„Fotografie aus Leidenschaft“, das ist das Motto der 1976 in Halberstadt geborenen künstlerischen Fotografin und Buchautorin Jana Mänz. Als Natur- und Landschaftsfotografin zeigt sie uns die Welt auf ungesehene Weise. Die Abbildung der Wirklichkeit lässt sie dabei gerne hinter sich, um mit ganz eigener Handschrift Bilder zu schaffen, die im Gedächtnis bleiben. Gerne gibt Jana Mänz ihr Wissen weiter: Sie unterrichtet Fotografie und Bildbearbeitung. Lies mehr über...

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Feuerwerk fotografieren leicht gemacht!

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Früher hätte ich mich gefragt, warum ich im Januar einen Artikel über Feuerwerk schreiben sollte. Silvester ist doch gerade mal ein paar Tage her. Aber die Zeiten sind vorbei, dass man nur einmal im Jahr ein Feuerwerk sehen konnte. In der Hochzeitssaison kann man mittlerweile fast jedes Wochenende kleinere private Feuerwerke erleben. Dann kommen weitere Events dazu, wie Rhein in Flammen mit fünf verschiedenen Höhenfeuerwerken oder als Höhepunkt auf verschiedenen Stadtfesten oder Konzerten.

Doch was braucht man überhaupt, um ein Feuerwerk zu fotografieren? Bestimmt hast du dich einmal darin versucht, ein Feuerwerk zu fotografieren. Vielleicht warst du enttäuscht, dass es nicht so geworden ist, wie du es dir vorgestellt hast. In meinem Tutorial verrate ich dir ein paar Tipps und Tricks für gelungene Feuerwerks-Fotografien. Es ist nicht schwer, aber ein paar Einstellungen solltest du beachten.

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Kamera & Objektive

Die Kamera

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild
Fotografiert mit LG G8s Smartphone* mit den Kamera Standardeinstellungen. Technisch nicht perfekt, aber manchmal reicht auch ein schöner Schnappschuss :-)

Die Kamera ist nicht das entscheidende Kriterium. Ein höherwertiges Smartphone wie LG G8s, Huawei P30 oder ein neueres iPhone-Modell schaffen es, Feuerwerke sehr schön einzufangen, sofern man nicht auf knackscharfe Pixel angewiesen ist, technische Mängel tolerieren bzw. auf kleinere Details wie Blendensterne verzichten kann. Manchmal kommt es nur darauf an, den besonderen Augenblick festzuhalten und weniger auf die technische Brillanz. Wenn du aber mehr lernen möchtest, dann lies weiter

Hinweis: Kennst du schon mein neues Buch: „Naturfotografie mit dem Smartphone„?

Ob die Kamera eine Bridge, DSLM oder DSLR ist, das spielt ersteinmal keine Rolle, wichtig ist grundsätzlich, dass du die Belichtungszeit und Blende manuell einstellen kannst. Und das können die einfachsten Kameras.

Solltest du Anfänger sein, dann fotografiere mit der Kamera, die du hast! Fang erst einmal an, bevor du dich in den technischen Details verlierst, den je mehr du fotografierst, um so mehr werden sich deine Ansprüche verändern…

Bist du aber beim nächsten Feuerwerk auf technische Perfektion angewiesen, ist eine höherwertige Kamera mit einem guten Sensor sehr wichtig. Micro Four Thirds Kameras wären nicht meine erste Wahl, APS-C oder Kleinbild (Vollformat) sind die besseren Alternativen. Die Unterschiede siehst du, wenn du in die Details hineinzoomst. Doch noch wichtiger ist neben dem Sensor das verwendete Objektiv…

Meine Bilder habe ich mit DSLR Nikon D750, eine Vollformatkamera gemacht.

Das Objektiv

Grundsätzlich hängt die Wahl das Objektives davon ab, wie und wo du das Feuerwerk fotografieren möchtest. Bist du weiter weg und möchtest du es optisch heranholen, ist ein Teleobjektiv die richtige Wahl.

Stehst du in der richtigen Entfernung zum Feuerwerk und möchtest du die Landschaft mit einfangen, ist ein Normal (50mm) oder Weitwinkelobjektiv (20/35mm) die bessere Wahl (bedenke bei APS-C Kameras den Cropfaktor, der aus einem 50mm ein 75mm Objektiv macht!).

Solltest für den Anfang ein Standard Zoomobjektiv 18-55mm besitzen, dann übe damit. Auch ich habe damit angefangen. Aber vielleicht solltest du versuchen, weniger zu zoomen und dich auf eine Brennweite fokussieren. Später, wenn du dich sicher mit der Fotografie fühlst, kannst du auf hochwertigere Festbrennweiten umsteigen.

Feuerwerk, Muldental, Sachsen, Schiffsmühle, Silvester
Ausschnitt 50mm Schärfe der Blendensterne

Ich persönlich würde nämlich aufgrund der Schärfe immer eine Festbrennweite favorisieren und statt zu zoomen, lieber meinen Standort wechseln.

Wer schon länger bei mir liest oder meine Artikel kennt, weiß, dass ich mein Nikkor 50mm 1.4 Objektiv* aufgrund der hervorragenden Abbildungsqualität über alles liebe. Aus diesem Grund habe ich mein letztes Feuerwerk auch mit diesem Objektiv aufgenommen. Nicht nur die Schärfe ist einmalig, sondern auch die Details der Blendensterne. Mit einer einfachen Kamera und einem preiswerten Zoomobjektiv ist diese Qualität leider nicht erreichbar. Wenn du keine Sterne in deinen Fotos abbilden kannst und sie nur als verschwommener Punkt dargestellt werden, wird es an deinem Objektiv im Zusammenspiel mit dem Kamerasensor liegen. Nicht alle Objektive sind dazu in der Lage. Daher ist die Wahl des Objektives für mich das wichtigste Kriterium.

Zubehör

Du brauchst: Wechselakku, Stativ, eventuell Fernauslöser, Handschuhe in kalten Nächten, Taschenlampe (bzw. Smartphone mit Taschenlampenfunktion)

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Kameraeinstellungen

Die Kameraeinstellungen sind ganz einfach. Du weißt, Feuerwerke sind nur in einer dunklen Nacht schön zu sehen. Eine dunkle Nacht bedeutet für die Kamera eine lange Belichtungszeit. Da die Feuerwerke in einiger Entfernung zu deiner Kamera zu sehen sind, brauchst du Tiefenschärfe, das heißt, du musst du Blende schließen. Schließt du die Blende, musst du auch die Belichtungszeit verlängern. Aus diesem Grund ist ein Stativ unerläßlich!

Ein weiterer Aspekt ist die Iso. Wenn du in der Nacht lange belichtest, verrauschen schnell die Bilder. Daher solltest du eine ganz geringe Iso einstellen. Ausgedrückt in Zahlen sieht das so:

  • Blende: f8
  • Belichtungszeit: zwischen 6-10 Sekunden (musst du ausprobieren!)
  • Iso: 100 (Iso-Automatik ausschalten!)
  • Programm: Manuell „M“
  • Autofokus: Aus

Stell deine Kamera am besten auf den Manuellen Modus (M) ein, sodass du Blende und Belichtungszeit selber korrigieren kannst.

Schalte ebenso den Autofokus an deinem Objektiv aus. In der Nacht hat es die Technik schwer, zu fokussieren – also scharf zu stellen. Optimale Ergebnisse erzielst du, wenn du den Fokus manuell an deinem Objektiv auf „Unendlich ∞ “ stellst.

Ganz wichtig ist, dass du bei Nachtaufnahmen, den Bildstabilisator ausschaltest, sofern dein Objektiv es zulässt. Den Weißabgleich stellst du auf Automatik und verwende kein Weißabgleichsprogramm. Wenn deine Kamerasoftware die Möglichkeit bietet, bei Langzeitbelichtungen die Rauschunterdrückung einzustellen, dann aktiviere diese bitte.

RAW oder jpg?

Wenn du mich fragst, ich würde immer das RAW-Format einstellen, schon alleine um im Nachgang das Bild besser bearbeiten zu können. Selbst an meinem Smartphone fotografiere ich immer öfter im RAW-Modus, damit ich das Bild in der Lightroom App auf dem Handy optimieren kann.

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Die Fotografie

Vor Ort

Bevor du ein Feuerwerk fotografieren kannst, musst du herausfinden, von welcher Stelle aus, du eine perfekte Sicht auf das Feuerwerk hast. Du solltest den Ort bei Tageslicht kennen, damit du weißt, wo du Parken kannst, wo du hingehen musst, welche Hindernisse dort auf dich warten könnten. Ungünstig wäre es, wenn du dein Feuerwerk unter einer Straßenlampe oder einer anderen künstlichen Lichtquelle fotografieren würdest. Oder die Sicht durch große Häuser oder Bäume behindert wird. Das heißt: Ortskenntnisse sind für ein gelungenes Feuerwerksfotos immens wichtig, denn im Dunkeln sieht alles ganz anders aus.

Sei schon eine halbe Stunde eher vor Ort, sodass du genügend Zeit hast, dein Stativ aufzubauen und Testfotos zu machen. Du hast während des Feuerwerkes, welches manchmal nur wenige Minuten geht, keine Zeit mehr dafür. Indem Moment, in dem das Feuerwerk startet, musst du dich auf die Aufnahmen konzentrieren und deine Einstellungen an der Kamera solltest du im Schlaf beherrschen. Übe also vorher im hellen, sodass die Handgriffe sitzen. Später, wenn die Kamera auf dem Stativ steht, hast du im Dunkeln auch die Möglichkeit, mit einer Taschenlampe zu leuchten und die Einstellungen vorzunehmen oder zu verändern.

Denke unbedingt vorher an einen vollen Akku und an einen Wechselakku. Nachtfotografie mit langen Belichtungszeiten verschlingt viel Energie.

Wann auf den Auslöser drücken?

Ein gutes Feuerwerksfoto hängt natürlich auch ein bisschen von Glück und Zufall ab, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken. Ich persönlich habe bei meinem letzten Feuerwerk auf die zischenden Abschußgeräusche gehört und schon ausgelöst, als die Rakete abgeschossen wurde. Wenn du Glück hast, kannst während der Belichtungszeit von 8 Sekunden ein, zwei unterschiedliche Feuerwerksblumen fotografieren, während andere Bilder wenig oder gar nichts aufzeichnen. Das hängt davon ab, wie groß das Feuerwerk ist, wie viel abgeschossen wird. Ob es eine Choreographie hat oder ein kleineres privates Feuerwerk ist. Das sind Faktoren, die du nicht beeinflussen kannst.

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Die Bildgestaltung

Denke daran, den Ausschnitt in deiner Bildgestaltung etwas größer zu wählen. Es ist wirklich schwierig, vorab zu kalkulieren, wie hoch die einzelnen Feuerwerke steigen werden. Du würdest dich ärgern, wenn die wirklich schönen Lichtblumen außerhalb oder angeschnitten deines Bildes liegen würden.

Noch bildgestalterisch besser wäre es, wenn du das Feuerwerk über einem spiegelnden Gewässer zu fotografieren.

Möchtest du Personen einbinden, musst du dich entscheiden: Entweder sie bewegen sich und werden bei der langen Belichtungszeit unscharf bzw. erhalten eine Bewegungsunschärfe (mit der du bildgestalterisch auch schön spielen kannst) oder du verdonnerst deine Personen dazu, sich 6 oder 8 Sekunden langen auf keinen Fall zu bewegen. Wenn du dich für letzteres entscheidest, kannst du mit der Taschenlampe die Gesichter der Personen gezielt ausleuchten, sodass man später auch die Gesichter erkennt.

Achso, die Technik…

Bedenke ebenso, dass die Fotografie mehr Zeit benötigt, als eine normale Fotografie bei Tageslicht. Nicht nur, das die Belichtung 8 Sekunden oder länger dauert, auch wenn die Aufnahme beendet ist, braucht deine Kamera einige Zeit, um das Bild zu rechnen. An dieser Stelle werde ich immer ganz nervös, wenn die Rechenzeit gefühlt zu lange dauert, bis ich die nächste Aufnahme starten kann, während das Feuerwerk weitergeht. Versuche ruhig bleiben und deinen Flow zu finden.

Feuerwerk fotografieren: in wenigen Schritten zum perfekten Bild

Meine Bildbearbeitung

Für die Bearbeitung habe ich Adobe Lightroom und Photoshop verwendet.

In Lightroom

In Lightroom habe ich zuerst die Lichter reduziert, dafür die Tiefen erhöht. Zudem habe ich den Kontrast erhöht und nachgeschärft. Die Bearbeitung ist kein Hexenwerk, ich wollte nur die Farben etwas herausarbeiten.

In Photoshop

Mein letztes Feuerwerk war kein großes Event und die Raketen wurden überwiegend an einer Stelle in den Nachthimmel geschossen. Um das Feuerwerk in seiner ganzen Schönheit darzustellen, habe ich in der Bildbearbeitung zwei oder drei Bilder in Photoshop übereinander gelegt. So wird ein Feuerwerk von einer halben oder ganzen Minute sichtbar, die Einzelbilder hatten alle eine Belichtungszeit von 8 Sekunden. Da ich die Bilder nacheinander auf dem Stativ aufgenommen habe, war es einfach, sie in Photoshop in Ebenen zu überlagern. Bei der Bildgestaltung habe ich darauf geachtet, dass ich verschiedene Feuerwerkstypen bzw. Höhen miteinander kombiniert habe.

Wenn du mehr über meine Bearbeitung in Lightroom und Photoshop wissen möchtest, dann kannst du mich gerne für einen Workshop online per Skype und Teamviewer oder vor Ort in meinem Atelier buchen.


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Welcome 2020

Ein neues Jahr heißt neue Hoffnung, neues Licht, neue Gedanken und neue Wege… Ich wünsche dir viel Glück und das Herz immer am rechten Fleck!

„Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.“

Albert Einstein

Ein Jahrzehnt geht zu Ende und ich spüre, das viele Herausforderungen im neuen Jahrzehnt vor uns liegen werden. 2019 haben mich viele Themen sehr beschäftigt: Klimawandel, Hass im Netz, Soziale Ungleichheiten. Themen die wir nicht mehr aussitzen können und bei denen jeder etwas tun kann. Packen wir es an. Wir haben so eine wunderbare Welt, eine unvergleichbare Natur, jeder Mensch und jedes Tier ist in seiner Schöpfung einmalig. Lassen wir uns 2020 die Welt ein bisschen schöner und besser machen. Schauen wir nicht weg bei Ungerechtigkeiten und lass uns mehr Zeit für die schöne Dinge im Leben nehmen. Wir haben nur diese eine Erde und nur ein Leben.

Ich persönlich bin keine Freundin von guten Vorsätzen für das neue Jahr, spätestens Mitte Januar sind sie vergessen. Aber ich wünsche mir für das kommende Jahrzehnt, dass wir alle unsere Natur wieder anfangen mehr zu achten und zu schützen. Das wir nicht achtlos an ihr vorbei leben und wirtschaftliche Interessen vor Flora und Fauna stehen. Ich wünsche mir so sehr, das wir umdenken und nichts an dem alten 1980er Jahre Spruch ist ungültig:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Ich wünsche dir ein glückliches, gesundes neues Jahr voller schöner, intensiver Momente mit ganz viel Wärme, Frieden und Liebe im Herzen sowie ein tolles Fotojahr mit vielen spannenden Motiven. Und vielleicht lernen wir uns im neuen Jahr persönlich kennen. Ich freue mich auf dich!

Last Minute Weihnachtsgeschenk: Gutschein für ein Fotoshooting oder Fotokurs verschenken

Last Minute Weihnachtsgeschenk: Gutschein für ein Fotoshooting zum ... um Fotos und somit Erinnerungen zu Weihnachten zu verschenken.

Du möchtest deiner Familie, deinem Freund/Freundin ein ganz besonderes Geschenk zu Weihnachten schenken? Warum nicht einen Gutschein für ein professionelles Fotoshooting oder einem Fotokurs?

Ruf mich unter 03437-7071314 an. Die Höhe des Gutscheines kannst du selbst bestimmen oder du wählst ein bestimmtes Fotoshooting aus. Den Gutschein kannst du entweder bei mir im Atelier abholen oder ich versende ihn mit der Post.

Bis zum 20.12.2019 ist ein Versand des Gutscheins noch per Post möglich, damit er noch rechtzeitig ankommt. Danach ist immer noch ein Versand per Mail zum selber ausdrucken möglich.

10 Tipps für wunderbare Weihnachtsbilder

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Weihnachten ist das Fest der Liebe und der Familie. In diesem Fotografie-Tipp erfährst du, wie du an Weihnachten wunderschöne romantische Weihnachtsbilder fotografierst.

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1. Nimm dir Zeit

Weihnachten ist das Fest der Liebe und Besinnlichkeit. Wenn du gute Fotos machen möchtest, sind das genau die richtigen Zutaten. Wenn du Weihnachtsfotos nur unter Stress und Druck machst, wird das nichts. Nimm dir die Zeit und habe Freude an dem, was du tust. Es kommt nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität an.

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2. Fang Stimmungen ein

Was ist Weihnachten für dich? Vielleicht denkst du dabei an Weihnachtsdüfte wie Weihrauch oder Mandeln. Oder die romantischen Lichter von Kerzen, Schwibbögen oder Herrnhuter Sterne? Freust du dich auf deine Familie, auf Freunde, auf das Weihnachtsessen? Jedes Weihnachtsfest hat seine eigene Stimmung. Damit deine Fotos bei schlechten Lichtverhältnissen wie Kerzenlicht auch scharf werden, öffne weit die Blende (f2.8 ist meine Lieblingsblende) und erhöhe den Iso-Wert. Achten immer auf Licht und Spitzlichter, sie verleihen deinen Bildern eine wunderbare Stimmung.

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3. Romantischer Weihnachtslook

Einen romantischen Weihnachtslook erreichst du mit viel Unschärfe, so genannten Bokehs. Bleibe bei der geöffneten Blende und je nach Objektiv entstehen runde oder eckige Bokehs, also Lichtkreise, in deinen Bildern. Fotografierst du mit dem Smartphone, dann wechsle in den Makromodus. Dann entstehen auch kleine Bokehs im Hintergrund ihres Bildes.

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4. Details, Details, Details

Weihnachtsmotive bestechen durch ihre Details. Gehe ganz nah ran und blende alles Störende aus. Konzentriere dich auf ein Motiv, weniger ist mehr. Wenn du die Blende öffnest, kannst du das Motiv wunderbar freistellen. Der Hintergrund verschwimmt und der Fokus richtet sich auf dein weihnachtliches Motiv.

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5. Familienbilder unterm Weihnachtsbaum

Familienbilder unterm Weihnachtsbaum ist der Klassiker zum Weihnachtsfest. Aber warte nicht bis es Dunkel wird. So romantisch es auch ist, nur die Weihnachtsbaumbeleuchtung als Lichtquelle zu nutzen, ist das für deine Kamera zu wenig Licht. Mache die Weihnachtsbilder noch bei Tageslicht. Stelle die Kamera auf ein Stativ und nutze den Selbstauslöser oder eine Fernbedienung. Verzichte möglichst auf einen Blitz. Damit vermeidest du erschrockene Gesichter oder rote Augen. Mach mehrere Fotos, vielleicht mit der Serienbildfunktion. Denn bei mehreren Personen hat immer einer die Augen geschlossen und die Wahrscheinlichkeit ist höher, das alle ins Bild schauen, wenn du ein paar Bilder in Serie aufnimmst.

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6. Leuchtende Kinderaugen

Fotografiere deine Kinder aus der Situation heraus. Verzichte auf „Guck mal her, stell dich mal hier hin“. Das funktioniert bei Kindern nicht, dann verweigern sie entweder das Foto oder zeigen Ihnen Grimassen. Kinder müssen auch nicht immer in die Kamera schauen, oft sind Fotos in der sie spielen viel schöner. Damit die Fotos auch scharf werden, benutze den Autofokus und versuche diesen möglichst immer auf die Augen zu legen, vor allem wenn du die Blende weit öffnest. Fotografiere mit der Belichtungsautomatik „A“, denn wenn du dich mit dem Kind in der Bewegung mitdrehst, können sich die Lichtverhältnisse schnell ändern. Und begebe dich auf Augenhöhe mit deinem Kind und fotografiere es nicht von oben herab.

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7. Spielerische Effekte

Wenn du Spaß am Experimentieren hast, dann fotografiere deine Weihnachtsmotive durch eine altmodische CD hindurch. Hier entstehen wunderbare kreative Effekte. Aber achte auf den Fokus, dass der sich nicht beim fokussieren vom Motiv auf die CD verschiebt. Im Übrigen funktioniert dieser Effekt auch wunderbar mit dem Smartphone. Einfach die CD ganz dicht vor das Objektiv halten.

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8. Weihnachtsmotive in Stadt und Land

Motive findest überall – ob in der Großstadt oder mitten in der Natur. Halte die Augen offen, manchmal finden sich unerwartet Motive. Nicht selten findet man einen mit Lichtern bestückten Baum mitten in der Natur. Manchmal sind Häuser ganz wunderbar geschmückt. Diese Motive eignen sich später als Hintergründe in deinem Familienalbum, wenn du ein Fotobuch gestaltest.

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9. Schneezauber

Wer träumt nicht von Weihnachten im Schnee? Manche Jahre haben wir Glück und wenn es soweit sein sollte, dann nichts wie raus mit der Kamera und den Schnee einfangen. Besonders schön ist es, Lichter und Schnee einzufangen. Doch bedenke bei Schnee den Weißabgleich. Schnell bekommt die weiße Winterlandschaft einen Gelb- oder Blaustich. Den solltest du möglichst vermeiden. Da die Kamera mit den Weißabgleichsmodi auch manchmal spinnt, ist es manchmal besser, den Weißabgleich auf „Automatik“ zu stellen und diesen später im Bildbearbeitungsprogramm zu korrigieren. Möchtest du, dass es vor Ort perfekt wird, dann arbeite am besten mit einer Graukarte. Dann wird dein Schnee auch wirklich schön weiß.

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10. Weihnachten in Motion

Binde für authentische Weihnachtsbilder unbedingt Bewegungen ein oder zeige das Motiv in Benutzung. Da kann auch eine Hand oder ein Arm zu sehen sein. Zeige Lichtreflexe, Spiegelungen usw. Sei kreativ. Weihnachten ist nicht umsonst das schönste Fest im Jahr. Und es kommt nicht auf die Menge der Geschenke an oder wie viel es gekostet hat. Wenn du aus allen Weihnachtsbildern ein schönes Fotoalbum erstellst und es handschriftlich beschriftest – ein schöneres Geschenk kannst du deinen Liebsten nicht machen.

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🎄 Gutschein als Weihnachtsgeschenk 🎄

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PS: Wenn du noch vor Weihnachten unbedingt ein schönes Familienbild haben möchtest, dann ruf mich schnell an. Ich freue mich auf dich und deine Familie. Oder vielleicht magst du einen Gutschein verschenken? Entweder für ein Fotoshooting oder einen Fotografie-Kurs. Melde dich bei mir.
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Konmari – Wie räume ich meine digitalen Fotos auf?

Arbeitszimmer, Laptop, PC

Kennst du das Szenario für deine Fotos: Sie liegen auf deinen Rechnern in verschiedenen Ordnern. Diese Ordner liegen auf verschiedenen Partitionen oder sogar auf verschiedenen Festplatten. Manchmal liegen auch Bilder in der Cloud und vielleicht sogar in verschiedenen Cloud-Systemen wie Dropbox, Adobe, Google Drive, Microsoft Onedrive, Amazon Drive, Strato, Magenta Cloud oder Web und GMX Cloud. Oder liegen Sie bei dir auf verschiedenen Speichermedien wie SD-Cards, USB-Festplatten, USB-Sticks, NAS oder deinem Smartphone usw.

Ich weiß aus meinen Schulungen, dass auch alles in Kombination möglich ist und hier den Überblick zu behalten, ist schier unmöglich. Doch wie macht man aus dem Wirrwarr ein einheitliches System, wo du auf Knopfdruck alle deine Fotos wiederfindest? Ich möchte dir eine Anleitung an die Hand geben. Doch bedenke, die technische Umsetzung ist nicht schwer, sie braucht aber viel Zeit und Muße.

1. Du brauchst erst einmal eine große Festplatte. Am besten eignet sich, vor allem wenn du mehrere Endgeräte benutzt, eine externe SSD Festplatte mit USB und Wlan/Netzwerk Anschluss. Z.B. von Western Digital 4TB/8TB SSD Festplatte Sie hat auch den Vorteil, das sie wie ein NAS deine Daten als Sicherung spiegelt.

2. Lege auf dieser Festplatte einen Ordner an, den du z.B. „Fotoarchiv“ nennst.

3. Hier speicherst du alle Fotos als Kopie, die du auf deinen diversen Speichermedien/Ordnern findest. Am einfachsten ist es, wenn du nicht weißt, wo deine Fotos überall liegen, dass du im Explorer/Finder nach den Bildern bzw. deren Dateiformat *.jpg/*.tif/*.png/*.raw/*.dng usw. in der Suche suchst. Das musst du pro Dateiformat machen, wenn du zum Beispiel Handyfotos im jpg-Format hast und RAW-Dateien von deiner DSLR/SLR Kamera.


Markiere alle Fotos und kopiere sie in den neuen Ordner.
Hast du deine Fotos in verschiedenen Ordnern abgelegt, kannst du natürlich auch die verschiedenen Ordner kopieren und in den neuen Ordner „Fotoarchiv“ als Kopie ablegen.

4. Im 4. Schritt wäre es wichtig, wenn du mit einer Bildverwaltungssoftware wie Lightroom arbeiten würdest. Natürlich kannst du auch mit dem Explorer/Finder arbeiten, aber bei vielen tausenden Fotos ist es kaum möglich, per Hand doppelt und dreifach abgelegte Fotos zu filtern und auszusortieren. Eine Fotobibliothek wie Lightroom hilft dir dabei, doppelte Bilddateien zu finden und zu löschen und die Dateien nach Datum in Jahres-Ordnern neu abzulegen.

Möchtest du dir ein Bildarchiv mit Lightroom aufbauen, dann biete ich dir meinen individuellen Workshop an.

Importiere nun den neuen Fotoarchiv-Ordner in deine Bildverwaltungssoftware.

5. Im nächsten Schritt solltest du kräftig aufräumen und Bilder löschen. Lösche alles was unscharf, verwackelt ist. Solltest du dich fotografisch und in deiner Bildsprache verändert haben, dann habe den Mut alte Bilder von z.B. Tulpenbilder von 2014 oder Zooaufnahmen aus dem Jahr 2009 gnadenlos zu löschen. Hebe nur die alten Bilder auf, die dir persönlich etwas bedeuten. Zoo- oder Tulpenbilder würdest du heute sicherlich ganz anders fotografieren als vor 5 oder 10 Jahren. Da in Lightroom die Bilder immer nach Jahren ablegt werden, kannst du dir die Jahresordner einzeln zum löschen vornehmen.

Alle Bilder die du behältst, solltest du verschlagworten und in thematisch sortieren Sammlungen ablegen. Das gute an einer Bildverwaltungssoftware ist, dass die Bilder nicht mehr physisch doppelt und dreifach abgelegt werden, sondern nur Referenzen. So kannst du ein Blumenbild, das du auf einer Reise fotografierst hast, in die Sammlung Reise als auch Blume ablegen und du musst es nicht wie früher physisch in zwei verschiedenen Ordnern abspeichern.


Für meine fünf Schritte wirst du je nach Umfang deiner Bildersammlung mehrere Tage oder Wochen brauchen. Das hängt davon ab, wie viel Zeit und Muße du hast. Vor zwei Jahren, als ich um diese Zeit krank war, habe ich innerhalb einer Woche aus meinem Bildarchiv, das mehr als 100.000 Fotos umfasst hat, eine Sammlung von 25.000 gemacht. Das war harte Arbeit, aber danach konnte ich wieder befreit fotografieren gehen.

Wenn ich heute von einem Fotoshooting, einer Fotoreise wieder komme und meine Fotos in mein Bildarchiv ablegen, dann lösche ich zeitnah. Sodass sich nicht wieder tausende von schlechten Fotos in meinem Archiv ansammeln. Jetzt fällt es mir auch viel leichter, gleich zu löschen.

Wenn du Panik vor deinem Archiv hast oder du dich scheust, das Thema alleine anzugehen, dann wäre es mir eine Freude dir zu helfen. Komm gerne zu mir (oder online per Skype und Teamviewer) und in 2-3 Tagen machen wir aus deiner Fotomessisammlung ein ansehnliches, gut sortiertes Archiv. Stelle dir vor, mit welcher Freude und Leichtigkeit du danach wieder fotografieren gehen magst. Dafür lohnt sich all die Mühe.

Und – ich weiß der Gedanke ist nicht so schön und tut weh – was soll mit deinen Fotos mal passieren, wenn du nicht mehr bist? Was wäre, wenn man seinen Lieblingsmenschen ein Archiv mit Fotos hinterlässt, das für die Familie wichtig ist? Wie schnell gehen Fotos unwiderruflich verloren und das wäre doch schade oder?

Ich freue mich auf dich!

Keiner ist wie Du!

Selbstständigkeit, Erfahrung, Künstlerisch, Workshop, Hilfe, Mentor

Bist du auf der Suche nach Hilfe, jemand der deine Gedanken und Ideen spiegelt, sie aufgreift, analysiert und praktisch umsetzen kann? Aber wo findet man diesen Menschen, mit dem sich offen und ehrlich austauschen kann. Der nicht gleich kritisch sagt »Das ist doch Mist, laß es lieber!« Jemand der schaut, was lässt sich von den Vorstellungen in der Praxis umsetzen, wo könnten Fallstricke und Stolperfallen lauern. Jemand der einfühlsam ist und viel Praxiserfahrung hat.

Ich möchte gerne diese Person für dich sein. Meine 10-jährige Selbstständigkeit hat mich sehr geprägt. Höhen und Tiefen, die sich immer wieder unerwartet abwechseln. In dieser Zeit habe ich ebenso nach Hilfe gesucht. Ich habe diverse Kurse belegt, die versprachen, dass man super erfolgreich wird. Doch ich merkte schnell, das man, wenn man die 20. Frage zu seinen Zielen, Vision, Geld, Lebensqualität, Vergangenheit usw. beantwortet hat, das es nicht weiterhilft, wenn man niemanden zum reden hat. Wenn man sich nicht austauschen kann, wenn es keine Anregungen von Außen gibt. Videos, Texte können sehr hilfreich sein, doch sie ersetzen kein persönliches Gespräch.

Mein Vision ist es, meine Erfahrungen mit anderen zu teilen. Ich möchte gerne der Wegbegleiter für Menschen werden, die etwas erreichen, schaffen möchten. Die Ideen haben, aber nicht wissen, wo sie Anfangen sollen. Die den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen – dann fange ich an zu analysieren, zu ordnen, zu strukturieren und zu überlegen, passt das zu meinem Gegenüber überhaupt.

Ich hatte letztens eine junge Frau in meinem Coaching, die als selbstständige Fotografin unglücklich war und jede Freude an ihrer Arbeit verloren hat. Aufträge, die nicht zu ihr passten, haben sie leidenschaftslos werden lassen. In dem Coaching haben wir Ursachen und Auswirkungen ausgearbeitet. Wir hatten zwei ganz intensive Tage gearbeitet. Ihr Fazit kannst du auf meiner Workshop-Seite „Keiner ist wie Du!“nachlesen.

Wenn Du auf der Suche nach Hilfe bist, jemanden brauchst zum reden und arbeiten, dann bin ich gerne für dich da. Lies dir meine Inhalte zum Workshop durch.

Weihnachtsaktion: Naturfotografie mit dem Smartphone

Weihnachtsaktion: Buch + E-Book Naturfotografie mit dem Smartphone

Taschenbuch + E-Book im Bundle

Suchst du nach einem Weihnachtsgeschenk? Wenn du bis zum 7.12.2019 mein Taschenbuch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ bestellst, erhälst du das gleichnamige E-Book (PDF) kostenlos dazu.

Diese Aktion gilt nur bis zum 7.12.2019 (Nikolaus)

Herbst-Winter Familienfotoshooting

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Wie heißt es so schön:

Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur ungeeignete Kleidung!

Nach diesem Motto, finden bei mir Familienfotoshootings zu jeder Jahreszeit in der Natur statt. Natürlich sollte es nicht regnen und der Fotoshooting findet je nach Jahreszeit auch zu unterschiedlichen Tageszeiten an. Im Sommer eher am späten Nachmittag oder frühen Abend, im Winter schon zur Mittagszeit.

Aus meinem letzten Winter-Fotoshooting habe ich ein paar sehr schöne Fotos mitgebracht, die ich mit freundlicher Genehmigung meiner Familie zeigen darf. Für mich war es ein ganz besonderes Fotoshooting. Es kam ein bisschen internationaler Flair nach Grimma. Ein Deutsch-Australisches Fotoshooting mit einem lustigen Englisch-Deutschen-Sprachengewirr. Für das Fotoshooting haben wir einen historischen Ort ausgewählt, der für die Familie viele Kindheitserinnerungen birgt.

Und so hatten wir an diesem kalten Wintertag auch ein bisschen Glück mit dem Wetter, als zum Ende des Fotoshootings neben der Wintersonne ein wenig Schnee fiel.

Wenn du mit deiner Familie zu einem Fotoshooting vorbei kommen möchtest, dann ruf mich an oder schreibe mir. Zwischenzeitlich kannst du dir hier mein Familienjournal (PDF) herunter laden. Hier findest du neben meiner Philosophie zur Kinder- und Familienfotografie auch meine Preisliste.

Nachts in Grimma

Mulde, Muldental, Nebel, November, natur

Ein später Novemberspaziergang an der Mulde

Wahnsinn, wie früh es dunkel wird. Als ich heute Nachmittag mit meiner Hündin im feuchten Novembernebel an die Mulde gelaufen bin, wusste ich nicht, wie wenig Zeit mir bleiben würde. Kurz nach 16 Uhr setzte die Dunkelheit ein, der Nebel tat sein übriges.

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Und so kam ich in den Genuss, Grimmas Hängebrücke in der blauen Stunde zu fotografieren. Ich hatte nur mein leichtes Vintage-Objektiv, das Trioplan100, dabei. Der Abendnebel hat die Brücke in ein mystisches Licht eingehüllt. Ich hörte nur das Rauschen des Flusses und die vielen Enten, die in der Abenddämmerung laut vor sich hin schnatterten. Es waren kaum Menschen unterwegs, nur ein einsamer Angler versuchte sein Glück beim Nachtangeln an der Mulde. Seine Anwesenheit wurde vom Nebel fast verschluckt.

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In der einsetzenden Dunkelheit gingen die Flutlichter an, die Nachts das Wahrzeichen von Grimma, die Hängebrücke beleuchten. Auch die Gattersburg wird angestrahlt.

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Ich freue mich über die Fotografien, die ich mit dem Vintage-Objektive Trioplan100 in der Dunkelheit und mit künstlichen Licht machen konnte. Zum ersten Mal habe ich es in dieser Art eingesetzt.

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Doch es gibt so viele unterschiedliche Vintage Objektive. Wer sich dafür interessiert, dem möchte ich das neue Buch von Bernd Kieckhöfel „Vintage Objektive“  empfehlen. Nach einer unglücklich verlaufenen Crowdfunding-Kampagne zu diesem Buch (vielleicht erinnerst du dich an meinen Newsletter im Frühjahr ) ist es trotzdem oder besser gesagt, glücklicherweise in der DOCMAtischen Gesellschaft erschienen.

Gewinne ein Buch-Exemplar: Vintage-Objektive

Für alle, die sich an der Crowdfunding Kampagne von Bernd beteiligt haben, habe ich heute eine gute Nachricht: Bernd hat mir ein Exemplar geschickt, dass ich unter meinen Lesern verschenken kann. Schreibe mir einen Kommentar und unter allen Einsendungen bis zum 20.11.2019 wird das Los entscheiden.

Ein praktischer Führer durch die Welt alter und manuell fokussierender Objektive für digital arbeitende Fotografen. Autor: Bernd Kieckhöfel. Als Hardcover-Ausgbe und Tablet/iPad-optimiertes ePaper erhältlich. 164 Seiten. 34,95 € inkl. 7 % MwSt. ISBN: 978-3-9816712-3-0
Erhältlich hier: https://shop.docma.info/produkt/vintage-objektive/

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Ich wünsche dir eine wunderbare Novemberwoche.

Neu: Wandkalender 2020

Wandkalender 2020 Traum vom Fliegen

Meine Calvendo Kalender für 2020

Vielleicht bist du noch auf der Suche nach einem Wandkalender 2020. Bei Calvendo habe ich unterschiedliche Kalender-Themen erstellt. Schau mal rein, vielleicht ist auch etwas für dich dabei.

Wie du sehen kannst, gehören teilweise meine qualitativ hochwertige Kalender zur exklusiven CALVENDO Gold-Edition  und wurden zusätzlich mit dem Jurypreis in der Kategorie Naturfotografie ausgezeichnet.