Kategorie: Gefühl und Verstand – Naturfotografie

Mein Vorstellungsvideo ist online: Gefühl und Verstand – Naturfotografie

Bitte unterstütze mein neues ökologisch u. nachhaltig produziertes Naturfotografie-Buch "Gefühl & Verstand" mit deiner Vorbestellung © Jana Mänz

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Vielleicht konnte ich dich nun überzeugen, mit deiner Vorbestellung mein Buchprojekt zu unterstützen. Dazu brauchst du dich nur in meine Liste der Vorbesteller eintragen. Momentan habe ich schon 236 Unterstützer*innen von 300 gewinnen können und ich würde mich freuen, wenn du mein Buchprojekt mit deinen Fotofreunden teilen würdest, sodass ich im Sommer Buchdruck und Binderei realisieren kann.

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Ein plastikfreies Buch? Eine scheinbar unlösbare Aufgabe…

Bitte unterstütze mein neues ökologisch u. nachhaltig produziertes Naturfotografie-Buch "Gefühl & Verstand" - Crowdfundingprojekt 2020

In den letzten Wochen des Lockdowns hatte ich Zeit, weiter an meinem neuen Buch „Gefühl und Verstand – Naturfotografie“ zu arbeiten. Es gab ja viele Phasen, wo ich nicht weiter kam und eine ausgewachsene Schreibblockade mich behinderte. Doch jetzt sind alle Texte überarbeitet, das letzte Kapitel geschrieben und alles ans inhaltliche Lektorat rausgeschickt.

Nachdem ein paar Lockerungen in Kraft getreten waren, konnte ich mich auch wieder der Umsetzung des Buches widmen, sprich Buchdruckerei und Buchbinderei. Meine Idee, ein kunststofffreies Buch mit Biofarben auf Graspapier gedruckt mit gut lesbaren Texten und vielen großformatigen Fotos zu realisieren, ist nicht so einfach wie man denken möchte. Ich leiste hier an vielen Stellen scheinbar Pionierarbeit, denn einen Workflow konnte ich nicht finden, wenn ich nicht zu viele Kompromisse machen wollte.

Das Problem daran ist, dass wir Menschen unserer Generation alles vergessen haben, was für unsere Vorfahren normal war. Bücher ohne Kunststoffanteile waren bis in die 1960er Jahre Standard und überhaupt nichts Außergewöhnliches. Heute habe ich das Gefühl, etwas Unmögliches zu verlangen. Scheinbar funktioniert nichts mehr ohne „Plaste und Elaste“.

Der Druck mit Biofarben auf Graspapier

Das fängt damit an, dass es so gut wie keine Erfahrungen gibt, Fotos auf Graspapier mit Biofarben zu drucken. Im Gegenteil, mir wurde sogar davon abgeraten.

Ich habe eine Druckerei gefunden, die sich auf Graspapier und Biofarben spezialisiert hat und ich weiß, wie schwierig es war, die Druckmaschinen auf das Graspapier einzustellen.

Um überhaupt ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Fotografien gedruckt aussehen werden, habe ich einen Probedigitaldruck auf dem gewünschten Graspapier machen lassen. Hier kommt die Schwierigkeit dazu, dass man die Bilddateien mit dem Druckprofil Fogra52 in Photoshop händisch anpassen muss. Glücklicherweise habe ich hier Hilfe von der Druckerei bekommen. Am Anfang war das echt schwer für mich, denn ich hatte das Gefühl, ich würde meine Fotografien verschandeln. Der Hintergrund ist, dass Graspapier nicht nur Farbe stark aufsaugt, sondern auch noch einen Grünstich hat.

Der Probedruck hat mich positiv überrascht und ich bin zuversichtlich, dass wir ein ähnliches Ergebnis im späteren Offsetdruck mit Biofarben erreichen werden. Allen Unkenrufen zum Trotz ist es am Ende doch möglich.

Plastikfreie Buchbinderei

Zudem habe ich eine Buchbinderei gesucht, mit der ich das Thema Kunststofffrei angehen kann. Ich bin in Leipzig in einer alten traditionsreichen Buchbinderei fündig geworden.

Doch der Teufel liegt bekanntlicherweise im Detail: Buchbinderleinen, Buchbinderzwirn, Lesebändchen – alles besteht heutzutage üblicherweise aus Kunststoff. Nur in alten Buchrestaurationsverfahren werden natürliche Materialien wie Leinen usw. verwendet.

Und so habe ich die letzten Wochen recherchiert, wo ich umweltfreundliche, plastikfreie Buchbindermaterialien bestellen kann. Ursprünglich dachte ich, dass ich bei den Restauratoren fündig werden könnte, doch ich habe erfahren, dass sie ihre Materialien (Stoffe, Farben etc.) in aufwändiger Handarbeit nach alten bekannten Verfahren selber herstellen.

Und so musste ich bei meiner Suche etwas um die Ecke denken, denn viele Dinge kann man in anderen Branchen der Textilindustrie finden. Meine Lesebändchen aus Biobaumwolle stammen nun aus einer kleinen Kurzwaren-Weberei und sollten eigentlich als Bänder Kleidungsstoffe zieren.

Braune Storchschnabel, Geranium phaeum, Kloster Altzella, Muldental

Schade, dass es immer noch kein Geruchs-Video gibt. Ich würde dir so gerne zeigen, wie gut dieses Papier nach einer frisch gemähten Heuwiese, die in der Sonne trocknet, riecht.

Für den Buchbinderleinen gibt es eine kunststofffreie Lösung, nur der Buchbinderzwirn bereitet mir noch großes Kopfzerbrechen. Die neuen Maschinenheftungen sind alle auf reißfeste Kunststofffäden getrimmt und nun müssen mir die wenigen Garnhersteller, die Leinen, Flachs oder Baumwolle weiterverarbeiten, weiterhelfen…

Im Moment befinden sich die Andrucke in der Buchbinderei um ein Musterstück anzufertigen. Wenn du aber schon gerne ein Blick auf die Graspapier-Andrucke werfen möchtest, ich habe die Tage ein Video veröffentlicht.

 Keine Fotoschule: Der Inhalt

Mittlerweile ist auch das Inhaltsverzeichnis fast fertig. Nach dem Lektorat können sich sicherlich noch Überschriften und die Reihenfolge ändern, aber der Inhalt steht nun fest, sodass du auf meiner Webseite die Themen einsehen kannst.

Wichtig ist mir an dieser Stelle zu sagen: Das Buch ist kein Fotoschule. Ich werde keine Technik erläutern, noch Bildgestaltung erklären. »Gefühl und Verstand« ist ein Sachbuch mit philosophischen, ästhetischen, gesellschaftlichen Themen, die vor allem von meiner Liebe zur japanischen Kunst inspiriert worden sind. 

»Wir brauchen vor allem Fantasie in der Fotografie. Es ist nicht alles Technik oder Logik, jedoch immer voller Schönheit und Poesie.«

Ich habe es sehr persönlich geschrieben, sodass ich statt einer üblichen Einleitung eine kurze Biographie geschrieben habe. Das ist etwas ungewöhnlich, ich weiß, aber wie soll ich meine Art der Fotografie, meine Philosophie erklären, wie soll man sie verstehen, wenn man mich nicht kennt?

Inspiriert zu diesem Schritt haben mich Künstler wie Sebastião Salgado, Emil Nolde oder Alanis Morissette, die ich erst verstand, als ich einen Teil ihrer Persönlichkeit kennen lernte. Zu fast allen Themen gibt es eine Kreativ- oder Fotoübung, die dich in deiner Fotografie weiterbringen soll. 

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Anders als bei meinem letzten Buchprojekt „Naturfotografie mit dem Smartphone“ möchte ich aus Kostengründen gerne auf eine Crowdfunding-Kampagne verzichten und das Projekt direkt mit meinen Unterstützern umsetzen.

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Warum Naturfotografie glücklich macht

Warum Naturfotografie so glücklich macht

Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir: Draußen ist ein wunderschöner Frühlingsanfang. Jeden Morgen singen in der aufgehenden Sonne lautstark die Amseln ihr Balzlied und in wenigen Wochen werden sicherlich unterhalb meiner Terrasse kleine Amselbabys geschlüpft sein. In meinem Garten stehen die Tulpen in ihrer schönsten Blüte. Alles scheint wie immer und trotzdem liegt ein dunkler Moment über allem. Ich kann das so schlecht beschreiben und irgendwie erinnert mich die Situation an die 1980er Jahre, als Tschernobyl seine unheilvollen Schatten voraus warf. Ich mache mir viele Gedanken darüber, wie es „danach“ weitergehen soll. Einerseits empfinde ich diese Situation als einmalige Chance, viele gesellschaftliche Dinge besser zu machen. Gleichzeitig habe ich das Gefühl, das es „danach“ irgendwie noch schlimmer werden könnte, als es jetzt schon ist. Das wir weiterhin unsere Natur zerstören, das wir uns noch mehr in Arbeit und Konsum verstricken und vergessen, das wir ein Teil der Natur sind und die kleinen Dinge des Alltags uns glücklich machen.

Ostsee, Polen

Am Wochenende wurde ich von einem Kollegen gefragt, was in diesen Zeiten meine Glücksgeschichte sei. Ich wusste erst einmal keine Antwort darauf.

Was ist Glück?

Die Frage nach dem Glück ist eine der schwierigsten Fragen überhaupt. Was ist Glück und was macht uns glücklich? Heutzutage wird Glück oft mit Konsum gleichgesetzt: Viele Marketingstrategien sind so konzipiert, dass dem Käufer versprochen wird, mit der neuen Kamera, mit dem neuen Objektiv glücklich zu werden. Doch jeder weiß, dass das Glück nur von kurzer Dauer ist. Vielfach verschwinden die Gegenstände nach kurzer Zeit ungesehen in Schubladen und Schränken und oft wird vergessen, dass man sie überhaupt besitzt. Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung und wie oft bin ich beim aufräumen auf Dinge gestoßen, von denen ich nicht mehr wusste, dass ich sie überhaupt besitze.

Ostsee, Polen

Die andere Frage ist: Können uns andere Menschen glücklich machen, brauchen wir andere Menschen zum Glücklich sein? Partner, Eltern, Kinder, Freunde? Ich würde die Frage mit janein beantworten. Es gibt viele Momente, wo uns andere Menschen glücklich machen können. Mit einer Umarmung, beim zuhören, bei gemeinsamen Erlebnissen. Wenn ich zurück schaue, sehe ich viele Situationen vor mir, in denen ich mit meiner Familie und Freunden viele glückliche Momente hatte.

Warum Naturfotografie glücklich macht

Aber was ich ganz genau weiß, ist, dass mich das Fotografieren, vor allem in der Natur, glücklich macht. Woran mache ich das fest? Es ist zum einen die Bewegung an der frischen Luft. Das Einatmen von Gerüchen. Ich liebe den Geruch von Wäldern, von dem Meer. Das würzige Harz, der Geruch von feuchten Waldböden oder einer warmen salzigen Seebriese. Ich liebe die Geräusche: Der Wind der durch die Bäume weht. Das Vogelgezwitscher, das Rufen der Eule oder dem Hirsch in der Dämmerung, das rauschen der Wellen. Jetzt im Frühsommer, wenn die Bienen summen und die Glühwürmchen in der Dunkelheit leuchten. All diese Dinge machen mich glücklich und dies mit der Kamera festzuhalten insbesondere.

Rot

Ich kann mit meiner Kamera meinen Gefühlen Ausdruck verleihen, ob freudige oder melancholische Momente und wenn ich bei der Fotografie und der Bildbearbeitung in einen Flow komme, fülle ich mich sehr erfüllt. Das Wechselspiel zwischen der Fotografie in der Natur und der Bearbeitung zu Hause am PC möchte ich nicht missen – beides gehört für mich zusammen. Vor allem, wenn ich meine positiven Gefühle aus der Natur in die Bildbearbeitung in Form von Farbe und Lichtstimmung darstellen kann. Zudem liebe ich es, in der Natur mit der Kamera kreativ zu spielen. Und es macht mich besonders glücklich, wenn ich auf meinen Fotos später am Bildschirm kleine Dinge sehe, die mir vor Ort verborgen geblieben sind.

Ja, Naturfotografie macht mich sehr glücklich, weil ich mich dann Eins mit der Natur fühle. Meine innere Mitte finde, meine Sorgen vergessen kann und genau im Jetzt bin. Es ist egal was gestern war und morgen kommt. Jetzt ist der Moment, ein Foto zu machen, das mich erfüllt. Sie mit allen Sinnen genießen und abschalten. Die Natur ist so wunderschön, zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter. In diesen Momenten brauche ich keinen Menschen um mich drumherum. Auch das Alleinsein macht mich glücklich. Ich muss mich niemanden beweisen, muss mich nicht verstellen, ich darf so sein wie ich bin. Die Natur nimmt mich so wie ich bin.

Ostsee, Polen

Einen der glücklichsten Momente hatte ich, als ich im Spätsommer ganz früh alleine, nur begleitet mit meiner Hündin, in der Sächsischen Schweiz den Gambrig bestieg, von dem ich in dem Moment nicht wusste, welche kulturgeschichtliche Bedeutung er verbirgt. Im Tal stieg der Nebel auf und die Landschaft war in einem ganz besonderen Glanz gehüllt. Ein unglaubliches Erlebnis, bei dem ich bis heute beim Anblick der Bilder eine Gänsehaut verspüre.

Die ausführliche Geschichte habe ich in meinem neuen Buch „Gefühl und Verstand – Naturfotografie“ niedergeschrieben.

Um zurück auf meinen Kollegen zu kommen, der nach einer Glücksgeschichte fragte. Was ist deine Glücksgeschichte? Magst du sie mit mir und anderen Teilen? Ich freue mich auf deine Antwort.

Eine wunderschöne Woche und bleib Gesund!

Sinnesrausch: Wenn man Gerüche hören und Klänge riechen kann

Synästhesie - Sinnesrausch Wenn man Gerüche hören und Klänge riechen kann

Die letzten Winterwochen habe ich dazu genutzt, weiter an meinem Manuskript „Gefühl und Verstand“ zu arbeiten. Mir hatten zuvor zwei Kollegen ein Feedback gegeben und ich habe mir ihre Kritiken sehr zu Herzen genommen, sodass ich dabei bin, einige Kapitel noch mal komplett zu überarbeiten. Je länger ich an den Themen arbeite, umso mehr finde ich weiterführende Artikel im Netz oder neue Bücher. Das fliegt mir teilweise von alleine zu und dann habe ich das Gefühl, dass meine Buchkapitel noch nicht vollständig sind und das noch dieser oder jener Aspekt aufgegriffen werden muss.

Synästhesie - Sinnesrausch Wenn man Gerüche hören und Klänge riechen kann

So bin ich bei meiner Recherche über den Begriff Synästhesie gestolpert. Irgendwie klang das zwar etwas esoterisch, aber ich wurde sehr neugierig als ich erfuhr, dass viele Künstler (Kandinsky, Goethe, List oder der Filmmusik-Komponist Hans Zimmer) mit ihrer eigenen Synästhesie künstlerisch arbeiten. Je mehr ich darüber las, umso mehr stellte ich fest, das ich auch zwei Formen der Synästhesie habe und meine synästhetischen Formen schon länger künstlerisch verarbeite.

 Ich dachte bzw. hatte mir nie Gedanken darüber gemacht, das nicht jeder so denkt – es wäre völlig normal, Zeiteinheiten wie z.B. Wochentage, Monate, das Jahr räumlich vor dem inneren Auge anzuordnen (Sequenz-Raum-Synästhesie). Doch als ich mit meinen Partner darüber sprach, stellte sich heraus, dass er das nicht tut bzw. es auch für mich schwierig war zu erklären, wie ich mir „Zeit“ vorstelle.

Synästhesie - Sinnesrausch Wenn man Gerüche hören und Klänge riechen kann

Andere typische Beispiele für synästhetische Wahrnehmungen sind das farbiges Hören, also das Visualisieren von Tönen in Farbe oder auch das Zuordnen von Farben zu bestimmten Zeichen wie Zahlen oder Buchstaben. Bei anderen Menschen können Wörter nach etwas schmecken oder ein Geruch kann eine Farbwahrnehmung hervorrufen usw. Du musst dir vorstellen, dass sämtliche Verknüpfungen zwischen den Sinnen denkbar sind. Vielleicht hörst du heute auch zum ersten Mal davon und spürst, dass du vielleicht auch eine Form der Synästhesie hast.  

Du kannst mir gerne dazu schreiben.

Linktipp: Spannender BR2 Radio Podcast
Synästhesie – Gerüche hören und Klänge riechen

Buchprojekt Gefühl und Verstand – Update Februar 2020

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Im Laufe des letzten Frühjahres 2019 habe ich beschlossen, den Druck aus meinem Buchprojekt rauszunehmen und mir die Zeit zu lassen, die das Buch einfach braucht. Die Inhalte sind nicht so einfach und ich muss sie vielfach überdenken, die Bildauswahl eine innere Qual für mich als Künstlerin, die ökologische Produktion des Buches nach meinen Vorstellungen trotz der großen Klima- und Umweltprobleme nicht so einfach zu realisieren. Aber ich bin weiter gekommen …

Hier ein kleiner Abriss:

  • Die Texte sind im inhaltlichen Lektorat und ich habe schon viele Ideen und Anregungen meines Lektors umgesetzt
  • Die Struktur des Buches steht, die Reihenfolge der Kapitel ist festgelegt
  • Ich habe einen Hersteller für plastikfreie Lesebändchen aus Bio-Baumwolle gefunden und die Muster sind wirklich schön
  • Mein ursprünglicher Graspapier-Hersteller ist insolvent, nun muss ich Probedrucke mit einem neuen Hersteller organisieren und habe neue Graspapiermuster bekommen
  • Führe Gespräche mit einer kleinen Buchbinderei Manufaktur in Leipzig, die meinen Ansatz einer plastikfreien Buchproduktion unterstützen würde.
  • Ich habe für eines meiner Lieblingskapitel, welches mit einem längeren Zitat aus einem der wichtigsten Bücher der letzten Jahre beginnt, die Abdruckgenehmigung des Verlages bekommen. Ich dachte, ich kann es mir nicht leisten, doch jetzt bin ich glücklich, das ich den Text verwenden darf.
  • Die Fotografien sind nach den neuen Druckprofilen Fogra52 in Photoshop bearbeitet. Da Graspapier ein ungestrichenes, leicht grünliches Papier mit hoher Saugkraft (Tonwertzunahme) ist, müssen die Farbsättigung und die Schärfe deutlich erhöht werden. Während schwarze Farbanteile reduziert werden müssen. Das sieht zwar am Bildschirm nicht schön aus (ich musste mich sehr überwinden, die Fotos anzupassen) aber es wird später einen Andruck geben, bei dem ich daneben stehen werden 🙂 Aber zwischen Bildschirm-Ansicht und Offsetdruck liegen Welten…

Vielfach werde ich nach einem Inhaltsverzeichnis gefragt. Auch wenn die Kapitel stehen brauche ich noch Überarbeitungszeit. Wenn alles steht, dann werde ich mich melden.

Ein wichtiger Hinweis: Es kommen schon direkte Bestellungen. Aber das Buch ist noch nicht fertig und ich werde wie bei meinem letzten Buchprojekt ein Crowdfunding Kampagne zur Finanzierung der Produktionskosten initiieren.

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Wenn du an meinem Buch interessiert bist und es vorbestellen möchtest, dann trage dich in meine Buchliste ein. Unter dem Link findest du auch weitere Informationen und das Anmeldeformular.

https://naturfotografie.jana-maenz.de/

Buchprojekt „Gefühl und Verstand – Naturfotografie“ … Wie geht es weiter?

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Du möchtest wissen, was sich an meinem anderen Buchprojekt tut? Ich war im Februar in meiner Buchdruckerei in Bayern. Dort habe ich nicht nur das aktuelle Buch „Naturfotografie mit dem Smartphone“ besprochen, sondern auch mein großes Buchprojekt „Gefühl und Verstand“. Lies weiter, wenn du mehr wissen willst…

Besuch in der Druckerei

Ich habe meine Buchdruckerei in Bayern besucht. Im Alpenvorland hat sich die Familien-Druckerei Leonhart auf ökologische Druckverfahren spezialisiert. Aktuell wird sie mein kleineres Buchprojekt „Naturfotografie mit dem Smartphone“ drucken…