen meine Bilder und ich habe mich sehr über meine Besucher gefreut und das wir so tolle Gespräche vor Ort hatten.

Ostsee, Rügen, Sommer, Strand

In den Tagen zwischen Ausstellungseröffnung und Workshoptag verbrachten wir unsere Zeit am Strand, auf Wanderungen im Mönchgut und ich besuchte im Nationalpark Jasmund Sabine und Thomas, die im September die Sommerakademie ausrichten. Es war toll die beiden persönlich zu treffen und zu schauen, wie es vor Ort aussieht.

Die beiden wohnen direkt in der Nachbarschaft zum Nationalpark und haben einen ganz zauberhaften Ort mitten in der Natur geschaffen. Jetzt freue ich mich umso mehr, dass ich im September die Fotografiegruppe anleiten darf, schon alleine bei den beiden im Garten gibt es Millionen Fotomotive. Es gibt noch einen freien Platz in einer wunderbaren künstlerischen Gemeinschaft.

Wenn du dir spontan Urlaub nehmen kannst, dann komm mit. Informationen zum Rahmenprogramm findest du unter www.sommerakademie-ruegen.de

Leider ging die Woche schneller vorbei als ich schauen konnte und schon war der Workshoptag am Freitag angebrochen. Wir haben uns vormittags am ältesten Gasthofs Rügen getroffen und von dort ging zu Fuß in das Naturschutzgebiet Mönchgut. Das liegt ganz im Südosten Rügens, etwas abseits des Touristenstroms und einzigartig in seiner Flora und Fauna.

Als wir das Naturschutzgebiet betraten, stoppte ich die Gruppe und sagte „Ab hier beginnt das Paradies“. Tage zuvor hatte ich es schon bewandert und wusste, was uns erwartete: Alice im Wunderland hätte es nicht schön gedeihen lassen. Meterhoch wächst die wilde Möhre und bildet einen mystischen Miniwald. Über all blüht es: Blumenwiesen in allen Farben. Und alleine der Ausblick auf die wunderbare Ostsee, wenn sie in ihren blauen, grünen und türkisen Farben leuchtet.

Aufgrund des starken Windes konnten wir keine Seeadler beobachten. Ebenso waren die vielen Blumen und Blüten aufgrund des Windes schwierig zu fotografieren, sodass aus der Not eine Tugend gemacht wurde und verwischte Blumenwiesen aufgenommen wurden.

* Super Gadget Tipp für grelles Licht *
Dank Mirko, der als echter Insulaner meinen Workshop begleitete, hatten wir bei dem grellen Licht einen Viewfinder dabei. Ich kannte bisher dieses wirklich sinnvolle Gadget nicht. Wie oft habe ich meine Kamera unter meine Jacke gehalten, um bei grellem Licht etwas auf dem Display sehen zu können. Mit der Sucherlupe ist das nun Geschichte :-)

Die vielen Wassersportler auf dem Bodden waren begeistert. Es war eine Freude den Kitesurfern bei ihren meterhohen Sprüngen zuzuschauen und zum ersten Mal in meinem Leben dachte ich, dass ich das auch unbedingt mal machen möchte, so hoch über den Meer zu fliegen.
Nach der Wanderung im Mönchgut gab es die Gelegenheit für ein frisch gefangenes Fischbrötchen und einem richtig guten Kaffee und selbstgemachten Kuchen.

Middelhagen, Mönchgut, Ostsee, Rügen, Workshop

In der zweiten Hälfte des Workshops fuhren wir eine kurze Strecke nach „Klein Zicker“, das am südöstlichsten Ende Rügens liegt. Während der Vormittag sonnig und windig war (inkl. Sonnenbrand), zogen am späten Nachmittag Regenwolken auf, die sich mit Sonne und Wolken minütlich abwechselten. Eine grandiose Ostseekulisse erwartete uns bei diesen Lichtverhältnissen, sodass die Landschaftsfotografie nun richtig zum Einsatz kam. Wellengang, Gischt, Gegenlicht, dunkle Wolken – die Ostsee machte uns fotografisch glücklich.

Rot

Ich habe mich seit langem mal wieder glücklich und entspannt gefühlt, weil nicht nur das Wetter und die Landschaft meine Vorstellungen für den Workshoptag übertroffen waren, sondern auch weil ich so nette Workshopteilnehmer dabei hatte und wir viel Spaß zusammen hatten. Leider ging der Tag viel zu schnell vorbei und seitdem hat mich auch der Alltag wieder.

Geblieben sind viele, viele Fotos, die ich sichten und aussortieren muss. Um sehr mehr freue ich mich auf die Sommerakademie im September. Mein Programm für die 10 Tage steht und ich habe neue Fotoorte mit aufgenommen. Auch ich stelle immer wieder fest, dass ich nicht alles auf Rügen kenne und das immer wieder eine Überraschung auf mich wartet.

Tulpenblüte wie in Holland

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Wonne Monat Mai – doch wo ist er hin? Ist es bei dir auch so kalt und verregnet? Mit einem dicken Pullover und einer heißen Tasse Tee sitze ich in meinem neuen Atelier und sichte und bearbeite Fotos vom letzten Wochenende. Das lange erste Mai Wochenende war in diesem Jahr ganz besonders für mich und meine Familie. Nach vielen Jahren waren wir mal wieder zu einer Hochzeit eingeladen und es war schön nur als Gast und ohne Kamera den Abend zu genießen.

Der 30. April – die Walpurgisnacht- ist gleichzeitig mein Lieblingstag im Jahr. Nicht nur wie ich aus dem Harz stamme und die Hexen in dieser Nacht ihr Unwesen auf dem Brocken treiben, sondern weil ich an diesem Tag mit meinem Partner vor 20 Jahren auf der Leuchtenburg zusammen gekommen bin. Als Jenaer Student gehörte es dazu, an diesem Tag dort die Walpurgisnacht feiern zu gehen. Bis heute ist es ein besonderes Highlight, auch wenn ich seit meinen Studienzeit nie wieder dort gewesen bin.
Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Seit vielen Jahren ist es Tradition, dass wir an unserem Lieblingstag zusammen etwas unternehmen. In diesem Jahr wollte ich in meine alte Heimat zurück. Im Winter hatte ich eine Reportage über die größten Tulpenfelder Deutschlands gesehen, die wie sollte es anders sein, in meiner alten Heimat in der Magdeburger Börde gedeihen. Es ist manchmal unglaublich, was man alles nicht weiß (obwohl ich als Kind nicht weit entfernt davon aufgewachsen bin) und das wir im Osten Deutschlands ebenso wie in Holland wunderschöne Tulpenfelder haben und das schon seit über 100 Jahren.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Da die letzten Wochen sehr kalt waren, stand die Aussicht nicht schlecht, die Tulpenblüte in voller Pracht zu erleben. Und nachdem wir eine halbe Stunde auf einem verstaubten Feldweg durch grüne Getreidefelder gelaufen sind, offenbarten sie sich am Horizont. Es ist immer wieder ergreifend, so eine Blütenpracht in einer Fülle zu erleben, die einem glatt den Atem raubt. 45ha Tulpenfelder, die in vielen Farben blühen. In ihrer Masse eine unglaubliche Farbenvielfalt, im Einzelnen eher eine Monokultur auf nacktem Ackerboden. Ich war fasziniert von dem Gesamteindruck und der doch fehlenden Individualität. Obwohl – so ganz stimmt das auch nicht. Ich fand es vor allem fotografisch toll, zwischen den Monokulturen Ausreißer zu entdecken. Eine gelbe Tulpe zwischen Lila-Farbenen. Eine rote Blüte im gelben Tulpenmeer.

Workshop: Vom Foto zum Gemälde

Am Ende unserer Tulpenwanderung habe ich mir noch einen großen Strauß Tulpen für zu Hause mitgenommen, da selber pflücken leider nicht erlaubt war. Während der Blumenstrauß langsam verblüht, habe ich noch meine Fotos zur Erinnerung.
Heute ist so wunderbarer verregneter Tag, der dazu einlädt, die Bilder zu bearbeiten. Im Hinblick auf meinen Bildbearbeitungsworkshop nächste Woche hatte ich mal wieder Lust, meine eigenen Fotos mit Texturen zu bearbeiten. Eine wunderbare entspannte Arbeit, bei der ich gerne in einen kreativen Flow komme und meine Außenwelt dabei gerne vergesse.

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Vielleicht hast du Zeit und Lust nächste Woche in meinem Workshop dabei zu sein. Du kannst gerne eigene Fotos mitbringen bzw. wir haben auch Zeit, neue Fotos zu machen. Wenige Minuten von meinem Atelier sind wir direkt an der Mulde. Im angrenzenden Auenwald blüht es zurzeit in allen Ecken, sodass wir hier wunderbare Naturmotive finden und mit denen wir später im Atelier weiter arbeiten können. Selbstverständlich habe ich im Atelier auch einen Übungslaptop da, falls du keinen eigenen Rechner mitbringen kannst.
Wenn du Fragen hast, ruf mich an. Ich freue mich auf dich!

Handwerk und Internet miteinander verbinden

Sinnliche Naturfotografie & Landschaftsfotografie - Die Wunder der Natur

Aufregende Wochen und Monate liegen hinter mir und ich kann es kaum glauben, dass ich eine neue Wohnung mit Atelier gefunden habe, dabei bin, die letzten Kartons auszupacken und es wieder vertraut und gemütlich zu gestalten.
Ich bin voller Hoffnung, dass die neue Wohnung für die nächsten Jahre unser Zuhause wird. Eigentlich wollte ich nicht in die Altstadt von Grimma ziehen, das letzte Hochwasser hat mich doch sehr beeindruckt. Andererseits habe ich hier alles gefunden, wonach ich viele Monate lang gesucht habe und es ist gleichzeitig traurig anzuschauen, wie sehr die Stadt seit dem letzten Hochwasser leidet.

Es fehlt vor allem an jungen Leuten, die der Stadt wieder Leben schenken. Schräg gegenüber von meinem Atelier gibt es eine alte Fahrradwerkstatt. Der Inhaber ist schon 76 Jahre alt und betreibt diese Werkstatt aus Passion. Zu ihm habe ich mein verstaubtes Fahrrad gebracht, um es wieder Frühjahrstauglich zu machen und habe mich lange mit ihm unterhalten. Wenn er aus gesundheitlichen Gründen seine Türen schließt, gibt es in der Altstadt von Grimma niemanden mehr, wohin ich mein Fahrrad zur Reparatur bringen könnte. Ebenso nebenan die alte Bäckerei. Der Bäckermeister hätte schon längst in den Ruhestand gehen können. Er gehört zu den letzten in der Stadt, die jeden Morgen per Hand und ohne fertige Backmischungen Brot, Brötchen und leckere Blechkuchen traditionell backen. Auch er hat keinen Nachfolger. Das Handwerk stirbt aus und nicht nur in Grimma. Wenn ich mich mit anderen darüber unterhalte, wird oft dem Internet die Schuld gegeben. Der Satz „Das Internet macht alles kaputt“ höre ich oft.

Fotospaziergang, Frühling, Höfgen, Mulde, Ulme, Ulmus, laubbaum, ulmenblüte

Aber ist das wirklich so? Ich denke nicht, Handwerk, Tradition und Internet kann man wunderbar miteinander verbinden. Vor kurzem habe ich gelesen, das jemand gesucht wurde, der das alte Handwerk des Kaschierens von Globen erlernen wollte. Ich habe mich dort gemeldet, da ich als Geographin handkaschierte Globen liebe und gleichzeitig es liebe, meine Bilder auf Holz aufzuziehen. Ich hatte dabei den Instagram Account von Bellerby & Co Globemakers in London im Kopf, den ich seit einiger Zeit abonniert habe, weil ich diese alte Handarbeit und die Art der Präsentation unglaublich faszinierend finde. Die Realität vor Ort sah aber ganz anders aus, es fehlte die Verbindung zwischen altem Handwerk und neuen Medien. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl mit meinen modernen Ideen dort so gar nicht hinzupassen.

Das altes Handwerk und das Internet zusammen gehören zeigt Franz Keilhofer auf eine ganz besondere Art. Franz seinen Instagram Account habe ich vor ein paar Jahren ganz zufällig gefunden und ich habe mich in seine Holzarbeiten verliebt. Sie sind unglaublich schlicht, einfach, modern und trotzdem strahlen sie ein feines Handwerk, etwas Bodenständiges aus.

Fotospaziergang, Frühling, Höfgen, Mulde

Als ich meinen Fotokurs im Berchtesgadener Land organisierte, verabredete ich mich mit Barbara in Berchtesgaden. Barbara und ich kennen uns virtuell schon seit gefühlten Ewigkeiten. Sie ist ebenso eine begeisterte Blümchenknippserin wie ich und wir haben uns vor vielen Jahren über unsere privaten Fotoblogs kennen gelernt. Vor Ort erzählte ich ihr von dem jungen Mann und seinen Holzschalen. Sie lachte daraufhin ganz herzlich und sagte: „du meinst aber nicht meinen Sohn Franz oder?“

Doch, natürlich und so lernte ich im Februar diesen Jahres auch Franz in seiner Werkstatt kennen. Er schenkte mir sein Buch „Mit Holz, Herz und Hand“ mit einer persönlichen Widmung, welches ich abends in unserer verschneiten Pension im Zauberwald im Nationalpark Berchtesgaden, sprichwörtlich verschlungen habe.

Es hat das Bild von Franz, wie er mir seine Werkstatt zeigt und wir über das Holz gesprochen haben, auf eine wunderbare Weise ergänzt. Er schreibt ganz offen über seine Zeit, als er ganz stark unter Depressionen litt und wie das Handwerk ihn aus dem Teufelskreis herausgeholt hat. Ein sehr sensibles Buch, das man – wenn man sich Franz mit seinem Holzfällerbart und Tattoos anschaut – nicht erwarten würde. Wie heißt es so schön, raue Schale, weicher Kern. Das Buch ist eine Mischung aus persönlicher Geschichte und gleichzeitig vermittelt er viel Wissen über die verschiedenen Holzarten, wie sie riechen, wie sie sich anfühlen und was man aus ihnen machen kann. In jeder Zeile des Buches spürt man seine Liebe zum Leben, zum Handwerk, zu seiner Familie und zur Natur. Die Lage seines Wohnhaus, ein über 400 Jahre altes Bauernhaus ist unglaublich. Der Watzmann liegt ihnen zu Füßen. Auch ich war vor Ort der Versuchung erlegen, ein Foto vom Watzmann zu machen – egal wie oft dieser schon fotografiert wurde.

Der Besuch bei Franz hat mir noch mal deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass die Arbeit, die wir im Laufe unseres Lebens ausüben, uns ausfüllt. Es geht dabei gar nicht so sehr um glücklich zu sein. Es geht um Erfüllung, um Ausgeglichenheit, um das Gefühl mit beiden Beinen mitten im Leben zu stehen und etwas wunderbares mit den Händen zu schaffen.

Meine Leidenschaft ist die Fotografie, die Arbeit mit Bildern und Worten. Mir ist es aber auch wichtig, nicht nur digital zu arbeiten, sondern auch mit den Händen zu arbeiten. In meinem neuen Atelier habe ich mir die Möglichkeit erschaffen, Kurse zu geben, in denen wir nicht nur auf den Auslöser drücken, sondern dabei gemeinsam mit den Händen arbeiten. Mir ist wichtig, meinen Schülern und vielleicht auch dir liebe Jana diese Leidenschaft für meine Arbeit, mein Handwerk der Fotografie, näher zu bringen.

In meinem Food- und Produktfotografie-Workshop „Experimente in der Küche“ werden wir all unsere Kreativität mit Wasser, Feuer und Trockeneis ausleben können. Wir arbeiten mit Bewegung, Langzeitbelichtung, dem sogenannten Einfrieren, gehen Gemeinsam in die Natur um die Dinge die wir brauchen, zu sammeln. Ein wunderbarer Workshop, wo wir mit allen Sinnen arbeiten: Riechen, Fühlen, Schmecken – mit dem Ergebnis von Fotografien die zeigen, das Food- und Produktfotografie nicht nur langweilige, statische weiße Freisteller sind.

Der Kurs findet statt von:
Termin 1: Fr. 9.06. – So. 11.06.2017
Termin 2: Fr. 13.10. – So. 15.10.2017

Eine weitere Leidenschaft von mir ist das Bearbeiten von Fotos mit Texturen bzw. das digitale Arbeiten mit Composings. In diesem Wochenend-Workshop werden wir aber nicht nur vor dem PC sitzen. Wir werden vorab rausgehen und das Material für unsere Bilder selber fotografieren. Ebenso werden wir mit den Händen arbeiten, wenn die fertigen Bilder ausgedruckt und aufgezogen werden. Ein Workshop in dem wir uns bewegen und mit den Händen arbeiten. Holz und Fineart-Papiere spüren und sie zu einer Einheit verschmelzen lassen.

Der Kurs findet statt von:
Termin 1: Fr. 12.05. – 14.05.2017
Termin 2: Fr. 10.11. – 12.11.2017

Fotografieren wie Caspar David Friedrich?

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Nach einer längeren Blog-Pause möchte ich mich mit einer guten Nachricht zurückmelden. Besonders freue ich mich über die Nachricht, dass mein Fotografie-Workshop in der Sommerakademie auf Rügen im September 2017 ausgebucht ist. Aber es gibt noch Plätze in den anderen Kursen wie z.B. Bildhauerei, Malerei – vielleicht interessierst du dich oder deine Familie/Freunde für einen anderen Workshop, dann besuche die Sommerakademie Webseite und wir lernen uns persönlich auf einer Abendveranstaltung kennen.

Sabine und Thomas, die beiden Veranstalter, haben nämlich ein ganz besonderes Rahmenprogramm erarbeitet. Neben viel Musik wird es unter anderem eine Führung auf den Spuren Caspar David Friedrichs in den Nationalpark geben und einen ganz besonderen Vortrag über den berühmten Maler der Romantik. Darauf freue ich mich ganz besonders, da auch meine Fotografie bzw. meine Fotoausstellung, die zum gleichen Zeitpunkt auf Rügen gezeigt wird, unter dem Thema „Romantik und Freiheit“ steht. Ich freue mich, wenn wir gemeinsam zum Naturerbezentrum Prora fahren und uns die Ausstellung anschauen.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Ich weiß, für viele meiner Leserinnen und Leser – und vielleicht auch für dich, ist der Weg nach Rügen sehr weit. Für all diejenigen, die gerne zu mir in einen Natur- und Landschaftsfotografiekurs kommen möchten, habe ich einen ganz besonderen Workshop im Herbst 2017 ausgeschrieben.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Wir bleiben auf den Spuren Caspar David Friedrich und besuchen gemeinsam im goldenen Oktober die Sächsische Schweiz. Im Berghotel auf der Bastei habe ich für max. 6 Teilnehmer/innen bis zum 28.4.2017 Zimmer reserviert. In diesem Panoramahotel wollte ich schon immer mal übernachten. Es liegt direkt auf der Bastei und man kann in aller früh – wenn alle anderen noch schlafen – den Sonnenaufgang über dem Elbsandsteingebirge fotografieren. Vorausgesetzt der Wettergott spielt mit.

PS: Im Oktober 2018 findet ein neuer Kurs statt!

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Bastei im Sonnenaufgang

Aber ich bin für die Wettervorhersagen positiv eingestellt, denn im Oktober gibt es diese wunderbaren Invasionswetterlagen, die dafür sorgen, das im Tal der Elbe die Nebel aufsteigen und darüber ein wunderbarer Sonnenaufgang zu sehen ist. Ich bin persönlich schon mehrfach frühmorgens um 3 Uhr aufgestanden, um pünktlich zwischen 5 und 6 Uhr auf der Bastei zur blauen Stunde zu stehen. Glücklicherweise gibt es grandiose Webseiten wie den Dämmerungsrechner, indem man sich exakt für jeden Ort auf der Welt den Sonnenuntergang und aufgang anzeigen lassen kann. Auf der Bastei kann man nur den Sonnenaufgang fotografieren, der aber in seiner landschaftlichen Einzigartigkeit jeden Morgen etwas ganz besonderes ist.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Tyssaer Wände Böhmische Schweiz

Neben dem Sonnenaufgang auf der Bastei und dem Ort an dem Caspar David Friedrich eines seiner berühmtesten Bilder gemalt hat, habe ich zwei ganz besondere Fotowanderungen für meine Teilnehmer/Innen herausgesucht. Zum einen werden wir zu den Tyssaer Wänden in der Böhmischen Schweiz fahren und zum anderen in ein natürliches Elbsandstein-Labyrinth.

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Elbsandsteingebirge Sachsen, Labyrinth Langenhennersdorf

Letzteres hat seinen Namen ehrlich verdient: Erst am letzten Wochenende waren Freunde, meine Familie und ich zum wandern dort. Wir hatten unsere Kinder mit, die tatsächlich darin verloren gingen und wir Erwachsenen lange nach ihnen suchen mussten. Wir hatten zwischenzeitlich viele andere Besucher nach unseren Kindern befragt bis wir sie am Eingang des Labyrinthes spielend wieder fanden. Ein wunderbarer mystischer Ort, an dem man noch glauben mag, das es Zwerge, Trolle und Elfen gibt, die dort leben. Möchtest du dabei sein, dann schau hier nach…

Fotoworkshop Landschaftsfotografie Tyssaer Wände Böhmische Schweiz

In den letzten Winterwochen ist bei mir sehr viel passiert. Manche Tage dachte ich, dieser dunkle Winter geht nie zu Ende. In dieser Zeit habe ich dieses wunderbare Buch gelesen: „Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen: Eine Reise zur Leichtigkeit“. Es hat mich sehr beeindruckt und ich gebe es dir gerne als Lesetipp weiter. Doch jetzt wird es wirklichFrühling und es gibt weitere positive Nachrichten. In den nächsten Wochen wird bei mir sehr viel passieren und ich freue mich, wenn ich dir erzählen kann, was ich erlebe.

Frühlingshafte Grüße aus Grimma,
Herzlichst deine Jana

18 Tipps für bessere Naturfotos

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

Wie gehst du bei der Naturfotografie vor? Auf meinen Fotospaziergängen und Wanderungen in der Natur habe ich oft die Möglichkeit, Menschen beim fotografieren zu beobachten. Das ist oft ganz interessant, dabei zuzuschauen, wie Fotos entstehen. Meistens kann ich nur verwundert den Kopf schütteln, wenn ganz schnell der Apparat aus der Tasche gezogen wird, das Foto mit einer weit entfernten Armhaltung geschossen und weitergegangen wird. Dabei wird weder nach links und rechts geguckt – noch durch den Sucher, es wird keine Perspektive angeschaut und noch weniger wird sich körperlich bewegt – der Zoom wird es schließlich richten.

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

Auf meinen Fotospaziergängen an der Mulde werde ich deswegen auch oft gefragt, wie ich denn mit einer Festbrennweite überhaupt fotografieren könnte. Ich muss dann oft schmunzeln und sage „ich bewege mich viel“. Lege mich auf den Boden, klettere auf Mauern und vor allem schaue ich genau hin und nehme mir Zeit – spricht ich mache alles um vll. die Perspektive und das Motiv zu finden, das mir vorschwebt.

An dieser Stelle bemerke ich auch immer wieder einen Widerspruch in mir selber. Zum einen behaupte ich, das es egal ist, welche Ausrüstung man besitzt, auch mit einem einfachen Smartphone, einer einfachen Kompaktkamera kann man ein schönes Foto machen, wenn man auf das Motiv, Licht und Komposition achtet. Grundsätzlich ist das auch nicht verkehrt.

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

Aber spätestens dann, wenn ich Übungen zur Blende mache und meinen Teilnehmern die Blende als Gestaltungsmittel erkläre, spielt die Ausrüstung eine wichtige Rolle. Wenn ich an meiner Kamera keine Blende einstellen kann oder nur ganz rudimentär (z.B. Objektive, deren Blende nicht weit zu öffnen gehen), dann kann ich mein Bild nicht so gestalten wie ich es möchte. Dank günstiger Preise auf dem Fotomarkt, ist die Anschaffung einer besseren Technik aber nicht das Problem. Zum Problem werden die fehlenden Technikkenntnisse (und oft auch die Verweigerung sich damit auseinanderzusetzen) und was noch viel entscheidender ist, die innere Haltung zur Fotografie.

Mit 18 einfachen Schritten zum besseren Naturfoto

Ich habe die Tipps zusammen gefasst, die mir im Laufe der Jahre dabei geholfen haben, besser zu werden.

1. Habe deine Kamera, auch wenn die Kamera dein Smartphone ist, täglich dabei und mache ein Foto. Naturfotos kannst du auch mitten in der Stadt machen.

2. Gehe mit offenen Augen durch deine Umgebung, ob mitten in der Natur oder im urbanen Raum. Die schönsten Motive findest du im Verborgenen, im Kleinen, im Unscheinbaren. Schau genau hin.

3. Versuche das „Sehen“ zu lernen. Oft laufen wir durch unsere Umgebung und sehen nur das, was wir erwarten und nicht das was tatsächlich da ist. Schenke dem Motiv deine völlige Achtsamkeit. Verlass dich nicht auf deine Gedanken, die das Motiv bewerten und beurteilen. Lasse dich auf den Moment ein und schau dir das Motiv so an wie es ist.

4. Warte nicht darauf, die schönsten Fotos zu machen, wenn du erst eine neue Kamera hast oder der atemberaubende Urlaub in der Ferne anbricht. Mach heute ein Foto und warte nicht auf den besonderen Moment, der dann nämlich nie eintreten wird.

5. Gehe vor die Tür, auch wenn mieses Wetter ist. Das Wetter kann sich schnell ändern. Oder du arrangierst dich mit dem Nebel, dem Regen, dem Sturm und machst Fotos, die ganz anders sind.

6. Achte auf deine Gedanken beim fotografieren und beim durchsichten. Bewerte nicht und beschimpfe dich nicht selber, wie misslungen die Bilder mal wieder sind. Mache deine Fotos vor dir selber nicht schlecht und vor allem nicht, wenn du deine Bilder Freunden oder deiner Familie zeigst.

7. Vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Andere machen Fotos so wie sie es können und du machst deine Fotos so, wie du es kannst.

8. Versuche nicht andere zu kopieren, außer zu Übungszwecken. Suche dir deine Motive und deine Art der Bildbearbeitung, versuche deine eigene Handschrift zu entwickeln.

9. Freue dich über deine Fotos. Freue dich darüber, dass du dir die Zeit für dein liebstes Hobby genommen hast. Genieße die Zeit mit dir.

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

10. Nimm dir Zeit für deine Fotografie. Mach es nicht mal eben schnell. Setz dich mit dem Motiv auseinander und überlege, warum du das Foto machen möchtest, was dir daran gefällt, was es dir persönlich bedeutet.

11. Mach kein Foto für andere oder weil es gerade Mode ist. Mach sie für dich persönlich. Wenn du anfängst, dich ausschließlich nach anderen zu richten, wirst du nie die Fotos machen, die dir etwas bedeuten.

12. Wenn du keine Lust hast zum fotografieren oder dir die Ideen fehlen, dann lege die Kamera in die Ecke. Lies ein Buch, zeichne, schaue einen schönen Film. Oder gehe in den Garten, jäte Unkraut oder genieße die Sonne. Entspann dich und du wirst merken, wie schnell du wieder Lust dazu bekommst Fotos zu machen.

13. Setzte dich mit der Technik deiner Kamera auseinander. Erst wenn man die Technik gut beherrscht, sind die Gedanken frei für die Kreativität. Wenn ich erst überlegen muss, wie ich die Blende einstellen muss, ist u.U. das Motiv schon wieder verschwunden. Wenn ich die Bedienung meiner Kamera im Schlaf beherrsche, kann ich auch schnell agieren und Momentaufnahmen einfangen.

14. Schaue dir jeden Tag Fotos an. Ob in Zeitschriften, auf Fotoplattformen, in Modekatalogen oder Tageszeitungen. Schaue dir wenn du magst Fotoausstellungen in Galerien oder Museen an. Wie sind die Bilder aufgebaut, woher kommt das Licht? Wie sieht die Komposition aus?

15. Beschäftige dich mit Kompositionsregeln, mit Farben und mit dem Licht. Kombiniere diese.

16. Wenn du keine Zeit hast, dann lass es mit dem fotografieren. Entweder du machst es mit Liebe und Muße oder gar nicht.

17. Wenn jemand dein Foto kritisiert, höre es dir an und überlege, was du davon für dich annimmst und was nicht. Kritik kann sehr weh tun, aber wenn sie ehrlich ist, kannst du viel daraus mitnehmen. Unterbrich denjenigen aber nicht, du weißt nicht, was er noch sagen will. Erkläre dich nicht und schon gar nicht dein Foto. Wenn du anfängst mit Begründungen, warum du dies oder jenes nicht gemacht hast und warum, davon wird es auch nicht besser. Speichere die Kritik für dich ab und denke bei der nächsten Umsetzung daran.

18. Gebe nicht auf. Mach weiter. Jeden Tag ein bisschen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…

Erkennst du dich in manchen Punkten wieder? Wo siehst du deine Schwächen und Stärken? Woran möchtest du arbeiten?

Wenn du mehr über Naturfotografie lernen möchtest, empfehle ich dir mein Buch „Naturfotografie mal ganz anders“ oder ich freue mich, dich in meinem Workshop Naturfotografie oder in einem meiner monatlichen Fotospaziergänge im Muldental begrüßen zu können.

Einfache Tipps für beeindruckende Naturaufnahmen

Fünf Tipps für bessere Natur- und Landschaftsfotos

Du möchtest gerne schönere Landschaftsfotos machen und fragst dich, wie andere das machen? Was ist das Geheimnis und wie gehen sie vor? Ich verrate dir 5 Tipps und Tricks. Probiere Sie einfach mal aus…

1. Fotografierst du am liebsten im Urlaub und am allermeisten fremde, exotische Landschaften? Dagegen ist nichts zu sagen, aber fange an, auch vor deiner Haustür zu fotografieren. Vor Ort gibt es ganz sicher schöne Landschaften zu entdecken und wenn sie nicht offensichtlich sind, dann suche sie! Umso öfter du raus gehst, umso besser werden deine Fotos. Dein Auge wird geschult, du erkennst so interessante Landschaften viel besser. Warte nicht erst auf den nächsten Urlaub!

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2. Du gehst am liebsten bei schönem Wetter vor die Tür? Kauf dir ein paar wasserfeste Kleidungsstücke und gehe dann los, wenn du deinen Hund nicht vor die Tür lassen würdest. Gerade Landschaftsbilder mit düsteren Wolken, mit Regen oder Nebel, mit diffusen Lichtstimmungen machen eine Landschaftsfotografie erst spannend. Schön Wetter kann jeder, ist aber auf die Dauer langweilig…

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3. Analysiere Landschafts- und Naturfotos von anderen. Was gefällt dir? Wie sieht das Licht aus? Wie ist das Bild gestaltet? Was gefällt dir nicht? Schule deine Sehweise. Wenn du dann vor Ort bist, schau genau hin. Was stört in der Landschaft? Hilft es, wenn du die Kamera etwas schwenkst? Oder solltest du lieber die Blende öffnen und dein Motiv freistellen? Manchmal sind es Klitzekleine Kleinigkeiten, die aus einem langweiligen Bild ein ganz Besonderes machen. Schau genau hin!

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4. Beachtest du die Grundregeln? Ist dein Horizont gerade, vor allem bei Meeresbildern? Wenn nicht, versuch mal die Gitterlinien in deiner Kamera (sofern sie vorhanden sind) einzuschalten oder ziehe das Bild in der Bildbearbeitung gerade. Sind deine Bilder wirklich scharf? Versuche doch mal ein Festbrennweitenobjektiv, die haben eine unglaubliche Abbildungsleistung. Achte auf kleine hässliche Flecken, sogenannte Sensorflecken, die deinen schönen blauen Himmel verunstalten und retuschiere sie weg (wie man die sieht und wie man die entfernt, erkläre ich in meinen Bildbearbeitungskursen). Versuch nicht immer alles mittig zu fotografieren. Probiere den goldenen Schnitt oder die Drittel-Regel zu beherzigen. Ausnahmen bestätigen die Regel…

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5. Arbeite mit Farbakzenten oder mit Komplementärfarben. Oder gestalte dein Bilder in Pastellfarben, je nachdem wie dein Geschmack ist. Überfrachte deine Bilder nicht, weniger ist mehr. Versuche dich auf ein Detail zu konzentrieren. Mache das was dir gefällt und richte dich nicht nach anderen. Allen kannst du eh nicht gefallen. Versuche eine Richtung für dich zu finden und baue sie aus. Und übe viel, wie sagt man doch so schön “Übung macht den Meister”….

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Workshop: Bildbearbeitung mit Lightroom – einfach & verständlich

Lightroom für Anfänger und Fortgeschrittene: Wie hole ich mehr aus meinen Fotos heraus?

Du suchst nach einen individuellen Lightroom Bildbearbeitungskurs, der genau auf deine Vorkenntnisse und Wünsche zugeschnitten ist? Dann bist du bei mir richtig. Ich kenne das Problem aus früheren Zeiten, wenn ich einen Kurs besuchen wollte. Der Kenntnisstand der Teilnehmer war sehr unterschiedlich: Während die einen sich gelangweilt haben, sind die anderen nicht hinter her gekommen. Der Dozent hatte bei der Anzahl der Teilnehmer keine Zeit auf jeden einzugehen und viele Fragen blieben unbeantwortet.

Damals dachte ich, es wäre schön, wenn es einen persönlichen Lehrer gebe, der genau auf mich eingeht. Ein Personal-Trainer für Fragen rund um die Bildbearbeitung. Und das kann ich für dich sein. Es gibt keine Bildbearbeitungssoftware wie Lightroom, die ich wie diese im Schlaf beherrsche. Profitiere von meiner jahrelangen praktischen Anwendungen und lerne von meinen Tipps und Tricks.

Es gibt zwei Möglichkeiten mit mir zu lernen:

  1. Online über Skype und Teamviewer. Der Vorteil, du kannst dir die Kurse nach deinem Zeitplan buchen und deiner Arbeits- und Familiensituation anpassen. Ob Vormittag oder Abends, ich versuche dir deinen Wunschtermin zu ermöglichen.

  2. Eine weitere Möglichkeit ist, dass du zu mir in mein Atelier kommst. Vor Ort kann ich dir alles persönlich erzählen. Der Vorteil ist, du lernst mich, meine Familie, meine Umgebung kennen. In den Pausen gehen wir gemeinsam mit meiner Hündin Stella spazieren und wir kochen gemeinsam. Meine Schulungen finden in einem sehr persönlichen Rahmen statt.

Meine Kurse sind individuell und komplett auf Dich zugeschnitten! Es gibt keine fertigen Schulungsabläufe und Inhalte. Du fragst, ich antworte! Du hast Probleme, ich helfe! 

Ich helfe dir bei folgenden Lightroom Fragen:

 Das Bibliotheks-Modul

  • Wie richte ich LR optimal ein?
  • Wo speichere ich die LR-Datenbank und wo meine Bilder?
  • Wie kann ich meine Bilder importieren?
  • Wie kann ich von Aperture nach Lightroom umziehen?
  • Wie strukture ich die Bilddatenbank?
  • Wie verschlagworte ich richtig?
  • Wie finde ich meine Fotos auf der Festplatte wieder?
  • Was sind Metadaten und wie richte ich die ein?
  • Wozu brauche ich xmp Daten?
  • Was sind Sammlungen und wie verwende ich die?
  • Wie sortiere ich Bilder aus und bewerte sie?
  • Wie kann ich mit Tethering fotografieren?
  • Wie arbeite ich mit zwei Bildschirmen?
  • Wie speichere ich Bilder Suchmaschinenoptimiert?

Das Entwicklungs-Modul

  • Wie navigiere ich richtig?
  • Wie kann ich meine Bilder optimal bearbeiten?
  • Was sind Presets und wie importiere ich diese?
  • Wie erstelle ich eigene Presets?
  • Wie entferne ich Sensorflecken?
  • Wie kann ich freistellen?
  • Wie entferne ich Chromatische Aberrationen?
  • Wie führe ich eine Objektiv-Korrektur durch?
  • Wie entferne ich stürzende Linien oder begradige den Horizont?
  • Wie entwickle ich Bilder in verschiedenen Farbstilen?
  • Wie entferne ich das Rauschen?
  • Wie schärfe ich perfekt nach?
  • Wie exportiere ich meine Bilder für den Druck oder für das Web?

Wie kann ich meine Bilder optimieren? Wie finde ich meinen eigenen Look?

Mein Lightroom Special:

Du bist Blogger/in und möchtest wissen, wie du deine Bilder perfekt für deinen Blog optimieren kannst?

Du bist Hersteller/in von ganz individuellen, wunderschönen Produkten, die du online bei Dawanda, Etsy und Co verkaufst und möchtest wissen, wie du deine Fotos besser bearbeiten kannst? Wie kannst du deine Produkte in Lightroom freistellen? Wie werden deine Produkte anhand deiner Bilder im Internet besser gefunden?

Du möchtest wissen, wie du deine Portraits besser retuschieren kannst? Wie du deine Kinder- und Familienfotos in bestimmten Looks, Sepia, 70er Jahre Stil, im Stil alter Filmkameras, entwickeln kannst?

Weitere Module:

  • Wozu brauche ich die Mapfunktion?
  • Wie arbeite ich mit GPS Daten?
  • Wie erstelle ich eine Diashow?
  • Wie erarbeite ich ein Fotobuch?

Du möchtest mit Lightroom starten und einen Überblick erhalten, dann empfehle ich dir mein 4-stündiges Einsteiger-Schulungspaket. 
Möchtest du alle Module im Lightroom kennen lernen und lernen wie du deine Bilder optimieren kannst, dann empfehle ich dir mein 8-stündiges Premium-Schulungspaket. Und für alle, die Lightroom ganz intensiv kennen lernen möchten, empfehle ich den Intensiv-Workshop. Der geht über 3 Tage und findet persönlich in meinem Atelier in Grimma statt.

Hilfe, meine Festplatte ist voll! Ich helfe dir deine Fotos aufzuräumen, zu sortieren und zu verwalten

Erste Hilfekurs: Fotos aufräumen, sortieren und verwalten [2 Tage]

Deine Festplatte platz aus allen Nähten und dein Betriebssystem meldet immer wieder “Zu wenig Speicherplatz”?

Mittlerweile liegen deine Fotos auf diversen Speichermedien, Kamerachips, externe Festplatten, Laptop, Handy usw. Ob Mac oder Windows oder alles durcheinander….

Dabei ist das allerschlimmste: Du hast keine Lust mehr Fotos zu machen. Der Fotomüll belastet und behindert dich, kreativ zu werden. Du weißt ja nicht, wohin du die neuen Fotos noch packen sollst. Und eine vierte externe Festplatte kann auch nicht die Lösung sein oder?

Dein Problem ist sicherlich, dass du nicht mehr durchblickst? Dir ist alles zuviel und am liebsten würdest du alles auf einmal löschen wollen? Aber nein, das geht auch nicht, dein Herz hängt an jedem Bild und du weißt nicht wo du anfangen sollst aufzuräumen? Ich kenne das und ich kann dir helfen.
Ich helfe dir dabei, deine Bilder zu sortieren. Ich helfe dir dabei auszumisten und nach einem bestimmten System abzuspeichern und zu archivieren.

Wie geht das?

Komm einfach mit allem was du hast bei mir vorbei. In ruhiger entspannter Atmosphäre, in der Natur, unterbrochen von ein paar schönen Spaziergängen im anliegenden Wald, helfe ich dir dein System aufzuräumen. Ich kann dir zeigen, wie du mit Lightroom deine Bilder archivieren, verschlagworten und aussortieren kannst. Ich kann dir ebenso erklären, wie ein Umzug von Aperture nach Lightroom funktioniert und wenn du magst, machen wir das zusammen.

Das einzige was du brauchst ist Zeit. Auch wenn ich mir das wünschen würde, dass das Aufräumen in einer halben Stunde erledigt ist. Aber wie soll das gehen, wenn sich deine Daten über Jahre aufgebaut haben?

Zum Beispiel brauchen wir für das aussortieren von einer Fotosammlung die ca. ein Terrabite groß ist und auf zwei verschiedenen Rechnern liegt (zum Teil in Aperture Bibliotheken), einen kompletten Tag. Einen weiteren Tag um dir das archivieren, verschlagworten und aussortieren in Lightroom zu erklären und vor allem zu üben. Festgefahrene Wege müssen verlassen werden und ich gebe es zu, ich bin unerbittlich, wenn es darum geht, Fotos zu löschen oder sich an neue Workflows zu halten.

Immer mit dem Ziel vor den Augen: Wenn du nach Hause fährst, ist dein Rechner aufgeräumt. Du bist vom Ballast befreit und kannst ENDLICH wieder kreativ werden.

Du bist überzeugt, das du das Aufräumproblem jetzt angehen musst?

Der Kurs geht 2 Tage (2x8h) und kann ganz individuell von dir zu einem Zeitpunkt deiner Wahl gebucht werden. Der Kurs ist keine Gruppenveranstaltung, sondern wir sind ganz persönlich für dich da. Wir gehen auf deine Fragen sehr intensiv ein.

Mitzubringen sind: Alle deine Rechner, Festplatten, Chipkarten usw. auf denen deine Fotos verteilt sind. Eventuell eine ganz neue Externe Festplatte, doch das klären wir im Vorabgespräch

Wo: Der Kurs findet im Muldental bei Grimma statt. Die Anreise mit dem Auto wäre vorteilhaft, da wir hier abgeschieden auf dem Land arbeiten und übernachten werden. Möchtest du mit dem Zug anreisen, werden wir ein Alternativ-Programm erarbeiten.

Übernachten kannst du ganz in der Nähe vom Atelier: Entweder in der Schiffsmühle oder im Kloster Nimbschen